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	<title>Gerhard Bohne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Bohne&amp;diff=1054010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 1. März 2026 um 07:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen SS-Mann; für den Religionspädagogen siehe [[Gerhard Bohne (Religionspädagoge)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Johannes Gerhard Bohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1902]] in [[Braunschweig]]; † [[8. Juli]] [[1981]] in [[Elmshorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Elmshorn Nr. 307/1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]]  [[SS-Hauptsturmführer]], Leiter der Berufsgruppe Rechtsanwälte im [[Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen]] und als Leiter der Büroabteilung juristischer Organisator der mit der Durchführung der nationalsozialistischen Euthanasie-Morde  beauftragten [[Zentraldienststelle T4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Berufsausbildung und politische Betätigung ===&lt;br /&gt;
Bohnes Vater war [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahnbeamter]]. Nach dem Besuch des [[Schiller-Gymnasium Köln|Schiller-Gymnasiums]] in [[Köln]] legte er am 12. Januar 1921 die Reifeprüfung ab. Im April 1921 nahm Bohne ein Studium der Rechtswissenschaft auf, am 11. November 1924 bestand er das Referendarsexamen mit „ausreichend“. Als Gerichtsreferendar arbeitete er am Amtsgericht Köln, am Berliner [[Kammergericht]] sowie bei einem Rechtsanwalt in derselben Stadt. Am 21. Dezember 1928 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum Doktor der Rechte; am 8. Januar 1930 legte er das Große Staatsexamen ab. Ab dem 28. März 1930 war er als Rechtsanwalt beim Amts- und Landgericht Berlin zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in seiner Schulzeit trat Bohne am 27. April 1920 dem [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] bei. Am 5. Februar 1921 wurde ihm das Ehrenzeichen des Trutzbundes verliehen. Als Student war Bohne Mitglied des „Volksbundes der schaffenden Stände“. Zum 1. August 1930 trat Bohne gleichzeitig der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 289.268)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3721062&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Sturmabteilung|SA]] bei. Als Rechtsanwalt verteidigte Bohne angeklagte SA-Mitglieder vor Gericht. Dabei berichtete er mehrfach dem Oberführer des SA-Gausturms Berlin-Brandenburg über das Verhalten von Richtern und Staatsanwälten. So nannte er einen Staatsanwalt „ungemein republikanisch“ und empfahl, ihn „fürs [[Drittes Reich|Dritte Reich]] vorzumerken“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Thomas Vormbaum, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der NSDAP wurde Bohne am 5. April 1933 zum Leiter der Unterabteilung I (bürgerliche Rechte und verwandte Gebiete) der rechtspolitischen Abteilung beim Gau Groß-Berlin der NSDAP bestellt. Am 27. April 1933 wurde er mit der Leitung der Berufsgruppe der Rechtsanwälte des „Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen“ betraut. Später war er als [[Reichsredner|Gauredner]] für den [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NS-Rechtswahrerbund]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1933 wurde Bohne wegen fortgesetzten, vorsätzlichen [[Devisen]]vergehens zu neun Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 5.000 [[Reichsmark|RM]] verurteilt. Vor Gericht verteidigte sich Bohne, ihm seien die Devisenbestimmungen nicht bekannt gewesen, zudem sei er mit Arbeit überlastet und gesundheitlich angeschlagen gewesen. In der Berufungsverhandlung am 10. Januar 1934 wurde Bohnes Strafe reduziert. Die Geldstrafe blieb unverändert, die Gefängnisstrafe wurde erlassen. Bohnes Verteidiger hatte sich zuvor um eine Niederschlagung des Verfahrens bemüht, zu den dabei aufgebotenen [[Leumundszeuge]]n gehörte auch der damalige [[Reichsministerium für Ernährung|Reichsminister für Ernährung]], [[Richard Walther Darré]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1935 wurde Bohne Untersuchungsrichter des „Ehrenrates des Deutschen [[Reichsbauernrat]]es“. Seine SA-Mitgliedschaft beendete er am 14. Oktober 1935, am 14. Oktober 1937 trat er in die SS (SS-Nummer 274.114) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitorganisator der „Aktion T4“ ===&lt;br /&gt;
