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	<title>Gerd Semmer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T14:28:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Semmer&amp;diff=553666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Puma99g: /* Leben */ Thema der unvollendeten Dissertation und Vornamen des Doktorvaters ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-13T12:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Thema der unvollendeten Dissertation und Vornamen des Doktorvaters ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|egal}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Friedrich „Gerd“ Semmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1919]] in [[Paderborn]]; † [[12. November]] [[1967]] in [[Ratingen]]) war ein deutscher Lyriker, Feuilletonist, Liedermacher und Übersetzer. Er gilt als „Vater des deutschen [[Protestsong]]s“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1919 in Paderborn als Sohn eines Schneidermeisters musste Semmer die Gymnasialzeit unterbrechen, um eine Schneiderlehre beim Vater zu machen. 1943 bestand er die Meisterprüfung in [[Weimar]] und das Abitur in Paderborn. Schon in seiner Jugend entwickelte er Interesse am Puppenspiel. Die Kaspermaske wurde für ihn schon früh zum Vehikel, politische Kritik zu äußern. Diese Leidenschaft begleitete ihn sein ganzes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1946 studierte er Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik in [[Wien]], nach Kriegsende seit 1946 auch Romanistik und Soziologie in [[Marburg]]. 1950 begann er eine Doktorarbeit über [[Bertolt Brecht]] (Thema: &amp;#039;Die Entwicklung des Epischen Theaters in den frühen Stücken des Bertolt Brecht&amp;#039;), deren Abschluss durch den unerwarteten Tod des Doktorvaters Professor Werner Milch und den Ausbruch des Kalten Krieges verhindert wurde. Eigene literarische Arbeiten blieben zunächst ungedruckt. 1951 erhielt er in Marburg eine Stelle als Dolmetscher in der dortigen Marokkaner-Kaserne. Von 1952 bis 1956 war er Regieassistent und wissenschaftlicher Berater bei [[Erwin Piscator]] in Marburg, [[Gießen]] und [[Berlin]]; er arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. an der Inszenierung von [[Georg Büchner|Büchners]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039; mit, in die seine Forschungen über die Lieder der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] einging, die er dann in deutscher Nachdichtung auch veröffentlichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=%22%C3%87a%22+and+%22ira%22+and+%22gerd%22+and+%22semmer%22&amp;amp;any&amp;amp;currentPosition=3 |titel=Katalog der Deutschen Nationalbibliothek |sprache=de |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darüber hinaus war Semmer bis ca. 1959 Piscators „rechte Hand“ bei Inszenierungen und Korrespondenz.&amp;lt;ref&amp;gt;1. Gerd-Semmer-Archiv 301 (AdK, Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Inhalt:&amp;#039;&amp;#039; Briefwechsel mit Erwin Piscator (Zeitraum ca. 1951–1964, Schwerpunkt auf den späten 50er Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Materialien zu „Dantons Tod“ (Schiller-Theater 1956 - Erwin-Piscator-Archiv 432–434 (AdK, Berlin))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Inhalt:&amp;#039;&amp;#039; Materialien zur Inszenierung am Schiller-Theater Berlin (1956). Hier sind Semmers Recherchen zu den französischen Revolutionsliedern (Basis für &amp;#039;&amp;#039;Ca ira&amp;#039;&amp;#039;) in den dramaturgischen Kontext der Aufführung eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die „Dillenburger Protokolle“ &amp;amp; Biedermann-Materialien (1959   - Erwin-Piscator-Archiv 1515 (AdK, Berlin, auch assoziierte Mappen zu &amp;#039;&amp;#039;Biedermann&amp;#039;&amp;#039;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Inhalt:&amp;#039;&amp;#039; Typoskripte der Gespräche in Dillenburg (Frühjahr 1959). Hier finden sich die Vorarbeiten zu den „Aclaraciones“ für das Mannheimer Programmheft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren dort Typoskripte mit handschriftlichen Korrekturen Semmers, die zeigen, dass er Piscators mündliche Regieanweisungen in Konzepte überführte. Dies betrifft insbesondere die Vorbereitung der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Danton&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung (1956) und den &amp;#039;&amp;#039;Biedermann&amp;#039;&amp;#039; (1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dokumente (und weitere) belegen Semmers Tätigkeit als „Aufzeichner“ und Co-Dramaturg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semmer erledigte in dieser Phase einen Großteil der geschäftlichen und privaten Korrespondenz für Piscator. Er hielt dabei auch den Kontakt zu Verlagen (wie &amp;#039;&amp;#039;Rütten &amp;amp; Loening&amp;#039;&amp;#039;) und Intendanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semmer war in diesen Jahren faktisch der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Chef de Cabinet&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Piscators, der dessen Rückkehr in die deutsche Theaterlandschaft administrativ absicherte und intellektuell begleitete.