<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerd_Langguth</id>
	<title>Gerd Langguth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerd_Langguth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Langguth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T22:32:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Langguth&amp;diff=238523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxiosAxios: Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Langguth&amp;diff=238523&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T02:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerd Langguth 2008 01.jpg|mini|Gerd Langguth (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Langguth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1946]] in [[Wertheim]]; † [[12. Mai]] [[2013]] in [[Köln-Merheim]]) war ein deutscher Politikwissenschaftler, politischer Publizist und Politiker ([[CDU]]). Er war von 1976 bis 1980 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 1981 bis 1985 Direktor der [[Bundeszentrale für politische Bildung]]. Außerdem bekleidete er eine [[Honorarprofessor|Honorarprofessur]] in Bonn. Bekannt war er darüber hinaus als Biograf für Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] und Bundespräsident [[Horst Köhler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerd Langguth wurde 1946 als Sohn eines Lebensmittelgroßhändlers geboren. Er besuchte den altsprachlichen Zweig vom [[Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim]]. Nach dem Abitur studierte er an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] Politische Wissenschaft, Staatsrecht und Geschichte. Mit einer Doktorarbeit bei [[Hans-Adolf Jacobsen]] wurde er 1975 zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Protestbewegung in der Bundesrepublik 1968–1975&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zunächst 1975/76 Lehrbeauftragter für Soziologie an der [[Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg|Fachhochschule für öffentliche Verwaltung]] in Stuttgart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner [[Honorarprofessur]] (ab 1996) für Politische Wissenschaft am [[Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie]] in Bonn setzte sich Langguth mit der [[Europäische Integration|Europäischen Integration]], dem internationalen [[Terrorismus]], den Parteien und der politischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Er betreute mehrere Dissertationen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Daniel Friedrich Sturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langguth war Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft]]. Ab 2010 war er Präsident des Internationalen Clubs La Redoute. Außerdem war er Mitglied des Kuratoriums der Demokratie-Stiftung der [[Universität zu Köln]] und Vorsitzender des Stiftungsrates der Otto und Erich Langguth-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langguth, evangelisch, war mit der Lebensmittelchemikerin und Managerin Susanne Langguth verheiratet. Wenige Tage vor seinem 67.&amp;amp;nbsp;Geburtstag starb Langguth nach langjähriger Krankheit in einem Krankenhaus in Köln-Merheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politikwissenschaftler-gerd-langguth-ist-tot-a-899385.html |autor=Severin Weiland |titel=Publizist und Politikexperte Langguth ist tot |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-05-12 |abruf=2013-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Partei und Stiftung ===&lt;br /&gt;
Während des Studiums (1970 bis 1974) war Langguth Bundesvorsitzender des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich-Demokratischer Studenten]] (RCDS). Von 1975 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Union Demokratischer Studenten. Er war von 1971 bis 1977 zugleich Mitglied des [[CDU-Bundesvorstand]]es und 1974 Mitglied der CDU-[[Grundsatzkommission]]. 1972 wurde er Mitglied des Bundesvorstandes des [[Evangelischer Arbeitskreis|Evangelischen Arbeitskreises]] (EAK) seiner Partei. 1975 wurde er Vorstandsmitglied der [[Junge Union|Jungen Union]] Baden-Württemberg und der [[CDU Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 war er Leiter des Bildungswerks der CDU-nahen [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] in Stuttgart. Von 1993 bis 1997 war er Geschäftsführender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ihn beschäftigte vor allem die Aufarbeitung der deutschen Geschichte. Danach sollte er Vorsitzender von [[Inter Nationes]] werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-1998-04-08&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/1998/16/Interessiert | titel=Interessiert | autor=Wolfgang Hoffmann | werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] | datum=1998-04-08 |abruf=2020-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was allerdings durch SPD und Grüne verhindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte sich später von seinem Förderer [[Helmut Kohl]] los und war 2003/04 geschäftsführender Vorstand des parteiübergreifenden, wirtschaftspolitischen Vereins [[Bürgerkonvent]], den er gemeinsam mit [[Meinhard Miegel]] begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langguth lehnte die „Auswüchse“ der [[68er-Bewegung]] ab, war ein Befürworter von Kohls Europapolitik und galt als [[Transatlantiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Langguth war 1976–1980 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er setzte sich bei der [[Bundestagswahl 1976]] als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Esslingen|Wahlkreis 165]] (Esslingen) gegen [[Volker Hauff]] (SPD) durch. Er war ordentliches Mitglied des [[Innenausschuss (Deutscher Bundestag)|Innenausschusses]] und des [[Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages|Petitionsausschusses]] (nach 1979 stellvertretendes Mitglied) sowie stellvertretendes Mitglied des [[Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit]]. Bei der [[Bundestagswahl 1980]] unterlag er Hauff wiederum mit 35,6 zu 44,5 Prozent der Erststimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssekretär ===&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1987 war er [[Staatssekretär]] und Bevollmächtigter des Landes [[Berlin]] beim Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er 1988–1993 Leiter der Vertretung der [[EG-Kommission]] in der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1981 und 1985 war Langguth neben [[Franklin Schultheiß]] (SPD) und [[Horst Dahlhaus]] (FDP) einer von drei Direktoren der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (bpb) in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publizistik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerd Langguth.jpg|mini|hochkant|Gerd Langguth (2010)]]&lt;br /&gt;
