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	<title>Gepiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-13T09:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Antike_Ethnie&quot; title=&quot;Kategorie:Antike Ethnie&quot;&gt;Kategorie:Antike Ethnie&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sp%C3%A4tantike_Ethnie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Spätantike Ethnie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Spätantike Ethnie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gepidenreich.png|mini|Königreich der Gepiden im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gepiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Gepidi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gebidi&amp;#039;&amp;#039;; [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Gipedae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gepidae&amp;#039;&amp;#039;) waren ein [[Germanen|ostgermanischer]] [[Stamm (Gesellschaftswissenschaften)|Stamm]] im Gebiet der heutigen Staaten [[Ungarn]], [[Serbien]] und [[Rumänien]], der möglicherweise mit den [[Goten]] verwandt war. Sie wurden bekannt, als sie unter [[Ardarich]] in der [[Schlacht am Nedao]] (454&amp;amp;nbsp;oder&amp;amp;nbsp;455) die Söhne [[Attila]]s aus dem heutigen Ungarn vertrieben. Das danach errichtete Gepidenreich an der mittleren [[Donau]] bestand noch bis ins 6. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gepiden werden in [[spätantike]]n Quellen oft als Verwandte der [[Goten]] bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;Jordanes Kap. XVII (94) [http://people.ucalgary.ca/~vandersp/Courses/texts/jordgeti.html#XVII Jordanes „Getica“ in engl. Übersetzung von Charles C. Mierow; Webveröffentlichung der Universität von Calgary, Hrsg. J. Vanderspoel]&amp;lt;/ref&amp;gt; doch ist ihre genaue Herkunft unbekannt. Annahmen in der älteren Forschung, sie könnten aus [[Skandinavien]] stammen, haben sich als nicht fundiert erwiesen, zumal diesbezügliche Aussagen in manchen Quellen als [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]] zu werten sind. Im Rahmen solcher gentiler Erzählungen (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Origo gentis]]&amp;#039;&amp;#039;) wurden oft derartige Abstammungen konstruiert. Es ist aufgrund der archäologischen Befunde nicht möglich, eindeutig gepidische Funde aus der frühen [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] zu erfassen. Es ist daher gut möglich, dass sich die Gepiden erst im 3. Jahrhundert als eigenständige Gruppe herausbildeten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Roman Empire 125.png|mini|Das Römische Reich unter Kaiser [[Hadrian]], die Gepiden leben damals im Weichselgebiet]]&lt;br /&gt;
Mitte des 3. Jahrhunderts, zur Zeit der [[Reichskrise des 3. Jahrhunderts]] und der damit einhergehenden Schwächephase des Imperiums, stießen die Gepiden unter ihrem König [[Fastida]] über die Weichsel nach Süden vor. Sie sollen in diesem Zusammenhang die [[Burgunden]] vernichtend geschlagen haben und erreichten schließlich das nördliche [[Siebenbürgen]]. Ein Teil zog dann mit den Goten ans Schwarze Meer. Es ist aber unwahrscheinlich, dass sich die Gepiden an den damit zusammenhängenden Einfällen ins Imperium beteiligten. Nur in der sehr umstrittenen &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039; werden sie diesbezüglich zweimal erwähnt. In den Quellen wird aber berichtet, dass die Gepiden Ende des 3. Jahrhunderts in Kämpfe mit den Goten verwickelt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Auseinandersetzungen mit den Römern im 4. Jahrhundert liegen keine Berichte vor. Anscheinend waren die Gepiden damit beschäftigt, sich im Konflikt mit ihren Nachbarn zu behaupten. In der Zeit der [[Völkerwanderung]] zog im frühen 5. Jahrhundert vielleicht ein Teil der Gepiden mit den [[Vandalen]] nach [[Gallien]] (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinübergang von 406]]&amp;#039;&amp;#039;). Der Großteil der inzwischen unter die Herrschaft der [[Hunnen]] geratenen Gepiden blieb aber im [[Theiß]]raum zurück. In der [[Schlacht auf den Katalaunischen Feldern]] wurden die auf hunnischer Seite kämpfenden Gepiden von den auf römischer Seite stehenden [[Franken (Volk)|Franken]] vernichtend geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ardarich]] und