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	<title>Gerhard Buhtz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:19:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Buhtz&amp;diff=1655858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Dezember 2025 um 16:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-12T16:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Katyn massacre 4.jpg|mini|Buhtz (dritter links) zeigt in Katyn kriegsgefangenen Offizieren der Alliierten die Ergebnisse der Exhumierung (1943)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Katyn Massacre, 1940 HU106225.jpg|mini|Übergabe des Berichts der internationalen Ärztekommission an den Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] in Berlin. Buhtz als Gast (im Hintergrund in der Mitte in Uniform, 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1943).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Buhtz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1896]] in [[Schönebeck (Elbe)]]; † [[26. Juni]] [[1944]] bei [[Minsk]]) war ein deutscher [[Rechtsmedizin|Gerichtsmediziner]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Buhtz war Sohn des Lehrers Ernst Buhtz. Seine Schullaufbahn beendete er im August 1914 an einem Gymnasium in [[Brandenburg an der Havel]] mit dem [[Abitur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herber158f&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Herber: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsmedizin unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, Leipzig 2002, ISBN 3-86189-249-9, S. 158–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er [[Studium der Medizin|studierte Medizin]] und [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Universität Greifswald]]. Seither gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;[[Turnerschaft (Studentenverbindung)|Turnerschaft]] Cimbria Greifswald&amp;#039;&amp;#039; im [[Vertreter-Convent|VC]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Grün]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Revolution und Rekonstitution – Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höheren Fachschulen 1937 bis 1945. Teilband 4/III: Bereich NORD&amp;#039;&amp;#039;, Federsee-Verlag Bad Buchau 2025, ISBN 978-3-948502-24-9, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Medizinstudium wurde durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen, an dem Buhtz als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] teilnahm. Zum Kriegsende war er Gerichts- und Ausbildungsoffizier. Nach dem Krieg nahm er das Studium wieder auf und beendete es 1923 an der Universität Greifswald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot;&amp;gt;R. D. Hofheinz: &amp;#039;&amp;#039;6.13 Gerichtliche Medizin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 2006, S.&amp;amp;nbsp;997–1030. {{DOI|10.1007/978-3-540-39385-6_35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Unfallfolgen nach den Entscheidungen des Reichsversicherungsamtes unter besonderer Berücksichtigung der sogen. Unfallneurosen und deren Begutachtung in der deutschen Sozialversicherung&amp;#039;&amp;#039; wurde er in Greifswald [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach dem Medizinalpraktikum und der Facharztausbildung war er ab 1926 Facharzt für Psychiatrie und in Greifswald Schüler des Gerichtsmediziners [[Willy Vorkastner]]. Danach ging er zu [[Martin Nippe]] nach [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]]. Am 1. November 1928 wurde Buhtz in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] Assistent des Österreichers [[Walter Schwarzacher]], der Direktor am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Gerichtliche Medizin&amp;#039;&amp;#039; war. Am 14. November 1931 wurde er über &amp;#039;&amp;#039;Metallspuren in Einschusswunden&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] wurde Buhtz im April 1933 Mitglied in der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 100.376) und diente in der 32.&amp;amp;nbsp;[[SS-Standarte]] „Baden“ in [[Heidelberg]]. In der SS stieg er bis zum [[SS-Standartenführer]] auf. Er war Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]] und trat als Redner im [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NS-Rechtswahrerbund]] auf. Zum 1. Mai 1933 trat Buhtz der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.171.323).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5120032&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Lehrauftrag in Heidelberg bekam Buhtz am 29. Januar 1934, doch bereits im 1. April 1935 ging er nach [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], wo er als „Persönlicher Ordinarius und Direktor der Anstalt für Gerichtliche Medizin“ Nachfolger von [[Ernst Giese (Mediziner)|Ernst Giese]] wurde. Buhtz war in Jena auch Außenstellenleiter des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]] (SD) in Jena.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008, ISBN 3-486-58543-6, S.&amp;amp;nbsp;267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Buchholz (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Greifswald und die deutsche Hochschullandschaft im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, 2004, ISBN 3-515-08475-4, S.