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	<title>Gerd Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Keoywen: normaler</title>
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		<updated>2025-10-06T23:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;normaler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Fußballspieler Gerd Weber. Zum General siehe [[Gerd Weber (General)]]; zu anderen Personen siehe [[Gert Weber]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = Gerd Weber&lt;br /&gt;
| bildname                   = Bundesarchiv Bild 183-P1017-303, Fußballer Gerd Weber.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                 = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Gerd Weber vor einem&amp;lt;br /&amp;gt;Länderspiel im Oktober 1975&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[31. Mai]] [[1956]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = &lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = 180 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Mittelfeldspieler#Fußball|Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1962–1970|[[FSV Lokomotive Dresden|SC Einheit Dresden /&amp;lt;br /&amp;gt;FSV Lokomotive Dresden]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1973|[[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]]|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1975|[[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden II]]|18 {{0}}{{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1981|[[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]]|145 {{0}}(43)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1992|SV Oberweier|}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1974|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|51 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1975|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-23]]|9 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1980|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|6 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1980|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|35 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1956]] in [[Dresden]]) ist ein ehemaliger Fußballspieler, der in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] spielte, der höchsten ostdeutschen Fußballklasse. Er spielte dort für die Sportgemeinschaft [[Dynamo Dresden]], mit der er dreimal Meister und einmal Pokalsieger wurde. Weber ist 35-maliger Nationalspieler und wurde 1976 Olympiasieger. Nach einem aufgedeckten [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchtversuch 1981]] mit anschließender Inhaftierung flüchtete er 1989 aus der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußballlaufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Weber wuchs unter schwierigen Familienverhältnissen auf, sein Vater war Alkoholiker, zeitweise wurde er im Heim erzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|01000052611|Gerd Weber||Internationales Sportarchiv, 34/03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit sechs Jahren wurde er in den Nachwuchs der [[SC Einheit Dresden (Fußball)|Fußballabteilung des SC Einheit Dresden]] aufgenommen, die 1966 als [[FSV Lokomotive Dresden]] eigenständig wurde, und durchlief dort bis 1970 die einzelnen Teams. Zum Saisonbeginn 1970/71 wurde er zum Oberligisten Dynamo Dresden delegiert, wo er zunächst in der Jugendmannschaft eingesetzt wurde. Ab 1971 spielte er für Dynamo in der [[A-Jugend#Fußball|Juniorenoberliga]]. Im gleichen Jahr wurde er in den Kader der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorennationalmannschaft]] berufen. Am 26. September 1971 bestritt er im tschechischen [[Děčín]] in der Begegnung [[Tschechoslowakei]] – DDR (2:2), da als Verteidiger eingesetzt, sein erstes Juniorenländerspiel. Bis 1974 kam Weber auf 51 Länderspiele mit der Juniorenauswahl und stellte damit einen Rekord auf, der bis zum Ende der DDR bestehen blieb. Unmittelbar danach wurde er in die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|Nachwuchsnationalmannschaft]] aufgenommen, mit der er zwölf Länderspiele bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Oberliga ===&lt;br /&gt;
