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	<title>Gerhard Fieseler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:56:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Epomis87 am 1. Oktober 2025 um 10:03 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-01T10:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GerhardFieselerD1212.jpg|mini|Gerhard Fieseler 1930 vor seiner „Schwalbe“ (Kl 1c, D-1212)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Fieseler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1896]] in [[Glesch]]; † [[1. September]] [[1987]] in [[Kassel]]) war ein deutscher [[Flugzeug]]konstrukteur, der sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Jagdflieger]], später als [[Kunstflug]]pilot und [[Industrieller]] in der Luftrüstungsindustrie ([[Gerhard-Fieseler-Werke]]) einen Namen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kampfflieger ===&lt;br /&gt;
Gerhard Fieseler war ein Sohn des aus [[Koblenz]] stammenden [[Schriftsetzer]]s August Fieseler und Katharina Fieseler (geb. Marx). Seine Kindheit verbrachte er ab dem 6. Lebensjahr in [[Bonn]], wo er in der „Aug. Fieseler Buchdruckerei“ seines Vaters aushalf. Bereits in jungen Jahren zeichneten sich sein Drang nach technischer Perfektion und die Leidenschaft zum Fliegen durch den Bau zahlreicher [[Modellflugzeug]]e ab. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Fieseler als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] von den Fliegerersatzabteilungen in [[Berlin-Johannisthal]] und [[Butzweilerhof]] bei [[Köln]] abgelehnt. 1915 wurde er in den militärischen Flugdienst aufgenommen. Er stürzte beim [[Flugschule|Flugtraining]] ab, verletzte sich schwer und war bis Februar 1916 im Krankenhaus. Im Oktober 1916 wurde Fieseler zur [[Fliegerabteilung 243]] und später zur [[Fliegerabteilung 43]] abkommandiert. Nach einer Umschulung auf einsitzige Flugzeugmuster wurde er im Mai 1917 nach [[Salonikifront|Mazedonien]] zur [[Jasta 25]] verlegt. Am 20. August 1917 errang Fieseler südlich von [[Prilep]] seinen ersten [[Luftsieg]] im Kampf gegen eine [[Nieuport 17]]. Er erreichte zunächst die Dienststellung [[Offiziersstellvertreter|Offizierstellvertreter]]. Bis zum Kriegsende gelangen ihm 19 bestätigte Luftsiege, für die er 1918 mit dem [[Goldenes Militär-Verdienst-Kreuz|Goldenen Militär-Verdienst-Kreuz]] ausgezeichnet und wegen Tapferkeit vor dem Feind zum [[Leutnant|Leutnant der Reserve]] befördert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahnTB96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstflugpilot ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H1020-0500-003, Berlin-Tempelhof, Gerhard Fieseler, Vera v. Bissing.jpg|mini|Gerhard Fieseler bei den Kunstflugmeisterschaften 1931 in Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:F2TigerKassel 1932.png|mini|Gerhard Fieseler mit seiner F2 Tiger 1932 bei einem Flug über Kassel. Mit dieser Maschine errang er 1934 in [[Vincennes]] bei Paris den &amp;#039;&amp;#039;Coupe Mondiale d’Acrobatie Aérienne&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13561, Berlin, Zentralflughafen, Großflugtag.jpg|mini|Gerhard Fieseler im Juni 1932 bei der Vorführung eines Rückenfluges in Berlin]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg baute Fieseler zunächst eine Druckerei in [[Eschweiler]] auf, die er 1926 schloss, um sich wie viele seiner ehemaligen Kameraden ganz dem [[Kunstflug]] zu widmen. Er ging nach [[Kassel]], um als Fluglehrer bei der [[Raab-Katzenstein-Flugzeugwerke GmbH]] tätig zu werden, an der er sich als GmbH-Gesellschafter beteiligt hatte. Fieseler behauptete, mit 20&amp;amp;nbsp;Prozent beteiligt gewesen zu sein, Raab nennt 2&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#LitRaab|Raab fliegt]], S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings wurde ihm bereits im April 1927 fristlos gekündigt. Seine GmbH-Anteile erhielt er in Form einer Flugzeugzelle erstattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1927 nahm er an Kunstflugwettbewerben teil, für die er am [[Flugplatz Kassel-Waldau]] trainierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot; /&amp;gt; Dabei entwickelte er für seine Maschine, eine [[Raab-Katzenstein Kl. 1|Raab-Katzenstein &amp;#039;&amp;#039;Schwalbe&amp;#039;&amp;#039;]], ein rückenflugtaugliches Tank- und Vergasersystem. Beim Zürcher Kunstflugwettbewerb vom 12. bis 21. August 1927 stellte er mit dieser Maschine einen Weltrekord im [[Rückenflug]] von 10 Minuten 56&amp;amp;nbsp;Sekunden auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flight1927&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Flight International|Flight]],&amp;#039;&amp;#039; 1. September 1927, S. 608ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der sicher beherrschte Rückenflug erlaubte ihm den ersten [[Looping (Kunstflug)|Außenlooping]] nach modernem Kunstflugstandard zu fliegen. Seine Stärke lag im Erfinden neuer und immer schwierigerer Manöver, die ihm beachtlichen Erfolg im Wettbewerb mit anderen europäischen Kunstflugpiloten seiner Zeit brachten, obwohl ihm nur leistungsmäßig unterlegene Maschinen zur Verfügung standen. 