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	<title>Gerd der Mutige - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:23:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ettiwdreg: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-11T17:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard (Gerd) von Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;der Mutige&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;der Streitbare&amp;#039;&amp;#039; (* [[1430]]; † [[1500]]), war [[Grafschaft Oldenburg|Graf von Oldenburg]] aus dem [[Haus Oldenburg|gleichnamigen Hause]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Gegnern war er als See- und Straßenräuber gefürchtet, da er sich an keine Verträge hielt und neben einträglichem Land- und Seeraub regelmäßig auch Nachbarn und Reisende überfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard war der dritte Sohn des Grafen [[Dietrich von Oldenburg]] (1390–1440) und dessen Ehefrau [[Heilwig von Holstein|Heilwig]] (* ca. 1398/1400; † 1436), einer Tochter des Grafen [[Gerhard VI. (Holstein-Rendsburg)|Gerhard VI. von Holstein-Rendsburg]]. Nach dem Tod der Mutter wurden die Brüder am Hofe ihres Onkels [[Adolf VIII. (Holstein)|Adolf VIII.]] erzogen, des letzten Grafen aus dem Geschlecht derer von [[Grafen von Schauenburg und Holstein|Schauenburg und Holstein]]. Die Erbschaft war auf folgende Weise geregelt: Der älteste der Brüder, [[Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian]], sollte auf Betreiben seines Onkels Adolf VIII. König von Dänemark werden. Eigentlich war Adolf selbst dafür vorgesehen, hatte aber die dänische Krone ausgeschlagen. Für den mittleren Bruder [[Moritz III. (Oldenburg-Delmenhorst)|Moritz]] war das Amt eines Geistlichen vorgesehen, während die [[Grafschaft Oldenburg]] Gerd zugedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Wie geplant wurde Christian 1448 König von Dänemark und verzichtete auf Ansprüche in Oldenburg und [[Delmenhorst]]. 1450 erhielt Gerd wie vorgesehen Oldenburg. Gleich zu Beginn seiner Herrschaft ließ er die 1423 von den [[Friesen]] zerstörte Burg [[Vri-Jade]] in [[Jade (Gemeinde)|Jade]] wieder aufbauen. 1454 errichtete er einen Stützpunkt für seine Raubschiffe bei [[Dauens]] und begann im Mai und Juni mit seinen Kaperfahrten auf große Handelsschiffe. Dabei fielen ihm elf Schiffe zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbschaftsstreit mit Moritz ===&lt;br /&gt;
Moritz lehnte das für ihn vorgesehene geistliche Amt ab, heiratete 1458 Katherina [[Grafschaft Hoya|von Hoya]], die Tochter Ottos V. von Hoya und forderte mit Waffengewalt seinen Anteil am Erbe. Dafür verbündete er sich mit dem Erzbischof [[Gerhard III. (Bremen)|Gerhard III.]] von Bremen aus dem [[Grafen von Hoya|Hoyaer Grafenhaus]]. Die beiden wurden bei [[Siedenburg]] am 27. August 1462 in der Schlacht auf der [[Borstel (Landkreis Diepholz)|Borsteler]] Heide geschlagen. Gerd musste dennoch auf Drängen des Adels, der Geistlichkeit und der Oldenburger Bürgerschaft seinen Bruder an der Macht beteiligen, was die Grundlage des am 22. Mai 1463 geschlossenen Friedens darstellte. Bereits im Sommer brach der Krieg jedoch erneut aus und dauerte noch an, als Moritz 1464 der [[Pest]] erlag. Gerd wurde daraufhin zum Vormund seines Neffen [[Jakob von Oldenburg-Delmenhorst]] (1463–1484) und brachte Delmenhorst wieder unter seine Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt mit den Friesen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1457 kam es erneut zu Kämpfen mit den [[Ostfriesen]]. [[Westerstede]] und [[Apen]] gingen dabei in Flammen auf. In der Nähe der [[Mansinger Burgplatz|Burg Mansingen]] vor Westerstede wurden die Ostfriesen geschlagen. 1462 ließ Gerhard die Grenzfestung [[Neuenburg (Friesland)|Neuenburg]] errichten, um seinen Zugriff auf die [[Friesische Wehde]] zu sichern. 1463 verbrannten [[Hanse|hansische]] Truppen das oldenburgische [[Varel]]. 1465 wurde Apen eingeäschert, 1468 erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friesischer Aufstand in Husum ===&lt;br /&gt;