&amp;amp;nbsp;259.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Jena blieb er bis 1938, wo er ab Ende 1935 langjährig [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Medizinischen Fakultät war. Im Juli 1938 folgte Buhtz einem Ruf an die [[Universität Breslau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herber158f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heidelberger Zeit wird er später als „fanatischer Vertreter der Partei [NSDAP] an der Universität“&amp;lt;ref&amp;gt;W. U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;6.12 Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 2006, S.&amp;amp;nbsp;979. {{DOI|10.1007/978-3-540-39385-6_35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „als einer der glühendsten Verfechter des Nationalsozialismus an der Universitat in Heidelberg“&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet. Die Teilnehmer der &amp;#039;&amp;#039;29. Tagung der Deutschen Gesellschaft für gerichtliche, soziale Medizin und Kriminalistik&amp;#039;&amp;#039; in Innsbruck vom 15. bis 17. Mai 1940 –&amp;amp;nbsp;darunter u.&amp;amp;nbsp;a. der damalige [[Staatssekretär]] [[Roland Freisler]]&amp;amp;nbsp;– begrüßte Buhtz unter anderem mit begeisterten Worten zum aktuellen [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsverlauf]] und der Hoffnung auf neuen [[Lebensraum-Politik|Lebensraum]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Buhtz: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für gerichtliche, soziale Medizin und Kriminalistik auf der 29. Tagung in Innsbruck vom 15. bis 17. Mai 1940.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 34, 1940, S.&amp;amp;nbsp;1–7. {{DOI|10.1007/BF01793793}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jena erstellte Buhtz „amtsärztliche Bescheinigungen“ über Häftlinge aus dem [[KZ Buchenwald]], die „auf der Flucht“ erschossen wurden. Buhtz führte auch [[Obduktion]]en an Leichen von Häftlingen aus dem KZ Buchenwald durch. Am 14. Mai 1938 obduzierte Buhtz im Beisein des [[KZ-Arzt|SS-Lagerarztes]] [[Werner Kirchert]] den im KZ Buchenwald eingesetzten 22-jährigen [[SS-Rottenführer]] Albert Kallweit, der von zwei flüchtenden Häftlingen erschlagen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann, Susanne; Zimmermann, Thomas: die Medizinische Fakultät der Universität Jena im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot; - ein Überblick, in: Hoßfeld, Uwe; John, Jürgen; Lemuth, Oliver; Stutz, Rüdiger (Hrsg.): Kämpferische Wissenschaft: Studien zur Universität Jena im Nationalsozialismus, Köln: Böhlau, 2003, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei trennte Buhtz den Kopf vom Körper der Leiche ab, um ihn im Institut der Universität weiter untersuchen zu können. Als [[Heinrich Himmler]] davon erfuhr, führte dies letztlich zu Buhtz&amp;#039; Wechsel an die Universität Breslau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt; [[Werner Gerlach]], Pathologieprofessor in Jena, holte sich aus Berlin den Auftrag für eine Richtlinie, wie SS-Angehörige „pietätvoll“ zu obduzieren seien, und die Jenaer Pathologen lösten die Gerichtsmediziner auch bei der Obduktion der KZ-Häftlinge ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Bode, Zur Geschichte der Gerichtlichen Medizin an der Universität Jena&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wählte die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für gerichtliche und soziale Medizin&amp;#039;&amp;#039; Buhtz zu ihrem Vorsitzenden. Er musste allerdings 1940 nach einem Streit mit Reichsärzteführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] von diesem Amt zurücktreten. Der Streitgrund waren unterschiedliche Auffassungen über die Aufgaben- und Kompetenzverteilung zwischen den Gesundheitsämtern und den Gerichtsmedizinern an den Universitäten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] wurde Buhtz Ende August 1941 zum &amp;#039;&amp;#039;beratenden Gerichtsmediziner der [[6. Armee (Wehrmacht)|VI.&amp;amp;nbsp;Armee]], [[Heeresgruppe Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; berufen. Dort sollte er zur Aufklärung &amp;#039;&amp;#039;[[Bolschewismus|bolschewistischer]] Greueltaten im [[Baltikum]]&amp;#039;&amp;#039; beitragen. Er arbeitete als Oberstabsarzt einer Sanitätseinheit. Vom 29. März bis 30. Juni 1943 leitete er Exhumierungen und Obduktionen von beim [[Massaker von Katyn]] ermordeten Polen und verfasste einen 56-seitigen gerichtsärztlichen Bericht dazu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt; Eine Delegation des [[Polnisches Rotes Kreuz|Polnischen Roten Kreuzes]] (ab 10. April) und eine [[Internationale Ärztekommission zum Massaker von Katyn|internationale Ärztekommission]] (ab 29. April) obduzierten ihrerseits von Buhtz&amp;#039; Team bereits exhumierte und weitere Leichen. Das Auswärtige Amt veröffentlichte ihre Abschlussberichte am 4. Mai 1943 gemeinsam als &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Material zum Massenmord von Katyn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claudia Weber (Historikerin)|Claudia Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Täter&amp;#039;&amp;#039;, Hamburger Edition, Hamburg 2015, S. 174–177, 188 f., 214–216&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1944 verunglückte Buhtz beim Verladen von Instrumentarium seiner Einheit im Raum Minsk tödlich. In Minsk leitete er ein Institut mit vier Ärzten und zwei Chemikern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hofheinz&amp;quot; /&amp;gt; Nach offizieller Darstellung wurde Buhtz von einem Zug überfahren. Er wurde bei [[Maladsetschna]] beerdigt. Über die Todesursache gibt es widersprüchliche Aussagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=[[Hans Joachim Mallach]]&lt;br /&gt;