Die von [[Adolf Hitler]] mit der Durchführung des Euthanasie-Programms, welches im Sprachgebrauch der Nachkriegszeit als „Aktion T4“ bekannt wurde, beauftragte [[Kanzlei des Führers]] sollte ebenso wenig wie das involvierte [[Reichsministerium des Innern]] selbst in Erscheinung treten. Auf Vorschlag von [[Herbert Linden]], dem im Innenministerium für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerialdirigenten, wurde Ende 1939 innerhalb der [[Zentraldienststelle T4]] eine Scheinorganisation „[[Reichsarbeitsgemeinschaft der Heil- und Pflegeanstalten]] (RAG)“ geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwischenzeitlich zum [[SS-Obersturmführer]] beförderte Bohne wurde zum Leiter dieses Tarnunternehmens als [[Oberregierungsrat]] bestellt. Bohne war dabei seit September 1939 an den Vorbereitung der „Aktion T4“ beteiligt. Am 17. Oktober 1939 gehörte er zu einer Kommission, die unter der Führung von [[Viktor Brack]] das [[Schloss Grafeneck]] zur [[Tötungsanstalt Grafeneck]] umfunktionierte. Weitere Mitglieder der Kommission waren [[Werner Heyde]], [[Reinhold Vorberg]] und [[Kurt Franz (SS-Mitglied)|Kurt Franz]]. Ende 1939 war Bohne zusammen mit [[Hans Hefelmann]] an Verhandlungen mit dem Oberbürgermeister von [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]] zur Einrichtung der dortigen [[NS-Tötungsanstalt Brandenburg|Tötungsanstalt]] beteiligt. Im Februar 1940 nahm Bohne an einer Konferenz teil, in der weitere Ärzte wie [[Friedrich Mennecke]] als [[T4-Gutachter]] für die Krankenmorde gewonnen wurden. Vom 26. Februar bis 4. März 1940 unterstützte Bohne eine Ärztekommission, die in der Anstalt [[Rheinische Kliniken Bedburg-Hau|Bedburg-Hau]] Kranke selektierte. Bohne begleitete den Transport der zur Ermordung ausgesuchten Patienten in die Tötungsanstalt Grafeneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohne schaffte den organisatorischen Rahmen für die Erfassung der Opfer, den Transport in die Tötungsanstalten und die [[Sterbeurkunde|Beurkundung ihres Todes]] einschließlich der [[Nachlassverwaltung]] und sorgte für die formaljuristische Absicherung durch ein [[NS-Sonderstandesamt]], um die hohen Todeszahlen vor den gemeindlichen [[Standesbeamter|Standesbeamten]] zu verbergen. Für den Transport der von den Gutachtern zur Tötung bestimmten Patienten, wurde ein eigenes Scheinunternehmen mit der Bezeichnung [[Gemeinnützige Krankentransport GmbH]] gegründet, für welches Bohne den [[Gesellschaftsvertrag]] fertigte und die Eintragung ins [[Handelsregister]] veranlasste. Für den Kontakt des T4-Personals nach außen wurde eine weitere Scheinfirma gegründet, die den Namen „[[Gemeinnützige Stiftung für Anstaltspflege]]“ erhielt und nur auf Briefköpfen existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohne wurde am 1. März 1940 an das Reichsinnenministerium in die dortige Abteilung für Gesundheitswesen &amp;lt;!--Abteilung IV, Referat 10--&amp;gt; berufen. Die Kommandierung zur „T4“ blieb jedoch bestehen. Zum genauen Zeitpunkt seines Ausscheidens bei der „Aktion T4“ und den Hintergründen liegen teils widersprüchliche Aussagen der Beteiligten vor. Wahrscheinlich war Bohne noch bis zur Übergabe seines Aufgabenbereichs im Juni 1940 bei der „Aktion T4“ tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Vormbaum, S. 220ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bohne selber erklärte in Nachkriegsaussagen, er sei ausgeschieden, da Viktor Brack nichts unternommen habe, um von ihm beklagte Missstände in der Tötungsanstalt Grafeneck abzustellen. Hans Hefelmann will hingegen die Ablösung Bohnes betrieben haben, weil dieser auch die Einbeziehung von an [[Demenz]] Erkrankter in die Krankenmorde gefordert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1942 verfasste Bohne eine Denkschrift, in der er das Personal der „Aktion T4“ der Lebensmittel[[Hehlerei|schiebungen]], des Missbrauchs von Kraftfahrzeugen sowie „alkoholischer und sexueller Ausschweifungen“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Vormbaum, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezichtigte. Die Denkschrift leitete Bohne auch dem Chef des [[Reichssicherheitshauptamt]]es, [[Reinhard Heydrich]], zu. Bohnes Vorwürfe wurden überprüft und erwiesen sich als teils übertrieben, teils falsch. Mit einem als „geheim“ gekennzeichneten Urteil vom 10. August 1943 wurde er durch die 1. Kammer des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Obersten Parteigerichts der NSDAP]] aus der Partei ausgeschlossen. Im Dezember 1943 erfolgte die strafweise Entlassung aus der SS, begründet mit der Verletzung der Geheimhaltungspflicht. Bohne habe die Stellung des Reichsleiters [[Philipp Bouhler]] missachtet und hinter dessen Rücken in „rücksichts- und hemmungsloser Weise“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Thomas Vormbaum, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Material zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versuche der Strafverfolgung ===&lt;br /&gt;