1928 entwarf er ein eigenes [[Sportflugzeug|Kunstflugzeug]], das bei Raab-Katzenstein gebaut wurde, die [[Fieseler F 1 Tigerschwalbe|Fieseler F1]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot; /&amp;gt; Bei der deutschen Kunstflugmeisterschaft 1928 in Düsseldorf wurde Fieseler vor [[Ernst Udet|Udet]] „verdienter Sieger“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugsport1928-07-18&amp;quot; /&amp;gt; Die als schwierig eingestufte Kunstflugfigur [[Rollenkreis]] wurde erstmals von ihm geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bankrott von Raab-Katzenstein kaufte Fieseler von seinem durch die Kunstfliegerei geschaffenen Vermögen die Fabrik [[Segelflugzeugbau Kassel]], die von ihm am 1. April 1930 in Fieseler Flugzeugbau (ab April 1939 [[Gerhard-Fieseler-Werke]]) umbenannt wurde. Auf einem seiner neuen Flugzeugentwürfe, der [[Fieseler F 2 Tiger]], mit der er als erster die [[Profil (Strömungslehre)#symmetrisch|symmetrische]] [[Tragfläche]] im Kunstflug einführte, gewann Gerhard Fieseler am 9. und 10. Juni 1934 in [[Vincennes]] bei Paris den als erste [[Kunstflug-Weltmeisterschaft]] angesehen &amp;#039;&amp;#039;Coupe Mondiale d’Acrobatie Aérienne&amp;#039;&amp;#039;, an dem neun Kunstflugpiloten aus sieben europäischen Ländern teilnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Annette Carson.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diesem Erfolg, bei dem zwei seiner Mitstreiter ums Leben kamen, gab Fieseler die Kunstfliegerei auf, das Preisgeld von 100.000 Franc investierte er in seine Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leistungen zusammen mit der Einführung vieler fortgeschrittener Kunstflugfiguren machen Fieseler zum Gründervater des modernen Wettbewerb-Kunstflugs. Die Kunstflugfigur &amp;#039;&amp;#039;[[Turn (Kunstflug)|Turn]]&amp;#039;&amp;#039; wird im englischen Sprachgebrauch auch heute noch &amp;#039;&amp;#039;Fieseler&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrieller ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-EKLU 09 04 2014.jpg|mini|Fieseler Storch D-EKLU Baujahr 1943 im April 2015 auf dem Flughafen Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1973-029A-24A, Marschflugkörper V1 vor Start.jpg|mini|Marschflugkörper V1 vor Start, 1944]]&lt;br /&gt;
Das [[NS-Regime]] begann bald nach der [[Machtübernahme]] mit der [[Aufrüstung der Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
Begünstigt durch Fieselers Mitgliedschaft in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eintritt am 1. Mai 1933, s. Wiederhold: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Fieseler – eine Karriere.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und durch seine Ernennung zum [[Wehrwirtschaftsführer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernennung am 10. Dezember 1937, s. Wiederhold: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Fieseler – eine Karriere.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; konnten die Fieseler Werke wichtige Aufträge für die Aufrüstung der am 1. März 1935 zur Teilstreitkraft erklärten [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] gewinnen. Dabei war Fieseler selbst kein Flugzeugkonstrukteur, aber als Inhaber hatte er insbesondere in der [[Projektierung]]sphase neuer Maschinen maßgeblichen Einfluss auf die Konstruktionsvorgaben. Allerdings führte er persönlich die Erstflüge durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Flugzeug wurde der [[Fieseler Fi 156|Fieseler &amp;#039;&amp;#039;Storch&amp;#039;&amp;#039;]], der aufgrund einer Bestellung des [[Reichsluftfahrtministerium]]s (RLM) entstand. Durch die ausgezeichneten Langsamflug- und [[STOL]]-Eigenschaften gewann dieses Muster die Ausschreibung für ein neues Luftwaffen-[[Verbindungsflugzeug]]. Insgesamt 2549 Exemplare dieses Flugzeugs wurden bis Kriegsende gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Flugzeuge, die bei Fieseler u. a. in Lizenz produziert wurden:&lt;br /&gt;
* [[Fieseler F 5]], Sport- und Trainingsflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Fieseler Fi 98]], Kampfflugzeug, Doppeldecker&lt;br /&gt;
* [[Fieseler Fi 167]], Torpedo-Bomber, Aufklärer&lt;br /&gt;
* [[Messerschmitt Bf 109]] (besonders erwähnenswert ist hier das nur bei Fieseler produzierte Modell [[Messerschmitt Bf 109#Bf 109 T|Bf 109 T]] mit klappbaren Tragflächen. Es war für den Einsatz auf dem deutschen [[Flugzeugträger]] &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; bestimmt, der nie fertiggestellt wurde.)&lt;br /&gt;
* [[Focke-Wulf Fw 190]]&lt;br /&gt;
