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	<title>Gerchsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:46:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerchsheim&amp;diff=621235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-21T13:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großrinderfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gerchsheim.png&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.706915&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.785170&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 339&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.87&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1449&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-10&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossrinderfeld.de/gemeinde-und-teilorte/zahlen-und-fakten |titel=Zahlen und Fakten: Gemeinde Großrinderfeld |sprache=de |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97950&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09344&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gerchsheim (2021).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Gerchsheim mit Gewerbegebiet (2021)&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = hier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerchsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Gerxi&amp;#039;&amp;#039;) ist einer von vier Ortsteilen der Gemeinde [[Großrinderfeld]] im [[Main-Tauber-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 546 Bild 1 (4-468331-1) Gemarkung Gerchsheim (Großrinderfeld) 1903.jpg|mini|Gemarkung von Gerchsheim, 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0 |section=Geographische Lage|text=der Wohnplätze auf der Gemarkung von Gerchsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerchsheim liegt etwa sechs Kilometer nordwestlich von Großrinderfeld in einer Quellmulde im Muschelkalk mit Lößeinwehungen. Auf der Gemarkung liegen das Dorf Gerchsheim ({{Coordinate|NS=49.706915|EW=9.78517|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Gerchsheim}}) und die Wohnplätze Altertheimer Weg ({{Coordinate|NS=49.71124|EW=9.78078|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Altertheimer Weg}}) und Gewerbegebiet Gerchsheim ({{Coordinate|NS=49.69783|EW=9.78815|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Gewerbegebiet Gerchsheim}}). Die Gemarkungsgrenze Gerchsheims endet an der Landesgrenze von Baden-Württemberg und Bayern, die den Ort halbkreisförmig (von Südwesten bis Südosten) umgibt. Der Ort besitzt Wachstumsgebiete im Norden (&amp;#039;&amp;#039;Ob der Kirche&amp;#039;&amp;#039; seit 1963/65), im Westen (&amp;#039;&amp;#039;Knauer&amp;#039;&amp;#039; seit 1964/66) und im Süden beziehungsweise Südosten (&amp;#039;&amp;#039;Mittelpfad&amp;#039;&amp;#039; seit 1970/78, &amp;#039;&amp;#039;Renzenberg&amp;#039;&amp;#039; seit 1974/76 und &amp;#039;&amp;#039;Trieb&amp;#039;&amp;#039; seit 1974).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot;&amp;gt;LEO-BW.de: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3754/Gerchsheim+-+Altgemeinde~Teilort &amp;#039;&amp;#039;Gerchsheim&amp;#039;&amp;#039;]. Online unter www.leo-bw.de. Abgerufen am 6. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Etwa sechs Kilometer nordwestlich von Gerchsheim liegt Großrinderfeld und etwa vier Kilometer südwestlich der Großrinderfelder Ortsteil [[Schönfeld (Großrinderfeld)|Schönfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt; Von Südwesten bis Südosten grenzt Gerchsheim im Uhrzeigersinn an die drei [[Unterfranken|unterfränkischen]] Gemeinden [[Altertheim]], [[Kist]] und [[Kleinrinderfeld]], die jeweils im [[Landkreis Würzburg]] in [[Bayern]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wurde der Ortsname erstmals urkundlich erwähnt. 1335/45 war von &amp;#039;&amp;#039;Goeurichshein&amp;#039;&amp;#039;, 1369 von &amp;#039;&amp;#039;Genrichsheim&amp;#039;&amp;#039; und 1434 von &amp;#039;&amp;#039;Gerichsheim&amp;#039;&amp;#039; als Personenname die Rede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt; Die Ortsbezeichnung wurde vom &amp;#039;&amp;#039;Heim des Gerik&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt; Trotz relativ später Nennung ist der Ort wohl einer älteren Siedlungsschicht zuzurechnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Namen des Dorfes waren im 14. und 15. Jahrhundert waren &amp;#039;&amp;#039;Gerisheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geurichsheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geurichsheym&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 81, 83 und 203 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerchsheim war einst Fronhof des [[Schottenkloster Würzburg|Schottenklosters in Würzburg]] mit Gerichtsbarkeit auf seinen Gütern. Den Klosterhof zu Gerchsheim, den Heinrich von Gerchsheim im Jahr 1167 dem Schottenkloster geschenkt hatte, erhielt im Juni 1324 Johann I. von Leinach vom Abt des Schottenklosters, der mit dem Hofgut die Gerichtsbarkeit in Gerchsheim innehatte. Johann von Leinach, zugleich Schultheiß, begründete damit die Linie der Leinacher zu Gerchsheim, die als „von Gerchsheim“ (= „von Geurichsheim“) im etwa 17&amp;amp;nbsp;km nördlich von Gerchsheim liegenden [[Leinach]] residierten. Die Edelknechte und Ritter „von Gerchsheim“, wie sie sich etwa 1367 in [[Oberleinach]] nannte, nannte sich (in Gerchsheim) auch „von Leinach“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 81–83, 87 f. (&amp;#039;&amp;#039;Die Edelknechte und Ritter von Leinach in Gerchsheim&amp;#039;&amp;#039;), 96 und 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schirmherrschaft über den Ort übernahmen wohl die [[Zimmern (Adelsgeschlecht)|Herren von Zimmern]] über die [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Grafen von Rieneck]] und später die [[Landgrafen von Leuchtenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] gelangte Gerchsheim ans würzburgische [[Oberamt Grünsfeld|Amt Grünsfeld]]. In einem Vertrag von 1592 blieb jedoch die [[Zehntherrschaft]] eigens wie vorher dem Amt Tauberbischofsheim vorbehalten. 