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	<title>Gerd Schultze-Rhonhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LW-Pio: Die letzte Textänderung von Xolair1 wurde verworfen und die Version 259581749 von ~2025-55363-5 wiederhergestellt. bitte belegen</title>
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		<updated>2025-10-13T09:46:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Xolair1&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Xolair1&quot;&gt;Xolair1&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/259581749&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/259581749&quot;&gt;259581749&lt;/a&gt; von ~2025-55363-5 wiederhergestellt. bitte belegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Schultze-Rhonhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1939]] in [[Weimar]]) ist ein [[Generalmajor]] außer Dienst des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und deutscher [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schultze-Rhonhof wurde 1939 in Weimar geboren; 1947 [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh]] seine Familie mit ihm aus der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) nach [[Kassel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JF&amp;quot; /&amp;gt; Er wuchs in [[Bonn]] auf und trat nach dem [[Abitur]] in Bonn 1959 beim Panzerbataillon 14 in Koblenz in die [[Bundeswehr]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kämpfer an zwei Fronten. Gerd Schultze-Rhonhof zum Siebzigsten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 24, 26. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er durchlief die Ausbildung zum Truppenoffizier des Heeres und war in der [[Panzertruppe (Bundeswehr)|Panzertruppe]] unter anderem als [[Kompaniechef]] tätig. Studienreisen führten ihn 1964 und 1965 nach [[Namibia]] und [[Südafrika]]. Schultze-Rhonhof absolvierte von 1970 bis 1972 den 13. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde, und war dann als Generalstabsoffizier im [[NATO]]-[[Hauptquartier]] der [[Northern Army Group]] (NORTHAG); später im [[Bundesministerium der Verteidigung]] und als Kommandeur eines Panzerbataillons eingesetzt. Er war von 1980 bis 1984 Lehrgangsleiter an der Führungsakademie der Bundeswehr und von April 1985 bis September 1989, als [[Brigadegeneral]], Kommandeur der [[Panzergrenadierbrigade 19]] in [[Ahlen]]. Anschließend war er Kommandeur der [[Panzertruppenschule]] in Munster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Beförderung zum [[Generalmajor]] war Schultze-Rhonhof von September 1991 bis September 1994 zunächst Kommandeur der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] in Buxtehude und von September 1994 bis März 1996 Kommandeur der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]] in Hannover. Außerdem war er Territorialer Befehlshaber für den [[Wehrbereichskommando II|Wehrbereich II]], zuständig für Bremen und Niedersachsen. Zuletzt leitete er die erste „[[Partnerschaft für den Frieden|Partnership for Peace]]“-Übung der NATO in [[Ungarn]]. Im März 1996 wurde er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzt. Er gab als Begründung an, in damaligen Diskussionen um die Verkürzung des [[Wehrdienst|Grundwehrdienstes]] auf zehn Monate eine mangelnde Verteidigungsbereitschaft zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er öffentlich das [[Bundesverfassungsgericht]] wegen dessen „[[Soldaten sind Mörder]]“-Urteilen (1994/95) kritisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepp&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Deutscher Bundeswehrverband|Deutsche Bundeswehrverband]] teilte die durch Schultze-Rhonhof angestoßene Art der Auseinandersetzung nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepp&amp;quot; /&amp;gt; Das Bundesverteidigungsministerium unter [[Volker Rühe]] verwies auf die Zurückhaltungspflicht der Soldaten und den [[Primat der Politik]], erkannte aber die Motivation des Generals an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepp&amp;quot;&amp;gt;Michael Hepp, Viktor Otto (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Soldaten sind Mörder“. Dokumentation einer Debatte 1931–1996&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-86153-115-1, S.