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	<title>Gepunkteter Fadenfisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:23:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gepunkteter_Fadenfisch&amp;diff=260443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-22T07:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gepunkteter Fadenfisch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trichopodus trichopterus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1770)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trichopodus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Fadenfische&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trichogastrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Osphronemidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Labyrinthfische&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anabantoidei&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kletterfischartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anabantiformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Trichopodus trichopterus B.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fadenfisch gelb weiblich (2010).JPG|mini|Gelbe Zuchtform, weiblich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tricho trichop 080925-3166 rwg.jpg|mini|Wildform aus [[Java (Insel)|Zentraljava]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gepunktete Fadenfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trichopodus trichopterus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Trichogaster trichopterus&amp;#039;&amp;#039;), früher auch oft missverständlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Punktierter Fadenfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Labyrinthfisch]] und der „[[Fadenfische#Gattungen und Arten|Östliche Fadenfisch]]“ mit der weitesten Verbreitung in [[Südostasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Mit einer Gesamtlänge von bis zu 15 Zentimetern ist der Gepunktete Fadenfisch ein stattlicher [[Süßwasserfisch]]. In seinem beachtlichen Verbreitungsgebiet treten verschieden gefärbte und gezeichnete Erscheinungsformen auf. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung bezieht sich auf ein Exemplar aus „Indonesien“. Damit ist, unter Berücksichtigung der damaligen Verhältnisse, sehr wahrscheinlich die große [[Sunda-Inseln|Sundainsel]] [[Java (Insel)|Java]] gemeint. Dort tragen die Gepunkteten Fadenfische eine blaugraue bis ockerbraune, vom Rücken zur Bauchlinie aufhellende Grundfarbe, auf der eine Reihe verschieden feiner wellenförmiger Vertikallinien den ganzen Körper überziehen. In der Körpermitte und auf dem Ansatz der [[Schwanzflosse]] liegt jeweils ein unregelmäßiger dunkelbrauner bis schwarzer Punkt. Die unpaarigen Flossen sind verschieden intensiv gepunktet. In der Schwanzflosse sind die Punkte perlmuttfarben, golden schimmernd oder auch bläulich. In der [[Rückenflosse]] entsprechen sie weitestgehend der Körpergrundfarbe und im weichstrahligen Teil der langen [[Afterflosse]] sind die Punkte verschieden groß und gelb bis orangerot gefärbt. In diesem Farbton ist die Afterflosse auch gesäumt. Das Auge ist rot. Je nach anderer geographischer Herkunft ist die Grundfarbe gelblich bis blau, die Bänderung feiner oder breiter und mehr oder weniger wellenartig. Verschiedene [[Population (Biologie)|Populationen]] des Gepunkteten Fadenfischs zeichnen sich also durch farbliche Unterschiede aus und attestieren dieser [[Art (Biologie)|Art]] eine große Variabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flossenformel]]: [[Rückenflosse|Dorsale]] VI-VII/8-10, [[Afterflosse|Anale]] X-XII/33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Gepunktete Fadenfische haben unter den „Östlichen Fadenfischen“ das größte Verbreitungsgebiet. Vorkommen sind auf praktisch allen großen und kleinen Sundainseln, auf der [[Malaysia|Malaiischen Halbinsel]], in [[Singapur]], [[Thailand]], [[Vietnam]], [[Laos]], [[Kambodscha]], [[Myanmar]] und auf der Insel [[Luzon]] ([[Philippinen]]) dokumentiert. Es ist heute nicht mehr nachvollziehbar, in welchem Umfang der Mensch Anteil an dieser ausgedehnten Verbreitung hat. Die große Anpassungsfähigkeit dieser Art spiegelt sich auch im Spektrum ihrer [[Biotop|Lebensräume]] wider, denn sie besiedelt sowohl klassische Labyrinthfischbiotope (verkrautete flache Bereiche stehender oder langsam fließender natürlicher Gewässer, Reisfelder, Bewässerungssysteme und Teiche) als auch größere Bäche, Flüsse und Kanäle. Besondere Abhängigkeiten von den chemischen Eigenschaften des Wassers scheinen nicht zu bestehen. Einige der Inselpopulationen zeigen sogar eine für Labyrinthfische erstaunliche [[Salinität]]stoleranz, denn es gibt Nachweise aus dem [[Brackwasser]]. Der Gepunktete Fadenfisch ist einer der am wenigsten spezialisierten Labyrinthfische und hierin liegt der Grund für seinen Ausbreitungserfolg.&lt;br /&gt;
Zum ebenfalls breiten Nahrungsspektrum gehören [[Weichtiere]], [[Insekten]], [[Larve|Insektenlarven]], [[Garnelen]], Anfluginsekten und zu einem geringen Teil auch [[Algen]] und [[Pflanzen|höhere Pflanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von über 30&amp;amp;nbsp;cm² und deutlich über die Wasseroberfläche gewölbt, errichten Männchen dieser Art die größten aller [[Schaumnest|Fadenfisch-Schaumnester]]. Sie entstehen im Mittelpunkt des von [[Fortpflanzung|fortpflanzungsfähigen]] Männchen besetzten [[Revier (Tier)|Reviers]], wo auch das auffällige Werben um laichbereite Weibchen erfolgt. Nach einer kurzen, aber heftigen bis aggressiven [[Balz]] laicht das Paar unter dem Nest zwischen ein- und viertausend winzige Eier, die leichter als Wasser sind und deshalb allein in das Nest aufsteigen. Die [[Brutpflege]] des Männchens besteht zunächst in der Vertreibung des Weibchens und danach in der Nestverteidigung. Die sehr kleinen, mit einem großen [[Dotter]]vorrat ausgestatteten Larven schlüpfen nach etwa einem Tag und verlassen bereits zwei bis drei Tage danach frei schwimmend den Nestbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Menschen ==&lt;br /&gt;
Gepunktete Fadenfische kommen nicht nur weit verbreitet, sondern auch in großen Bestandsdichten vor. Dies und die Möglichkeit, sie lange Zeit lebend aufzubewahren, machen sie zu sehr geeigneten und begehrten [[Speisefisch]]en. Sie gehören in ihren Heimatländern frischtot und vor allem lebend zum täglichen Marktangebot. Bereits 1896 von F. G. Umlauff nach Hamburg importiert, sind Gepunktete Fadenfische regelmäßige [[Aquarienfische]] im Angebot des Zoofachhandels. Neben der selten angebotenen „Nominatform“ werden vor allem blaue, braune, silberne, gelbgoldene, marmorierte und sogar weiße (mit pigmentierten Augen) sowie [[Albinismus|albinotische]] [[Zuchtform]]en angeboten. Wenige Spezialisten befassen sich mit Wildfängen und darauf basierenden populationsreinen [[Zuchtstamm|Stämmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trichogater trichopterus bei Koelreuter.jpg|mini|Erste Darstellung bei Kölreuter, 1764]]&lt;br /&gt;
Der Gepunktete Fadenfisch wurde erstmals 1764 durch [[Joseph Gottlieb Kölreuter]] erwähnt;&amp;lt;ref&amp;gt;I. T. Koelreuter: &amp;#039;&amp;#039;Descriptionis piscium rariorum e museo petropolitano exceptorum continuatio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Novi Commentarii Academiae Scientiarum Imperialis Petropolitanae.&amp;#039;&amp;#039; v. 9, 1764, S. 420–470, Pls. 9-10.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Darstellung entspricht aber nicht den Anforderungen an eine wissenschaftliche [[Erstbeschreibung|Artbeschreibung]]. Kölreuter – bei J(oseph) G(ottlieb) Kölreuter und I(osepho) T(heophilio) Koelreuter handelt es sich um dieselbe Person; er publizierte sowohl unter seinem Taufnamen als auch, da er lange in [[Sankt Petersburg]] arbeitete, unter der latinisierten russischen Schreibweise – nannte zwar einen [[Gattung (Biologie)|Gattungsnamen]], &amp;#039;&amp;#039;Sparus&amp;#039;&amp;#039;, versäumte aber, einen Artnamen hinzuzufügen, was seit der Einführungen der [[Nomenklatur (Biologie)|binominalen Nomenklatur]] durch [[Carl von Linné]] im Jahr 1758 erforderlich war. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte 1770 durch [[Peter Simon Pallas|Pallas]] als &amp;#039;&amp;#039;Labrus trichopterus&amp;#039;&amp;#039; aus [[Indonesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;P. S. Pallas: &amp;#039;&amp;#039;Spicilegia Zoologica quibus novae imprimis et obscurae animalium species iconibus, descriptionibus atque commentariis illustrantur&amp;#039;&amp;#039;. Berolini, Gottl. August. Lange. &amp;#039;&amp;#039;Spicilegia Zoologica quibus novae imprimis et obscurae animalium species iconibus, descriptionibus atque commentariis illustrantur.&amp;#039;&amp;#039; v. 1 (fasc. 8), 1770, S. 1–56, Pls. 1-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonymbeschreibungen]]: &amp;#039;&amp;#039;Osphromenus siamensis&amp;#039;&amp;#039; [[Albert Günther (Zoologe)|Günther]] 1861,&amp;lt;ref&amp;gt;A. Günther: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of the fishes in the British Museum. Catalogue of the acanthopterygian fishes in the collection of the British Museum. 3. Gobiidae, Discoboli, Pediculati, Blenniidae, Labyrinthici, Mugilidae, Notacanthi&amp;#039;&amp;#039;. London. &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of the fishes in the British Museum. v. 3: i-xxv + 1-586 + i-x&amp;#039;&amp;#039; 1861.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Osphromenus insulatus&amp;#039;&amp;#039; Seale 1910, &amp;#039;&amp;#039;Trichopus sepat&amp;#039;&amp;#039; [[Pieter Bleeker|Bleeker]] 1845,&amp;lt;ref&amp;gt;P. Bleeker: &amp;#039;&amp;#039;Bijdragen tot de geneeskundige Topographie van Batavia. Generisch overzicht der Fauna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natuur-en Geneeskundig Archif voor Neerlandsch Indië.&amp;#039;&amp;#039; v. 2, 1845, S. 505–528.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Trichopus maculatus&amp;#039;&amp;#039; [[William Swainson|Swainson]] 1839, &amp;#039;&amp;#039;Osphromenus saigonensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Trichopus siamensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stethochaetus biguttatus&amp;#039;&amp;#039; Gronow in [[John Edward Gray|Gray]] 1854.&amp;lt;ref&amp;gt;J. E. Gray: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of fish collected and described by Laurence Theodore Gronow, now in the British Museum&amp;#039;&amp;#039;. London. &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of fish collected and described by Laurence Theodore Gronow, now in the British Museum.: i-vii + 1-196&amp;#039;&amp;#039; 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Unterarten wurden beschrieben: &amp;#039;&amp;#039;Trichogaster trichopterus koehlreuteri&amp;#039;&amp;#039; (Pallas, 1777), &amp;#039;&amp;#039;Trichogaster trichopterus sumatranus&amp;#039;&amp;#039; [[Werner Ladiges|Ladiges]] 1933 (möglicherweise Ausgangspunkt für die Zucht des „Cosby-Guramis“ oder „Marmorierten Fadenfischs“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Töpfer: &amp;#039;&amp;#039;Trichogaster trichopterus.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Aquaristik.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 948.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;Trichogaster trichopterus siamensis&amp;#039;&amp;#039; [[Wolfgang Klausewitz|Klausewitz]] 1957, die zurzeit nicht anerkannt werden. Der sehr weit verbreitete, verschieden angepasste und außergewöhnlich transparente Gestreifte Fadenfisch ist dauerhaft nicht im Rahmen einer einzigen Art zu halten. Nach einer notwendigen Revision sind Neubeschreibungen zu erwarten. Im September 2014 wurde eine bis auf einen Fleck auf der Schwanzflossenbasis völlig zeichnungslose Form als &amp;#039;&amp;#039;[[Trichopodus poptae]]&amp;#039;&amp;#039; Low, Tan &amp;amp; Britz, 2014 neu beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;B. W. Low, H. H. Tan, R. Britz: &amp;#039;&amp;#039;Trichopodus poptae, a new anabantoid fish from Borneo (Teleostei: Osphronemidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ichthyological Exploration of Freshwaters.