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	<title>Gerhard Ertl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Nobelpreisträger. Für den gleichnamigen Regisseur siehe [[Gerhard Ertl (Regisseur)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prof Ertl-Portrait.jpg|mini|Gerhard Ertl (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ertl Urania 2.jpg|mini|Ertl bei einem Vortrag (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Ludwig Ertl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1936]] in [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Physiker]] und Oberflächen[[chemiker]], der die Entwicklung des Gebietes der [[Oberflächenchemie]] maßgeblich beeinflusst hat. Von 1986 bis 2004 war er Direktor der Abteilung [[Physikalische Chemie]] des [[Fritz-Haber-Institut]]es in [[Berlin]]. Im Jahr 2007 wurde ihm der [[Nobelpreis für Chemie]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Ertl wurde in [[Bad Cannstatt]], einem Stadtteil von [[Stuttgart]], geboren. Kurz vor dem Ende seiner Grundschulzeit zog seine Familie in das etwa fünf Kilometer entfernte [[Fellbach]]. Von dort aus besuchte er bis zum Abitur das [[Johannes-Kepler-Gymnasium Bad Cannstatt|Johannes-Kepler-Gymnasium]] in Bad Cannstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 begann Gerhard Ertl sein Physikstudium an der [[Universität Stuttgart]]. Bereits während seines Studiums sammelte er in zwei kurzen Aufenthalten Erfahrungen an anderen Universitäten, 1957/58 an der [[Sorbonne]] in Paris und 1958/59 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] in München. 1961 bekam er sein Physik-Diplom; seine Arbeit mit dem Titel „Eine Temperatursprungmethode zur Untersuchung schneller [[Dissoziation (Chemie)|Dissoziationsreaktionen]] mit Hilfe eines [[Mikrowellen]]impulses“ wurde von [[Heinz Gerischer]] betreut, der damals am [[Max-Planck-Institut für Metallforschung]] in Stuttgart arbeitete. 1962 ging Gerhard Ertl mit Heinz Gerischer nach München, der dort eine Professur an der [[Technische Universität München|Technischen Universität]] angenommen hatte, und arbeitete bei diesem bis 1965 auf dem Gebiet der [[Physikalische Chemie|physikalischen Chemie]] an seiner [[Dissertation]] „Über die [[Kinetik (Chemie)|Kinetik]] der [[Katalyse|katalytischen]] [[Oxidation]] von [[Wasserstoff]] an [[Germanium]]-[[Einkristall]]en“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Ertl blieb an der TU München und [[Habilitation|habilitierte]] sich mit der „Untersuchung von Oberflächenstrukturen und -reaktionen mittels [[Beugung (Physik)|Beugung]] langsamer Elektronen“ innerhalb von nur zwei Jahren. Als [[Privatdozent]] arbeitete er bis 1968 in München. Im selben Jahr folgte er einem [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] und übernahm einen der beiden Lehrstühle am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie. Im Jahr 1973 kehrte er nach München zurück und wurde als Nachfolger von [[Georg-Maria Schwab]] Professor am Institut für Physikalische Chemie der Ludwig-Maximilians-Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren übernahm er mehrfach Gastprofessuren in den USA: 1976/77 am [[California Institute of Technology|Caltech]] in Pasadena, 1979 an der [[University of Wisconsin-Milwaukee|University of Wisconsin in Milwaukee]] und 1981/82 an der [[University of California, Berkeley|University of California in Berkeley]]. 1986 wurde er Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heinz Gerischer als Direktor der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin. Außerdem wurde er zum Honorarprofessor der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] sowie der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität]] ernannt. 1996 wurde er Honorarprofessor der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]]. Ertl ist Mitglied des Hochschulrates der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Ertl ist Mitherausgeber von fünf Fachzeitschriften auf dem Gebiet der physikalischen und speziell der Oberflächenchemie und Mitglied des Editorial Boards (Herausgebergremium) von neun internationalen Zeitschriften, darunter „[[Angewandte Chemie (Zeitschrift)|Angewandte Chemie]]“ und „[[Science]]“. Er engagiert sich in der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]] (GDNÄ) und der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] (GDCh). Von 1995 bis 2001 war er Vizepräsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ertl bekennt sich als gläubiger Christ und Bibelleser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-im-swr.de/?m=3112 |titel=SWR3 Worte |hrsg=SWR |datum=2008 |abruf=2025-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Für sein Habilitationsprojekt war Gerhard Ertl eine der ersten in Deutschland kommerziell erhältlichen [[Low Energy Electron Diffraction|LEED]]-Apparaturen zur Untersuchung von Oberflächen mittels der Beugung langsamer Elektronen bewilligt worden. So konnte er das Gebiet der Oberflächenchemie in Deutschland begründen. Seine erste bahnbrechende Veröffentlichung erschien bereits 1966 in der Zeitschrift „Surface Science“, deren Mitherausgeber er von 1977 bis 1986 war. Sie behandelte Oberflächenstrukturen und -reaktionen von Kupfer-[[Einkristall]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Ertl beschäftigte sich weiterhin mit dem Studium elementarer Schritte chemischer Oberflächenreaktionen und der Struktur von Adsorbaten. Anfangs handelte es sich um Reaktionen kleiner Moleküle mit den Oberflächen von Metallen und [[Legierung]]en. Sehr intensiv beschäftigte er sich mit der Oxidation von [[Kohlenstoffmonoxid]] (CO) zu [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) an Einkristalloberflächen, bei welcher Oszillationen in der Geschwindigkeit der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Produktion auftreten. Ziel seiner Untersuchungen war stets das Verständnis von Mechanismen in der heterogenen [[Katalyse]]. Einen Höhepunkt dieser Bemühungen bildete eine Reihe von Veröffentlichungen zum Mechanismus der [[Haber-Bosch-Verfahren|Ammoniaksynthese]] in den 1970er-Jahren. Das Verständnis dieses Mechanismus war seit Entdeckung des technisch und wirtschaftlich bedeutsamen Prozesses 1905 durch [[Fritz Haber]] ein begehrtes Forschungsobjekt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Ertl blieb stets auf der Höhe der Zeit. Bereits kurz nach der Beschreibung des [[Rastertunnelmikroskop]]es durch [[Gerd Binnig]] und [[Heinrich Rohrer]] 1982 beschaffte er diese Technik für seine Gruppe und ermöglichte so die Sichtbarmachung von [[Diffusion]]sprozessen. Die Verwendung der [[Femtosekundenlaser]]technologie erlaubte die Erforschung ultraschneller Oberflächenprozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Grundlagenforschung an Modellkatalysatoren hatte Gerhard Ertl stets ein Interesse an realen Katalysatoren. Zusammen mit [[Helmut Knözinger]] und [[Jens Weitkamp]] hat er eine fünfbändige Enzyklopädie zum Thema „Heterogene Katalyse“ &amp;#039;&amp;#039;(Handbook of Heterogeneous Catalysis)&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben, die zu einem Standardwerk auf diesem Gebiet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] (seit 1986),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|345|IDName=gerhard-ertl|Name=Prof. Dr. Gerhard Ertl|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=5. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]] und der [[Academia Europaea]].&lt;br /&gt;
* Korrespondierendes Mitglied der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]], der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)]], der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BADW)]] und der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
* Auswärtiges Mitglied der [[National Academy of Sciences]] (seit 2002) und der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
* [[Honorarprofessur]]en an drei Berliner Universitäten&lt;br /&gt;
* mehrere [[Ehrendoktor]]entitel, unter anderem 1992 von der [[Ruhr-Universität Bochum]], 2000 von der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]], 2003 von der belgischen [[Katholieke Universiteit Leuven]], 2008 von der [[Technische Universität München|TU München]], der schwedischen [[Technische Hochschule Chalmers|Chalmers tekniska högskola]] sowie der dänischen [[Universität Århus|Aarhus Universitet]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]] der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1985 [[Centenary Prize der Royal Society of Chemistry]]&lt;br /&gt;
* 1987 [[Liebig-Denkmünze]] der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]]&lt;br /&gt;
* 1990 erste [[Alwin-Mittasch-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1992 die Bunsen-Denkmünze der [[Bunsen-Gesellschaft|Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie]], deren Ehrenmitglied er 2006 wurde&lt;br /&gt;