&amp;amp;nbsp;204&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schultze-Rhonhof lebt in [[Haldensleben]]. Er hat drei Töchter und zehn Enkelkinder. Seit Mai 2025 ist er verwitwet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traueranzeige Elgin Schultze-Rhonhof, geb. Collmann |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer=120 |Datum=2025-05-24 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistik und Referententätigkeit nach seiner Pensionierung ==&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen die Forderung des evangelischen Bischofs [[Wolfgang Huber]], [[Martin Hohmann]] aus der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion|CDU-Bundestagsfraktion]] auszuschließen, trat er für die Dauer der Amtszeit Hubers aus der evangelischen Kirche aus. Seit Jahren tritt Schultze-Rhonhof als Publizist unter anderem mit Arbeiten zur [[Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges in Europa]] hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 trat er gemeinsam mit den umstrittenen [[Historiker]]n [[Stefan Scheil]] und [[Walter Post]] auf einer Tagung der vom [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] als [[Rechtsextremismus|rechtsextremistisch]] eingestuften&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Erwähnung Sudholts und des Grabert-Verlags im Kapitel „Rechtsextremismus“ im Verfassungsschutzbericht 2005, S.&amp;amp;nbsp;128–130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verleger [[Wigbert Grabert]] und [[Gert Sudholt]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.youtube.com/watch?v=3adg-8eyY6w | date=2024-02-25 | bot=2024-02-25 10:38:25 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Schulung des &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Schützenbundes&amp;#039;&amp;#039;, bei der Schultze-Rhonhof als Referent fungierte, leitete die Staatsanwaltschaft Bozen gegen die Teilnehmer Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verletzung der Gesetze gegen die Einheit des italienischen Staates ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Speit: &amp;#039;&amp;#039;Der notorische Generalmajor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 17. Februar 2007, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 referierte Schultze-Rhonhof auf der &amp;#039;&amp;#039;Antizensurkonferenz&amp;#039;&amp;#039; des Schweizer Verschwörungstheoretikers [[Ivo Sasek]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anti-zensur.info/index.php?page=azk7 anti-zensur.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders häufig sprach er in der Vergangenheit vor Burschenschaften des Verbandes [[Deutsche Burschenschaft]], so etwa im Sommersemester 2007 bei der Burschenschaft Normannia-Nibelungen in Bielefeld, ebenfalls 2007 bei der [[Marburger Burschenschaft Germania]] sowie im Wintersemester 2009/10 und im Wintersemester 2017/18 bei der [[Marburger Burschenschaft Rheinfranken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burschenschaft-rheinfranken.de/verbindungsleben/vorträge/ |titel=bisherige Vortragsthemen |sprache=de-DE |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imi-online.de/2008/10/21/stahlhelm-und-schmis/ |werk=Informationsstelle Militarisierung (IMI) |titel= Stahlhelm und Schmisse |sprache=de-DE |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stade.vvn-bda.de/schrh.htm |titel=VVN-BdA Kreisvereinigung Stade - Gerd Schultze-Rhonhof |abruf=2021-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein geplanter Vortrag im Audimax der Universität Greifswald auf Einladung der [[Greifswalder Burschenschaft Rugia|Burschenschaft Rugia]] musste nach Protesten auf deren Korporationshaus verlegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Archiv |url=https://webmoritz.de/2006/01/23/archiv7075/ |titel=Kein Platz für Scharlatane an der Uni {{!}} webmoritz. |sprache=de-DE |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039; geht Schultze-Rhonhof davon aus, dass [[Adolf Hitler]] nach mehreren Verhandlungsangeboten „im späten Frühjahr 1939 die deutsch-polnischen Probleme notfalls mit einem Krieg lösen wollte“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;443.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er meint, [[Polen]] habe mit der Ablehnung der deutschen Verhandlungsangebote eine Mitschuld am [[Überfall auf Polen|Ausbruch]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Auch [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Frankreich]], die [[Vereinigte Staaten|USA]] und die [[Sowjetunion]] seien massiv am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beteiligt gewesen, da sie letztlich Polen in den Krieg getrieben hätten. Zwar hätten die späteren Alliierten nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Besetzung der Tschechoslowakei]] einen Kriegsgrund gegen [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] gehabt, da der militärische Eingriff aber ausblieb, seien sie danach durch die „Friedenspflicht“ gebunden gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;564.