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	<title>Gerd Strack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Strack&amp;diff=130059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Vereine */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-27T17:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Gerd Strack&lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[1. September]] [[1955]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Kerpen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[21. Mai]] [[2020]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 186 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Libero]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1961–1966|[[Glückauf Habbelrath-Grefrath]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1973|[[SpVg Frechen 20]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1974|[[1. FC Köln]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1985|[[1. FC Köln]]|261 (31)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1987|[[FC Basel]]|49 {{0}}(9)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1988|[[Fortuna Düsseldorf]]|17 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1974|[[Deutsche Junioren-Fußballnationalmannschaften|Deutschland Jugend]]|4 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1982|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Deutschland U21]] &amp;lt;!-- Einsatz von älteren Spielern war zur damaligen Zeit gestattet --&amp;gt;|7 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1982|[[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|Deutschland B]]|4 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1984|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|10 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard „Gerd“ Strack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1955]] in [[Kerpen]]; † [[21. Mai]] [[2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Hartmann |url=https://www.sueddeutsche.de/sport/gerhard-gerd-strack-nachruf-koeln-1.4915394 |titel=Nachruf auf Gerd Strack: Eine Legende des 1. FC Köln |werk=[[Süddeutsche Zeitung|süddeutsche.de]] |datum=2020-05-22 |abruf=2020-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Von 1974 bis 1985 absolvierte der kopfballstarke [[Innenverteidiger]] in der [[Fußball-Bundesliga]] 261 Ligaspiele für den [[1. FC Köln]] und erzielte dabei 30 Tore. Er gewann mit dem 1. FC Köln dreimal den [[DFB-Pokal]] ([[DFB-Pokal 1976/77|1977]], [[DFB-Pokal 1977/78|1978]], [[DFB-Pokal 1982/83|1983]]) und [[Fußball-Bundesliga 1977/78|1978]] die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutsche Meisterschaft]]. Nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] wurde er Nationalspieler und nahm an der [[Fußball-Europameisterschaft 1984]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Über die Stationen [[Glückauf Habbelrath-Grefrath]] (bis 1966) und [[SpVg Frechen 20]] (bis 1973) kam Strack vor Beginn der Saison 1973/74 in die Jugendabteilung des 1. FC Köln. Mit den A-Junioren des 1. FC Köln zog er unter Trainer [[Josef Röhrig]] als Mittelrheinmeister in die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren 1973/74|deutsche Meisterschaft]] ein. Im Finale am 9. Juni in [[Stade]] setzten sich dann aber die Junioren des 1. FC Nürnberg mit 1:0 durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack wurde zur [[Fußball-Bundesliga 1974/75|Saison 1974/75]] in die Lizenzspielermannschaft aufgenommen und debütierte unter Trainer [[Zlatko Čajkovski]] am 24. August 1974 beim Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen in der Bundesliga. Zusammen mit [[Toni Schumacher (Fußballspieler, 1954)|Toni Schumacher]] (Torhüter), [[Harald Konopka]], [[Bernhard Cullmann]] und [[Herbert Hein]] bildete er die Abwehrformation bei der 0:1-Niederlage der Kölner. Strack absolvierte in seiner ersten Seniorenrunde 18 Bundesligaspiele und erzielte ein Tor. Am 18. September 1974 debütierte er im [[UEFA-Pokal 1974/75|UEFA-Pokal]], als der FC einen 5:1-Erfolg gegen [[Kokkolan Palloveikot|Kokkolan PV]] feiern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten großen Erfolg mit Köln feierte der im damals praktizierten 4-3-3-System sowohl als Libero als auch als Vorstopper verwendbare Strack in der Spielzeit 1976/77. Unter der Regie von „Heimkehrer“ [[Hennes Weisweiler]] kam er in der [[Fußball-Bundesliga 1976/77|Meisterschaft]] zwar nur auf 16 Einsätze (2 Tore), doch in den beiden Endspielen um den [[DFB-Pokal 1976/77|DFB-Pokal]] am 28.&amp;amp;nbsp;und 30.&amp;amp;nbsp;Mai in Hannover gegen [[Hertha BSC]] stellte er zusammen mit Libero [[Roland Gerber (Fußballspieler)|Roland Gerber]] die Innenverteidigung der Kölner, die sich nach dem 1:1 nach Verlängerung im ersten Spiel zwei Tage später im notwendig gewordenen Wiederholungsspiel mit 1:0 durchsetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Löer |url=https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/1--fc-koeln-double-gewinner-gerd-strack-stirbt-mit-64-jahren-36736270 |titel=Double-Gewinner Gerd Strack stirbt mit 64 Jahren |werk=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2020-05-22 |abruf=2020-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als in der darauffolgenden [[Fußball-Bundesliga 1977/78|Saison 1977/78]] Köln mit dem [[Double (Sport)|Double]] der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelang, war Strack