| url=http://www.amsik.pl/archiwum/2_1997/2_97G.pdf&lt;br /&gt;
| format=pdf&lt;br /&gt;
| titel=Gerichtliche Medizin in Breslau (1911 bis 1945)&lt;br /&gt;
| werk=Arch Med Sad Krym 47&lt;br /&gt;
| seiten=131&lt;br /&gt;
| datum=1997&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20141024144239/http://www.amsik.pl/archiwum/2_1997/2_97G.pdf&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2014-10-24&lt;br /&gt;
| zugriff=2014-10-24&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verkehrsunfall. Gerichtsärztlich kriminalistische Beurteilung unter besonderer Berücksichtigung der Alkoholbeeinflussung&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methoden der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftstücke (spez. Selbstmörderbriefe), ihre versicherungsrechtliche Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 33, 1940, S.&amp;amp;nbsp;185–194. {{DOI|10.1007/BF01771139}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff des Unfalls und des Betriebsunfalls.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald, 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Unfallfolgen unter besonderer Berücksichtigung der Unfallneurosen.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald, 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzgebung und höchstrichterliche Rechtsprechung in Unfallsachen spez. bei Neurosen.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald, 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Handführung und -stützung bei eigenhändigen Testamenten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 17, 1931. {{DOI|10.1007/BF02252066}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blutbeschmutzung und Rostbildung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metallspuren in Einschußwunden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 18, 1932. {{DOI|10.1007/BF01746891}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mord durch Ertränken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 18, 1932. {{DOI|10.1007/BF01746884}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung pathologischer Schriftveränderungen für den Nachweis von Testamentsfälschungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Legal Medicine&amp;#039;&amp;#039; 18, 1932. {{DOI|10.1007/BF01746870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan von Flocken]]: [https://www.welt.de/kultur/history/article1633842/Katyn-Stalins-monstroeses-Staatsverbrechen.html &amp;#039;&amp;#039;Katyn – Stalins monströses Staatsverbrechen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 2008&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=21048446|Titel=Katyn – ein Verbrechen der Sowjets|Jahr=1952|Nr=1|Seiten=17}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Herber]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsmedizin unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Voltmedia, Paderborn 2006, ISBN 3-938478-57-8.&lt;br /&gt;
* J. Karger: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Gerhard Buhtz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen der deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin&amp;#039;&amp;#039; 45, 1996, S.&amp;amp;nbsp;452–454.&lt;br /&gt;
* Christian Bode: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Gerichtlichen Medizin an der Universität Jena im Zeitraum von 1901 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Juli 2007 [http://d-nb.info/989206270/34 (PDF-Datei; 4,31 MB)]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Katyn 1940. Geschichte eines Verbrechens&amp;#039;&amp;#039; München : C. H. Beck, 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* katyn.ru: [http://katyn.ru/index.php?go=Pages&amp;amp;in=view&amp;amp;id=831&amp;amp;page=2 Amtliches Material zum Massenmord von KATYN]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/details/katynforestmassa06unit United States. Congress. House. Select Committee to Conduct an Investigation and Study of the Facts, Evidence, and Circumstances on the Katyn Forest Massacre.] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055334823|VIAF=306194930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buhtz, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Massaker von Katyn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstabsarzt (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buhtz, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gerichtsmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönebeck (Elbe)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Minsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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