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wirft der deutschen [[Geschichtswissenschaft]] vor, im Falle der Analyse der Kriegsschuld mit einem „verengten Tunnelblick“ zu arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem behauptet er, dass amtliche Quellenbände wie die Akten zur deutschen auswärtigen Politik (ADAP) manipuliert worden seien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Geschichtswissenschaft und die deutschen Schulbuchverlage gezwungen seien, eine deutsche Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg festzuschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anhang des 609-seitigen Buches werden 178 Quellen- und Literaturverweise angegeben. Hierunter sind diverse von der Geschichtswissenschaft als [[Geschichtsrevisionismus|revisionistisch]] und rechtsextremistisch eingeschätzte Autoren (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Gerhard Baumfalk, Hans Bernhardt, [[Friedrich Grimm (Jurist)|Friedrich Grimm]], [[David L. Hoggan]], [[Erich Kern]], [[Paul Rassinier]], [[Jacques Benoist-Méchin]], [[Annelies von Ribbentrop]], [[Franz Kurowski|Heinrich Schulze-Dirschau, ein Pseudonym für Franz Kurowski]]). Außerdem finden sich umstrittene Historiker, die die [[Präventivkriegsthese]] vertreten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Stefan Scheil]], [[Werner Maser]] und [[Ernst Topitsch]]), und Publizisten aus dem rechtskonservativen Milieu (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Franz Uhle-Wettler]], [[Heinz Nawratil]], [[Heinz Magenheimer]], [[Dirk Bavendamm]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen findet eine Auseinandersetzung mit dem internationalen geschichtswissenschaftlichen Forschungsstand nicht statt. Stattdessen baut er seine Argumentation auf einer selektiven Auseinandersetzung mit bereits publizierten Aktenreihen zur auswärtigen Politik der kriegführenden Staaten auf. In Einzelfällen wird auf ungedruckte [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] zurückgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dirk Mellies: &amp;#039;&amp;#039;Von Scharlatanen und Geschichtsrevisionisten&amp;#039;&amp;#039;. In: Luise Güth u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wo bleibt die Aufklärung? Aufklärerische Diskurse in der Postmoderne&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2013 (=&amp;amp;nbsp;Historische Mitteilungen – Beihefte Bd.&amp;amp;nbsp;84), ISBN 978-3-515-10423-4, S.&amp;amp;nbsp;241–253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Recherche zu den von Schultze-Rhonhof genutzten Quellen ergab bei einer Stichprobe zur [[Falsifikation|Falsifizierung]] seiner Behauptung, zwischen 1933 und 1938 seien 557.000 Juden aus Polen nach Deutschland geflüchtet, dass er auf unbelegte Aussagen eines ehemaligen NS-Pressesprechers als Primärreferenz verwiesen hatte. Diese waren von ihm zuvor an anderer Stelle ungeprüft übernommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Es bleibt dann am Ende eine Naziquelle!&amp;#039;&amp;#039; |url=http://recherche-nord.com/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=374&amp;amp;Itemid=229 |wayback=20090923211430}}, in: Recherche Nord, abgerufen am 10. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 veröffentlichte Schultze-Rhonhof seine Ansichten über „das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939“, ein Buch mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen erklärtes Ziel Schultze-Rhonhofs ist es (Stand 2007), mit seinen Veröffentlichungen Schüler, Studenten und Lehrer zu erreichen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vorkriegsgeschichte.de/ www.vorkriegsgeschichte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; um „den Gymnasial- und Universitätsbetrieb eines Tages in der Geschichtslehre von unten her“ neu zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sezession (Zeitschrift)|Sezession]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;17, Ausgabe 5/2007, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Schultze-Rhonhofs Schriften zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs widersprechen grundlegenden Ergebnissen der Forschung und sind in der Geschichtswissenschaft nicht rezipiert worden. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; rezensierte [[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039; als „abstrus“ und „einseitig“, das die Ergebnisse der seriösen Forschung auf den Kopf stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hartmann |Titel=Im Generalsblick |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer=275 |Datum=2003-11-26 |Seiten=8 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/im-generalsblick-1135031.