1459 starb Adolf VIII. Sein Erbe als Graf von [[Holstein]] wurde der dänische König Christian, der alle anderen Erbanwärter, darunter seine Brüder bzw. deren Nachkommen mit jeweils 40.000 rheinischen [[Gulden]] entschädigen sollte. Das Geld konnte aber nicht so schnell beschafft werden, so nutzte Graf Gerd 1465 und 1466 die Gelegenheit für Kriegszüge nach Holstein und versuchte, seinen Bruder Christian dazu zu überreden, ihn zum Statthalter zu ernennen. Das wollte der lokale Adel aber verhindern und verbündete sich 1469 gegen ihn. Dafür ließ sich Gerd 1470 von den Bauern in den westlichen Marschen huldigen. Nun griff der König von Dänemark ein und zwang seinen Bruder, die besetzten Schlösser wieder zu räumen und sich zurückzuziehen. Wegen des fehlenden Geldes wurde er vertröstet. Als die [[Nordfriesland|Friesen]] in [[Husum]] 1472 einen Aufstand wagten, nutzte Gerd die Gelegenheit und eilte ihnen zur Hilfe, wurde aber von einem dänischen Heer, dem [[Magnus II. (Mecklenburg)|Herzog von Mecklenburg]] und den Städten [[Bremen]] und [[Hamburg]] geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg gegen Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Durch seine ständigen Überfälle auf Kauffahrer machte Gerd sich Bremen und Hamburg zu Feinden. Als er seinen Neffen Graf Jakob, den Sohn von Moritz, aus Delmenhorst vertrieb, rüstete der Erzbischof von Bremen [[Heinrich XXVII. von Schwarzburg|Heinrich II.]] zum Krieg.&lt;br /&gt;
1473 zog er gegen Delmenhorst, konnte aber vom Grafen von Hoya zum Abzug überredet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graf plünderte [[Bagband]] und [[Strackholt]] und ließ Apen und Westerstede niederbrennen.&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Theda (Ostfriesland)|Theda von Ostfriesland]] belagerte er 1474 vergeblich Oldenburg. [[Edewecht]], [[Bad Zwischenahn|Zwischenahn]] und [[Rostrup (Bad Zwischenahn)|Rostrup]] wurden durch Truppen des [[Heinrich XXVII. von Schwarzburg|Bischofs von Münster]] verbrannt.&lt;br /&gt;
1475 erfolgte ein weiterer Bremer Raubzug bis nach [[Donnerschwee]] und [[Ohmstede]], aber die Truppen unter Hauptmann &amp;#039;&amp;#039;Erp Bicker&amp;#039;&amp;#039; wurden auf dem Rückweg am 3. August mit ihrer Beute bei dem Dorf Paradies im [[Moorriem]] von Oldenburger Bürgern und Ammerländer Bauern gestellt. Sie machten angeblich 700 Gefangene, eroberten 15 Geschütze.&lt;br /&gt;
Auf der Flucht ertranken an die 500 Bremer in der [[Hunte]] oder versanken im Moor. Das Ereignis ging als „Bremer Taufe“ in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde Gerds Sohn [[Adolf (Oldenburg-Delmenhorst)|Adolf]], genannt „Alf“ bei einem Einfall in Ostfriesland gefangen genommen und in die [[Burg Berum]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd hatte nun die Ostfriesen, die Bremer, Hamburger, die Grafen von Hoya sowie [[Butjadingen (Landschaft)#Geschichte|Butjadingen]] und [[Stadland (Landschaft)|Stadland]] zum Feind. Nur durch seine mächtigen Verbündeten, den König von Dänemark (seinen Bruder Christian) und [[Albrecht Achilles]] von Brandenburg, einen Gegner der [[Hanse]], konnte er sich halten. Außerdem besaß er gute Kontakte zu [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]], Herzog von Burgund. Er half ihm sogar bei der Belagerung von [[Neuss]] (Juli 1474 bis Juni 1475), weil er sich davon – vergeblich – versprach, im Gegenzug Hilfe der Burgunder zur Eroberung Ostfrieslands zu erhalten.&lt;br /&gt;
Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] beendete die Belagerung von Neuss und zwang die Parteien im Oktober 1476 zum &amp;#039;&amp;#039;Frieden von [[Quakenbrück]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Festungen Altena, [[Harrierburg]] und Sandburg wurden geschleift und Gerd musste die Vormundschaft über Jakob aufgeben. Das [[Kloster Rastede]] ließ er 1476 aber noch zur Festung ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480 wurden Gerds [[Piraterie]] und seine Überfälle den Nachbarn zu viel. Sie rüsteten zum Krieg und Hamburger schleiften die Burg Vry-Jade.&lt;br /&gt;
1481 kam Gerds Sohn Alf frei, der Preis waren die [[Friesische Wehde]] und die Dörfer [[Zetel]] und Driefel (heute ein Teil von Zetel) sowie 3.000 Gulden Lösegeld. Zugleich erhielt Theda die [[Friedeburg]] von Gefolgsmann [[Hero Mauritz]]. Er kam für 5.000 Gulden Lösegeld aus Oldenburger Gefangenschaft frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Krieges ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1482 konnten die Verbündeten Delmenhorst erobern und im April die Westerburg. Die Burg wurde bei den Kämpfen zerstört. Gerd und seine Söhne ergaben sich daraufhin. Der Graf sollte sich in das [[Kloster Rastede]] zurückziehen, begab sich aber lieber ins Ausland. Eine Rückkehr wurde ihm mehrere Jahre später verweigert, doch bereits 1487 war er weiterhin an Überfällen auf holländische und hansische Schiffe beteiligt. Nach 1493 lebte er offenbar für einige ruhige Jahre in Oldenburg. Er starb später auf der Rückkehr von einer [[Wallfahrt]] nach [[Santiago de Compostela]]. Er wurde wahrscheinlich in [[Pont-Saint-Esprit]] an der unteren [[Rhone]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod folgte ihm sein Sohn [[Johann V. (Oldenburg)|Johann V.]] als Graf von Oldenburg, der ihn als einziger seiner insgesamt sechs Söhne überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er heiratete 1453 &amp;#039;&amp;#039;Adelheid von Tecklenburg,&amp;#039;&amp;#039; die Tochter von &amp;#039;&amp;#039;[[Otto VII. (Tecklenburg)|Otto VII.]] von [[Tecklenburg-Schwerin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ermengard von Hoya.&amp;#039;&amp;#039; Das Paar hatte folgende Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerhard (* 1454; † 1470)&lt;br /&gt;