* [[Fieseler Fi 103]], die als „Vergeltungswaffe“ V1 bekanntgewordene „fliegende Bombe“ wurde bei Fieseler entwickelt und bei 50 weiteren Firmen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Fieseler wurde am 29. März 1944 als [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]] der Fieseler-Werke abgesetzt, weil die von der Luftwaffe geforderten Produktionszahlen nicht erreicht wurden. Zeitweise waren mehr als 10.000 Arbeiter, darunter Tausende niederländische [[Zwangsarbeiter]], in den drei Kasseler Fieseler Werken beschäftigt. Fieselers Karriere im Dienste des [[Nationalsozialismus]] wird heute, trotz völliger Entlastung seiner Person im [[Entnazifizierung]]sprozess, kritisch betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1980 wurde die [[Gerhard-Fieseler-Stiftung]] in Kassel gegründet. Zweck ist die Förderung bestehender gemeinnütziger Institutionen des Wohlfahrtswesens, des Sports, der Altenhilfe sowie von Kunst und Kultur. Gerhard Fieseler starb im Jahr 1987 in Kassel. Sein Grab befindet sich auf dem [[Hauptfriedhof Kassel|Kasseler Hauptfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnerungen-im-netz.de/erinnerungen/erin-artikel/gerhard-fieseler-und-seine-werke/ |titel=Erinnerungen im Netz: Gerhard Fieseler und seine Werke |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Militär-Verdienst-Kreuz]] (1918)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahnTB96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|LitFieseler}}{{Literatur |Autor=Gerhard Fieseler |Titel=Meine Bahn am Himmel |Verlag=Bertelsmann Verlag |Ort=München |Datum=1979 |ISBN=3-570-01192-5 |Kommentar=Autobiographie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|LitFieselerTB}}{{Literatur |Autor=Gerhard Fieseler |Titel=Meine Bahn am Himmel |Verlag=Wilhelm Heyne Verlag |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-453-01539-8 |Kommentar=Autobiographie}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus D. Patzwall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das preussische Goldene Militär-Verdienst-Kreuz.&amp;#039;&amp;#039; Militair-Verlag Patzwall, Norderstedt 1986. (Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Orden &amp;amp; Ehrenzeichen, Band 2).&lt;br /&gt;
* {{Anker|LitRaab}}{{Literatur |Autor=[[Antonius Raab]] |Titel=Raab fliegt – Erinnerungen eines Flugpioniers |Auflage=1. |Verlag=Konkret Literatur Verlag |Ort=Hamburg |Datum=1984 |ISBN=3-922144-32-2 |Kommentar=Autobiographie}}&lt;br /&gt;
* Thorsten Wiederhold: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Fieseler – eine Karriere. Ein Wirtschaftsführer im Dienste des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Nordhessen – Schriften zur regionalen Zeitgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Jenior, Kassel 2003, ISBN 3-934377-98-X.&lt;br /&gt;
* Annette Carson: &amp;#039;&amp;#039;Flight Fantastic – The Illustrated History of Aerobatics.&amp;#039;&amp;#039; Foulis &amp;amp; Co., 1986, ISBN 0-85429-490-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118532979}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005148}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=LFl0pGVWmwk Gerhard Fieseler und die F2 Tiger im Jahr 1933] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#LitFieseler|Meine Bahn am Himmel]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeineBahnTB96&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#LitFieselerTB|Meine Bahn am Himmel]], S. 96.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugsport1928-07-18&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Carl Oskar Ursinus]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Rheinisches Flugturnier und deutsche Kunstflugmeisterschaften 1928&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Flugsport (Zeitschrift)|Flugsport]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=15&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag für Flugsport&lt;br /&gt;
 |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Datum=1909-07-18&lt;br /&gt;
 |Seiten=283&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.luftfahrt-bibliothek.de/zeitschrift-flugsport-1928-luftsport-luftverkehr-luftfahrt.htm Flugsport in der luftfahrt-bibliothek.de]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-01-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118532979|LCCN=no2005110704|VIAF=77107510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fieseler, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fieseler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstflugpilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rüstungsindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Militär-Verdienst-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fieseler, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller (Gerhard-Fieseler-Werke), Nationalsozialist, Flugzeugkonstrukteur, Kunstflieger und Jagdflieger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glesch]], heute Bergheim&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Epomis87</name></author>
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