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	<title>Geozone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geozone&amp;diff=286138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-15T09:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geozone(n)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Zonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zonales Modell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird hier als Oberbegriff für alle Modelle der [[Biowissenschaften|Bio-]] und [[Geowissenschaften]] verwendet, die die [[Erdoberfläche]] nach verschiedenen Merkmalen in &amp;#039;&amp;#039;[[Zone]]n&amp;#039;&amp;#039; einteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-04 |url=http://www.school-scout.de/extracts/22580/22580.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot; /&amp;gt; Eine „Zone“ ist in diesem Zusammenhang eine abgrenzbare Fläche mit auffallenden Ähnlichkeiten bestimmter naturräumlicher Erscheinungen, die in ost-westlicher Anordnung in etwa auf den gleichen [[Geographische Breite|Breitengraden]] (ein- oder mehrfach) vorkommen &amp;#039;&amp;#039;(zum Beispiel die [[Ökozone]] der [[Immerfeuchte Subtropen|Immerfeuchten Subtropen]] nach Schultz, die u.&amp;amp;nbsp;a. auf der [[Südhalbkugel]] zwischen 25 und 40° südlicher Breite an den Ostseiten aller Kontinente zu finden ist)&amp;#039;&amp;#039; – und die Teil verschiedener, die ganze Erde umfassender Zonen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die primäre Ursache aller Geozonen sind die [[Klimazone]]n, die sich prinzipiell – sofern nicht durch [[Gebirgsklima|Hochgebirgsklimate]] unterbrochen – weltumspannend gürtelförmig um die Erde erstrecken und deren Entstehung auf gleichartige thermische Klimabedingungen durch unterschiedlich starke [[Insolation (Physik)|Sonneneinstrahlung]] zurückzuführen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot; /&amp;gt; Der Grund für die Existenz verschiedener, nebeneinander liegender Geozonen &amp;#039;&amp;#039;innerhalb&amp;#039;&amp;#039; eines Breitengradbereiches sind weitere [[Klima]]parameter – vor allem die [[Niederschläge]] im Wechsel der [[Planetarische Zirkulation|Luftdruck- und Windsysteme]] – in den jeweiligen Klimazonen. Abweichungen von den parallelen Breitenkreisen werden durch die klimatischen Auswirkungen von [[Meeresströmung]]en und [[Gebirge]]n oder durch besondere regionale [[Boden (Bodenkunde)|Bodenbeschaffenheiten]] &amp;#039;&amp;#039;(vor allem [[Permeabilität (Geowissenschaften)|Wasserdurchlässigkeit]] und [[Wasserkapazität|-haltevermögen]])&amp;#039;&amp;#039; verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geozonen bilden immer nur einen zeitweiligen Zustand ab, da sich das Klima der Erde in langen Zeiträumen immer verändert. Der menschengemachte [[Klimaerwärmung|Klimawandel]] führt sehr wahrscheinlich schon in wenigen Jahrzehnten zu notwendigen [[Folgen der globalen Erwärmung#Verschiebung der Klimazonen|Anpassungen der Klimazonen-]] und der anderen geozonalen Modelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite vom [http://koeppen-geiger.vu-wien.ac.at/shifts.htm „Institute for Veterinary Public Health“], abgefragt im Januar 2013. Prognosekarten nach dem „Worst Case“-Klima-Szenario „A1Fl“ des [[Intergovernmental Panel on Climate Change|IPCC]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Schulbüchern häufige Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgürtel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereint Elemente aus Klimatologie, Bodenkunde, Geobotanik und Geomorphologie, die – unklar voneinander abgegrenzt – auf einen geozonalen Raum projiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Leufke (Autor), Michael Hemmer, Gabriele Schrüfer, Jan Christoph Schubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klimazonen im Geographieunterricht - Fachliche Vorstellungen und Schülervorstellungen im Vergleich&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Münsteraner Arbeiten zur Geographiedidaktik&amp;#039;&amp;#039;, Band 02, 2011, [https://d-nb.info/1019052198/34 (PDF)], S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]] sind keine Geozonen, obwohl auch hier der prägende Faktor das Klima ist. Biogeographische Modelle, die &amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039; direkten Bezug zum Klima aufweisen (wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Florenreich|Floren-]] oder [[Faunenreich]]) werden ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; zu den Geozonen gerechnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