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, Nr. 1, 2014, S. 69–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Trichopodus&amp;#039;&amp;#039; deutet auf die fadenartigen Bauchflossen hin (&amp;#039;&amp;#039;thrix&amp;#039;&amp;#039; „Haar“, &amp;#039;&amp;#039;pous&amp;#039;&amp;#039; „Fuß“ bzw. „Flosse“). Der [[Adjektiv|adjektivistische]] Artname wiederholt diese Körpereigenschaft. Gemeinsam mit dem [[Mosaikfadenfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Trichopodus leerii&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Mondscheinfadenfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Trichopodus microlepis&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Schaufelfadenfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Trichopodus pectoralis&amp;#039;&amp;#039;), bildet der Gepunktete Fadenfisch die Gruppe der „Östlichen Fadenfische“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Kokoscha&lt;br /&gt;
   |Titel=Labyrinthfische&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Eugen Ulmer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8001-7431-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Vierke&lt;br /&gt;
   |Titel=Labyrinthfische&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh’sche Verlagshandlung W. Keller &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-05594-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* J. Freyhof, D. V. Serov, T. N. Nguyen: &amp;#039;&amp;#039;A preliminary checklist of the freshwater fishes of the River Dong Nai, South Vietnam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Zoologische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; v. 49, no. 1-4, 2000, S. 93–99. ([http://www.zfmk.de/BZB/B49_H1_4/B49H14S2.PDF zfmk.de]; PDF; 450&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* M. Kottelat: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of Laos.&amp;#039;&amp;#039; In: WHT Publications (Pte): &amp;#039;&amp;#039;Ltd. Fishes of Laos.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 1–198., Pls. 1-48, figs. 1-65.&lt;br /&gt;
* H.-J. Paepke: &amp;#039;&amp;#039;Über den Punktierten Fadenfisch, Trichogaster trichopterus (Belontiidae) und seine Entdecker Joseph Gottlieb Koelreuter und Peter Simon Pallas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Makropode.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 9/10, 2005, S. 162–169.&lt;br /&gt;
* T. R. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;The freshwater fishes of western Borneo (Kalimantan Barat, Indonesia).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of the California Academy of Sciences.&amp;#039;&amp;#039; No. 14, 1989, S. i-xii + 1-210.&lt;br /&gt;
* H. H. Tan, P. K. L. Ng: &amp;#039;&amp;#039;The labyrinth fishes (Teleostei: Anabanatoidei, Channoidei) of Sumatra, Indonesia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Raffles Bulletin of Zoology.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. no. 13, 2005, S. 115–138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trichogaster trichopterus|Gepunkteter Fadenfisch}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|g=Trichopodus|s=trichopterus|Name=&amp;#039;&amp;#039;Trichopodus trichopterus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://research.calacademy.org/research/ichthyology/catalog/fishcatget.asp?spid=42008 &amp;#039;&amp;#039;Trichopodus trichopterus&amp;#039;&amp;#039;] im „Catalog of Fishes“&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 187981&lt;br /&gt;
|ScientificName= Trichopodus trichopterus&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2011&lt;br /&gt;
|Assessor= Vidthayanon, C.&lt;br /&gt;
|Download= 10. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labyrinthfische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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