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	<title>Gerd Honsik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:03:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Honsik&amp;diff=114899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-26T13:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Honsik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1941]] in [[Wien]]; † [[7. April]] [[2018]] in [[Sopron]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dahamist.at/index.php/2018/04/08/gerd-honsik-ist-tot/ Dahamist: Gerd Honsik ist tot]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Neonazi]] und strafrechtlich verurteilter [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Honsik stammte nach eigener Aussage am 27. April 1992 vor dem [[Landesgericht für Strafsachen Wien|Landesgericht Wien]] aus einer „Familie von anständigen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]“; der KZ-Kommandant [[Amon Göth]] war sein Onkel,&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Perner, [[Wolfgang Purtscheller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die nationale Internationale.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Purtscheller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ordnung, die sie meinen. »Neue Rechte« in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Picus Verlag, Wien 1994, ISBN 3-85452-256-8, S. 72f.&amp;lt;/ref&amp;gt; was Honsik allerdings in einem Interview im Jahre 2005 bestritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2009, S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schulzeiten wurde Honsik Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;KÖStV Rugia Waidhofen&amp;#039;&amp;#039; ([[Mittelschüler-Kartell-Verband|MKV]]), aus der er 1957 austrat und 1958 in Opposition zur Rugia die &amp;#039;&amp;#039;[[pennale Burschenschaft]] Markomannia Waidhofen&amp;#039;&amp;#039; wieder gründete. Aus dieser wurde er 1961 nach seiner Verhaftung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des [[Ring Freiheitlicher Studenten|Ringes Freiheitlicher Studenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsextreme Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
1961 beteiligte sich Honsik an Anschlägen in [[Wien]], unter anderem bewarf er mit [[Günther Kümel]] und [[Peter Melzer]] die [[Italienische Botschaft in Wien|italienische Botschaft]] mit einem [[Molotowcocktail]] und Schmähschriften. Dafür wurde er zu einer [[Haftstrafe]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 war er ein führender [[Funktionär]] der [[Nationaldemokratische Partei (Österreich, 1967–1988)|Nationaldemokratischen Partei (NDP) in Österreich]], die 1988 verboten wurde. 1976 wurde er in deren Bundesvorstand gewählt. Im selben Jahr wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. wegen des Wurfs einer [[Rauchbombe]] in das [[Wiener Künstlerhaus]] zu 15 Monaten Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Honsik Mitglied im Redaktionsteam der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Babenberger&amp;#039;&amp;#039; und 1980 trat er dem Redaktionsteam der Nachfolgezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Halt. Wandzeitung des österreichischen Abwehrkampfes&amp;#039;&amp;#039; bei. In Anlehnung an den nationalsozialistisch geprägten Begriff „[[Endsieg]]“ trat er darin unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Gerhon Endsik&amp;#039;&amp;#039; auf. 1983 gründete er eine „[[Knut Hamsun|Knut-Hamsun]]-Gesellschaft Wien“ und ihre Publikation &amp;#039;&amp;#039;Der Babenberger Literaturkreis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 versuchte er eine Partei „Nationale Front“ zu gründen, die laut ihrem Programm Übungen „zur Beseitigung des Systems“ veranstaltete. Das österreichische [[Bundesministerium für Inneres]] untersagte jedoch die Gründungsversammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[DÖW]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 1994², ISBN 3-216-30099-4, S. 328 ff.; zusammengefasst in [http://www.doew.at/cms/download/b3c9m/lasek_funktionaere-5.pdf DÖW: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme Funktionäre, Aktivisten und Ideologen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 rief Honsik in seiner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Halt&amp;#039;&amp;#039; „die arabische Welt“ dazu auf, die „Entlarvung der Judenvergasung als den größten Propagandaschwindel der Weltgeschichte“ voranzutreiben und ihn dazu finanziell zu unterstützen. Der Aufruf wurde in der kuwaitischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;al-Balagh&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1987 wurde er „juristischer und ideologischer Berater“ der österreichischen „Volksbewegung“ (auch: „Volksbewegung gegen [[Überfremdung]]“ bzw. „Ausländer-Halt-Bewegung“ genannt). Von März 1988 bis April 1991 war er deren Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 gab Honsik das Buch &amp;#039;&amp;#039;Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammer]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, in dem er den Holocaust leugnete und auch ein Interview mit dem untergetauchten NS-Kriegsverbrecher [[Alois Brunner]] abdruckte. Darum verurteilte ihn ein Geschworenengericht in Wien am 5. Mai 1992 wegen [[NS-Wiederbetätigung]] zu einer 18-monatigen Haftstrafe. Der [[Oberster Gerichtshof (Österreich)|Oberste Gerichtshof]] Österreichs (OGH) verwarf 1994 seine Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 verurteilte das [[Amtsgericht München]] Honsik wegen [[Volksverhetzung]], [[Aufstachelung zum Rassenhass]], [[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigung]] und [[Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin floh Honsik nach [[Spanien]], wo Holocaustleugnung nicht strafbar ist. Von dort aus gab er in unregelmäßigen Abständen die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Halt&amp;#039;&amp;#039; weiter heraus, veröffentlichte den [[Holocaust]] leugnende und [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] Artikel und versandte [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] E-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2005 bat Honsik den Botschafter des [[Iran]] in Deutschland um anwaltliche Hilfe für [[Ernst Zündel]], der damals wegen Holocaustleugnung angeklagt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die iranische Rechtsextremisten-Connection&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tribüne (Zeitschrift)|Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 2. Quartal 2006, Heft 178. Ergänzte Fassung  {{Webarchiv|text=online |url=http://www.xn--dw-fka.at/thema/re_iran/maegerle.html |wayback=20071203213050}} beim DÖW.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kontakte sollen den Anstoß für die [[Holocaustleugnungskonferenz im Iran 2006]] gegeben haben, an der Honsiks Anwalt Herbert Schaller teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Forum gegen Antisemitismus: [http://www.fga-wien.at/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=doc_view&amp;amp;gid=12&amp;amp;Itemid=34 Newsletter September 2007] (pdf), S. 4f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 2007 wurde Honsik aufgrund eines vom Wiener Straflandesgericht ausgestellten [[Europäischer Haftbefehl|Europäischen Haftbefehls]] in [[Málaga]] festgenommen und am 4. Oktober 2007 an Österreichs Justiz ausgeliefert. Zuvor hatte Spanien Honsiks Auslieferung zweimal abgelehnt; der [[Europäischer Haftbefehl|Europäische Haftbefehl]] ermöglichte jedoch die Auslieferung wegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, auch dann, wenn das Delikt im ausliefernden Staat nicht strafbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 2 Abs. 2 {{CELEX|32002F0584|Rahmenbeschluss 2002/584/JI des Rates vom 13.&amp;amp;nbsp;Juni 2002 über den Europäischen Haftbefehl und die Übergabeverfahren zwischen den Mitgliedstaaten}}, Abl L 190 vom 18. Juli 2002; [http://www.justiz.gv.at/service/content.php?nav=66&amp;amp;id=368 Justizministerium: Gerd Honsik in Spanien festgenommen] Artikel des [[Bundesministerium für Justiz|BMJ]], 23. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Dezember 2007 fand die zuvor wegen „Nichtgreifbarkeit des Betroffenen“ abgebrochene Berufungsverhandlung über das Urteil aus dem Jahr 1992 vor dem [[Oberlandesgericht Wien]] statt. Die Berufung wurde zurückgewiesen und die [[Bedingte Strafnachsicht|unbedingte Haftstrafe]] von 18 Monaten bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wien.orf.at&amp;quot;&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/240124 &amp;#039;&amp;#039;OLG bestätigt Urteil für Gerd Honsik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;orf.at.&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2008 erhob die Staatsanwaltschaft Wien erneut Anklage gegen Honsik wegen NS-Wiederbetätigung. Im Fall eines Schuldspruchs im Sinn der Anklage drohten ihm bis zu 20 Jahre Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://wien.orf.at/stories/275107/|titel=Holocaust-Leugner Honsik erneut angeklagt|hrsg=ORF Wien|datum=2008-05-02|zugriff=2010-03-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110725175217/http://wien.orf.at/stories/275107/|archiv-datum=2011-07-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. April 2009 wurde er zu fünf Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://oesterreich.orf.at/wien/stories/358261/|titel=Fünf Jahre Haft für Gerd Honsik|hrsg=ORF Wien|datum=2009-04-27|zugriff=2010-03-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110718111757/http://oesterreich.orf.at/wien/stories/358261/|archiv-datum=2011-07-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schuldspruch wurde vom [[Oberster Gerichtshof (Österreich)|Obersten Gerichtshof]] bestätigt und die Höhe der Strafe am 1. März 2010 vom Wiener [[Gerichtsorganisation in Österreich#Oberlandesgerichte|Oberlandesgericht]] auf vier Jahre reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://wien.orf.at/stories/426085/|titel=Milde für