„Geozonal“ ist zusammengesetzt aus den altgriechischen Worten γη / „ge“ (Vorsilbe Erd-) und „zṓnē“ (sich gürten). Der Begriff bezeichnet eine der geographischen [[Maßstabsebene]]n zwischen „global“ und „regional“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Geozone“ geht u.&amp;amp;nbsp;a. auf einen Vorschlag des Geographen [[Josef Birkenhauer]] zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Birkenhauer: &amp;#039;&amp;#039;Notes on a Transformed Regional Geography: a West German view.&amp;#039;&amp;#039; Geography Vol. 71, No. 2, 1986, S. 131–135.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist fast ausschließlich im Zusammenhang mit der Didaktik der Geographie, vor allem in Schulen und Schulbüchern, gebräuchlich. So wird er z.&amp;amp;nbsp;B. im Handbuch des Geographieunterrichts als Sammelbegriff für die verschiedenen Modelle zur Einteilung der Erde verwendet, die sich mit den klimaabhängigen Erscheinungsformen der Naturräume befassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Böhn, Dieter Börsch, Helmuth Köck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Geographieunterrichts.&amp;#039;&amp;#039; Aulis-Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; In gleicher Weise stehen die Geozonen in zahlreichen [[Curriculum (Pädagogik)|Lehrplänen]]. Da der Begriff lediglich undifferenziert aus den Worten &amp;#039;&amp;#039;Erde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zone&amp;#039;&amp;#039; zusammengesetzt ist, eignet er sich gut als lexikalischer Oberbegriff für &amp;#039;&amp;#039;alle Arten&amp;#039;&amp;#039; von Zonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wird in Wissenschaft und Literatur demnach selten und uneinheitlich verwendet. Synonyme sind häufig &amp;#039;&amp;#039;Geographische Zone&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zonale Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Die ebenfalls in verschiedenen Publikationen angewandten Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Geoökologische Zone&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vegetationszone&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Florenzone&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Biozone&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ökozone&amp;#039;&amp;#039; werden zusammenfassend als &amp;#039;&amp;#039;[[Zonale Modelle der Biogeographie]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und damit als zweiter Unterpunkt den Geozonen untergliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot;&amp;gt;Heinz Nolzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Geographieunterrichts, Bd. 12/II, Geozonen.&amp;#039;&amp;#039; Aulis Verlag Deubner &amp;amp; Co, Köln 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[#Grundlage und Gliederung|(→ Grundlage und Gliederung)]]. (&amp;#039;&amp;#039;Geologische Zone&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus der Geologie, der keinen Bezug zu den hier beschriebenen geografischen Zonen hat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilaspekte, auf die Wert gelegt wird, sind bei allen Modellen jeweils andere; immer ist aber das Klima ein bestimmender Faktor, gefolgt von der Vegetation. Den Pflanzen und hierbei besonders ihren typischen Formationen kommt vermehrt Aufmerksamkeit zu: Einmal lassen sie sich relativ leicht erfassen und kartografieren, zum anderen nimmt man eine besondere Indexfunktion der Pflanzen an. Das heißt, dass aus einer Pflanzenformation recht sichere Schlüsse auf andere Faktoren wie Klima und Boden, aber auch vorhandene Tiere gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage und Gliederung ==&lt;br /&gt;
=== Klimazonen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klimazone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Kugelgestalt der Erde wird der [[Einfallswinkel]] der Sonnenstrahlen vom Äquator zu den Polen immer flacher. Damit nimmt die Strahlungsenergie (mathematisch berechenbar) entsprechend ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dokumente-online.com/okozonen-mitschrift.html dokumente-online.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist die primäre Ursache für die Entstehung der unterschiedlichen Klimate auf dem Planeten und damit der (solaren und thermischen) &amp;#039;&amp;#039;Klimazonen&amp;#039;&amp;#039; als Grundlage aller geozonaler Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den sogenannten [[Klimaklassifikation]]en entstanden detaillierte Modelle der Klimatologen, die bereits große Ähnlichkeiten mit den biogeographischen Modellen aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Pott: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geobotanik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg 2005, ISBN 3-540-23058-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Heinrich; Manfred Hergt: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;dtv.&amp;#039;&amp;#039; 3228). 3. Auflage. München 1994, ISBN 3-423-03228-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zonale Modelle der Biogeographie ===&lt;br /&gt;