* 1992 [[Japan-Preis]] und [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* seit 1993 Ehrenmitglied der [[Royal Society of Edinburgh|Royal Society of Edinburgh (RSE)]] und der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1995 [[Medard W. Welch Award]] der [[American Vacuum Society]] (AVS)&lt;br /&gt;
* 10. Oktober 2007 wurde ihm der ungeteilte [[Nobelpreis für Chemie]] für seine „Studien von chemischen Prozessen auf Festkörperoberflächen“ zuerkannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Nobel-ch|2007|Gerhard Ertl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. November 2007 Auszeichnung mit dem [[Otto-Hahn-Preis]]&lt;br /&gt;
* 8. April 2008 erhielt er zusammen mit [[Peter Grünberg]] von Bundespräsident [[Horst Köhler]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 26. April 2008 [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] von Ministerpräsident [[Günther Oettinger]]&lt;br /&gt;
* 8. September 2008 die Ehrenmitgliedschaft der [[DECHEMA]] Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 27. September 2008 erhielt die Integrierte Gesamtschule Sprendlingen im [[Landkreis Mainz-Bingen]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;IGS Gerhard Ertl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.igs-gerhard-ertl.de/ Integrierte Gesamtschule Gerhard Ertl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16. Dezember 2008 wurde ein Chemie-Gebäude der LMU München nach Gerhard Ertl benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2008/ertl.html &amp;#039;&amp;#039;LMU benennt Gebäude nach Chemie-Nobelpreisträger Gerhard Ertl.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemeldung der LMU München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4. Dezember 2009 die Würde einer Ehrenmitgliedschaft an der TU Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://idw-online.de/pages/de/news346611 |title=TU Berlin ehrt Chemie-Nobelpreisträger Gerhard Ertl |publisher=idw-online.de |accessdate=2009-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 wurde er am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober zum Ehrenmitglied des [[Physikalischer Verein|Physikalischen Vereins]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.physikalischer-verein.de/pv/aus_naturwissenschaft_und_technik_WS08-09.htm |titel=Programm Wintersemester 2008/2009 |hrsg=Physikalischer Verein, Frankfurt am Main |abruf=2011-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 Aufnahme in die [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* Im Oktober 2012 wurde das „Gerhard Ertl Center“ auf dem Campus Charlottenburg der TU Berlin eröffnet. Es ist das Hauptgebäude des Berliner [[Exzellenzcluster]]s „&amp;#039;&amp;#039;Unifying Concepts in Catalysis&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/tub_medien/newsportal/forschungs_news/2012/tui1012_gerhard_ertl_center_gegruendet/ |titel=„Gerhard Ertl Center“ gegründet |titelerg=Presseinformation |werk=TU intern |hrsg=Technische Universität Berlin |datum=2012-10-12 |abruf=2012-12-07}}&amp;lt;!--war http://www.pressestelle.tu-berlin.de/newsportal/forschung/2012/tui1012_gerhard_ertl_center_gegruendet/--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 Ehrenmitglied der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dpg-physik.de/auszeichnungen/ehrungen-der-dpg/ehrenmitgliedschaften/traeger |titel=Trägerinnen und Träger der Ehrenmitgliedschaft |hrsg=Deutsche Physikalische Gesellschaft |datum=2012 |abruf=2014-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Aufsätze (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Kinetik des Zerfalls von N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O an Germanium-Spaltflächen&amp;#039;&amp;#039;. Z. Phys. Chem. N. F. (Frankfurt) 50 (1966), S.&amp;amp;nbsp;46–59.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung von Oberflächenreaktionen an Kupfer mittels Beugung langsamer Elektronen (LEED)&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: Surf. Sci. 6 (1967), S.&amp;amp;nbsp;208–232; Teil II: Surf. Sci. 7 (1967), S.&amp;amp;nbsp;309–331.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Elementarprozesse an Gas/Metall-Grenzflächen&amp;#039;&amp;#039;. Angew. Chem. 88 (1976), S.&amp;amp;nbsp;423–433.&lt;br /&gt;
