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	<title>Gerd Kropf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T15:21:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-19T10:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Josef Kropf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1956]] in [[Saarlouis]]) ist ein [[Brigadegeneral]] außer Dienst des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Er war in letzter [[Verwendung (Dienstrecht)|Verwendung]] von März 2016 bis März 2020 [[Kommandeur]] des [[Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
1976 trat Kropf beim Panzerbataillon 144 in [[Koblenz]] in den Dienst der Bundeswehr. Ab 1978 erfolgte die Ausbildung zum [[Offizier]]. Von 1979 bis 1981 war [[Leutnant]] Kropf als [[Zugführer#Militär|Zugführer]] der 2. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des Panzerbataillons 344 in Koblenz eingesetzt. Hiernach wurde Kropf nach [[Munster]] versetzt, wo er bis 1985 als [[Oberleutnant]] und Zugführer an der [[Kampftruppenschule&amp;amp;nbsp;II]] diente. 1985 wurde er erneut nach Koblenz versetzt und diente dort unter Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] bis 1988 als [[Kompaniechef]] der 4. Kompanie des Panzerbataillon 341. Im Anschluss daran diente Kropf ein Jahr lang als Logistikoffizier ([[Stab (Militär)#Abteilung S 4|S4]]) im Stab des Panzerbataillons 343 am selben Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde er nach [[Veitshöchheim]] versetzt, wo er bis 1992 eine Ausbildung zum Operations- und Ausbildungsoffizier (S3) im Stab der [[12. Panzerdivision (Bundeswehr)|12. Panzerdivision]] unter dem Kommando von [[Hartmut Foertsch]] und [[Hartmut Bagger]] absolvierte. Von 1992 bis 1993 diente Kropf dann abermals als Kompaniechef, diesmal bei der Panzerjägerkompanie 360 in [[Külsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Unter Beförderung zum [[Major]] wurde Kropf 1993 nach [[Torgelow]] versetzt, wo er bis 1996 als stellvertretender Bataillonskommandeur des Panzerbataillons 413 diente. Von 1996 bis 1999 war er stellvertretender Leiter des Ausbildungsstützpunktes Simulationsunterstützte Rahmenübungen-Bataillon (SIRA-Btl) in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]]. Von 1999 bis 2002 kommandierte [[Oberstleutnant]] Kropf das [[Panzerbataillon 393]] in [[Bad Salzungen]]. Im Jahre 2001 absolvierte Kropf seinen ersten [[Auslandseinsätze der Bundeswehr|Auslandseinsatz]] im Rahmen der [[SFOR]] in [[Bosnien und Herzegowina]] im [[Feldlager Rajlovac]] als Operationsstabsoffizier (G3) des 4. deutschen Heereskontingentes ([[GECONSFOR]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde Kropf in das [[Bonn]]er [[Bundesministerium der Verteidigung]] versetzt und diente dort von 2004 als Referent für Einsatzaufgaben im Heer im [[Führungsstab des Heeres]] (FüH III 4) unter der Leitung des Chefs des Stabes, [[Hans-Otto Budde]]. 2004 wurde er nach [[Torgelow]] versetzt, wo er für ein Jahr als stellvertretender Brigadekommandeur der [[Panzergrenadierbrigade 41]] unter [[Josef Niebecker]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 absolvierte [[Oberst]] Kropf erneut einen Auslandseinsatz, diesmal im Rahmen der [[KFOR]] im [[Kosovo]], wo er in [[Prizren]] als Kommandeur des 13. deutschen Einsatzkontingentes und stellvertretender Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Multinational Brigade Süd&amp;#039;&amp;#039; diente. Zurück in Deutschland wurde Kropf nach [[Letzlingen]] versetzt, wo er von 2006 bis 2010 das [[Gefechtsübungszentrum Heer]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als General ===&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 2010 übernahm Kropf im sächsischen [[Frankenberg/Sa.|Frankenberg]] von [[Jörg Vollmer]] das Kommando über die [[Panzergrenadierbrigade 37]], wo er kurze Zeit später zum Brigadegeneral befördert wurde. Seit dem 1. Januar 2013 war er Stellvertretender Kommandeur und Beauftragter Reservistenangelegenheiten [[Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2016 folgte er [[Christof Munzlinger]] als Kommandeur des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/3273311| wayback=20200525105026| text=&amp;#039;&amp;#039;IM-MV: Landeskommando mit neuer Führung&amp;#039;&amp;#039;}}, Meldung vom 10. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni und Juli 2019 war er, in seiner Stellung als Kommandeur des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern, Mitglied der Einsatzführung zur Bekämpfung der [[Waldbrand bei Lübtheen 2019|Waldbrände in Mecklenburg-Vorpommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=phoenix |url=https://www.youtube.com/watch?v=uTJettO1v0s |titel=Pressekonferenz der Landesregierung zu den Waldbränden in Mecklenburg-Vorpommern am 02.07.19 |datum=2019-07-02 |abruf=2019-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Dienstposten als Kommandeur des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern übergab er im März 2020 an Brigadegeneral [[Markus Kurczyk]] und trat nach 44 Dienstjahren in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmedaille der Bundeswehr]] (1981),&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz der Bundeswehr]] in Silber (1992),&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold (2001),&lt;br /&gt;
* [[NATO-Medaille|NATO Medal]] for Service with NATO on Operations in Relation to the Former Yugoslavia (2002),&lt;br /&gt;
* [[Einsatzmedaille der Bundeswehr]] (SFOR) (2002),&lt;br /&gt;
* Einsatzmedaille Fluthilfe (2002),&lt;br /&gt;
* Einsatzmedaille der Bundeswehr in Bronze (Kosovo) (2005),&lt;br /&gt;
* „Nationales Gedenkkreuz für die Friedensmission im Kosovo“ (Verteidigungsminister der Italienischen Republik, 2006),&lt;br /&gt;
* Orden „Für Treue Dienste unter den Fahnen“ (Verteidigungsminister der Republik Bulgarien, 2006),&lt;br /&gt;
* Abzeichen „Friedenserhaltende Operationen“ (Chef des Generalstabes des Heeres des Königreiches Spanien, 2006),&lt;br /&gt;
* Non Article 5 NATO Medal (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Kropf ist verheiratet und hat einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TVSchwerin Kanal |url=https://www.youtube.com/watch?v=y2cUvK0aAeo |titel=Sonderfahrt mit Brigadegeneral auf Traditionsbahn durch Schwerin |datum=2019-05-11 |abruf=2019-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2013/2014 |Verlag=[[Bernard &amp;amp; Graefe]] |Ort=Bonn |Datum=2014 |ISBN=978-3-7637-6291-0 |Seiten=169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kropf, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zivil-militärische Zusammenarbeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kropf, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kropf, Gerd Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Brigadegeneral der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarlouis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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