Der zweite Zweig der Geozonen umfasst die aus dem Klima und weiteren sekundären Merkmalen (Flora, Fauna, Wasserhaushalt, Boden u.&amp;amp;nbsp;ä.) abgeleiteten Modelle, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zonale Modelle der Biogeographie|zonalen Modelle der Biogeographie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zum Teil wird der Begriff „Landschaftszone“ als Oberbegriff verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Bender, Ulrich Kümmerle, Norbert von der Ruhren: &amp;#039;&amp;#039;Fundamente. Landschaftszonen und Raumanalyse.&amp;#039;&amp;#039; (= Geographie 11 Niedersachsen). Klett Ernst/Schulbuch (Mai 2000)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. C. Money: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftszonen und Ökosysteme. (…) Charakteristika und Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; 6 verschiedene Bände, Klett Ernst/Schulbuch (1980–1997)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frithjof Altemüller: &amp;#039;&amp;#039;Folienbuch Klima- und Landschaftszonen der Erde: 65 Folienbilder für die Tageslichtprojektion : mit Erläuterungen und Arbeitsblättern für die praktische Schülerarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Perthes, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthrom, die zonale Gliederung nach der Prägung durch den Menschen ===&lt;br /&gt;
Die Naturräume der Erdoberfläche werden nicht nur durch natürliche Faktoren wie Klima, Geologie, Flora und Fauna geprägt, sondern in zunehmendem Maße durch den Menschen. Zonen gleicher [[Landnutzung]] ähneln sich dabei oft, auch wenn sie in verschiedenen Klimazonen liegen. Nach dem Modell von  [[Erle C. Ellis]] und [[Navin Ramankutty]] lassen sich so verschiedene [[Anthrom|Anthrome]] definieren, beispielsweise Städte, Siedlungen, landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Flächen, sowie [[Wildnis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erle C. Ellis |url=https://anthroecology.org/anthromes/maps |titel=Anthromes: Maps – Anthroecology Lab |hrsg=University of Maryland |datum=2024 |sprache=en-US |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vielfalt der geozonalen Modelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geozonen-animation.gif|mini|links|hochkant=3.6|Diese Animation zeigt nacheinander 11 Karten verschiedener geozonaler Modelle und veranschaulicht so ihre Unterschiede. &amp;#039;&amp;#039;(Schleifendauer ca. 3 Min.)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Animationsreihenfolge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Satellitenbildkarte der Erde (Hybrid aus Satellitenbild und [[Physische Karte|physischer Karte]] der Landflächen)&lt;br /&gt;
# [[Solare Einstrahlung]], vereinfacht (rot = stark, weiß = gering)&lt;br /&gt;
# [[Klimazone#Beleuchtungsklimazonen|Beleuchtungsklimazonen]] ([[Wendekreis (Breitenkreis)|Wendekreise]] und [[Polarkreis]]e als Grenzen)&lt;br /&gt;
# [[Klimazone]]n ([[Genetische Klimaklassifikation|genetisch]])&lt;br /&gt;
# Klimazonen, effektiv (nach [[Wladimir Peter Köppen|Köppen]]/[[Rudolf Geiger (Klimatologe)|Geiger]])&lt;br /&gt;
# [[Vegetationszone]]n&lt;br /&gt;
# Vegetationszonen, vereinfacht&lt;br /&gt;
# [[Zonale Modelle der Biogeographie#Beispiel: Ecozones der FAO|FAO-Ökozonen]]&lt;br /&gt;
# [[Zonobiom]]e (nach [[Heinrich Walter (Botaniker)|Walter]] und [[Breckle]])&lt;br /&gt;
# [[Ökozone]]n (nach Schultz)&lt;br /&gt;
# abschließend erneut Satellitenbildkarte&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der für ein Geozonen-Modell verwendeten Daten und Merkmale (wie Sonneneinstrahlung, Temperatur, Niederschlag, Pflanzendecke, Böden, Tierwelt u.v.&amp;amp;nbsp;a.) sind je nach Autor und Zweck unterschiedlich. Während die Vegetationszonenmodelle aus sehr vielen Zonen bestehen, kommt beispielsweise das Ökozonenmodell (Schultz) mit nur neun Zonen aus. So sind auch die Grenzen zwischen den Zonen sehr unterschiedlich gewählt. Zudem kommt es zwangsläufig zu Abweichungen, da die Übergänge in der Realität fließend sind und jeder Autor demnach seine eigene Festlegung vornehmen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Anmerkung: Die in der Animation verwendeten Karten [[Vegetationszone#Die Vegetationszonen der Erde|Vegetationszonen]], [[Zonale Modelle der Biogeographie#Beispiel: Ecozones der FAO|FAO Ecozones]], [[Biom#Karte|Zonobiome]] und [[Ökozone#Ökozonen nach Schultz|Ökozonen]] sind auch als statische Wikipedia-Karten vorhanden.