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	<title>Gerd Roggensack - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[5. Oktober]] [[1941]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[17. April]] [[2024]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = &lt;br /&gt;
| position                   = [[Stürmer (Fußball)#Außen- oder Flügelstürmer|Außenstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|{{0|000}}?–1955|[[Fußball im Kreis Gütersloh#FC Stukenbrock|FC Stukenbrock]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1962|[[VfJ 08 Paderborn]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1962–1963|[[Borussia Dortmund]]|11 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1963–1967|[[Arminia Bielefeld]]|127 (51)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1968|[[1. FC Kaiserslautern]]|32 (10)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1972|Arminia Bielefeld|99 (19)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972–1976|[[DJK Gütersloh]]|115 (18)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1977|FC Stukenbrock|}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle             = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = {{Team-Station|1976–|FC Stukenbrock}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1978|DJK Gütersloh}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1986|Arminia Bielefeld}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1987|[[Eintracht Braunschweig]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1989|[[SG Wattenscheid 09]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1990|1. FC Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1991|[[Preußen Münster]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1991–1993|[[SC Fortuna Köln]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1993–1994|[[SpVgg Unterhaching]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1994–1995|[[FC Gütersloh (1978)|FC Gütersloh]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1995|[[VfL Wolfsburg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996|[[SV Wilhelmshaven]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997|[[SC Verl]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2001|[[SpVg Beckum]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001|[[Kickers Emden]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003|[[Lüner SV]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004–2007|FC Stukenbrock Jgd.}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|FC Stukenbrock}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2010|FC Stukenbrock A-Jugend}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011|SV Ubbedissen 09 A-Jugend}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Roggensack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1941]] in [[Güstrow]], [[Land Mecklenburg|Mecklenburg]]; † [[17. April]] [[2024]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und &amp;amp;#x2011;[[trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
Gerd Roggensack begann seine Fußballkarriere als Stürmer beim [[Fußball im Kreis Gütersloh#FC Stukenbrock|FC Stukenbrock]] und spielte von 1955 bis 1962 für den [[VfJ 08 Paderborn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mg |url=https://www.initiative-fritz-walter-museum.de/erinnerungen/2021/045-gerd-roggensack/ |titel=Gerd „Zick Zack“ Roggensack wird 80 |hrsg=Initiative Fritz-Walter-Museum |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Auftritte in der Westfalenauswahl weckte er das Interesse des [[FC Schalke 04]]. Dessen Trainer [[Fritz Langner]] drückte ihm nach einem Probetraining zwei [[Medizinball|Medizinbälle]] in die Hand und schickte ihn auf eine 400-Meter-Laufstrecke. Da Roggensack lieber Fußball spielen und keine [[Leichtathletik]] betreiben wollte, schlug er das Schalker Angebot aus und wechselte zu [[Borussia Dortmund]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nw&amp;quot;&amp;gt;Jörg Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Fans feiern „Zick-Zack-Roggensack“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Neue Westfälische]] vom 22. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. August 1962 debütierte er in der seinerzeit erstklassigen [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] beim 11:1-Sieg der Borussia gegen den [[TSV Marl-Hüls]]. Nach elf Einsätzen und zwei Toren verließ er 1963 die Borussen, die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1962/63|in dieser Saison]] [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] geworden waren. Die Konkurrenz im Dortmunder Sturm mit Spielern wie [[Timo Konietzka]], [[Lothar Emmerich]] oder [[Reinhold Wosab]] war zu groß und Roggensack wollte häufiger spielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roggensack wechselte daraufhin zu [[Arminia Bielefeld]] in die zweitklassige [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]]. Gleich in seiner ersten [[Arminia Bielefeld/Saison 1963/64|Saison 1963/64]] erzielte Roggensack 20 Tore und wurde zum Publikumsliebling. Die Zuschauer riefen „Zick-Zack-Roggensack“, wenn er über die rechte Seite Angriffe einleitete. Im Sommer 1967 wechselte er zum [[1. FC Kaiserslautern]] in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]], wo er zu neun Toren in 32 Spielen kam. Am 16. September 1967 gelang ihm beim 3:0-Sieg über den [[TSV 1860 München]] ein [[Hattrick]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwm&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit erhielt Roggensack zwei Einladungen zu Lehrgängen der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nw&amp;quot; /&amp;gt; Nach nur einer Saison in der Pfalz kehrte Roggensack nach Bielefeld zurück. In der [[Fußball-Regionalliga 1969/70#West|Saison 1969/70]] wurde er mit der Arminia Vizemeister hinter dem [[VfL Bochum]] und schaffte in der anschließenden Aufstiegsrunde den Sprung in die Bundesliga. Zwei Jahre später stieg die Arminia wegen der Verstrickung in den [[Bundesliga-Skandal#17. April 1971 (28. Spieltag)|Bundesliga-Skandal]] vom 17. April 1971 zwangsweise ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wechselte Gerd Roggensack zum Regionalligisten [[DJK Gütersloh]], mit der er sich 1974 für die neu geschaffene [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga Nord]] qualifizierte. Nachdem die Gütersloher am Ende der [[2. Fußball-Bundesliga 1975/76|Saison 1975/76]] als Vorletzter absteigen mussten, kehrte Roggensack für die Saison 1976/77 zu seinem Heimatverein &amp;#039;&amp;#039;FC Stukenbrock&amp;#039;&amp;#039; zurück und spielte in der folgenden Spielzeit in der [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;owl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo Niewald |url=https://www.owl-stats.de/verein_141.html |titel=FC Stukenbrock |hrsg=OWL-Stats.de |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er 1977 seine Karriere beendete. Insgesamt bestritt Gerd Roggensack elf Oberligaspiele und erzielte dabei zwei Tore. In der Bundesliga kam er in 77 Einsätzen auf 19 Tore, in der 2. Bundesliga auf 59 Spiele und zehn Tore sowie auf 237 Regionalligaspiele mit 69 Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Roggensack auch als Schütze des Siegtores im Spiel Arminia Bielefeld gegen den FC Schalke 04 am 17. April 1971. Wie sich später herausstellte, war dieses Spiel zwischen den beteiligten Mannschaften abgesprochen, um einen möglichen Abstieg von Bielefeld zu verhindern. Auch im letzten Spiel jener Saison schoss Roggensack am 5. Juni 1971 gegen [[Hertha BSC]] das 1:0, das den Klassenerhalt für die Arminia sicherstellte. Einen Tag später wurde der Skandal vom Präsidenten des Absteigers [[Kickers Offenbach]], [[Horst-Gregorio Canellas]], aufgedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Gerstenberg |url=https://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich----gerd-roggensack--3542822.html |titel=Was macht eigentlich… Gerd Roggensack? |hrsg=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere trainierte Roggensack von 1976 bis 1979 den &amp;#039;&amp;#039;FC Stukenbrock&amp;#039;&amp;#039; und die DJK Gütersloh. Von 1979 bis 1984 war er bei Arminia Bielefeld als Assistenz- und Jugendtrainer tätig, bevor er am 23. März 1984 als Nachfolger von [[Karl-Heinz Feldkamp]] Cheftrainer wurde. Mit der Arminia wurde Roggensack in der [[Fußball-Bundesliga 1984/85|Saison 1984/85]] Drittletzter und musste nach der verlorenen Relegation gegen den [[1. FC Saarbrücken]] in die 2. Bundesliga absteigen. Im Februar 1986 musste Roggensack die Arminia verlassen. In der [[2. Fußball-Bundesliga 1986/87|Saison 1986/87]] übernahm er den Zweitligisten [[Eintracht Braunschweig]] und stieg mit der Mannschaft am Saisonende ab. Im Sommer 1987 übernahm Roggensack den Ligarivalen [[SG Wattenscheid 09]] und verpasste mit seiner Mannschaft in der [[2. Fußball-Bundesliga 1987/88|Saison 1987/88]] nur aufgrund der schlechteren [[Tordifferenz]] die Relegation zur Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1989 übernahm er von [[Sepp Stabel]] das