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	<title>Gerhard Bremer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Bremer&amp;diff=1592372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Artikel mit Ausnahme von ein paar wenigen Einzelnachweisen belegfrei! --[[Benutzer:Nimro|Nimro]] ([[Benutzer Diskussion:Nimro|Diskussion]]) 15:43, 23. Jun. 2014 (CEST) }}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Bremer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1917]] in [[Düsterntal]], Ortsteil von [[Delligsen]], [[Landkreis Gandersheim]]; † [[29. Oktober]] [[1989]] in [[Alicante]], [[Spanien]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Waffen-SS]], Träger des [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Bauunternehmer]] in Spanien. Er war im Zusammenhang mit der [[Operation Overlord|alliierten Invasion in der Normandie 1944]] offenbar an Kriegsverbrechen beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutschlandfunk: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.deutschlandfunk.de/ein-platz-an-der-sonne-fur-die-ss-eine-spurensuche-an-der.media.d3b43c98f1a46fff14a48ed702b74fab.pdf |wayback=20170516173352 |text=Ein Platz an der Sonne für die SS }}&amp;#039;&amp;#039;. s. S. 13 des Manuskripts (PDF-Link)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vorkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Bremer besuchte von 1927 bis 1933 das Gymnasium [[Alfeld (Leine)|Alfeld]] und von Ostern 1933 bis Ostern 1936 die [[NPEA]] [[Schloß Plön|Plön]], wo er 1936 sein [[Abitur]] ablegte. Am 1. Oktober 1936 wurde er als Freiwilliger Mitglied des III. Bataillons der SS-Standarte Germania in [[Wolterdingen (Soltau)|Wolterdingen]] (SS-Nummer 310.405). Am 10. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.274.225).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4380984&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 besuchte er die [[SS-Junkerschule]] in [[Bad Tölz]] und kam im Herbst 1938 als [[SS-Untersturmführer]] zur 10. Kompanie der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] nach Berlin-Lichterfelde. Mit seiner Kompanie nahm er 1938 an der Besetzung des Sudetenlandes teil und fortan an sämtlichen Feldzügen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Folgenden {{Webarchiv | url=http://home.att.net/~SSPzHJ/GerdBremer.html | wayback=20080723225231 | text=The 12. SS-Panzerdivision “Hitlerjugend”: &amp;#039;&amp;#039;SS-Sturmbannführer Gerd Bremer&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] ab 1. September 1939 erhielt er als [[Ordonnanzoffizier]] bzw. Adjutant im Stab des III. Bataillons vor [[Warschau]] das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und in Flandern im Jahre 1940 das Eiserne Kreuz I. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch am [[Balkanfeldzug (1941)|Überfall auf Jugoslawien und Griechenland]] (1941) nahm Bremer teil und wurde anschließend zur Aufklärungs-Abteilung der Leibstandarte versetzt. Mit dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] (22. Juni 1941) kam er in Südrussland zum Einsatz. Bei der Einnahme der von der [[Sowjetarmee]] stark verteidigten Stadt [[Mariupol]] am Ufer des [[Asowsches Meer|Asowschen Meers]], wurde er als [[SS-Obersturmführer]] und Führer der 1. (Kradschützen-)Kompanie am 30. Oktober 1941 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 1943 führte Bremer die Kradschützen-Kompanie, wurde dann zum [[SS-Hauptsturmführer]] befördert und übernahm ab Juni 1943 die Führung des III. Bataillons des SS-Panzergrenadier-Regiments 26 der [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“]].&lt;br /&gt;
Mit Datum vom April 1944 wurde er zum Kommandeur der SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 12 in Belgien ernannt und damit Nachfolger von Erich Olboeter. Im Zuge der alliierten Invasion (Juni 1944) im Raum [[Caen]] übernahm er den Flankenschutz auf der linken Seite der Division. Dort leistete er den gegnerischen Truppen fanatischen Widerstand. Berichten zufolge war Bremer in diesem Zusammenhang an [[Kriegsverbrechen]] beteiligt, namentlich an der [[Hinrichtung|Exekution]] kanadischer Kriegsgefangener bei Putot-en-Bessin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.waffen-ss.no/SS-Panzer-Division-Hitlerjugend.htm Englischsprachige Seite über die SS-Division „Hitlerjugend“], dort heißt es: “Both sides had suffered serious losses, and again many