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	<title>Gerald Matt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:36:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerald_Matt&amp;diff=1984240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Douzzi: grammatikalische Korrektur</title>
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		<updated>2026-02-06T17:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;grammatikalische Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:From left to right, Gerald Matt, Brigitte Schenk, Marilyn Manson. Exhibition “Marilyn Manson- David Lynch- Genealogies of Pain”, Kunsthalle Vienna, 2010.jpg|mini|Von links nach rechts: Gerald Matt, [[Brigitte Schenk]] und [[Marilyn Manson]] in der [[Kunsthalle Wien]] (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerald Matt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1958]] in [[Hard]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Kulturmanager]]. Er war bis März 2012 Direktor der [[Kunsthalle Wien]]. Heute arbeitet er als Berater einer Kulturmanagementfirma. Seit 2015 ist er Direktor des Vienna Art Institutes (Institut für Kunst und Welt, Herrengasse 6–8). Matt ist auch verantwortlich für die Fernsehsendungen „Matt spricht mit“ und „Der Montagssalon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerald Matt studierte [[Rechtswissenschaften]], [[Betriebswirtschaft]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Innsbruck]]. 1981 schloss er das Studium der Rechtswissenschaften mit einem Doktorat ab. 1985 beendete er ein weiteres Studium der Betriebswirtschaft am Institut für Strategische Unternehmensführung mit dem Mag. rer. soc. oec. und mit einer sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Diplomarbeit zum Kulturmanagement.&amp;lt;ref&amp;gt;Thema der Diplomarbeit: &amp;#039;&amp;#039;Führungsmethoden der Tiroler und Vorarlberger Galeristen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Matt arbeitete 1986 während der sozialliberalen Koalition (Kanzler Sinowatz SPÖ, Vizekanzler Nobert Steger, FPÖ) als Sekretär im Club der FPÖ. Als Jörg Haider Norbert Steger stürzte und Parteichef wurde, verabschiedete sich das Nichtparteimitglied Matt, indem er einen Abgeordneten der FPÖ im Nationalrat mit einer falschen Rede der Peinlichkeit aussetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Leuchtstifte |Hrsg=Wiener Zeitung |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Wien |Datum=2006-03-11|ISBN= |Seiten=118-121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1991 und 1992 war er im österreichischen [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur]] in der Abteilung Internationale Biennalen, Auslandsausstellungen und kulturpolitische Grundsatzfragen (heute Abteilung V/1) tätig. 1992 gründete er gemeinsam mit Thomas Häusle und Wolfgang Fetz den [[Magazin4-Bregenzer Kunstverein|Vorarlberger Kunstverein-Magazin4]] in [[Bregenz]]. Ebenfalls 1992 wurde Matt persönlicher Berater der [[Wien]]er Kulturstadträtin [[Ursula Pasterk]] (SPÖ), die gleichzeitig Präsidentin der Kunsthalle Wien war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
{{Neutralität|Falsche [[Textsorte]]: Dieser Personenkult ist in einer Enzyklopädie völlig unpassend und auch unglaubwürdig. Das schadet Herrn Matt sehr.}}&lt;br /&gt;
1994 wurde Matt zum Generalsekretär, 1996 zum Direktor der [[Kunsthalle Wien]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boehler-pointner.at/uploads/media/Matt_Gerald_Kunsthalle_Wien.pdf |titel=Mann mit Eigenschaften |werk=Vorarlberger Nachrichten |datum=2010-05-15 |zugriff=2012-12-28 |format=PDF; 202&amp;amp;nbsp;kB |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160310111431/http://www.boehler-pointner.at/uploads/media/Matt_Gerald_Kunsthalle_Wien.pdf |archiv-datum=2016-03-10 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter seiner Führung zog die Kunsthalle Wien von ihrem provisorischen Bau am [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] in den Neubau von Ortner und Ortner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ortner.at/ &amp;#039;&amp;#039;Neubau der Kunsthalle Wien im Museumsquartier vom Architekturbüro Ortner und Ortner&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Museumsquartier