sein [[Ostgoten|ostgotischer]] Gegenpart [[Valamir]] waren enge Anhänger [[Attila]]s gewesen. Als Attila 453 starb, hinterließ er eine Anzahl jugendlicher Söhne, deren ältester [[Ellac]] war. Die neuen, untereinander uneinigen Hunnenführer verteilten dabei kriegserfahrene Könige wie die Dienerschaft eines Hauses und provozierten so einen Aufstand der [[Skiren]], [[Rugier]], [[Heruler]], [[Goten]], Gepiden und anderer Gruppen, an dessen Spitze sich der Gepide Ardarich setzte. Ardarich erlangte die wohlwollende Neutralität Valamirs und [[Schlacht am Nedao|siegte am Nedao]] (454 oder 455). Ellac fiel mit mehreren seiner Krieger. Damit war die hunnische Vorherrschaft in diesem Raum gebrochen und das ohnehin nur locker aufgebaute Hunnenreich zerfiel rasch. Die Gepiden übernahmen das heutige [[Siebenbürgen]]. Das so entstandene Gepidenreich unter Ardarichs Führung etablierte sich rasch als wichtiger Machtfaktor in diesem Raum. Doch schon bald begann auch der Verfall ihrer gerade errungenen Machtstellung. Die Ostgoten ließen sich in [[Pannonien]] nieder und übten einigen Druck auf ihre Nachbarn aus. Im Jahr 469 unterlag eine Koalitionsstreitmacht, zu der auch die Gepiden gehört hatten, in der [[Schlacht an der Bolia]] den Ostgoten. Dennoch gaben diese um 473 ihren pannonischen Herrschaftssitz auf. Einige Teile traten in römische Dienste über, andere bildeten ein römisches [[Foederaten]]reich auf dem Balkan. Nach dem Abzug der Ostgoten konnten die Gepiden wieder einigen Einfluss in diesem Raum gewinnen. Sie besetzten auch [[Sirmium]], wo die gepidischen Könige in der Folgezeit residierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Grundsätzlich zu dieser Zeit siehe Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Gepiden und die Gentes an der mittleren Donau nach dem Zerfall des Attilareiches.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 488 stellten sich die Gepiden erfolglos dem Zug des Ostgoten [[Theoderich der Große|Theoderich]] entgegen, der mit [[Byzantinisches Reich|oströmischer]] Billigung in Italien einfallen wollte, um dort [[Odoaker]] zu stürzen. Der Gepidenkönig [[Thraustila]] fiel in diesen Kämpfen. Nach dessen Tod scheint das Gepidenreich geteilt gewesen zu sein: Während Thraustilas Sohn [[Thrasarich]] weiter in Sirmium residierte, herrschte ein gewisser [[Gunderith]] über die Theißgepiden. Im Jahr 504 wurde Thrasarich von Theoderich, der sich inzwischen in Italien durchgesetzt hatte, aus Sirmium verjagt. Nach dem Tod Theoderichs versuchten die Gepiden, Sirmium zurückzuerobern. Nachdem dies 530 zunächst gescheitert war, gelang die Einnahme schließlich doch noch, nachdem die Goten in Italien gegen oströmische Truppen zu kämpfen hatten (siehe [[Gotenkrieg (535–554)|Gotenkriege]]). Die Stellung der Gepiden an der mittleren Donau schien wieder gestärkt zu sein, doch wurden gegen Mitte des 6. Jahrhunderts die [[Langobarden]] zu Gegenspielern der Gepiden, wobei Ostrom die Langobarden als Gegengewicht zu den Gepiden aufzubauen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Streit um die Nachfolge des langobardischen Königs [[Wacho]] und der Ermordung seines Sohnes [[Walthari]] stellte der Enkel [[Tato (Langobarde)|Tatos]], Hildigis, Ansprüche auf den Thron, musste aber von dem Usurpator [[Audoin]] zu den Gepiden fliehen. Umgekehrt musste auch der gepidische Thronprätendent Ostrogota vor dem gepidischen Usurpator [[Turisind]] in das Reich der Langobarden fliehen. Diese beiden Störenfriede des damals herrschenden Machtgefüges wurden von ihren Gaststämmen kurzerhand umgebracht. Damit hätte also wieder Friede herrschen können, aber beide verfeindeten Könige rüsteten auf. Im Jahr 547 brach zwischen Gepiden und Langobarden ein erster Krieg aus. Dieser wurde aber vertraglich beendet. Bereits 549 kam es zu der nächsten Auseinandersetzung, die aber höchst merkwürdig durch einen Streik der Krieger endete, die Kämpfer verweigerten ihren Königen den Gehorsam und flohen in Panik vom Schlachtfeld; vermutet wird, dass eine totale Mondfinsternis vom 25. auf den 26. Juni 549 der Grund war, es könnte aber auch sein, dass die Krieger den beiden Usurpatoren die Gefolgschaft verweigerten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Priester: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Langobarden: Gesellschaft – Kultur – Alltagsleben&amp;#039;&amp;#039;, S. 30. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oströmische Kaiser [[Justinian I.]] war offenbar vor allem daran interessiert, die Gepiden als störenden Machtfaktor in diesem Raum auszuschalten, wobei er teils vorgab, die Gepiden zu unterstützen, aber heimlich den Langobarden half. Drei Jahre später (552) erlitten die Gepiden in einer entscheidenden Schlacht eine schwere Niederlage, der Sohn ihres Königs [[Turisind]] fiel. Daraufhin kam ein Friedensvertrag zustande, doch blieben die Spannungen bestehen. Im Jahr 567 wurden die Gepiden unter ihrem König [[Kunimund]] von den Langobarden unter [[Alboin]] vernichtend geschlagen und dieser getötet. Vorher hatte Alboin ein Bündnis mit den [[Awaren]], dem neuen Machtfaktor in diesem Raum, vereinbart, wodurch die Gepiden von zwei Seiten bedroht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Awaren.&amp;#039;&amp;#039; S. 52ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um einen [[Zweifrontenkrieg]] zu vermeiden, hatten die Gepiden die Langobarden angegriffen, wobei sie unterlagen. Angeblich wurde der Gepidenkönig eigenhändig von Alboin erschlagen. Bereits diese Niederlage brachte das Gepidenreich zum Einsturz, weshalb die Awaren gar nicht in die Kämpfe eingreifen mussten. Der Untergang des Gepidenreichs hing auch mit dem Tod Justinians und der veränderten oströmischen Außenpolitik unter dessen Nachfolger [[Justin II.]] zusammen. Bereits im Jahr 565 lehnte dieser ein Hilfsgesuch der Gepiden ab. Die Langobarden wiederum überließen nach ihrem Sieg den Awaren das Gepidenreich sowie auch ihr eigenes Stammesgebiet in [[Pannonien|Westpannonien]] und zogen 568 nach Italien ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl, 2002&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Völkerwanderung. Eroberung und Integration.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2002, ISBN 3-17-015566-0, S. 195 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil der überlebenden Gepiden (und Kunimunds Tochter [[Rosamunde (Gepiden)|Rosamunde]]) zog mit den Langobarden nach Italien ab, andere verblieben unter awarischer Herrschaft zurück oder traten auf oströmisches Reichsgebiet über. Denkbar ist, dass Alboin mit der vereinbarten Besetzung der &amp;#039;&amp;#039;Gepidia&amp;#039;&amp;#039; durch die Awaren erreichen wollte, dass sich ein Großteil der Gepiden ihm anschloss. Möglicherweise plante er bereits zur Zeit des Gepidenkrieges den Marsch nach Italien, wobei es von Vorteil war, möglichst viele Kriegerverbände des Karpatenbeckens in seinen langobardischen Verbund zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gepidische Königsstadt Sirmium fiel nach der Niederlage gegen die Langobarden anscheinend kampflos in oströmische Hand. Ihr gepidischer Kommandant [[Usdibad]] sowie Kunimunds Neffe [[Reptila]] und der arianische Bischof Thrasarich hatten den Königsschatz der Gepiden an Ostrom ausgeliefert und waren ins Exil gegangen. Als die Awaren das Gepidenland in Besitz nahmen, belagerten sie erfolglos die Stadt und forderten die Herausgabe Usdibads. In den Jahren 599 und 601 wurden viele gepidisch besiedelte Landstriche im Rahmen der [[Balkanfeldzüge des Maurikios|Balkanfeldzüge]] des [[Maurikios]], der schon zu Beginn seiner Regierungszeit als erster oströmischer Kaiser den Triumphalnamen &amp;#039;&amp;#039;Gepidicus&amp;#039;&amp;#039; angenommen hatte, durch die Feldherren [[Priskos (Feldherr)|Priskos]], [[Petros]] und [[Komentiolos]] verwüstet. Danach verlieren sich die Spuren der Gepiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anführer und Könige der Gepiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fastida]] – Mitte des 3. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Ardarich]] – Mitte des 5. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Thraustila]] – 488 im Kampf gegen die [[Goten]] gefallen&lt;br /&gt;
* [[Thrasarich]] – um 500&lt;br /&gt;
* [[Turisind]] – bis 560&lt;br /&gt;
* [[Kunimund]] – bis 567&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