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datengrundlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittlere jährliche Temperatur- und Niederschlagswerte terrestrischer Pflanzenformationen (1961–1990).png|mini|hochkant=1.2|Gliederung der wichtigsten terrestrischen Pflanzenformationen nach Temperatur und Niederschlag aufgrund [[Verifizierung|verifizierter]] Daten.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Hartlaubvegetation (12) liegt hier bei 13–20&amp;amp;nbsp;°C und 300–900&amp;amp;nbsp;mm.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung innerhalb fließender Übergänge und das Fehlen allgemeingültiger Standards hat zwangsläufig zu einer großen [[Modell]]vielfalt geführt. Zudem sind aufgrund des globalen Bezugsrahmens immense Datenmengen nötig, um zu belastbaren Ergebnissen zu kommen. Dies war bis zur Einführung der elektronischen Datenverarbeitung nur sehr eingeschränkt möglich. Für geozonale Modelle existiert daher eine Vielzahl von Grenzwerten und Aussagen, die über Jahrzehnte unkritisch beibehalten wurden, obwohl sie modernen Erkenntnissen teilweise nicht mehr entsprechen. Vergleiche werden dadurch erheblich erschwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Beierkuhnlein]] u. Jan-Christopher Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Global Biomes and Ecozones – Conceptual and Spatial Communalities and Discrepancies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erdkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 75, Nr. 4, 2021 ({{Webarchiv|url=https://www.erdkunde.uni-bonn.de/archive/2021/global-biomes-and-ecozones-2013-conceptual-and-spatial-communalities-and-discrepancies/at_download/attachment |wayback=20230528220759 |text=erdkunde.uni-bonn.de |archiv-bot=2025-03-27 22:18:12 InternetArchiveBot }} PDF). {{ISSN|2702-5985}}, Zusammenfassung S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Abgrenzung von Pflanzenformationen / Vegetationstypen nach den Jahresdurchschnittswerten für die [[Lufttemperatur]]en und [[Niederschlag]]ssummen. Während die extrem trockenen, kalten und feuchten [[Klimaregion]]en immer schon recht einheitlich zugeordnet wurden, existieren dazwischen große Unterschiede. Die Zone der mediterranen [[Hartlaubvegetation]] wurde etwa wie folgt eingegrenzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Autor, (erste) Veröffentlichung&lt;br /&gt;
! Jahresmitteltemperaturen&lt;br /&gt;
! Mittlere Jahresniederschlagssummen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pierre Dansereau|Dansereau]] (1957), [[Robert Whittaker (Botaniker)|Whittaker]] (1970)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Formationstypen des Festlandes&amp;#039;&amp;#039;, nach [[Pierre Dansereau]] und [[Robert Whittaker (Botaniker)|Robert Whittaker]] (1978), in Heinz Nolzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Geographieunterrichts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12/1: &amp;#039;&amp;#039;Geozonen.&amp;#039;&amp;#039; Aulis Verlag Deubner &amp;amp; Co., Köln 1995, ISBN 3-7614-1618-0, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13–20&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 700–1300&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmut Lieth|Lieth]] (1975), [[Heinrich Walter (Botaniker)|Walter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lieth (1975): &amp;#039;&amp;#039;Abhängigkeit der großen terrestrischen Biome von Außenfaktoren.&amp;#039;&amp;#039; nach [[Helmut Lieth]] (1975). In: [[Hermann Remmert]]: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Ökologie: Terrestrische Systeme.&amp;#039;&amp;#039; 1998, Springer, Berlin / Heidelberg / New York / Barcelona 2013, ISBN 978-3-540-58264-9, S. 8. Mittelwerte nach prototypischem Diagramm nach Walter &amp;amp; Lieth (1967), in [[Georg Grabherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Ökosysteme der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1997, ISBN 3-8001-3489-6, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 9–20&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 400–1200&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klaus Müller-Hohenstein (1989)&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Müller-Hohenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die geoökologischen Zonen der Erde.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 6–7. In: Heinz Nolzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Geographieunterrichts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12/I: &amp;#039;&amp;#039;Geozonen.