um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunstforum.de/volltextsuche.asp?session=&amp;amp;suchwort=programme+popul%E4r+machen&amp;amp;artikel=148094 |titel=Programme populär machen |werk=kunstforum.de |datum=1999 |zugriff=2012-12-21 |kommentar=Band 148 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130401024605/http://www.kunstforum.de/volltextsuche.asp?session= |archiv-datum=2013-04-01 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Matt vertrat während der Bauphase die Stadt Wien in künstlerischen und infrastrukturellen Belangen gegenüber der Museumsquartierbetriebs- und Errichtungsgesellschaft und gehörte von 1995 bis 2000 deren Aufsichtsrat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Konflikten mit der Museumsquartierleitung verteidigte er als Sprecher der Institutionen im [[MuseumsQuartier]] die Unabhängigkeit der Kulturinstitutionen vor Zentralisierungstendenzen der Museumsquartiergesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jetzt kommt die „harte Realität“.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurier, 30. Dezember 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/206656_Neue-Kunsthalle-Wien-Eine-zeitgenoessische-Vitaminspritze.html |titel=Neue Kunsthalle Wien – Eine zeitgenössische Vitaminspritze |werk=Wiener Zeitung |datum=2005-04-08 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So eröffnete er die Kunsthalle im Museumsquartier mit der Schau „Eine barocke Party“ einige Wochen vor der Eröffnung des Gesamtareals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2001/05/31/arts/critic-s-notebook-digestion-art-vienna-kunsthalle-quickly-gets-attention-new.html?pagewanted=all&amp;amp;src=pm |titel=Critic&amp;#039;s Notebook: Digestion as Art? In Vienna?; Kunsthalle Quickly Gets Attention in New Museums Quarter |werk=nytimes.com |datum=2001-05-31 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso gelang es ihm 2000 gegen massive politische Widerstände, den ursprünglichen Standort Karlsplatz durch einen Neubau des Architekten [[Krischanitz]] als Projectspace für die Kunsthalle Wien zu&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fragen, wo der Hase im Pfeffer liegt&amp;#039;&amp;#039;. In: Tiroler Tageszeitung, 26. April 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrovers zeigte sich Matt auch mit seinen Ausstellungsprojekten. So stieß die Fahnenaktion des türkisch-deutschen Künstlers [[Feridun Zaimoglu]] auf der Fassade der Kunsthalle Wien ebenso auf massive politische Kritik von rechts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1975088 |titel=Ewige Bedrohung Türkei... |werk=derstandard.at |datum=2005-03-08 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie die Ausstellung der [[Wiener Gruppe]] oder jene des Leichentuches von [[Teresa Margolles]]. Die Skulptur einer nackten Muslimin im öffentlichen Raum des Künstlers [[Olaf Metzel]], die im Rahmen einer Ausstellung zum Schleier gezeigt wurde, wurde von Unbekannten zerstört und öffentlich heftig diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071211_OTS0159/vandalenakt-an-der-skulptur-turkish-delight-bild |titel=Vandalenakt an der Skulptur &amp;quot;Turkish Delight&amp;quot; |werk=derstandard.at |datum=2007-12-11 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Matt bezog auch klar Stellung gegen die 2000 die Regierungsgeschäfte übernehmende ÖVP/FPÖ-Koalition, die erstmals der nationalistischen, Ausländer- und kunstfeindlichen Rechtspartei von [[Jörg Haider]] die Regierungsbeteiligung ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2000/02/20/world/rise-of-haider-s-party-brings-out-large-protest-in-vienna.html |titel=Rise of Haider&amp;#039;s Party Brings Out Large Protest in Vienna |werk=nytimes.com |datum=2000-02-20 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2001 galt Matt als Kandidat für die Position des Kulturstadtrates der Stadt Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kurier.at/archiv/volltext.php?schluessel=EGEEHGWPPOPEWHGORPAWSWEAO&amp;amp;suche=rathaus-regierung&amp;amp;suchevonjahr=2001&amp;amp;suchevonmonat=01&amp;amp;suchevontag=01&amp;amp;suchebisjahr=2001&amp;amp;suchebismonat=05&amp;amp;suchebistag=05&amp;amp;suchseite=&amp;amp;offset=0&amp;amp;simple=0 |titel=Rathaus-Regierung: Wer bastelt mit? |werk=kurier.at |datum=2001-03-28 |zugriff=2012-12-21 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160201070704/http://kurier.at/archiv/volltext.php?schluessel=EGEEHGWPPOPEWHGORPAWSWEAO&amp;amp;suche=rathaus-regierung&amp;amp;suchevonjahr=2001&amp;amp;suchevonmonat=01&amp;amp;suchevontag=01&amp;amp;suchebisjahr=2001&amp;amp;suchebismonat=05&amp;amp;suchebistag=05&amp;amp;suchseite=&amp;amp;offset=0&amp;amp;simple=0 |archiv-datum=2016-02-01 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2006 als Kandidat für das Amt des [[Kulturminister]]s, Positionen, die er jedoch kategorisch zurückwies. Matt erweiterte während seiner Amtszeit nicht nur die Ausstellungsflächen- und Programme der Kunsthalle Wien, er konnte auch den Besucherzuspruch erheblich steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunstforum-online.net/volltextsuche.asp?session=&amp;amp;suchwort=programme+popul%E4r+machen&amp;amp;artikel=148094 |titel=Programme populär machen |werk=kunstforum.de |datum=1999 |zugriff=2012-12-21 |kommentar=Band 148 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130501063130/http://kunstforum-online.net/volltextsuche.asp?session= |archiv-datum=2013-05-01 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei gelang es insbesondere ein junges Publikum anzuziehen; so sind über 80 Prozent der Besucher der Kunsthalle unter 40 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wienholding.at/Mediaroom.News/Kunsthalle-Wien-mit-Publikumszuwachs/29448 |titel=Kunsthalle Wien mit Publikumszuwachs |werk=wienholding.at |datum=2007-01-15 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die renommierte Kunstzeitschrift [[Arte]] reihte 2002 die Kunsthalle Wien neben der [[Tate Gallery]] und dem [[Centre Pompidou]] zu den sechs wichtigsten Ausstellungshäusern Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zehn.de/kunsthalle-wien-428610-2 |titel=Wer einmal da war, will mehr |werk=zehn.de |zugriff=2012-12-21 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140117163123/http://www.zehn.de/kunsthalle-wien-428610-2 |archiv-datum=2014-01-17 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[New York Times]] bezeichnete die Kunsthalle Wien 2001 als [[Mekka]] der elektronischen Künste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2001/03/11/travel/in-vienna-art-opens-a-window.html?pagewanted=all&amp;amp;src=pm |titel=In Vienna, Art Opens A Window |werk=nytimes.com |datum=2001-03-11 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gelang es Matt, die von einem privaten Verein geführte Kunsthalleholding um die bislang von der städtischen Verwaltung betreute Kunst im öffentlichen Raum (KöR) zu erweitern, deren Co-Geschäftsführer er wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunstforum.de/volltextsuche.asp?session=&amp;amp;suchwort=out+of+the+cube&amp;amp;artikel=191082 |titel=Out of the Cube |werk=kunstforum.de |datum=2008 |zugriff=2012-12-21 |kommentar=Band 191 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130401024605/http://www.kunstforum.de/volltextsuche.asp?session= |archiv-datum=2013-04-01 |archiv-bot=2018-04-12 01:00:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde Matt für drei Jahre zum Kurator des österreichischen Parlamentes bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/3231410 |titel=&amp;quot;Kulturloser Hirnwinzling&amp;quot; im Parlament |werk=derstandard.at |datum=2008-02-26 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wird nach dem Vorbild der Kunsthalle Wien von dem Architekten [[Adolf Krischanitz]] die temporäre Kunsthalle Berlin am [[Schlossplatz]] in Berlin-Mitte errichtet. Matt fungiert dabei als Berater der beiden Initiatorinnen [[Coco Kühn]] und [[Constanze Kleiner]] sowie der [[Stiftung Zukunft Berlin]] und kuratiert die Eröffnungsausstellung 2008 mit der südafrikanischen Künstlerin [[Candice Breitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/news/296278/Wiener-Kunsthalle-fuer-Berlin |titel=Architektur: Wiener Kunsthalle für Berlin |werk=diepresse.de |datum=2007-04-06 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt machte die Kunsthalle Wien zu einem international anerkannten Partner großer internationaler Museen wie dem [[Solomon R. Guggenheim Museum|Guggenheim Museum]] oder dem [[Centre Pompidou]] mit dem die Kunsthalle 2004 die Ausstellung „Lieber Maler, male mir“ produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1075802 |titel=Picabia und die Folgen |werk=derstandard.at |datum=2002-09-24 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde die Kunsthalle zu einem Ort der Produktion von Ausstellungen, von denen einige wie Bruce Conner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/ilejd-1.10190430 |titel=ILEJD |werk=nzz.ch |datum=2011-04-10 |zugriff=2012-12-21 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140203233933/http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/ilejd-1.10190430 |archiv-datum=2014-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,Viva la muerte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=2028 |titel=¡Viva la Muerte! |werk=kunsthallewien.at |datum=2007-10 |zugriff=2012-12-21 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071031083005/http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=2028 |archiv-datum=2007-10-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder True Romance in ausländischen Institutionen gezeigt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ausstellung-true-romance-schmerzallerliebst-a-509652.html |titel=Ausstellung &amp;quot;True Romance&amp;quot; |werk=spiegel.de |datum=2007-10-05 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt kuratierte in seiner 18-jährigen Tätigkeit für die Kunsthalle Wien zahlreiche Themen- und Personalausstellungen. So konnte man mit [[Matthew Barney]] oder [[Shirin Neshat]] sehr früh spätere Kunststars in der Kunsthalle Wien sehen. Nicht zuletzt gelang es Matt mit aktuellen Themenausstellungen wie z. B. zum Verbrechen und Bösen („Fahrstuhl zum Schafott“, 2010) zum Krieg („Attack“, 2003) oder zum Phänomen der Superstars („Superstars“, 2005/2006), das Publikum für zeitgenössische Kunst zu erweitern. Besondere Aufmerksamkeit fanden Ausstellungen, die sich mit neuen aufbrechenden Kunsträumen außerhalb der westlichen Welt beschäftigten wie die Ausstellung Kapital und Karma, die sehr früh ein künstlerisches Schlaglicht auf die indische Kunstwelt warf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artmagazine.cc/content2699.html |titel=Globalisierte Ausstellungspraktiken |werk=artmagazine.cc |datum=2002-06-03 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die junge Wiener Kunstszene wurde die von Matt ins Leben gerufene und von wechselnden ausländischen Kuratoren verantwortete alle fünf Jahre stattfindende Leistungsschau „Lebt und arbeitet in Wien“ zu einem Fixpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;15 Jahre Kunsthalle Wien, In: Spike, Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ausstellungen zu Edward Hopper und die zeitgenössische Kunst, Western Motel oder [[Salvador Dalí]] und deren Bedeutung für die zeitgenössische Kunst bescherte Matt dem Haus nicht nur Rekordbesucherzahlen, sondern auch die Konfrontation der Moderne mit der zeitgenössischen Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2008/45/Edward-Hopper |titel=Melancholie? Dafür haben wir keine Zeit |werk=diezeit.de |datum=2008-11-14 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oe1.orf.at/artikel/279773 |titel=Dalí in der Kunsthalle Wien |werk=oe1.orf.at |datum=2011-06-21 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt kuratierte auch immer wieder Ausstellungen auf Einladung ausländischer Institutionen, unter anderem fanden sein Projekt 1989, mit dem die Villa Schöningen in [[Potsdam]]-Berlin unter Anwesenheit von Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]], [[Henry Kissinger]] und [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] ihr Haus 2009 eröffnete&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article5125654/Alles-ist-kommerziell-alles-ist-politisch.html |titel=Alles ist kommerziell, alles ist politisch |werk=welt.de |datum=2009-11-08 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder seine Ausstellung „under pain of death“, die er gemeinsam mit [[Abraham Orden]] für das österreichische Kulturforum in New York 2008 konzipierte, starke mediale Aufmerksamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2008/02/01/arts/design/01pain.html |titel=Sanctioned Killings, and the Very Many That Aren’t |werk=nytimes.com |datum=2008-02-01 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 