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	<title>Gerd Bischof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Bischof&amp;diff=1939144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Dienst als Stabsoffizier */ erg</title>
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		<updated>2024-03-21T21:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dienst als Stabsoffizier: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd Bischof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1953]] in [[Rheinhausen (Breisgau)|Rheinhausen]]) ist ein [[Brigadegeneral]] außer Dienst der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und erste Verwendungen ====&lt;br /&gt;
Bischof trat 1972 in den Dienst der Bundeswehr. Nach der Ausbildung zum [[Offizier]] diente er von 1974 bis &lt;br /&gt;
1976 als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und Stellvertreter des [[Kompaniechef|Staffelchefs]] der Unteroffizierlehrstaffel des [[Leichtes Kampfgeschwader|Leichten Kampfgeschwaders 42]] in [[Bad Sobernheim]]. Es schloss sich von 1976 bis 1979 ein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der [[Universität der Bundeswehr München]] an. Nach dem Studium war Bischof bis 1985 als Flugsicherungsoffizier beim [[Jagdgeschwader 71]] „Richthofen“ in [[Wittmund]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dienst als Stabsoffizier ====&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1987 absolvierte Bischof den 30. Generalstabslehrgang der Luftwaffe an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde, und wurde hiernach zum [[Major]] befördert. Von 1987 bis 1989 diente er im [[Stab (Militär)|Stab]] der [[Luftwaffendivision|4. Luftwaffendivision]] in [[Aurich]] als Abteilungsleiter für Führungs- und Informationssysteme. Danach wurde Bischof in das [[Bonn]]er [[Bundesministerium der Verteidigung]] versetzt, wo er von 1989 bis 1991 als Referent für Sicherheits- und Militärpolitik im [[Führungsstab der Streitkräfte]] diente. Von 1991 bis 1992 absolvierte er schließlich ein Studium der Sicherheitspolitik und Rüstungskontrolle beim Institut für Strategische Studien der [[Universität Genf]], welches er mit einem [[Lizenziat#Schweiz|Lizenziat]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland war er von 1992 bis 1993 Studienreferent für Wirtschaft und Sicherheit an der [[Bundesakademie für Sicherheitspolitik]] (BAKS) in Bonn. 1993 übernahm er mit der Fliegerhorstgruppe des [[Jagdbombergeschwader 34|Jagdbombergeschwaders 34]] „Allgäu“ in [[Memmingen]] ein Truppenkommando, welches er bis 1995 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 war er als Büroleiter des Vorsitzenden des [[NATO-Militärausschuss]]es, [[General]] [[Klaus Naumann (General)|Klaus Naumann]], im NATO-Hauptquartier in [[Brüssel]] eingesetzt. 1999 erfolgte die abermalige Versetzung in das Bonner Verteidigungsministerium, wo Bischof bis 2003 als Referatsleiter Innere Führung, Politische Bildung und Militärgeschichte im Führungsstab der Streitkräfte (FüS I) unter der Leitung von Generalmajor [[Egon Ramms]] diente. Von 2003 bis 2007 war Bischof schließlich im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] in [[Berlin]] eingesetzt, wo er unter dem Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] ([[SPD]]) erst Referatsleiter Militärpolitik und dann ab 2006 unter Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] ([[CDU]]) Gruppenleiter 22 Militärpolitik und militärische Angelegenheiten war. Er übernahm diese Aufgabe von [[Oberst]] [[Henning Hars]] und übergab selbige 2007 an Oberst [[Erich Vad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dienst als General ====&lt;br /&gt;
Ab dem 23. März 2007 war Bischof Kommandeur des [[Luftwaffenausbildungskommando]]s in [[Köln-Wahn]]. Während dieser Verwendung wurde er zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Ab dem 17. März 2010 war er zusätzlich Kontingentführer des Deutschen Einsatzkontingents [[EUFOR]] und [[Chef des Stabes]] im Hauptquartier der EUFOR in [[Bosnien und Herzegowina]] im Rahmen der [[Operation Althea]] unter dem Kommando des österreichischen [[Generalmajor]]s [[Bernhard Bair]]. Sein Einsatz endete noch im Jahr 2010. Den Dienstposten des Kommandeurs gab er am 30. Juni 2011 an [[Rainer Keller (General)|Rainer Keller]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/NYuxDsIwDAX_yE4YoLARdaEjCy1bSKNi1DqV5bQLH08y8E665fTwiQX2G01eKbGfscch0OW1w7yDl_CmjWOGg7EWPpnxUQ9jhJA4arVGViqexGsSWJPoXEsWKQVoxMHY1pmj-c9-m653564xp_bm7rguy_UHVEFpjw!!/ &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffenausbildungskommando unter neuer Führung&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war er vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 bis August 2014 Director of Academic Plans &amp;amp; Policy am [[NATO Defence College]] in [[Rom]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/nato-defense-college-zu-besuch &amp;#039;&amp;#039;NATO Defense College zu Besuch&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Bischof ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2013/2014 |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Bonn |Datum=2014 |ISBN=978-3-7637-6291-0 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/TYpJDsIwDEVvFJe4mGHHKaDsMqmylKGKDOX4OAsk9KTnb3_DE5Tq3rw64VZdhgcsga9-N36PyXxMSZGd5xzhPn71FlpNMiypCqvX7qR1s7UueTSv3rUxHGHBAx7xbBMiWvXYUCdpmv6hEzm6oKUZLc4U7PQDtlJuX50ywss! |titel=Foto: Brigadegeneral Gerd Bischof in seinem Dienstzimmer |autor=Bundeswehr/Maluche/Steffen Maluche |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304075644/http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/TYpJDsIwDEVvFJe4mGHHKaDsMqmylKGKDOX4OAsk9KTnb3_DE5Tq3rw64VZdhgcsga9-N36PyXxMSZGd5xzhPn71FlpNMiypCqvX7qR1s7UueTSv3rUxHGHBAx7xbBMiWvXYUCdpmv6hEzm6oKUZLc4U7PQDtlJuX50ywss!/ |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n2004006697|VIAF=306094431|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-04-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bischof, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundeskanzleramt, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bischof, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rheinhausen (Breisgau)|Rheinhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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