Zu seinem ersten Einsatz in der DDR-Oberliga kam Weber am 25. August 1973. In der Partie des 3. Spieltages der Saison 1973/74 Dynamo – [[TSV Stahl Riesa|Stahl Riesa]] (5:2) wurde er in der 83. Minute für den Linksaußenstürmer [[Claus Lichtenberger]] eingewechselt. Bis zum 12. Spieltag wurde er noch in weiteren drei Oberligaspielen eingesetzt, jeweils wieder als Wechselspieler. In der Saison 1974/75 profitierte der 1,80 m große Weber von der langwierigen Verletzung des Dresdner Regisseurs [[Hans-Jürgen Kreische]], für den er vom elften Spieltag an regelmäßig hauptsächlich als Mittelfeldspieler in der Oberligamannschaft eingesetzt wurde. Allerdings hatte das Spieljahr einen bitteren Abschluss für Weber. Dynamo hatte das [[FDGB-Pokal|DDR-Pokalendspiel]] erreicht, unterlag jedoch [[FSV Zwickau|Sachsenring Zwickau]] nach einem 3:4 im Elfmeterschießen. Weber verschoss neben [[Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler)|Hans-Jürgen Dörner]] einen der Dresdner Elfmeter. In der Spielzeit 1975/76 wurde Weber endgültig zum Stammspieler, er absolvierte 24 der 26 Oberligapunktspiele und fand als rechter Verteidiger einen festen Platz im Mannschaftsgefüge. Am Saisonende feierte er mit seiner Mannschaft, die die Meisterschaft gewonnen hatte, seinen ersten Titelgewinn. Weitere Meisterschaften kamen 1977 und 1978 hinzu. Am 28. Mai 1977 gewann er auch den DDR-Pokal nach einem 3:2-Sieg über den [[1. FC Lokomotive Leipzig]]. Mit seinem Tor zum 2:2 in der 85. Minute nach einem 1:2-Rückstand leistete er die Vorarbeit zum 3:2-Sieg der Dresdner. Seinen Stammplatz behielt Weber bis 1980, wobei seine Einsätze zwischen Abwehr und Mittelfeld variierten. In der Spielzeit 1979/80 wurde er mit 16 Treffern Torschützenkönig der Dynamos und landete auf Platz drei der Oberliga-Torschützenliste, obwohl er nie im Sturm gespielt hatte. Zu Beginn der Saison 1980/81 fiel er zunächst durch Verletzung aus und kam erst vom achten Spieltag an bis zur Winterpause wieder regelmäßig in der Oberliga zum Einsatz. Am 24. Januar 1981 wurde Weber vor dem Abflug der Nationalmannschaft zu einer Südamerikatournee wegen versuchten „[[Ungesetzlicher Grenzübertritt im DDR-Recht|ungesetzlichen Grenzübertritts]]“ zusammen mit seinen Dresdner Mannschaftskameraden [[Peter Kotte]] und [[Matthias Müller (Fußballspieler, 1954)|Matthias Müller]] verhaftet. Vorausgegangen war ein Abwerbeversuch des Bundesligisten [[1. FC Köln]]. Anschließend wurden alle drei aus der SG Dynamo Dresden ausgeschlossen, Weber erhielt lebenslanges Spielverbot im gesamten DDR-Fußballspielbetrieb, Kotte und Müller wurden lebenslang für die Oberliga und die zweitklassige [[DDR-Liga]] gesperrt. Weber wurde als Hauptverdächtiger zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten wegen „landesverräterischer Agententätigkeit“ und „versuchten ungesetzlichen Grenzübertritts“ verurteilt. Seine Bilanz bei Dynamo Dresden von 1973 bis 1980 weist 145 Oberligaspiele mit 43 Toren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/gweberdata.html |titel=Gerd Weber – Matches and Goals in Oberliga |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-01-04 |abruf=2018-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 35 [[Europapokal#Fußball|Europapokalspiele]] mit fünf Toren aus. In den sechs Spielzeiten zwischen 1974/75 und 1979/80, in den Weber stets mindestens 19 oder mehr der 26 Oberligasaisonspiele bestritt, kamen die Dresdner Dynamos stets auf den Medaillenrängen ein und waren mit Platz 3 1974/75 nur einmal nicht Meister oder Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A-Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Weber als Junioren- und Nachwuchs-Nationalspieler hervorgetan hatte und in der Oberliga zum Stammspieler geworden war, wurde er im Sommer 1975 in das Aufgebot der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Nationalmannschaft]] berufen. Zu seinem ersten Länderspieleinsatz kam er am 3. September 1975 in der Begegnung [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|Sowjetunion]] – DDR (0:0), als er in der 54. Minute für den rechten Mittelfeldspieler [[Wolfgang Seguin]] eingewechselt wurde. Danach hatte er mit Ausnahme des Jahres 1976 (nur zwei Einsätze) einen festen Platz in der DDR-Auswahl. Mit der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|DDR-Olympiaauswahl]] bestritt Weber sechs offizielle Länderspiele, darunter zwei Endrundenbegegnungen bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] in [[Montreal]] (Kanada). Damit trug er zum Gewinn der Goldmedaille bei, die die DDR-Auswahl nach einem 3:1-Sieg – ohne den verletzten Weber – über [[Polnische Fußballnationalmannschaft|Polen]] gewann. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle &lt;br /&gt;
 |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Qualifikationsspielen zur [[Fußball-Europameisterschaft 1980]] in der Gruppe 4 absolvierte er, wie auch [[Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler)|Hans-Jürgen Dörner]], [[Reinhard Häfner]] und [[Martin Hoffmann (Fußballspieler)|Martin Hoffmann]] unter Trainer [[Georg Buschner]], alle acht Spiele gegen die Niederlande, Polen, Schweiz und Island. Bei der entscheidenden 2:3-Niederlage am 21. November 1979 in Leipzig gegen die Niederlande bildete er mit [[Rüdiger Schnuphase]] und Reinhard Häfner das Mittelfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Sportclub für Fußballstatistiken (DSFS): 50 Jahre Fußball-Europameisterschaft. Band 1 – 1960 bis 1996, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer 2:0-Führung setzten sich die „Oranjes“ mit einem Tor von [[René van de Kerkhof]] in der 67. Minute durch. Das letzte seiner 35 beziehungsweise [[FIFA-Regelung zu Länderspielen (1999)|nach FIFA-Lesart]] 33 A-Länderspiele absolvierte Weber zwei Monate vor seiner Verhaftung am 19. November 1980 im Freundschaftsspiel zwischen der DDR und [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] (2:0).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/weber-intlg.html |titel=Gerd Weber – Goals in International Matches |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-01-04 |abruf=2018-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit ==&lt;br /&gt;