Traineramt beim Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern. Er startete mit zwei Siegen und einem Unentschieden, die den Pfälzern die zwischenzeitliche Tabellenführung brachten. Anschließend rutschte die Mannschaft immer weiter ab und Roggensack musste im Februar 1990 seinen Hut nehmen. Im [[DFB-Pokal]] hatte er die „Roten Teufel“ bis ins Halbfinale geführt, bevor die Mannschaft mit seinem Nachfolger Karl-Heinz Feldkamp den Wettbewerb gewinnen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwm&amp;quot; /&amp;gt; Daraufhin übernahm Roggensack im Sommer 1990 den Zweitligisten [[Preußen Münster]], musste aber im April 1991 vorzeitig gehen. Von 1991 bis 1993 trainierte er den Zweitligisten [[SC Fortuna Köln|Fortuna Köln]]. In der [[Fußball-Bayernliga 1993/94|Saison 1993/94]] war er beim [[Fußball-Bayernliga|Bayernligisten]] [[SpVgg Unterhaching]] tätig und schaffte mit der Mannschaft die Qualifikation für die neu geschaffene Regionalliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Roggensack kehrte daraufhin nach [[Ostwestfalen]] zurück und übernahm den [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberligisten]] [[FC Gütersloh (1978)|FC Gütersloh]], der am Saisonende aufsteigen sollte. Im April 1995 wechselte er jedoch zum Zweitligisten [[VfL Wolfsburg]], mit dem er das Endspiel um den [[DFB-Pokal 1994/95]] erreichte. Das Spiel im [[Berlin]]er [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]] wurde jedoch mit 0:3 gegen [[Borussia Mönchengladbach]] verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwm&amp;quot; /&amp;gt; Für Gerd Roggensack folgten kurzzeitige Engagements bei den Regionalligisten [[SV Wilhelmshaven]] von September bis Dezember 1996 und [[SC Verl]] von Januar bis Dezember 1997. In der Saison 1998/99 war er für Arminia Bielefeld als Scout tätig, bevor Roggensack im September 2000 den Oberligisten [[SpVg Beckum]] übernahm, den Abstieg am Saisonende aber nicht verhindern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Oberliga Nord 2001/02|Saison 2001/02]] war er beim Oberligisten [[Kickers Emden]] tätig, musste aber im Oktober 2001 wegen Erfolglosigkeit seinen Hut nehmen. Im März 2003 übernahm Roggensack den Oberligisten [[Lüner SV]] und führte das Team zum Klassenerhalt. Anschließend kehrte Roggensack in seine Heimat zurück. Von 2004 bis 2007 trainierte Roggensack die A-Junioren des &amp;#039;&amp;#039;FC Stukenbrock&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er in der Saison 2005/06 in die Landesliga aufstieg. Mit Beginn der Saison 2007/08 beerbte er seinen Sohn [[Oliver Roggensack|Oliver]] als Trainer der ersten Mannschaft des &amp;#039;&amp;#039;FC Stukenbrock&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Abstieg des FCS in die Bezirksliga&amp;lt;ref name=&amp;quot;owl&amp;quot; /&amp;gt; kehrte er zur Saison 2008/09 wieder zu den A-Junioren des Clubs zurück. Ab der Saison 2011/12 trainierte Roggensack die A-Jugend des Bielefelder Kreisligisten &amp;#039;&amp;#039;SV Ubbedissen 09&amp;#039;&amp;#039;, bevor er seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerd Roggensack war verheiratet und hatte zwei erwachsene Kinder. In den 1970er Jahren arbeitete er zeitweilig als [[Kaufmann im Einzelhandel]] in der Textilbranche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot; /&amp;gt; Sein Sohn [[Oliver Roggensack]] bestritt ein Zweitligaspiel für Arminia Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Roggensack starb am 17. April 2024 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nw.de/sport/fussball/dsc_arminia_bielefeld/23832696_Trauer-um-Arminia-Legende-Gerd-Roggensack-ist-tot.html |titel=Trauer um Arminia-Legende: Gerd Roggensack ist tot |abruf=2024-04-17 |autor=Dirk Schuster, Benedikt Riemer |werk=[[Neue Westfälische]] |datum=2024-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|80080}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|919|Typ=trainer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1326588877|VIAF=5339171400907236930001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roggensack, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Arminia Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fußballtrainer (DJK Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fußballtrainer (SpVg Beckum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roggensack, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güstrow]], [[Land Mecklenburg|Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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