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	<title>Gerd Bonk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Bonk&amp;diff=584470&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29819-2 am 21. Oktober 2025 um 05:48 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-21T05:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gewichtheber&lt;br /&gt;
| gewichthebername = Gerd Bonk&lt;br /&gt;
| image = Bundesarchiv Bild 183-P0706-0010, Mühlhausen, Gerd Bonk.jpg&lt;br /&gt;
| imagesize =&lt;br /&gt;
| beschreibung =&lt;br /&gt;
| name = &lt;br /&gt;
| nationalitaet = {{GDR}}&lt;br /&gt;
| verein = [[SC Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| geburtsdatum = 26. August 1951&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Limbach (Vogtland)|Limbach]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 20. Oktober 2014&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Greiz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| groesse =&lt;br /&gt;
| gewichtsklassen = Superschwergewicht&lt;br /&gt;
| medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Olympische Spiele|0|1|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Weltmeisterschaften|2|5|6}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
 {{Medaillen Sommersport&lt;br /&gt;
 | Wo = Olympia&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben|1972 München]] | [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben – Superschwergewicht (Männer)|+110 kg]]&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Olympische Sommerspiele 1976/Gewichtheben|1976 Montreal]] | [[Olympische Sommerspiele 1976/Gewichtheben – Superschwergewicht (Männer)|+110 kg]]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{Medaillen Sommersport&lt;br /&gt;
 | Wo =Weltmeisterschaften im Gewichtheben&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben|1972 München]] | +110 kg Dreikampf&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben|1972 München]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1973|1973 Havanna]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1974|1974 Manila]] | +110 kg Reißen&lt;br /&gt;
 | Gold | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1975|1975 Moskau]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1975|1975 Moskau]] | +110 kg Zweikampf&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1976|1976 Montreal]] | +110 kg Zweikampf&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1976|1976 Montreal]] | +110 kg Reißen&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1976|1976 Montreal]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 | Gold | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1978|1978 Gettysburg]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1978|1978 Gettysburg]] | +110 kg Zweikampf&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1979|1979 Saloniki]] | +110 kg Zweikampf&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 1979|1979 Saloniki]] | +110 kg Stoßen&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Bonk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1951]] in [[Limbach (Vogtland)|Limbach]], Vogtlandkreis, [[20. Oktober]] [[2014]] in [[Greiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gewichtheben|Gewichtheber]], der auf internationaler Ebene für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] startete. Er gehörte dem [[Sportclub (DDR)|Sportclub]] [[SC&amp;amp;nbsp;Karl-Marx-Stadt]] an und zählte als 15-maliger Medaillengewinner bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften in den 1970er Jahren zu den weltweit erfolgreichsten Protagonisten seiner Sportart. Zudem war der Sachse sowohl im Junioren- als auch im Seniorenbereich der erste DDR-Gewichtheber, der einen Weltrekord aufstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürger, Hilmar; Müller, Stefan 1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistik National 1946 – 1990 / Welt- und Europarekorde ostdeutscher Gewichtheber 1946 - 1990&amp;#039;&amp;#039;, in: Bürger, Hilmar; Müller, Stefan: &amp;#039;&amp;#039;„Gewichtheben Deutschland Total“ Teil 2: 1946-1990 Fakten, Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Sportstatistik-CD, IWA – International Weightlifting Agency Berlin, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende seiner leistungssportlichen Laufbahn arbeitete Bonk zunächst in seinem erlernten Beruf als [[Kraftfahrzeugmechaniker|Kfz-Mechaniker]] und wurde 1989 Invalidenrentner. Er war eines der bekanntesten Opfer des [[Staatsplanthema 14.25|Dopings im DDR-Leistungssport]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.handelsblatt.com/archiv/doping-opfer-duerfen-mit-10-000-euro-rechnen/2237082.html|title=Doping-Opfer dürfen mit 10 000 Euro rechnen|accessdate=2011-11-03|year=2003|publisher=handelsblatt.com|language=|offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-U1108-0016, Gerd Bonk.jpg|mini|links|Gerd Bonk, 1979]]&lt;br /&gt;