Dynamo Dresden stand als hervorgehobene Sportgemeinschaft der DDR-Sicherheitsorgane unter besonderer Beobachtung des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]]. Dieses bediente sich dabei zahlreicher Informanten außer- und innerhalb der Oberligamannschaft. Gerd Weber wurde 1975 als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] angeworben und erwies sich mit mehr als 70 Berichten über seine Mannschaft als ergiebige Quelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingolf Pleil: &amp;#039;&amp;#039;Mielke, Macht und Meisterschaft: Die „Bearbeitung“ der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden durch das MfS 1978–1989.&amp;#039;&amp;#039; Ch.Links Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-86153-235-2, S. 67 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm war die Aufgabe zugeteilt worden, seine Mannschaftskameraden bei den Olympischen Spielen 1976 und bei Einsätzen im westlichen Ausland zu observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht aus der DDR ==&lt;br /&gt;
1979 geriet er in Verbindung mit der Flucht prominenter DDR-Fußballspieler ([[Lutz Eigendorf]]) bei der Staatssicherheit unter Verdacht. 1981 wurden seine Fluchtpläne aufgedeckt. Von seiner Haftstrafe musste Weber elf Monate absitzen. Sein 1978 begonnenes Sportlehrerstudium durfte er nicht weiterführen. Er nahm eine Tätigkeit in einer Autowerkstatt auf und absolvierte eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Der Besuch eines Meisterlehrgangs wurde ihm verwehrt. Viermal wurden seine Begnadigungsersuche beim [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußballverband]] abgelehnt. Am 12. August 1989&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/friesenheim/gefaengnis-statt-fussball--14779178.html &amp;#039;&amp;#039;Gefängnis statt Fußball.&amp;#039;&amp;#039; Badische Zeitung, 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelang ihm mit seiner Frau und sechsjähriger Tochter die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht über Ungarn in die Bundesrepublik]]. Hier ließ er sich zum Industriekaufmann ausbilden und arbeitete anschließend als Kfz-Sachverständiger. Drei Jahre lang war er Freizeitfußballer beim SV [[Oberweier (Friesenheim)|Oberweier]], danach trainierte er für kurze Zeit die Landesligamannschaft des SV [[Haslach im Kinzigtal|Haslach]]. Zuletzt ließ sich Weber im badischen [[Friesenheim (Baden)|Friesenheim]] (Ortsteil Heiligenzell) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Sieger des [[Fußball bei den Olympischen Spielen|olympischen Fußballturniers]]: [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|1976]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der deutschen Fußballmeister#Oberliga-Meister (DDR) 1950–1991|DDR-Meister]]: [[DDR-Fußball-Oberliga 1975/76|1976]], [[DDR-Fußball-Oberliga 1976/77|1977]], [[DDR-Fußball-Oberliga 1977/78|1978]]&lt;br /&gt;
* [[FDGB-Pokal|DDR-Pokalsieger]]: [[FDGB-Pokal 1976/77|1977]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rohr (Fußballspieler)|Bernd Rohr]], [[Günter Simon (Journalist, 1931)|Günter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fussball-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Ausgabe. Copress, München 1993, ISBN 3-7679-0410-1, S. 453.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 202–203.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, S. 363–364.&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, S. 204.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
* Hanns Leske: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 563–564.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|gerd-weber}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|196482}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|68563}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16751}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012717089|VIAF=171827331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FSV Lokomotive Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dynamo Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Keoywen</name></author>
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