bereits Stammspieler: Neben 32 Ligaeinsätzen (2 Tore) absolvierte er zusammen mit [[Dieter Müller (Fußballspieler, 1954)|Dieter Müller]] (8 Tore), [[Roger Van Gool]] (7 Tore), [[Heinz Flohe]], Roland Gerber und [[Herbert Zimmermann (Fußballspieler)|Herbert Zimmermann]] alle sieben Spiele bei der Wiederholung des [[DFB-Pokal 1977/78|Pokalerfolgs]] aus dem Vorjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Saison 1978/79 ragen die beiden Halbfinalspiele im [[Europapokal der Landesmeister 1978/79|Europapokal der Landesmeister]] gegen [[Nottingham Forest]] heraus. Am 4. Juni 1980 bestritt Strack sein drittes DFB-Pokalfinale, verlor mit seiner Mannschaft aber mit 1:2 gegen den rheinischen Rivalen [[Fortuna Düsseldorf]]. Unter dem neuen Trainer [[Rinus Michels]] gehörte er am 5. November 1980 der Kölner Elf an, die im [[UEFA-Pokal 1980/81|UEFA-Pokal]] sich mit 4:0 beim [[FC Barcelona]] durchsetzen konnte; Strack traf dabei zur 1:0-Führung. Mit der niederländischen Trainergröße reichte es in der [[Fußball-Bundesliga 1981/82|Saison 1981/82]] (32 Spiele/6 Tore) noch einmal zur Vizemeisterschaft und am 11. Juni 1983 durch einen 1:0-Erfolg gegen den Lokalrivalen [[SC Fortuna Köln]] zum dritten DFB-Pokalsieg. Strack agierte dabei als Libero, [[Paul Steiner (Fußballspieler)|Paul Steiner]] war Vorstopper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fußball-Bundesliga 1984/85|Saison 1984/85]] war Stracks letzte Spielzeit für den 1. FC Köln. Unter Trainer [[Hannes Löhr]] wurde er in 17 Ligaspielen berücksichtigt, seinen letzten Einsatz absolvierte er am 3. April 1985 beim 2:1-Auswärtserfolg bei Fortuna Düsseldorf. Nach insgesamt 339 Pflichtspielen (darunter 261 Bundesligaeinsätze) mit 46 Toren&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Hardt u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Hennes &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt; beendete er im Sommer 1985 seine aktive Zeit bei den „Geißböcken“ und wechselte in die Schweiz zum [[FC Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vormalige Erfolgstrainer [[Helmut Benthaus]] war dort 1985 vom VfB Stuttgart zurückgekehrt, konnte den Rot-Blauen eine neuerliche Glanzzeit aber nicht einimpfen. Mit [[René Botteron]], [[Adrian Knup]], [[Thomas Süss]], [[Marco Schällibaum]], [[Beat Sutter]] und Strack standen zwar gute Einzelspieler zur Verfügung, aber es reichte nur zu hinteren Mittelfeldplätzen. Strack zog es nach zwei Jahren wieder in die Heimat, er wechselte zur [[2. Fußball-Bundesliga 1987/88|Saison 1987/88]] zum Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Aber 14 Jahre Profifußball hatten ihren Tribut gefordert: Verletzungsbedingt bestritt Strack für die Fortuna unter Trainer [[Aleksandar Ristić]] lediglich 17 Ligaspiele (2 Tore) und beendete seine Spielerkarriere im Sommer 1988.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |url=https://www.rsssf.org/players/strackdata.html |title=Gerhard &amp;#039;Gerd&amp;#039; Strack – Matches and Goals in Bundesliga |author=Matthias Arnhold |date=2020-06-17 |access-date=2020-06-18 |publisher=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Als A-Juniorenspieler der „Geißböcke“ wurde er vom DFB am 14. September 1973 erstmals in die [[Deutsche Junioren-Fußballnationalmannschaften|deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft]] berufen. Zusammen mit [[Rüdiger Abramczik]], [[Karl Del’Haye]] und [[Bernd Förster]] scheiterte er im April 1974 in der Qualifikation zum [[UEFA-Juniorenturnier]] an Rumänien (1:0, 0:2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Kölner Vorstopper und Libero erstmals am 15. November 1977 in der [[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|B-Nationalmannschaft]] zum Zuge gekommen war, folgten in der Saison 1981/82 drei weitere Berufungen in die B-Elf. Anfang der 1980er-Jahre wurde er siebenmal in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|bundesdeutschen U-21]] eingesetzt. Mit dieser Auswahl, die er als älterer Spieler nach dem damaligen Reglement unterstützen durfte, wurde er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1982|Nachwuchs-EM 1982]] Zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1982 meldete ihn der DFB in der 40er-Liste für die Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien an die FIFA. Für eine Nominierung in den 22er-Kader für das WM-Turnier reichte es aber nicht. Im zweiten Länderspiel nach der durchwachsenen WM in Spanien, am 13. Oktober 1982 in London gegen England, debütierte Strack in der A-Nationalmannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/strack-intl.html | title = Gerhard &amp;#039;Gerd&amp;#039; Strack - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2020-06-17 | accessdate = 2020-06-18 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Abwehrformation [[Manfred Kaltz]], Strack, [[Karlheinz Förster]] (ab der 5. Minute [[Holger Hieronymus]]) und [[Bernd Förster]] vor Torhüter Schumacher gelang der DFB-Elf dabei mit Toren von [[Karl-Heinz Rummenigge]] ein 2:1-Erfolg. Danach folgten für Strack vier Einsätze in Folge bei den Qualifikationsspielen zur Fußballeuropameisterschaft 1984 in Frankreich gegen Nordirland (0:1), Albanien (2:1), Türkei (3:0) und Österreich (0:0). Nach dem Freundschaftsspiel am 6. September 1983 in Budapest gegen Ungarn (1:1) – es diente als Vorbereitung für die weiteren EM-Qualifikationsspiele – war der Kölner bei den zwei