Der [[Vogtland|Vogtländer]] Bonk begann bei [[Betriebssportgemeinschaft|BSG]] Motor Nema [[Netzschkau]] als Leichtathlet und stellte 1967 im [[Kugelstoßen]] mit 17,82&amp;amp;nbsp;m einen DDR-Jugendrekord auf. Neben dem Kugelstoßen betrieb er zum Aufbau der nötigen Kraft auch das Gewichtheben. Als er sich auch an Wettkämpfen im Gewichtheben beteiligte und die Erfolge hierin größer waren als im Kugelstoßen, entschied er sich 1969 ganz für das Gewichtheben, das er nunmehr beim [[SC Karl-Marx-Stadt]] betrieb. Sein Trainer war [[Klaus Kroll]], ein früherer Spitzenheber der DDR. 1971 wurde er erstmals DDR-Meister im [[Superschwergewicht]] (seinerzeit über 110&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht). Sein internationales Debüt im gleichen Jahr beim Baltic-Cup in [[Lübeck]] schlug jedoch fehl, da er drei Fehlversuche im [[Gewichtheben#Drücken und Dreikampf|Drücken]] hatte. Trotzdem gelang ihm in kürzester Zeit der Sprung in die absolute Weltspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Bronzemedaille von den [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben|Olympischen Spielen von München]] im Jahre 1972 bescherte Bonk dem DDR-Gewichtheben die zweite olympische Medaille der Geschichte, nachdem sein Klubkamerad [[Stefan Grützner]] zwei Tage zuvor ebenfalls Bronze errungen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürger, Hilmar; Müller, Stefan 2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistik National 1946 – 1990 / Ostdeutsche Medaillengewinner 1956 - 1990&amp;#039;&amp;#039;, in: Bürger, Hilmar; Müller, Stefan: &amp;#039;&amp;#039;„Gewichtheben Deutschland Total“ Teil 2: 1946-1990 Fakten, Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Sportstatistik-CD, IWA – International Weightlifting Agency Berlin, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 stellte Bonk in seiner Spezialdisziplin, dem [[Gewichtheben#Stoßen|Stoßen]], als erster DDR-Gewichtheber einen Weltrekord auf. 1976 markierte er im Stoßen einen weiteren Weltrekord. Im gleichen Jahr gewann er in [[Olympische Sommerspiele 1976/Gewichtheben|Montreal]] bei seiner zweiten Olympiateilnahme die Silbermedaille. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Bronze |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 wurde bei Bonk eine schwere [[Diabetes mellitus|Diabetes]]-Erkrankung festgestellt. Trotzdem wurde er für die anstehenden [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Spiele]] in [[Moskau]] nominiert, nachdem er weiterhin auf hohem Niveau gehoben und zudem bei den Europameisterschaften die Bronzemedaille gewonnen hatte. Aufgrund eines positiven Befundes bei einem internen Dopingtest wurde Bonk jedoch kurz vor Beginn des olympischen Wettkampfes abgemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge, Volker&amp;quot;&amp;gt;Kluge, Volker: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01759-6, S. 45 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], Ausgabe vom 31. Juli 1980, S. 7: &amp;#039;&amp;#039;Als offizieller Grund für den Startverzicht Bonks wurde eine Magenverstimmung angegeben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin beendete der bis dato erfolgreichste DDR-Gewichtheber seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt vom Leistungssport arbeitete Bonk zunächst in seinem Heimatort Limbach als Industriemeister für Kfz-Technik. 1989 wurde er im Alter von 37&amp;amp;nbsp;Jahren Invalidenrentner. In seinen letzten Lebensjahren war er aufgrund von schweren Nieren- sowie anderen Organschäden auf einen Rollstuhl angewiesen. Er starb nach langer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sport1.de/de/gewichtheben/newspage_972338.html |wayback=20141021173002 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ex-Gewichtheber Bonk gestorben.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-07 07:37:31 InternetArchiveBot }} Meldung auf sport1.de vom 21. Oktober 2014 (abgerufen am 21. Oktober 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Bonks in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Volker Beier]]: Gerd Bonk (1984, Porträtplastik, [[Serpentinit|Serpentin]]; auf der X. [[Kunstausstellung der DDR]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans; Beier Reinecke |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70253486/df_hauptkatalog_0260669 |titel=Gerd Bonk |datum=1984 |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonk als Dopingopfer ==&lt;br /&gt;