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953, nach Gründung einer Familie, zog er nach [[Düsseldorf]] und arbeitete als Redakteur für die satirische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Deutsche Michel (Zeitschrift)|Der Deutsche Michel]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1957 erschienen dort unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Moritz Messer&amp;#039;&amp;#039; seine Gedichte, Kurzprosa und Buchbesprechungen. Gerd Semmer war von 1954 bis 1956 Feuilletonredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkszeitung (1953–1989)|Deutschen Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, ab 1957 Kulturredakteur der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Stimme des Friedens (Zeitung)|Stimme des Friedens]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1959 aus politischen Gründen verboten wurde. 1957 gründete Semmer zusammen mit [[André Müller sen.]], [[Erwin Piscator]], [[Günther Weisenborn]] u.&amp;amp;nbsp;a. den [[Arbeitskreis Bertolt Brecht]]. 1961 gründete Semmer zusammen mit [[Dieter Süverkrüp]], [[Arno Klönne]] und [[Frank Werkmeister]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Pläne|pläne verlag]]&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zusammenarbeit mit [[Dieter Süverkrüp]] entstanden aus seinen satirischen und politischen Versen zahlreiche Lieder und Chansons, die die westdeutsche [[Friedensbewegung]] beeinflussten. Neben eigenen Texten veröffentlichte er in Deutschland zahlreiche Übersetzungen, z.&amp;amp;nbsp;B. von Liedern des europäischen Widerstands gegen den [[Faschismus]] und von französischen Chansons wie etwa [[Boris Vian]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Le déserteur]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Maude Williams: &amp;#039;&amp;#039;Das Protestlied „Le déserteur“ von Boris Vian: Wahrnehmung und Aneignung in Frankreich und in der Bundesrepublik Deutschland der 1960er Jahre&amp;#039;&amp;#039; [https://doi.org/10.15203/ATeM_2020_1.05 Archiv für Textmusikforschung, innsbruck university press 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wegbereiter der deutschen [[Ostermarsch|Ostermärsche]] trug er wesentliche Ideen und Lieder bei; sein letztes, &amp;#039;&amp;#039;Abendlied zu Ostern&amp;#039;&amp;#039;, ist bis heute „in Gebrauch“. In Gedenken an „den Vater des neuen deutschen Chansons“ widmete ihm 1968 die [[Kürbiskern (Zeitschrift)|Literaturzeitschrift Kürbiskern]] die Extraausgabe &amp;#039;&amp;#039;Songbuch&amp;#039;&amp;#039; mit vielen seiner Lieder, darunter alle Ostermarsch-Songs – zum Teil vertont durch [[Dieter Süverkrüp]] – und mit Gedichten, Protestsongs und Chansons von [[Franz Josef Degenhardt]], [[Erich Fried]], [[Fasia Jansen]], [[Rolf Schwendter]], [[Hannes Stütz]], Dieter Süverkrüp und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semmer griff dabei die Traditionen von [[Heinrich Heine]], [[Kurt Tucholsky]] und [[Bertolt Brecht]] auf und aktualisierte für die spezifische Situation der Bundesrepublik der 1950er und 60er Jahre. Sein Werk ebnete den Weg für diverse operativen Formen, die in den 1960er Jahren im Literaturbetrieb entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulla Hanh |Titel=Der Lyriker Gerd Semme |Verlag=Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion |Ort=Wiesbaden |Datum=1978 |ISBN=9783799706896 |Seiten=22–27|Sammelwerk=Literatur in der Aktion: zur Entwicklung operativer Literaturformen in der Bundesrepublik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Engel sind müde. Verse und andere Prosa aus dem Schlaraffenland.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerworte. Gedichte und Chansons.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Herrn B.&amp;#039;&amp;#039; (99 Brecht-Anekdoten, mit [[André Müller sen.]]), Insel Verlag, München 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen dazu was sagen – Texte für eine andere Republik.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Udo Achten, Asso Verlag, Oberhausen 1999, ISBN 3-87975-746-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch Gerd Semmer.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Karin Füllner, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2017, ISBN 3-8498-1267-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Tillard]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Puppenspieler von Peking.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Progress-Verlag J.Fladung 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ça ira! 50 Chansons, Chants, Couplets und Vaudevilles aus der Französischen Revolution 1789–1795.&amp;#039;&amp;#039;, [[Rütten &amp;amp; Loening]] 1958.&lt;br /&gt;
* [[Georges Brassens]]: &amp;#039;&amp;#039;Texte.&amp;#039;&amp;#039; Damokles-Verlag 1963.&lt;br /&gt;