gehörte Matt der Jury der [[Quadriennale d’arte]] in Rom gemeinsam mit [[Suzanne Pagé]], Direktorin des Museums Moderner Kunst in Paris und [[Vicente Todoli]], Direktor der Tate Modern in London, an, die die Preise der Quadriennale an [[Maurizio Cattelan]] und [[Adrian Paci]] vergab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/2008/09/13/quadriennale-trionfa-la-videoarte-premio-cattelan-assente.html |titel=Quadriennale, trionfa la videoarte. Premio a Cattelan assente Quadriennale |werk=repubblica.it |datum=2008-09-13 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt ist auch der Verfasser oder Herausgeber zahlreicher Schriften zur zeitgenössischen Kunst für die Kunsthalle Wien, die Ursula Blickle Stiftung und freie Verlage. So veröffentlichte er 2001 ein Buch zum Museumsmanagement unter dem Titel „Kunst und Geld“, das ins Polnische, Serbokroatische und ins Ukrainische übersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article469134/Der-Neffe-des-Kardinals.html |titel=Der Neffe des Kardinals |werk=welt.de |datum=2001-08-21 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem folgte 2003 das Buch „Kulturmanagement leicht gemacht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ratgeber für Kulturberiebler, In: Kleine Zeitung, 3. Februar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Verlag Walter König erschienen 2006 die Bücher „Interview“ 1 und 2, die viele Gespräche Matts mit renommierten Kùnstlern wie [[Louise Bourgeois]], [[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve McQueen]], [[Raymond Pettibon]] oder [[Isaac Julien]] enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/news/351051/Neuerscheinungen_Der-Interviewer-als-Kollaborateur-des-Kuenstlers?from=suche.intern.portal |titel=Neuerscheinungen: Der Interviewer als Kollaborateur des Künstlers |werk=welt.de |datum=2007-12-30 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ursula Blickle Stiftung und der Hochschule für Angewandte Kunst initiierte Matt die Gründung und den Betrieb eines Videoarchivs und einer Videolounge zur Förderung und Vermittlung der Videokunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kulturkalender-online.de/de/11/Archiv.html?aid=67&amp;amp;nr=2009-01&amp;amp; |titel=Die Ursula Blickle Stiftung |werk=kulturkalender-online.de |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Matt kuratierte seit 2001 Ausstellungen wie [[Vertigo]] oder [[Hans-Jürgen Syberberg]] für die Ursula Blickle Stiftung und gehört seit 2008 ihrem Stiftungsvorstand an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ursula-blickle-stiftung.de/pop/2001_01.htm |titel=Vertigo |werk=ursula-blickle-stiftung.de |datum=2001 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt kuratierte Matt mit [[Verena Konrad]] die Ausstellung „Parallelwelt Zirkus“ in der Kunsthalle Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/kunst/754532/Parallelwelt-Zirkus_Akrobatik-und-Absonderlichkeiten-in-der-Kunsthalle |titel=Parallelwelt Zirkus |werk=diepresse.com |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.orf.at/stories/2118499/2118501/ |titel=Wo Elefanten in der Wand stecken |werk=welt.de |datum=2012-05-04 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2012 wurde Matt nach langen Querelen mit den Grünen und auf deren politischen Druck hin vom Vorstand der Kunsthalle Wien, der Matt dabei gleichzeitig sein volles Vertrauen aussprach, vom Dienst suspendiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/kunst/719116/Gerald-Matt_Die-gruenen-Raubritter-kommen |titel=Gerald Matt - Die grünen Raubritter kommen |werk=diepresse.com |datum=2011-12-22 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der grüne Kultursprecher [[Wolfgang Zinggl]] warf Matt vielfältige Nebentätigkeiten, autoritäre Führung und finanzielle Unregelmäßigkeiten vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1303950652460/Dieter-Schrage-Ein-Scharfrichter-ist-noch-kein-Kulturpolitiker |titel=Dieter Schrage: Ein Scharfrichter ist noch kein Kulturpolitiker |werk=derstandard.at |datum=2011-05-01 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2012 trat Matt von seinem Amt zurück, da er sowohl die Umwandlung der Kunsthalle Wien von einem unabhängigen privaten Verein in eine städtische GesmbH als auch