* M. Grunze, F. Bozso, G. Ertl, M. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Interaction of ammonia with Fe(111) and Fe(100) surfaces&amp;#039;&amp;#039;. Appl. Surf. Sci. 2 (1978), S.&amp;amp;nbsp;241–265.&lt;br /&gt;
* M. Weiss, G. Ertl, F. Nitschké: &amp;#039;&amp;#039;Adsorption and decomposition of ammonia on Fe(110)&amp;#039;&amp;#039;. Appl. Surf. Sci. 2 (1979), S.&amp;amp;nbsp;614–635.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Kinetics of chemical processes on well-defined surfaces&amp;#039;&amp;#039;. In: J.R. Anderson, M. Boudart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Catalysis: Science and Technology&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4, Springer, Heidelberg 1983, S. 209–282.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Metal clusters and metal surfaces&amp;#039;&amp;#039;. In: L. Guczi, H. Knözinger, B.C. Gates (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metal Clusters in Catalysis&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Amsterdam 1986, S. 577–604.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Phasenumwandlung und Selbstorganization in chemischen Systemen&amp;#039;&amp;#039;. In: K. Hierholzer, H.-G. Wittmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Phasensprünge und Stetigkeit in der natürlichen und kulturellen Welt&amp;#039;&amp;#039;. Wiss. Verlagsges., Stuttgart 1988, S. 237–255.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;The oscillatory catalytic oxidation of carbon monoxide on platinum surfaces&amp;#039;&amp;#039;. In: P. Gray, G. Nicolis, F. Baras, P. Borckmans, S.K. Scott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spatial Inhomogeneities and Transient BehaVior in Chemical Kinetics&amp;#039;&amp;#039;. Manchester University Press, Manchester 1990, S. 6565–6579.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Elementary steps in ammonia synthesis: The surface science approach&amp;#039;&amp;#039;. In: J.R. Jennings (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Catalytic Ammonia Synthesis: Fundamentals and Practice&amp;#039;&amp;#039;. Plenum Press, New York 1991, S. 109–132.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Heterogene Katalyse: Von Goethe zur „kalten“ Fusion&amp;#039;&amp;#039;. In: Generalverwaltung der MPG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max-Planck-Gesellschaft Jahrbuch 1990&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1990, S. 36–49.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Oscillatory kinetics and spatio-temporal selforganization in reactions at solid surfaces&amp;#039;&amp;#039;. Science 254 (1991), 1750–1755.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen naturwissenschaftlicher Voraussagbarkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzen erkennen – Grenzen setzen? Studium Generale Sommersemester 1994&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag C. Winter – Programm „Heidelberger Verlagsanstalt“, 1995, S. 63–68.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Was die Welt im Innersten zusammenhält – 50 Jahre Erforschung der unbelebten, irdischen Natur in der Max-Planck-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung an den Grenzen des Wissens. 50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft. 1948–1998&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1998, S. 93–109.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Heterogeneous catalysis: from „black art“ to atomic understanding&amp;#039;&amp;#039;. In: E. Keinan, I. Schechter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chemistry for the 21st Century&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH, Weinheim-New York 2001, S. 54–69.&lt;br /&gt;
* G. Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Ammonia Synthesis – Heterogeneous&amp;#039;&amp;#039;. In: I.T. Horváth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Catalysis&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, John Wiley &amp;amp; Sons, Hoboken/NJ 2003, S. 329–352, ISBN 0-471-24183-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* G. Ertl, [[Jens Soentgen|J. Soentgen]] (Hrsg.): N. Stickstoff – ein Element schreibt Weltgeschichte. Oekom Verlag, München 2015, ISBN 978-3-86581-736-5&lt;br /&gt;
* G. Ertl, J. Küppers: &amp;#039;&amp;#039;Low Energy Electrons and Surface Chemistry&amp;#039;&amp;#039;. 2. vollst. überarb. Auflage. Verlag Chemie, Weinheim 1985 (1. Auflage 1974), ISBN 3-527-26056-0.&lt;br /&gt;