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rezension zum Buch &amp;#039;&amp;#039;Das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939&amp;#039;&amp;#039; wies [[Rainer F. Schmidt]] in der FAZ darauf hin, dass Schultze-Rhonhof die „gesamte intensive Forschung zu diesem Komplex“ ignoriert habe und seinen „Drall ins Zwielicht des Revisionismus“ stattdessen „auf höchst zweifelhafte Literatur“ stütze. Hierbei bediene Schultze-Rhonhof „Klischees, die von rechtsradikaler Seite hochgehalten“ würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer F. Schmidt |Titel=Adolf der Vertragstreue |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer=104 |Datum=2009-05-06 |Seiten=8 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/adolf-der-vertragstreue-1803220.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: Freiheitspreis der Stiftung Demokratie und Marktwirtschaft&lt;br /&gt;
* 1996: Couragepreis des Verbandes der privaten Wohnungswirtschaft&lt;br /&gt;
* 2012: [[Kulturpreis der Landsmannschaft Ostpreußen]], Bereich &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Preußische Allgemeine Zeitung]], Nr.&amp;amp;nbsp;45/2012 vom 10. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ulrich-von-Hutten-Medaille]] der [[Gesellschaft für freie Publizistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, [[Olzog Verlag]], München 2003, ISBN 978-3-7892-8229-4; als Hörbuch, ISBN 978-3-937163-93-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wozu noch tapfer sein?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ingo Resch, Gräfelfing 1997, ISBN 3-930039-64-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein unvermeidlicher Krieg? – Der Weg zum 1. September 1939&amp;#039;&amp;#039;. VHS-Video-Dokumentation, ZeitReisen Verlag, Bochum 2007.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Götz Kubitschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland auf Augenhöhe. Götz Kubitschek im Gespräch mit Gerd Schultze-Rhonhof&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Antaios]], Schnellroda 2007, ISBN 978-3-935063-63-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939. Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Olzog Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7892-8365-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 1992/1993 |Verlag=[[Bernard &amp;amp; Graefe]] |Ort=Bonn |Datum=1992 |ISBN=3-7637-5887-9 |Seiten=120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115829520}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|115829520}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Gerd Schultze-Rhonhof&amp;quot; OR &amp;quot;Schultze-Rhonhof, Gerd&amp;quot;|NAME=„Gerd Schultze-Rhonhof“}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|gerd-schultze-rohndorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schultze-rhonhof.de/ Website von Gerd Schultze-Rhonhof mit Textauszügen aus seinen Büchern]&lt;br /&gt;
* [http://www.vorkriegsgeschichte.de/ Website von Gerd Schultze-Rhonhof zum Thema Vorkriegsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/print-welt/article274360/Der-Stoff-aus-dem-die-Mythen-sind.html &amp;#039;&amp;#039;Der Stoff, aus dem die Mythen sind. Nicht nur für Hohmann: Von der Mühe der Historiker, Vor- und Fehlurteile über Juden und Drittes Reich abzubauen&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 20. November 2003&lt;br /&gt;
* [[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/im-generalsblick-1135031.html &amp;#039;&amp;#039;Im Generalsblick. Abstruses zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;275, 26. November 2003, S.&amp;amp;nbsp;8&lt;br /&gt;
* [http://www.h-ref.de/literatur/s/schultze-rhonhof/krieg-viele-vaeter.php &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg, der viele Väter hatte&amp;#039;&amp;#039; – Analyse auf Holocaust-Referenz h-ref.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der 1. Panzerdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der 3. Panzerdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115829520|LCCN=nb/2004/022628|VIAF=74590470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchultzeRhonhof, Gerd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Panzerdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 3. Panzerdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 19 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises der Landsmannschaft Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schultze-Rhonhof, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Bundeswehr und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LW-Pio</name></author>
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