die politische Neubesetzung des Aufsichtsrates sowie die Trennung der künstlerischen und kaufmännischen Leitung nicht hin nehmen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/kunst/743045/Gerald-Matt-tritt-als-KunsthallenDirektor-zurueck- |titel=Gerald Matt tritt als Kunsthallen-Direktor zurück |werk=diepresse.com |datum=2012-03-23 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle bis dahin durchgeführten Prüfungen ergaben jedoch kein Fehlverhalten von Matt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/kunst/732562/KunsthallenChef-Gerald-Matt-von-Pruefern-entlastet |titel=Kunsthallen-Chef Gerald Matt von Prüfern entlastet |werk=diepresse.com |datum=2012-02-15 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt stellte Anfang Dezember 2012 die Staatsanwaltschaft die auf Anzeige der Grünen gegen Matt eingeleitete Voruntersuchung ein mit der Begründung, dass sich sämtliche Vorwürfe gegen Matt als falsch erwiesen hätten. Sämtliche bisherige Vorwürfe der Grünen wurden von der Staatsanwaltschaft als haltlos zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1353208644519/Verlorene-Ehre |titel=Verfahren gegen Matt eingestellt: Verlorene Ehre |werk=derstandard.at |datum=2012-12-09 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/1323807/Jetzt-schaemt-euch-aber-ihr-Gruenen?from=suche.intern.portal |titel=Jetzt schämt euch aber, ihr Grünen! |werk=diepresse.com |datum=2012-12-14 |zugriff=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konflikt führte zur Beauftragung eines IT-Sachverständigen zur Überprüfung eines etwaigen Datendiebstahls und damit zu einer parlamentarischen Anfrage zur Aufhebung der Immunität des Abgeordneten der Grünen [[Wolfgang Zinggl]] seitens der Abgeordneten der SPÖ [[Elmar Mayer (Politiker)|Elmar Mayer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.netvance.at/ |titel=Prüfung des Sachverhalt durch netvance als zuständige EDV-Betreuung |werk=www.netvance.at |datum=2013-12-02 |zugriff=2014-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09803/fname_235648.pdf |titel=Parlamentarische Anfrage: Besteht ein Antrag auf Aufhebung der Immunität? |werk=www.parlament.gv.at |datum=2011-11-16 |zugriff=2014-11-24 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzielle Unregelmäßigkeiten, die den Tatbestand der Untreue dargestellten, werden im von der Stadt Wien veranlassten Prüfbericht ausgeschlossen. Die Inanspruchnahme von Kunsthalle-Mitarbeitern schließlich war dienstvertraglich vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF Radio Ö1 Nachrichten, 7. Dezember 2012, 15h&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermittlungsergebnisse bestätigen sohin im Wesentlichen Matts damalige Erklärungen zur Sache.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2562275/ ORF online Kultur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend verurteilte der Oberste Gerichtshof den Grünen Abgeordneten Wolfgang Zinggl zum öffentlichen Widerruf seiner falschen und rufschädigenden Äußerungen gegen Gerald Matt. Die Tageszeitung Die Presse legte Zinggl in diesem Zusammenhang seinen Rücktritt nahe. Folgende Aussagen darf Zinggl aber weiterhin tätigen: „Matt benutze die Kunsthalle Wien als Selbstbedienungsladen. Matt gehe unter dem Schutzmantel der Kunst seinen teuren Obsessionen nach, indem er unter dem Titel „Dienstreisen“ Ausflüge um die Welt mache und in teuren Luxushotels absteige. Das Parlament habe Matt in Bezug auf Ausstellung und Buch „Österreichs Kunst der 60er Jahre“ persönlich beauftragt und bezahlt, doch offensichtlich hätten Mitarbeiter der Kunsthalle Wien einen Großteil der Arbeit gemacht, was nicht erlaubt sei. Matt habe Förderungsmissbrauch zu verantworten, weil ihm die öffentliche Hand die Kunsthalle Wien mit Fördergeld, Personal- und Infrastruktur anvertraut habe, die er für sich verwendet habe. Und Matt nehme die von der öffentlichen Hand finanzierte Kunsthalle Wien aus wie eine Weihnachtsgans.