Seit Januar 1943 zur [[Wehrmacht]] eingezogen, erlebte Bohne das Kriegsende in [[Italien]], wo er in amerikanische Gefangenschaft geriet. Ende 1946 entlassen, kehrte er nach Köln zurück. In [[Düsseldorf]] war er als juristischer Mitarbeiter in einem Anwaltsbüro tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Gründung der Bundesrepublik Deutschland|Gründung der Bundesrepublik]] 1949 setzte sich Bohne über die „[[Rattenlinien]]“ nach [[Argentinien]] ab, wo er nach eigenen Angaben in einem Industriebetrieb und später selbstständig als Rechtsberater arbeitete. Er war Autor in [[Der Weg. Monatshefte zur Kulturpflege und zum Aufbau|Der Weg]], dem Blatt der deutschen Nationalsozialisten in der Peron-Zeit. 1955 kehrte er wieder nach Deutschland zurück und wurde im Juli 1956 in Köln und im Dezember 1956 in Düsseldorf als Anwalt zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1959 wurde Bohne in Untersuchungshaft genommen. Am 22. Mai 1962 verklagte der Generalstaatsanwalt beim [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]], [[Fritz Bauer]], Bohne, „heimtückisch, grausam und mit Überlegung mindestens 15.000 Menschen getötet zu haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Vormbaum, S. XXIV.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Verteidiger war der frühere Amtsleiter für Recht bei der NSDAP-Reichsleitung und Rechtsreferent der SA, [[Wolfgang Zarnack]]. Am 15. März 1963 erhielt er aus gesundheitlichen Gründen [[Haftverschonung]], die er im Juli 1963 dazu nutzte, sich über [[Dänemark]] und [[Zürich]] nach [[Buenos Aires]] abzusetzen und dort unter dem Falschnamen &amp;#039;&amp;#039;Kurt Alfred Rüdinger&amp;#039;&amp;#039; unterzutauchen. Am 27. Februar 1964 wurde er von der argentinischen Bundespolizei verhaftet und nach zweijährigen Versuchen, seine Auslieferung zu verhindern, am 11. November 1966 der deutschen Polizei übergeben. Trotzdem kam es nicht mehr zu einem Abschluss der Verhandlung vor dem [[Landgericht Limburg]], da Bohne in einem Gutachten des Instituts für gerichtliche und soziale Medizin vom 22. November 1967 für nicht verhandlungsfähig erklärt wurde. Ein neues Gutachten vom Dezember 1967 attestierte zwar noch eine eingeschränkte Verhandlungsfähigkeit. Als Bohne jedoch am 158. Verhandlungstag, dem 30. September 1968, nicht vor Gericht erschien, stellte ein Sachverständiger für Bohne eine Herzinfarktgefahr bei Fortgang des Prozesses fest. Das Verfahren wurde daher am 11. Oktober 1968 vorläufig und am 22. Juli 1969 endgültig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ im NS-Staat.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-24326-2.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Fischer TB, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-24364-5.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Bohne.&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Aktual. Ausgabe. Fischer TB, Frankfurt 2005, ISBN 3-596-16048-0, S.&amp;amp;nbsp;62.&lt;br /&gt;
* Thomas Vormbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ vor Gericht. Die Anklageschrift des Generalstaatsanwalts beim OLG Frankfurt/M. gegen Dr. Werner Heyde u. a. vom 22. Mai 1962.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-8305-1047-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121195740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121195740|VIAF=13157655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bohne, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aktion T4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bohne, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rüdinger, Kurt Alfred (Pseudonym); Bohne, Bernhard Johannes Gerhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Mitorganisator der nationalsozialistischen Krankenmorde in der Aktion T4&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Elmshorn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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