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	<title>Gerbisbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:54:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerbisbach&amp;diff=543776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-18T08:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Gerbisbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Jessen (Elster)&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.749550&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12.948498&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 8.41&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 166&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jessen.de/stadtportal/ortsteile/gerbisbach.html |titel=Gerbisbach |hrsg=Stadt Jessen (Elster) |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1993-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 06917&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03537&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerbisbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Jessen (Elster)]] im Land [[Sachsen-Anhalt]]. Der Ort liegt etwa 4&amp;amp;nbsp;km südlich von Jessen, unweit des Neugrabens, und trug bis 1937 den slawischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Zwiesigko&amp;#039;&amp;#039;. Die Eingemeindung nach Jessen erfolgte am 1. November 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Statistisches Bundesamt. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Zwiesigkow Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Zwiesigkow um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Das Ortsgebiet von Gerbisbach wurde schon in der [[Späte Bronzezeit|späten Bronzezeit]] besiedelt. Sichtbares Zeugnis ist der [[Burgwall Gerbisbach]], welcher sich unmittelbar hinter dem Ortsteil Gerbismühle in Richtung Annaburg befindet. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortsnamens lautete 1550 &amp;#039;&amp;#039;Zwisico&amp;#039;&amp;#039;. Der Name Svis(i)kov bedeutet im [[Sorbische Sprache|Altsorbischen]]: Ort des Svisik oder Svis(e)k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Germanisierung]] sorbischstämmiger Ortsnamen hatte der Landrat des Kreises Schweinitz 1937 mit Zustimmung der Gemeinde beantragt, Zwiesigko in „Gerbisdorf“ umzubenennen und so den sorbischen Namen zu tilgen. Da jener Name bereits im Kreis Delitzsch vorhanden war und der von der Gemeinde ersatzweise vorgeschlagene Name „Elsterau“ vom Regierungspräsidenten abgelehnt wurde, erfolgte schließlich die Umbenennung in „Gerbisbach“, gegen den Protest der Gemeinde, die sich zuletzt für eine vierte Variante, nämlich „Ährenfeld“, ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Zum Umgang mit dem nationalsozialistischen Ortsnamen-Erbe in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2005, S. 181 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Name Gerbisbach geht auf die [[Wüstung]] Gerbis zurück, die im [[Amt Annaburg]] lag und auf deren Flur zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch Johann Christoph Herrmann mit Genehmigung des Kurfürsten [[August II. (Polen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;I. von Sachsen]] vom 29. Dezember 1722 eine neue Mühle am Neugraben errichtet worden ist, die den Namen Gerbismühle erhielt. Johann Gottlieb Herrmann stellte später den Antrag zum Anbau einer Schneidemühle an die Gerbismühle, was am 16. Februar 1745 vom Kurfürsten [[August III.|Friedrich August&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen]] genehmigt wurde. Anders als [[Liste von Ortsumbenennungen in der Lausitz 1936/37|bei zahlreichen Lausitzer Orten]] erhielt der Ort seinen historischen Namen nie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Gerbisbach|Kirche]] des Ortes stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Zwiesigkow |Blatt=451 |zlb=131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jessen.de/ Stadtteile.] Stadt Jessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Jessen (Elster)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068978457|VIAF=315112281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jessen (Elster))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1339]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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