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Trenkler |Titel=Ein klarer Punktesieg für Zinggl gegen Matt |Datum= |ISBN= |Online=https://kurier.at/meinung/kolumnen/trenklers-tratsch/ein-klarer-punktesieg-fuer-zinggl-gegen-matt/168.296.081 |Abruf=2017-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt arbeitet seit Sommer 2012 für ein Managementberatungsbüro und hatte für einige Semester ein Lektorat an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Universität für Angewandte Kunst]] und am Institut für Kunstgeschichte der [[Universität Innsbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071019_OTS0164/gerald-matt-gastprofessur-an-der-universitaet-fuer-angewandte-kunst-wien-bild |titel=Gerald Matt Gastprofessur an der Universität für angewandte Kunst Wien |werk=ots.at |datum=2012-05-04 |zugriff=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juli 2014 schreibt Matt in der österreichischen Tageszeitung [[Heute (österreichische Zeitung)|„Heute“]] anlassbezogene Kolumnen rund um den Kunstbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000002956215/Ex-Kunsthallen-Direktor-Gerald-Matt-ist-Heute-Kolumnist |titel=Ex-Kunsthallen-Direktor Gerald Matt ist &amp;quot;Heute&amp;quot;-Kolumnist |werk=derstandard.at |datum=2014-07-21 |zugriff=2014-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ist seit 2015 Direktor des Vienna Art Institute und gestaltet monatlich ein Fernsehgespräch („Matt spricht mit“ und „Montagssalon“), in der er mit Personen des öffentlichen Lebens über gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und künstlerische Fragen diskutiert. Matt kuratiert auch Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, zuletzt im Flatzmuseum Dornbirn (Boris Mikhaelov, 2016 oder Weegee, 2014, VN, im Museum of Photography and new media (Mary Reid Kelly 2015, Kalender Moscow House of Photography)) und im NKW (Ellen Cantor, Mc Dermott, Mc Gough, 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 wurde bekannt, dass Gerald Matt Ekkehard Bechtold als ehrenamtlicher Präsident des Vereins [[Kunstraum Dornbirn]] mit 1. Juli 2019 nachfolgen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3001211/ |titel=Matt übernimmt Kunstraum Dornbirn |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt bekleidete von 1995 bis 1998 die Funktion des Vorsitzenden des Wiener Film Finanzierungs Fonds (WFF). Er verfasste bzw. beteiligte sich an der Verfassung zahlreicher Studien zur Fragen des Museumsmanagements und der Museumsplanung (Gletschermuseum Vent oder Haus der Kulturen, Wien).&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2005 war Matt Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Museums für Moderne und Zeitgenössische Kunst Bozen, und – in gleicher Stellung – von 2001 bis 2006 am Museum Moderner Kunst in Bologna und von 2007 bis 2010 an der [[Temporäre Kunsthalle Berlin|Temporären Kunsthalle Berlin]], wo er auch kuratierte. Seit 2002 ist Matt Lektor am Institut für Kulturmanagement (IKM) an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]] und seit 2007 Gastprofessor an der [[Universität für angewandte Kunst Wien]] und Dozent am Zentrum für Internationales [[Kunstmanagement]] Köln (CIAM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2018: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20180504_OTS0081&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180504_OTS0081/rk-terminvorschau-vom-7-bis-18-mai-2018 &amp;#039;&amp;#039;Rathauskorrespondenz vom 4. Mai 2018&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 14. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vn.at/kultur/2023/08/31/hohe-auszeichnung-fuer-gerald-matt.vn |titel=Hoche Auszeichnung für Gerald Matt |werk=Vorarlberger Nachrichten |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstforum.de/nachrichten/oesterreichisches-ehrenkreuz-fuer-gerald-matt/ |titel=Österreichisches Ehrenkreuz für Gerald Matt |werk=Kunstforum |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123427584}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunsthallewien.at/ Kunsthalle Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123427584|LCCN=no98043216|VIAF=32152096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matt, Gerald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungskurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matt, Gerald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kunsthistoriker, Direktor der Kunsthalle Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hard]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Douzzi</name></author>
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