1803 fiel Gerchsheim an Salm und 1806 zu Baden. Ab 1813 war das im selben Jahr gegründete [[Bezirksamt Tauberbischofsheim]] für Gerchsheim zuständig, ab 1840 erneut das Amt Grünsfeld und ab 1849 wiederum das Bezirksamt Tauberbischofsheim. Mit diesem wurde Gerchsheim 1938 dem [[Landkreis Tauberbischofsheim]] und 1973 dem neu gebildeten [[Main-Tauber-Kreis]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Gerchsheim im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] zu einem Teil von Großrinderfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=469}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin war Gerchsheim eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Gerchsheims entwickelte sich wie folgt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Gerchsheimer Bevölkerung&lt;br /&gt;
! Sonstiges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 820 || Beiträge zur Statistik der Inneren Verwaltung des Großherzogthums Baden (Die Volkszählung im Dezember 1852).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 797 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 795 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 853 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 783 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 841 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 912 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 898 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 824 || Volkszählungsergebnis, einschließlich Soldaten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1074 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 957 || Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 984 || Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1112 || Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1583 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 1520 || Fortgeschriebene Daten der Gemeinde Großrinderfeld anhand der [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011]] (Zensus)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 1449 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner Gerchsheims sind überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. Im Jahre 1543 erhielt Gerchsheim von Großrinderfeld eine selbständige Pfarrei. Die Reformation erfolgte durch die Landgrafen von Leuchtenberg. 1570 kam es zur Gegenreformation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche ist der Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach des [[Dekanat Tauberbischofsheim|Dekanats Tauberbischofsheim]] im [[Erzbistum Freiburg]] zugeordnet. Die evangelische Gläubigen werden von [[Wenkheim (Werbach)|Wenkheim]] versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Gerchsheimer [[Wappen]] zeigt ein Pflugschar, hinter dem sich 2 Harken kreuzen. Damit wird auf landwirtschaftliche Prägung des Ortes hingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Großrinderfeld#Gerchsheim|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Gerchsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Johannes der Täufer ===&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von Gerchsheim steht die römisch-katholische Pfarrkirche [[St. Johannes der Täufer (Gerchsheim)|St. Johannes der Täufer]] von 1729 mit altem Chorseitenturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerchsheim&amp;quot; /&amp;gt; 1961/64 wurde die Pfarrkirche nach Norden erweitert und umorientiert unter Verwendung der alten Altäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Gerchsheim_mit_Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freilandkreuzweg zur Kriegergedächtniskapelle ===&lt;br /&gt;
Der um 1900 errichtete [[Kreuzweg (Gerchsheim)|Gerchsheimer Freilandkreuzweg]] führt von der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer über den &amp;#039;&amp;#039;Stationsbergweg&amp;#039;&amp;#039; bis zur Kapelle [[Maria Königin des Friedens (Gerchsheim)|Maria Königin des Friedens]] (im Volksmund auch als &amp;#039;&amp;#039;Kriegergedächtniskapelle&amp;#039;&amp;#039; bekannt) hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Straßennamen von Großrinderfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Gemeinde Großrinderfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grossrinderfeld.de/index.php?id=73 Ortsteil Gerchsheim] auf der Website der Gemeinde Großrinderfeld unter www.grossrinderfeld.de&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3754/Gerchsheim+-+Altgemeinde~Teilort Gerchsheim – Altgemeinde~Teilort] auf der Website www.leo-bw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Großrinderfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4494647-8|VIAF=8637162669395555500002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Großrinderfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1411]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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