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	<title>Gerd-Paul von Below - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T10:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jastarnia kapitulacja.jpg|mini|Gerd von Below (links), 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerd-Paul Valerian Georg Heinrich von Below&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1892]] in [[Strasburg (Uckermark)]]; † [[8. Dezember]] [[1953]] im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] bei [[Iwanowo]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Reserve (Militär)|Reserve]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Below trat am 24. Oktober 1911 als [[Fahnenjunker]] in das [[2. Pommersches Ulanen-Regiment Nr. 9|2.&amp;amp;nbsp;Pommersche Ulanen-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;9]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Dort wurde er am 23.&amp;amp;nbsp;März 1914 mit [[Offizierspatent|Patent]] vom 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1913 zum [[Leutnant]] befördert. Mit dem [[Verband (Militär)|Verband]] marschierte er nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] in das neutrale [[Belgien]] ein. Im November 1914 lag das Regiment dann in Nordfrankreich und wurde anschließend an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt, wo es zunächst zum Grenzschutz der ostpreußischen Südgrenze eingesetzt war. Anschließend war Below mit seinem Regiment in der [[Winterschlacht in Masuren]] verwickelt sowie im späteren [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Feldzug gegen Rumänien]]. 1917 wurde das Regiment erneut an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] verlegt, wo es bis Kriegsende an mehreren Abwehrschlachten beteiligt war. Hier erfolgte am 18.&amp;amp;nbsp;August 1918 seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Nach dem Marsch in die Heimat und der [[Demobilisierung]] des Regiments im Dezember 1918 schied Below in der Folge am 31.&amp;amp;nbsp;März 1920 aus der [[Reichswehr]] aus und kehrte in das Zivilleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Wehrmacht]] im Frühjahr 1935 trat Below am 23.&amp;amp;nbsp;September 1935 dieser unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve bei, wo er dem Infanterie-Regiment&amp;amp;nbsp;4 zugeteilt wurde. Inzwischen in das Infanterie-Regiment&amp;amp;nbsp;374 der [[207. Infanterie-Division (Wehrmacht)|207. Infanterie-Division]] versetzt, übernahm Below im Zuge der Allgemeinen Mobilmachung am 26.&amp;amp;nbsp;August 1939 die Funktion des Kommandeurs des III.&amp;amp;nbsp;Bataillons. Mit diesem nahm er anschließend am [[Überfall auf Polen]] sowie am [[Westfeldzug]] im Raum der [[Niederlande]] teil. Mit Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] wurde das Infanterie-Regiment 374 Bestandteil der [[207. Sicherungs-Division (Wehrmacht)|207. Sicherungs-Division]]. Am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 wurde Below zunächst mit der Führung des Regiments beauftragt, um am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1942 zum Kommandeur ernannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Zweite Ladoga-Schlacht|Zweiten Ladoga-Schlacht]] erlitt sein Regiment schwere Verluste. Dennoch traten am 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 die Reste des Regiments, bestehend aus nur drei Offizieren sowie 108 [[Unteroffizier]]en und [[Mannschaften]], zu einem Angriff an den Ssinjawino-Höhen an, um einen sowjetischen Einbruch abzuwehren. Below gelang es in der Folge der Gefechte den russischen Umfassungsflügel aufzubrechen, die Einheit aufzurollen und deren Reste zurückzuwerfen. Für die Rückeroberung des Ortes Possjolok 6 und deren Haltung bis zum Entsatz am nächsten Morgen wurde ihm am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde Below während dieser Gefechte schwer verwundet, so dass er die Zeit vom 20.&amp;amp;nbsp;Januar bis Mai 1943 in einem [[Lazarett]] verbringen musste. Nach seiner Genesung kehrte er zu seinem Regiment zurück. Am 30.&amp;amp;nbsp;September 1944 wurde Below dann in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando des Heeres|OKH]] versetzt und zu einem Divisionsführerlehrgang abkommandiert. Nach dessen Beendigung wurde er am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 mit der Führung des Divisions-Stabes z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.&amp;amp;nbsp;615 beauftragt, um zeitgleich mit der Beförderung zum Generalmajor der Reserve am 20.&amp;amp;nbsp;April 1945 zum Kommandeur ernannt zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=185 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq= |Abruf=2019-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem [[Großverband]] geriet Below in [[Schlesien]] am 8. Mai 1945 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]], wo er 1953 im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerd von Below.jpg|mini|Gerd von Belows Grabplatte auf dem Soldatenfriedhof in Tschernzy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abberger–Bitthorn.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2423-9, S. 299–300.&lt;br /&gt;
* Manfred Dörr: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht 1939–1945. Die Ritterkreuzträger der Infanterie. A–Be.&amp;#039;&amp;#039; S. 380–381.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-10-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Below, GerdPaul von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Below|Gerdpaul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Below, Gerd-Paul von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Below, Gerd-Paul Valerian Georg Heinrich von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Reserve im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strasburg (Uckermark)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] bei [[Iwanowo]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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