Aus nach der Wende bekanntgewordenen Studien des damaligen Verbandsarztes des DDR-Gewichtheberverbandes, [[Hans-Henning Lathan]], geht beispielsweise hervor, dass Bonk im Jahre 1979 insgesamt 12,775&amp;amp;nbsp;Gramm [[Steroide]] zu sich genommen hatte, davon allein 11,55&amp;amp;nbsp;Gramm des [[Anabolikum]]s [[Dehydrochlormethyltestosteron|Oral-Turinabol]]. Nachdem er die von ihm geforderten sportlichen Leistungen nicht mehr erbracht hatte, wurde er vom DDR-Sportsystem fallengelassen. Nach seinem Karriereende litt Bonk unter schwerem [[Diabetes mellitus|Diabetes]], [[Nierenversagen|Nierenfunktionsstörungen]] und weiteren Organschäden. Zuletzt konnte er sich als [[Dialyse]]patient nur noch im Rollstuhl fortbewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Franke (Biologe)|Werner Franke]] bezeichnete den Umgang der DDR-Sportärzte mit Bonk als „großes sportmedizinisches Verbrechen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/gewichtheber-gerd-bonk-opfer-des-ddr-systems-13221832.html &amp;#039;&amp;#039;Opfer des DDR-Systems.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 21. Oktober 2014 (abgerufen am 21. Oktober 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2002 wurde Bonk mit dem [[Georg von Opel-Preis]] in der Kategorie „Besondere Kämpfer“ ausgezeichnet. Gemäß dem 2002 in Kraft getretenen Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz gehörte Bonk zu den 200 anerkannten DDR-Doping-Opfern. Er erhielt eine einmalige Entschädigung in Höhe von 10.438 Euro. Bonk resümierte: „Verheizt von der DDR, vergessen vom vereinten Deutschland“, da er vergeblich auf eine staatliche Rente für Dopingopfer wartete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/sport/zum-tode-von-gerd-bonk-von-der-ddr-verheizt-von-der-brd-vergessen-1.2184443 &amp;quot;Von der DDR verheizt, von der BRD vergessen&amp;quot;] In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 21. Oktober 2014 (abgerufen am 21. Oktober 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
;Internationale Platzierungen im Mehrkampf&lt;br /&gt;
(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, S = Superschwergewicht, Wettbewerbe bis 1972 im olympischen Dreikampf, bestehend aus Drücken, Reißen und Stoßen, ab 1973 im Zweikampf, bestehend aus Reißen und Stoßen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1972, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, „Großer Preis von Berlin“ in [[Berlin]] (DDR), S, mit 540&amp;amp;nbsp;kg, hinter [[Manfred Rieger (Gewichtheber)|Manfred Rieger]], DDR, 572,5&amp;amp;nbsp;kg; [[Werner Arnold (Gewichtheber)|Werner Arnold]]&lt;br /&gt;
* 1972, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Constanța]], S, mit 565&amp;amp;nbsp;kg, hinter [[Wassili Iwanowitsch Alexejew|Wassili Alexejew]], [[UdSSR]], 632,5&amp;amp;nbsp;kg und [[Rudolf Mang]], BRD, 630&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1972, &amp;#039;&amp;#039;Bronzemedaille&amp;#039;&amp;#039;, OS + WM in [[München]], S, mit 572,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 640&amp;amp;nbsp;kg und Mang, 610&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1972, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Grand Prix von [[Taschkent]], S, mit 380&amp;amp;nbsp;kg, hinter [[Serge Reding]], [[Belgien]], 390&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1973, &amp;#039;&amp;#039;unplatziert&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Madrid]], S, nach drei Fehlversuchen im Reißen;&lt;br /&gt;
* 1973, &amp;#039;&amp;#039;4. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Havanna]], S, mit 382,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 402,5&amp;amp;nbsp;kg, Mang, 400&amp;amp;nbsp;kg und [[Stanislav Batischew]], UdSSR, 392,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1974, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Verona]], S, mit 402,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 422,5&amp;amp;nbsp;kg und vor Reding, 400&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1974, &amp;#039;&amp;#039;unplatziert&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Manila]], S, mit 3 Fehlversuchen im Stoßen;&lt;br /&gt;