* [[Sergio Liberovici]], Michele L. Straniero: &amp;#039;&amp;#039;Pueblo que canta. Lieder aus dem neuen spanischen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039;  (inklusive Schallplatte), Damokles-Verlag 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schallplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ah! Ça ira|Ça ira]]! Lieder der Französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039; (I und II, mit [[Dieter Süverkrüp]]), 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnung, Rattengift ausgelegt! Kinder &amp;amp; Haustiere fern halten&amp;#039;&amp;#039; (mit Dieter Süverkrüp), 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lied – drei vier. Moderne Chansons aus dem Schlaraffenland&amp;#039;&amp;#039; (mit Dieter Süverkrüp), 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostersongs 62/63. Lieder zum Ostermarsch&amp;#039;&amp;#039;, 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen dazu was sagen. Neue Lieder gegen die Bombe&amp;#039;&amp;#039;, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder des europäischen Widerstandes gegen den Faschismus: 1933-1963&amp;#039;&amp;#039;, 1965&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lieder des europäischen Widerstandes gegen den Faschismus: 1933-1963 |Verlag=Verl. &amp;quot;Pläne&amp;quot; |Ort=Dortmund |Datum=1969 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D577960741 |Abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ça ira. Lieder der Französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Dieter Süverkrüp]]), CD-Veröffentlichung 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in Deutsche Volkszeitung (nach 1953, Pseud. Moritz Messer, u.&amp;amp;nbsp;a. Moritz Messers Schmökerecke)&lt;br /&gt;
* in &amp;#039;&amp;#039;Stimme des Friedens&amp;#039;&amp;#039;, Wochenzeitung (nach 1954)&lt;br /&gt;
* in [[Kürbiskern (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Kürbiskern. Literatur, Kritik, Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039;]], Heft 4: Der kleine König – Der neue Michel, Düsseldorf 1964&lt;br /&gt;
* in &amp;#039;&amp;#039;Kürbiskern. Songbuch&amp;#039;&amp;#039;, Hg. von Manfred Vosz, Damnitz Verlag, München 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Uwe Johnson&amp;#039;&amp;#039;, Hg. von R. Baumgart, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeit-Gedichte Gerd Semmer&amp;#039;&amp;#039;, Hg. von U.Püschel, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frieden ein gefährliches Wort – Gerd Semmers politische Lyrik der 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Karin Füllner, erschienen in: Bilanz Düsseldorf &amp;#039;45, Grupello Verlag 1992, ISBN 3-928234-06-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Kürbiskerne – Ostermarschlieder des verkannten Gerd Semmer.&amp;#039;&amp;#039; Walter Gödden, erschienen in: 1968: Pop, Protest und Provokation in 68 Stichpunkten, Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen 2017, ISBN 978-3-8498-1238-6.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=DAGBzbU1kwg &amp;#039;&amp;#039;Und muss nicht so sein... Gerd Semmers Widerworte.&amp;#039;&amp;#039;]  Dokumentarfilm von [[Bettina Semmer]], 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: Tucholsky-Chanson-Preis der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117469769}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24882 Gerd-Semmer-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/archiv/news/ |titel=Atomdämmerung – Zum 50. Todestag des Schriftstellers Gerd Semmer |werk=adk.de |datum=2017-11-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130000238/https://www.adk.de/de/archiv/news/?we_objectID=57805 |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2024-11-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/liedermacher-und-dichter-gerd-semmer-wuerde-heute-100-geburtstag-feiern_aid-47952807 |titel=Liedermacher und Dichter Gerd Semmer würde heute 100. Geburtstag feiern |werk=wz.de |datum=2019-12-20 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2026-04-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1645}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Vack |Titel=Buchbesprechung: Wir wollen dazu was sagen |Sammelwerk=FriedensForum |Band=Jahrgang 99 |Nummer=6 |Datum=1999-12-06 |Online=http://archiv.friedenskooperative.de/ff/ff99/6-68.htm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117469769|LCCN=n/88/673212|NDL=00474845|VIAF=67243926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Semmer, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Spanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Semmer, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Semmer, Gerhard Friedrich (vollständiger Name); Frey, Frank (Pseudonym); Messer, Moritz (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker, Feuilletonist und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paderborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ratingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Puma99g</name></author>
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