Honsik: Nur mehr vier Jahre Haft|hrsg=ORF Wien|datum=2010-03-01|zugriff=2010-03-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110725175240/http://wien.orf.at/stories/426085/|archiv-datum=2011-07-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 wurde der Prozess wegen Passagen in Honsiks Büchern &amp;#039;&amp;#039;Schelm und Scheusal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Juden Drittes Reich&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt, mit denen er [[Simon Wiesenthal]] und anderen Juden unterstellt hatte, sie hätten den Holocaust erfunden, um von dessen Vermarktung zu profitieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/582530/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/582550/index.do&amp;amp;direct=582550|titel=Wilder Streit bei Honsik-Prozess|hrsg=Die Presse|datum=2010-07-21|zugriff=2010-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. September erging ein erstinstanzliches Urteil (nicht rechtskräftig) von weiteren zwei Jahren Haft, womit die Gesamtstrafe sechs Jahre betragen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derstandard.at/1282979340190|titel=Holocaust-Leugner-Honsik-auch-im-zweiten-Prozess-verurteilt|hrsg=Der Standard|datum=2010-09-09|zugriff=2010-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang wurde Honsik durch den [[Gaskammerleugner]] und [[Engelwerk]]-Aktivisten [[Martin Humer]] inhaltlich unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Pachner: [https://web.archive.org/web/20101211004342/http://kurier.at/nachrichten/2056352.php &amp;#039;&amp;#039;Pornojäger leugnet Gaskammern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] vom 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Boberski: &amp;#039;&amp;#039;Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.&amp;#039;&amp;#039; Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3, S. 242 und 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 2011 wurde Honsik wegen seines hohen Alters und seiner sozialen Integration in Spanien vorzeitig aus der Haft entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/536666 &amp;#039;&amp;#039;Holocaust-Leugner Honsik auf Bewährung frei.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;orf.at.&amp;#039;&amp;#039; 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 7.&amp;amp;nbsp;April 2018 in [[Ungarn]], wo er ab 2017 gelebt hatte. Die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete, dass laut dem FPÖ-kritischen Portal „FPÖ Fails“ offenbar unter anderem Mitglieder der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] [[Kondolenz|kondolierten]], „darunter ein Mitarbeiter des [[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie|Infrastrukturministeriums]] oder eine Wiener FPÖ-Gemeinderätin“. Der &amp;#039;&amp;#039;Presse&amp;#039;&amp;#039; liegen nach eigenen Angaben [[Screenshot]]s der bereits nach kurzer Zeit gelöschten Kondolenzen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5402471/Neonazi-Honsik-tot_Kondolenzen-auch-aus-der-FPOe &amp;#039;&amp;#039;Neonazi Honsik tot: Kondolenzen auch aus der FPÖ.&amp;#039;&amp;#039;] Die Presse vom 9.&amp;amp;nbsp;April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Burgenländischer Kulturverband Wien, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Alcázar nichts Neues! Das Epos des Zwanzigsten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Göran Holming, Major a.&amp;amp;nbsp;D., 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassismus legal? Halt dem Kalergi-Plan.&amp;#039;&amp;#039; 2005 2. Auflage ISBN 84-922725-5-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Blumenkrieg. Sollen meine Bücher brennen? Aus den gerichtlich verfolgten Gedichtbänden des einschlägig Vorbestraften.&amp;#039;&amp;#039; Burgenländische Kulturgesellschaft, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 9: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 2021, S. 73–75. ([http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtrag.pdf Online-PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1075236215}}&lt;br /&gt;
* [http://www.h-ref.de/literatur/h/honsik-gerd/freispruch.php www.h-ref.de/] Die Literatur der Auschwitzleugner: Gerd Honsiks „Freispruch für Hitler?“&lt;br /&gt;
* [http://www.doew.at/cms/download/b3c9m/lasek_funktionaere-5.pdf Rechtsextreme Funktionäre, Aktivisten und Ideologen] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB) auf der Website des DÖW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1075236215|LCCN=no/2006/40419|VIAF=306117774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Honsik, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im MKV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextremismus in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Honsik, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Autor und Holocaustleugner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sopron]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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