Langguths Publikationen als politischer Autor beschäftigten sich mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Protestbewegung – Entwicklung, Niedergang, Renaissance. Die Neue Linke seit 1968]]&amp;#039;&amp;#039;, eine in der Analyse des ehemaligen Vertreters des RCDS umstrittene Beschreibung der 68er-Bewegung. Weitere Veröffentlichung sind &amp;#039;&amp;#039;Der grüne Faktor. Von der Bewegung zur Partei?&amp;#039;&amp;#039; wie auch das Buch &amp;#039;&amp;#039;Mythos ’68&amp;#039;&amp;#039; und Biografien über [[Angela Merkel]] (2005) und [[Horst Köhler]] (2007). Im März 2009 erschien sein letztes Buch &amp;#039;&amp;#039;Kohl – Schröder – Merkel. Machtmenschen,&amp;#039;&amp;#039; in dem er eine grundsätzliche Analyse der Facetten von „Macht“ vornahm, wie zuvor in seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Das Innenleben der Macht. Krise und Zukunft der CDU&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat regelmäßig als Fernsehkommentator in Erscheinung, u.&amp;amp;nbsp;a. als Gast des Ereignissenders [[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Kai-Uwe-von-Hassel-Förderpreis]] der [[Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland| Bundesverdienstkreuz]] am Bande (17. März 1995)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Medienpreis des [[Verein der Ausländischen Presse in Deutschland|Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ring Christlich-Demokratischer Akademiker]] (RCDA) hat nach seinem Tod den Gerd-Langguth-Preis gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kohl – Schröder – Merkel. Machtmenschen,&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2009, ISBN 978-3-423-24731-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst Köhler. Biografie&amp;#039;&amp;#039;, dtv, München 2007, ISBN 978-3-423-24589-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angela Merkel&amp;#039;&amp;#039;, dtv, München, 2005, ISBN 3-423-24485-2. (2010: Erweiterte und aktualisierte Taschenbuchausgabe, dtv, München, ISBN 978-3-423-34627-6) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Mitte des Jahres 2005 erschienene [[Biografie|Biographie]] der späteren Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] basiert auf 142 Interviews mit Personen aus Merkels Umfeld. Angela Merkel selbst war „zur begrenzten Mitwirkung“ an dem Buch bereit und gab dem Autor ein „umfängliches Interview“ (65 Minuten).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Innenleben der Macht. Krise und Zukunft der CDU&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, München, 2001, ISBN 3-550-07169-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mythos ’68. Die Gewaltphilosophie des Rudi Dutschke – Ursachen und Folgen der Studentenbewegung&amp;#039;&amp;#039;, [[Olzog Verlag]], München, 2001, ISBN 3-7892-8065-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland andenken. Eine Nation im Dialog&amp;#039;&amp;#039;, Bouvier, Bonn 1998, 152 S., ISBN 3-416-02747-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Intellektuellen und die nationale Frage&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber). Campus-Verlag, Frankfurt am Main/New York 1997; ISBN 3-593-35725-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suche nach Sicherheiten. Ein Psychogramm der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, DVA, Stuttgart, 1995, ISBN 3-421-05002-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Plakat&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1995;  ISBN 3-416-02569-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht bedeutet Verantwortung – Adenauers Weichenstellung für die heutige Politik&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber), Köln 1994; mit eigenem Beitrag: Konrad Adenauer: „Vater“ der Wiedervereinigung oder „Spalter“ Deutschlands? S. 75–93, ISBN 3-8046-8809-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autor, Macht, Staat. Literatur und Politik in Deutschland – Ein notwendiger Dialog&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber), Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-0918-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Vom Brennpunkt der Teilung zur Brücke der Einheit&amp;#039;&amp;#039;, Verl. Wissenschaft und Politik, Köln, 1990, ISBN 3-8046-8755-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer regiert Nicaragua. Geschichte, Ideologie und Machtstrukturen des Sandinismus&amp;#039;&amp;#039;, Verl. Bonn Aktuell, Stuttgart 1989, ISBN 3-87959-381-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Protestbewegung – Entwicklung, Niedergang, Renaissance. Die Neue Linke seit 1968]]&amp;#039;&amp;#039;, Verl. Wissenschaft und Politik, Köln, 1983, 2. Aufl. 1984, ISBN 3-8046-8617-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der grüne Faktor. Von der Bewegung zur Partei?&amp;#039;&amp;#039;, Osnabrück, Fromm, 1984, ISBN 3-7201-5169-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend ist anders. Portrait einer jungen Generation&amp;#039;&amp;#039;, Herder, Freiburg, 1983, ISBN 3-451-08059-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protestbewegung in der Bundesrepublik Deutschland 1968–1976&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 117, Köln 1976 (Veröffentlichung der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Protestbewegung in der Bundesrepublik 1968–1975&amp;#039;&amp;#039;, Universität Bonn, Philosophische Fakultät, 1975) ISBN 3-8046-8520-X, ISBN 3-921352-18-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protestbewegung am Ende. Die Neue Linke als Vorhut der DKP&amp;#039;&amp;#039;, Hase &amp;amp; Köhler, Mainz 1971, ISBN 3-7758-0827-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]], Ausg. 18, 2001 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Langguth, Gerd&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X. S. 190.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 484.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120502178}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2990424}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017596| Gerd Langguth||Internationales Biographisches Archiv 03/2009 vom 13. Januar 2009}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/gerd-langguth-v1 &amp;#039;&amp;#039;Gerd Langguth&amp;#039;&amp;#039;], Lebenslauf und Biogramm von [[Jürgen Nielsen-Sikora]] bei der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Friedrich Sturm]]: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article116116515/Gerd-Langguth-Ein-Ethnologe-linker-Subkultur.html &amp;#039;&amp;#039;Gerd Langguth – Ein Ethnologe linker Subkultur&amp;#039;&amp;#039;]. [[Welt Online]], 13. Mai 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120502178|LCCN=n84035837|VIAF=93205295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langguth, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender des RCDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundeszentrale für politische Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wertheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königswinter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langguth, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler, Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wertheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln-Merheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxiosAxios</name></author>
	</entry>
</feed>