Canadian prisoners were executed after their surrender. The SS-Aufklärungs-Abteilung 12 (reconnaissance battalion) under SS-Sturmbannführer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Bremer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; participated in the attacks on June 8th and they were responsible for the after the battle killing of over a dozen Canadian troops. Bremer himself is reported to have been directly involved. The 2nd Battalion of the Monke’s 26th Regiment murdered a further 20 some odd men, most from the Winnipeg Rifles in Putot. Before their capture the men who defended Putot had inflicted numerous casualties on the 2nd Battalion but the bodies of the murdered Canadians were found well away from the village.”&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend brach er mit den Resten seiner Abteilung aus dem [[Kessel von Falaise]] aus und folgte dem allgemeinen Rückzug der [[Wehrmacht]] hinter die Seine zur Maas. Dort baute er im Raum Namur eine Auffangstellung auf, wodurch er einen breiten Abschnitt des Rückzugsstreifens der 5. Panzer-Armee gegen amerikanische Truppen des Generals [[George S. Patton]] halten konnte. Hierfür erhielt Bremer das 668. Eichenlaub zum Ritterkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiederauffrischung der Abteilung in Westfalen nahm Bremer im Winter 1944/1945 an der [[Ardennenoffensive]] teil und kam – nach deren Scheitern – ab Februar 1945 in Ungarn zum Einsatz. Bei Kriegsende befand er sich mit den Resten seiner Einheit im Raum [[St. Pölten]] und ergab sich den sowjetischen Streitkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
In französische [[Kriegsgefangenschaft]] überstellt, wurde er im Juli 1948 entlassen und wanderte 1954 mit seiner Ehefrau Almut nach [[Dénia (Stadt)|Denia]], Spanien aus. Er errichtete dort als Bauunternehmer und Immobilienverwalter eine Bungalow-Siedlung, die nach seinem Tod von seinem Sohn Gerd und dessen Ehefrau weitergeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;„Bremers Park Bungalows“, Carrer de Tritó 12, Partida de Las Rotas, 03720 Denia,  Bremer soll dort noch in den 1980er-Jahren in SS-Uniform aufgetreten sein, s. Holger Weber, MallorcaZeitung, 17. Januar 2008: {{Toter Link |datum=2023-05 |url=http://www.mallorcazeitung.es/secciones/noticia.jsp?pRef=2008080700_30_12793__Report-Spanien-Paradies-Hitlers-Schergen |text=Spanien: Ein Paradies für Hitlers Schergen}}; sein Sohn Gerd Bremer betreibt heute (Stand: Februar 2009) auch ein „Aparthotel“ in [[El Tossalet]] bei Denia, vgl. http://www.qype.fr/place/preview/es-193469-aparthotel-gerd-bremer-denia&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Siedlung lassen sich hauptsächlich Deutsche nieder (als Ferien- oder als Dauerwohnsitz). Die Stadt selbst war zu diesem Zeitpunkt Anlaufstelle vieler hoher SS-Offiziere und Kriegsverbrecher. So lebten hier zeitweise [[Otto Skorzeny]], [[Johannes Bernhardt]] (NSDAP-AO), [[Anton Galler]], [[Otto Ernst Remer]] sowie der lange Zeit gesuchte SS-Arzt [[Aribert Heim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nach neuesten Erkenntnissen starb Heim vermutlich schon 1992 in Kairo/(Ägypten), vgl. http://www.zeit.de/online/2009/06/aribert-heim-gefunden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Bremer starb am 29. Oktober 1989 im Alter von 72 Jahren in Alicante, Spanien. Er wurde in Denia begraben.&amp;lt;ref&amp;gt; J. Justo Moncho, Denia.com, 3. August 2019: [https://www.denia.com/de/importantes-criminales-nazis-descansan-impunes-junto-a-vecinos-dianenses-en-el-cementerio/ Wichtige Nazi-Kriminelle ruhen ungestraft bei den Nachbarn der Dianensen auf dem Friedhof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Howard Margolian: &amp;#039;&amp;#039;Conduct Unbecoming – The Story of the Murder of Canadian Prisoners of War in Normandy.&amp;#039;&amp;#039; University of Toronto Press,  Toronto 2000, ISBN 978-0-8020-4213-2. Auch als E-Book erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bremer, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bremer, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Angehöriger, Ritterkreuzträger und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Düsterntal, [[Landkreis Gandersheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Alicante]], Spanien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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