* 1975, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Großer Preis der UdSSR, S, mit 400&amp;amp;nbsp;kg, hinter Jenaldiew, UdSSR, 412,5&amp;amp;nbsp;kg und vor Kusmin, UdSSR, 395&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1975, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM + EM in [[Moskau]], S, mit 422,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 427,5&amp;amp;nbsp;kg und vor Plachkow, [[Bulgarien]], 420&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1976, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Berlin]] (DDR), S, mit 432,5&amp;amp;nbsp;kg, vor Plachkow, 430&amp;amp;nbsp;kg und [[Jürgen Heuser]], [[DDR]], 410&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1976, &amp;#039;&amp;#039;Silbermedaille&amp;#039;&amp;#039;, OS + WM in [[Montreal]], S, mit 405&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 440&amp;amp;nbsp;kg und vor [[Helmut Losch]], DDR, 387,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1978, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Havířov]], S, mit 402,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Alexejew, 514&amp;amp;nbsp;kg und Heuser, 407,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1978, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Gettysburg]], S, mit 410&amp;amp;nbsp;kg, hinter Heuser, 417,5&amp;amp;nbsp;kg und [[Sultan Rachmanow]], UdSSR, 417,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1979, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Warna]], S, mit 427,5&amp;amp;nbsp;kg, vor Heuser, 422,5&amp;amp;nbsp;kg und Rudolf Strejczek, CSSR, 390&amp;amp;nbsp;kg (Rachmanow hatte drei Fehlversuche im Stoßen);&lt;br /&gt;
* 1979, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Saloniki]], S, mit 412,5&amp;amp;nbsp;kg, hinter Rachmanow, 430&amp;amp;nbsp;kg und Heuser, 420&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* 1980, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in Belgrad, S, hinter Rachmanow und [[Jewgeni Popow (Gewichtheber)|Jewgeni Popow]], Bulgarien, 417,5&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einzelmedaillen bei Europameisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EM-Goldmedaillen: 1974 mit 235&amp;amp;nbsp;kg, 1975 mit 242,5&amp;amp;nbsp;kg, 1976 mit 252,5&amp;amp;nbsp;kg, jeweils im Stoßen,&lt;br /&gt;
* EM-Silbermedaillen: 1979 mit 185&amp;amp;nbsp;kg im Reißen, 1979 mit 242,5&amp;amp;nbsp;kg und 1980 mit 235&amp;amp;nbsp;kg jeweils im Stoßen,&lt;br /&gt;
* EM-Bronzemedaillen: 1976 mit 180&amp;amp;nbsp;kg im Reißen, 1971 mit 215&amp;amp;nbsp;kg, 1978 mit 230&amp;amp;nbsp;kg jeweils im Stoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DDR-Meisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Bonk wurde 1971, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977 und 1979 DDR-Meister im Mehrkampf und gewann in den Einzeldisziplinen Drücken (bis 1972), Reißen und Stoßen noch einmal 15 DDR-Meistertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weltrekorde&lt;br /&gt;
(alle im Superschwergewicht erzielt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im beidarmigen Stoßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 246,5&amp;amp;nbsp;kg, 1975 in [[Karl-Marx-Stadt]],&lt;br /&gt;
* 252,5&amp;amp;nbsp;kg, 1976 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gerd-bonk|lemma=Bonk, Gerd|autor=|band=1|idNum=363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.chidlovski.net/liftup/l_galleryResult.asp?a_id=27 Gerd Bonk, Hall of Fame at Lift Up]&lt;br /&gt;
*Nachrufe:&lt;br /&gt;
** MDR: {{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/sport/andere_sportarten/bonk-tod102.html | wayback=20141021134329 | text=Trauer um Gerd Bonk}}&lt;br /&gt;
** spiegel.de: [https://www.spiegel.de/sport/sonst/gewichtheben-ex-weltrekordler-gerd-bonk-ist-tot-a-998455.html Ex-Weltrekordler Gerd Bonk ist tot]&lt;br /&gt;
** tagesspiegel.de: [https://www.tagesspiegel.de/sport/zum-tode-von-gerd-bonk-verheizt-und-vergessen/10870224.html Verheizt und vergessen]&lt;br /&gt;
** [[Deutscher Olympischer Sportbund]]: [https://www.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/ehemaliger-ddr-gewichtheber-gerd-bonk-gestorben/ Nachruf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1163414875|VIAF=6532153289964532770000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonk, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtheber (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Gewichtheben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Gewichtheben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Gewichtheben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingfall im Gewichtheben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingopfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonk, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewichtheber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Limbach (Vogtland)|Limbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greiz]]&lt;br /&gt;
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