* Dietrich (* um 1456; † 1463)&lt;br /&gt;
* [[Adolf (Oldenburg-Delmenhorst)|Adolf (Alf)]] (* 1458; † 17. Februar 1500), gefallen in der [[Schlacht bei Hemmingstedt]]&lt;br /&gt;
* Christian (* 1459; † 1492)&lt;br /&gt;
* [[Johann V. (Oldenburg)|Johann V.]] (* 1460; † 1526), Graf von [[Grafschaft Oldenburg|Oldenburg]] (1500–1526)&lt;br /&gt;
* Otto (* etwa 1464; † 17. Februar 1500), gefallen in der Schlacht bei Hemmingstedt&lt;br /&gt;
* Elisabeth (* 1468; † 1505)&lt;br /&gt;
* Anna (* 1469; † 1505)&lt;br /&gt;
* Irmgard (* etwa 1471; † 1522)&lt;br /&gt;
* Hedwig (oder Heilwig) (* etwa 1473; † 1502) ⚭ [[Edo Wiemken der Jüngere|Edo Wiemken dem Jüngeren]]&lt;br /&gt;
* Adelheid (* etwa 1475; † 1513)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhards Bruder Graf [[Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian von Oldenburg]] wurde [[1448]] zum dänischen [[König]] gewählt und später noch zum König von [[Norwegen]] und [[Schweden]], [[Herzog]] von [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Graf]], später Herzog von [[Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=[[Heinrich Schmidt (Historiker)|Heinrich Schmidt]] | Titel=Gerhard (Gherd) „der Mutige“, Graf zu Oldenburg und Delmenhorst | Sammelwerk=[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]]| Seiten=233–237| Online=[https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/909647 Landesbibliothek Oldenburg digital]|Abruf=2025-12-10|ISBN=3-89442-135-5|Verlag=Isensee|Ort= Oldenburg|Datum= 1992}}&lt;br /&gt;
* Otto Kähler: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1894 (Phil. Diss.).&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|746|747|Gerhard der Muthige, Graf von Oldenburg und Delmenhorst|[[August Mutzenbecher]]|ADB:Gerhard der Mutige}}&lt;br /&gt;
* Franziska Nehring: &amp;#039;&amp;#039;Graf Gerhard der Mutige von Oldenburg und Delmenhorst (1430-1500)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kieler Werkstücke&amp;#039;&amp;#039;. Reihe A, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 33). Lang, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63670-1 (Magisterarbeit Universität Kiel).&lt;br /&gt;
* Hermann Oncken: &amp;#039;&amp;#039;Graf Gerd von Oldenburg (1430-1500), vornehmlich im Munde seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. 2.1893, S.&amp;amp;nbsp;14–84 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/146226 Landesbibliothek Oldenburg digital]).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Peter Ravens]]: &amp;#039;&amp;#039;Delmenhorst – Residenz, Landstädtchen, Industriezentrum 1371-1971.&amp;#039;&amp;#039; Delmenhorst 1971.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|269||Gerhard VI. der Mutige|[[Harald Schieckel]]|138742537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Datei:Oldenburg Stammwappen.png|50px]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Herrscher von Oldenburg#Grafen von Oldenburg|Graf von Oldenburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1450–1500&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian VII.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann V. (Oldenburg)|Johann V.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138742537|LCCN=n/2012/45581|VIAF=90998369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Jakobspilger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raubritter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pirat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Oldenburg]]&amp;lt;!--Doppelkategorisierung als Angehöriger dieser Linie und Begründer folgender Nebenlinie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Oldenburg (Gräfliche Linie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1430]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1500]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerd der Mutige&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerd der Mutige von Oldenburg; Gerhard der Mutige von Oldenburg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Seeräuber, Straßenräuber und Graf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1430&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1500&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ettiwdreg</name></author>
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