Aus dem historisch überlieferten Siedlungsgebiet der Gepiden östlich in [[Siebenbürgen]] und im Ungarischen Tiefland östlich der [[Theiß]] sind Schatzfunde und Gräberfelder bekannt, die mit diesem Volksstamm in Verbindung gebracht werden können. Dazu gehören der [[Schatzfunde von Szilágysomlyó|Schatzfund von Szilágysomlyó]] und die reichen Gräber von [[Apahida]], frühmittelalterliche Reihengräberfelder mit zahlreichen [[Grabbeigabe]]n wie [[Waffe]]n oder [[Fibel (Schließe)|Fibeln]] fanden sich beispielsweise in [[Szentes]]-Nagyhegy und in [[Hódmezővásárhely]]-Kishomok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pál Lakatos: &amp;#039;&amp;#039;Quellenbuch zur Geschichte der Gepiden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Opuscula Byzantina.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ISSN|0139-2751}}; = &amp;#039;&amp;#039;Acta Universitatis de Attila József Nominatae. Acta antiqua et archaeologica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). JATE, Szeged 1973 (lateinische und griechische Quellen, keine Übersetzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[István Bóna]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Anbruch des Mittelalters. Gepiden und Langobarden im Karpatenbecken&amp;#039;&amp;#039;. Corvina, Budapest 1976.&lt;br /&gt;
* István Bóna, [[Margit Nagy]], János Cseh u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Gepidische Gräberfelder im Theissgebiet&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germanorum Archaeologica Hungariae&amp;#039;&amp;#039;. Band 1–2). 2 Bände. Magyar Nemzeti Múzeum, Budapest 2002–2005, ISBN 963-9046-77-9 (Band 1); ISBN 963-7061-17-7 (Band 2).&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Menghin]], Tobias Springer, [[Egon Wamers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanen, Hunnen und Awaren. Schätze der Völkerwanderungszeit. Die Archäologie des 5. und 6. Jahrhunderts an der mittleren Donau und der östlich-merowingischen Reihengräberzeit&amp;#039;&amp;#039;. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 1987, ISBN 3-9801529-4-4 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* [[Walter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gepiden und die Gentes an der mittleren Donau nach dem Zerfall des Attilareiches&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Herwig Wolfram]], [[Falko Daim]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Völker an der mittleren und unteren Donau im fünften und sechsten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse. Denkschriften&amp;#039;&amp;#039;. Band 145 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Frühmittelalterforschung&amp;#039;&amp;#039;. Band 4). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1980, ISBN 3-7001-0353-0, S. 239–305.&lt;br /&gt;
* {{RGA|11|115|140|Gepiden|[[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]], Margit Nagy, [[Walter Pohl]], Áttila B. Tóth}} (einführender Fachartikel)&lt;br /&gt;
* Walter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Awaren. Ein Steppenvolk in Mitteleuropa 567–822 n. Chr&amp;#039;&amp;#039;. 2., aktualisierte Auflage. Beck, München 2002, ISBN 3-406-48969-9.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Quast (Archäologe)|Dieter Quast]]: &amp;#039;&amp;#039;Goten und Gepiden. Textfragmente aus der Wulfila-Bibel&amp;#039;&amp;#039;. In: Matthias Knaut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Völkerwanderung. Europa zwischen Antike und Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft 2005). Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1574-X, S. 46–48.&lt;br /&gt;
* Roland Steinacher: &amp;#039;&amp;#039;Rom und die Barbaren. Völker im Alpen- und Donauraum (300-600).&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2017.&lt;br /&gt;
* Ágnes B. Tóth: &amp;#039;&amp;#039;Gepidische Siedlungen im Theissgebiet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germanorum Archaeologica Hungariae.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Magyar Nemzeti Múzeum, Budapest 2006, ISBN 963-7061-33-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gepids}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Müller |url=http://www.gepiden.info/ |titel=Die Wanderung der Gepiden |werk=gepiden.info |datum=2005 |abruf=2021-08-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gepiden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätantike Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drekamu</name></author>
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