* T. N. Rhodin, G. Ertl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Nature of the Surface Chemical Bond&amp;#039;&amp;#039;. North Holland, Amsterdam 1979.&lt;br /&gt;
* H. P. Bonzel, A. M. Bradshaw, G. Ertl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Physics and Chemistry of Alkali Metal Adsorption&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Amsterdam 1989.&lt;br /&gt;
* G. Ertl, H. Knözinger, J. Weitkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Heterogeneous Catalysis&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1–5. Wiley-VCH, Weinheim 1997, ISBN 3-527-29212-8.&lt;br /&gt;
* G. Ertl, H. Knözinger, J. Weitkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Environmental Catalysis&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH, New York-Weinheim 1999, ISBN 3-527-29827-4.&lt;br /&gt;
* G. Ertl, H. Knözinger, J. Weitkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preparation of Solid Catalysts&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH, New York-Weinheim 1999, ISBN 3-527-29826-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Foreword for the Gerhard Ertl Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Physical Chemistry B.&amp;#039;&amp;#039; 108, 2004, S.&amp;amp;nbsp;14183, [[doi:10.1021/jp049239i]]. (Vorwort zur Festschrift für Gerhard Ertl anlässlich seiner Emeritierung, englisch)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Ertl&lt;br /&gt;
   |Titel=Reaktionen an Oberflächen: vom Atomaren zum Komplexen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Nobel-Vortrag&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Angewandte Chemie&lt;br /&gt;
   |Band=120&lt;br /&gt;
   |Nummer=19&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiley-VCH Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=3579–3590&lt;br /&gt;
   |Kommentar=; nur mit Subskription: [https://www.nobelprize.org/uploads/2018/06/ertl_lecture.pdf frei zugängliche englische Originalfassung]   &lt;br /&gt;
   |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1002/ange.200800480&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2191&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1002/ange.200800480}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Ertl&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein Leben mit der Wissenschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=GNT Publishing GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86225-126-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Autobiographie, erschien am 7.&amp;amp;nbsp;September 2021&lt;br /&gt;
   |Online=[https://l-i-c.org/gerhard-ertl.html Buchvorstellung, Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
   |Umfang=172}} e-book: ISBN 978-3-86225-550-4, [[DOI:10.47261/1550]] &lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Ertl&lt;br /&gt;
   |Titel=My Life with Science (extended English edition)&lt;br /&gt;
   |Verlag=GNT Publishing GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86225-131-5&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Autobiographie, erschien am 7.&amp;amp;nbsp;September 2021&lt;br /&gt;
   |DOI=10.47261/1558&lt;br /&gt;
   |Umfang=196}} [https://l-i-c.org/gerhard-ertl-intl-ed-order-e-book.html e-book:] ISBN 978-3-86225-558-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106105507}}&lt;br /&gt;
* {{nobel-ch|2007|Gerhard Ertl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fhi-berlin.mpg.de/pc/PCarchive2.html Webseite Gerhard Ertls am Fritz-Haber-Institut] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.iop.org/EJ/news/-topic=1257 Nobel Prize winners’ research freely available, Institute of Physics]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|52331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Wolf-Preises in Chemie&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106105507|LCCN=n85333590|VIAF=59144029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ertl, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholieke Universiteit Leuven (KUL)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Hochschule Chalmers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ertl, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ertl, Gerhard Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Oberflächenchemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Easyloc</name></author>
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