klaren Erfolgen gegen Österreich (3:0) und die Türkei (5:1) jeweils über 90 Minuten im Einsatz. Bei der nicht einkalkulierten 0:1-Heimniederlage am 16. November 1983 in Hamburg im Rückspiel gegen Nordirland wurde er dagegen erst in der 83. Minute für [[Uli Stielike]] von Real Madrid eingewechselt. Vier Tage später, am 20. November in Saarbrücken gegen Albanien, spielte er dann wieder von Beginn an als Libero und köpfte in der 80. Minute das entscheidende Tor zum 2:1. Damit war die deutsche Nationalmannschaft für das Turnier in Frankreich qualifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack gehörte bei der EM zwar dem 20-Mann-Kader an, kam aber unter Bundestrainer [[Jupp Derwall]] in den Spielen gegen Portugal (0:0), Rumänien (2:1) und Spanien (0:1) nicht zum Einsatz. Beim Länderspiel am 12. September 1984 in Düsseldorf gegen Argentinien, dem ersten unter dem neuen [[Teamchef (Trainer)|Teamchef]] [[Franz Beckenbauer]], stand er zum letzten Mal im Aufgebot der Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. FC Köln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Bundesliga|Deutscher Meister]]:  [[Fußball-Bundesliga 1977/78|1978]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal|DFB-Pokal-Sieger]] (3): [[DFB-Pokal 1976/77|1977]], 1978, 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
*[[DFB-Pokal]]&lt;br /&gt;
*: 38 Spiele, 7 Tore (1. FC Köln)&lt;br /&gt;
*: 2 Spiele (Fortuna Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]], [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]], [[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]]&lt;br /&gt;
*: 39 Spiele, 9 Tore (1. FC Köln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Der in [[Hürth]] wohnhafte Ex-Nationalspieler arbeitete danach freiberuflich als Fußballlehrer und war in Fußballschulen eingebunden. Er starb im Alter von 64 Jahren an einem [[Herzinfarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/sport/fussball/gerhard-strack-ist-im-alter-von-64-jahren-ueberraschend-verstorben-a-7858319a-e65b-4b79-bffd-576409dca505 |titel=Mit 64 Jahren: Ex-Nationalspieler Gerhard Strack ist tot |werk=[[Der Spiegel (online)|spiegel.de]] |hrsg=[[Der Spiegel]] |datum=2020-05-21 |abruf=2020-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 2020 wurde er auf dem Friedhof im Hürther Stadtteil [[Efferen]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirtrauern.de/traueranzeige/gerd-strack |titel=Traueranzeigen von Gerd Strack |werk=wirtrauern.de |datum=2020-05-21 |abruf=2020-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://rp-online.de/sport/fussball/1-fc-koeln/ex-nationalspieler-gerd-strack-in-huerth-beigesetzt_aid-51329981 |titel=Abschied von Kölner Meister-Spieler: Ex-Nationalspieler Strack in Hürth beigesetzt |werk=rp-online.de |hrsg=[[Rheinische Post]] |datum=2020-05-26 |abruf=2020-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.knerger.de/html/strackgesportler_21.html |titel=Das Grab von Gerd Strack |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Hardt, Thomas Hohndorf, Bruno Morbitzer, Hubert Dahlkamp, Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Hennes &amp;amp; Co. Die Geschichte des 1. FC Köln.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-470-7.&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1963–1994&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4, Seite 495.&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands große Fußballmannschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 10: &amp;#039;&amp;#039;1. FC Köln.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1997, ISBN 3-928562-96-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
* Fritz Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fußballnationalspieler. Spielerstatistiken von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-397-4, Seite 122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|gerd-strack}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|gerhard-strack}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|96209}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|gerd-strack}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|gerhard-strack}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16952}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|20233}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dfb.de/news/detail/als-gerd-strack-fussball-deutschland-erloeste-20102/ |titel=Als Gerd Strack Fußball-Deutschland erlöste |werk=dfb.de |datum=2009-10-08 |abruf=2020-05-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gereon Tönnihsen |url=https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/DFB_aktuell_4_2010_01.pdf |titel=Wie ein Kölner Abwehrspieler zum Helden der EM-Qualifikation wurde: Strack – da ist es! |werk=DFB Aktuell 4/2010 |datum=2010-09-06 |seiten=44–45 |format=pdf; 8,5&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-05-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1210727463|VIAF=2757159035193801380009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strack, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Europameisterschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strack, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strack, Gerhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kerpen]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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