&amp;#039;&amp;#039; Aulis Verlag Deubner &amp;amp; Co., Köln 1995, ISBN 3-7614-1618-0, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 14–21&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 400–1000&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pierre Madl (1999)&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Madl: &amp;#039;&amp;#039;Biome der Erde.&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite biophysics.sbg.ac.at, [http://biophysics.sbg.ac.at/glossary/biomes.pdf (PDF)], [[ETH Zürich]], März 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 15–20&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 300–900&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[FAO]] (2000)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fao.org/3/ad652e/ad652e00.pdf PDF], &amp;#039;&amp;#039;„Global Ecological Zoning for the global forest resources assessment“ 2000&amp;#039;&amp;#039;, [[FAO]], Rom 2001, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| +/-&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 400–900&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christian Körner (Botaniker)|Christian Körner]] (2002)&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Körner (2002) in Richard Pott: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geobotanik. Biogeosysteme und Biodiversität.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg / New York 2005, ISBN 3-540-23058-0, S. 376, 471.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ~17,4&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 400–1000&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post u. a.(2008)&amp;lt;ref&amp;gt;W. M. Post, W. R. Emanuel, P. J. Zinke, A. G. Stangenberger: &amp;#039;&amp;#039;Grafik: Die Kohlenstoffvorräte im Mineralboden in Abhängigkeit von Klima und Vegetation. in Anwendung des life zone-Modelles nach [[Leslie Holdridge|Holdridge]] 1947, aus ‘‘Soil carbon pools and world life zones‘‘.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 298, 1982, S. 156–159, übernommen in Jürgen Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ökozonen der Erde.&amp;#039;&amp;#039; 4., völlig neu bearbeitete Auflage. Ulmer UTB, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8252-1514-9, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 12–24&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 375–1000&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehende Grafik zeigt die jeweiligen Temperatur- und Niederschlagsspannen, bei der die abgebildeten Vegetationstypen nach heutigen Erkenntnissen in idealtypischer Weise weltweit ihr häufigstes Vorkommen haben &amp;#039;&amp;#039;(Nähere Einzelheiten finden sich im Artikel [[Pflanzenformation#Globale terrestrische Formationen|Pflanzenformation]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sacrobustos-Opusculum.png|mini|Mittelalterliches Geozonen-Modell der Erde nach der Zonen-Weltkarte des Johannes de Sacrobosco. Beim schwarz-weißen Original ist Süden oben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten bekannten Hinweis auf die zonale Gliederung der Erde nach typischen Witterungsbedingungen findet man bereits bei [[Parmenides]] im 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr., der eine äquatoriale verbrannte Zone und symmetrisch dazu in der Nord- und Südhemisphäre je eine gemäßigte und eine kalte Zone unterschied. In der &amp;#039;&amp;#039;Geographica&amp;#039;&amp;#039; des antiken griechischen Gelehrten [[Strabon]] aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. wurden ebenfalls fünf Zonen unterschieden, die aus der Kugelgestalt der Erde nach dem Einfallswinkel der Sonne abgeleitet wurden. Diese und ähnliche [[Klima (Historische Geographie)|antike zonale Einteilungen]] wurde bis ins Mittelalter fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Sanderson |Titel=The Classification of Climates from Pythagoras to Koeppen |Sammelwerk=Bulletin of the American Meteorological Society |Band=80 |Nummer=4 |Datum=1999-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der angelsächsische Mönch [[Alkuin]] lehrte dieses Modell im Frühmittelalter und in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Tractatus de Sphaera&amp;#039;&amp;#039; des Gelehrten [[Johannes de Sacrobosco]] aus dem 15. Jahrhundert ist es eindrucksvoll illustriert (siehe veränderte Abbildung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entdeckungsreisen und die anschließende europäische Kolonialisierung der Welt ab dem 16. Jahrhundert erbrachten weitreichende Kenntnisse über die Flora und Fauna der Kontinente. Dies führte zwei Jahrhunderte später zu den ersten geozonalen Modellen. Die Grundlagen der Biogeographie legte [[Horace-Bénédict de Saussure]] 1779. [[Alexander von Humboldt]] beschrieb wenig später als einer der ersten großräumige Zusammenhänge von Pflanzen als &amp;#039;&amp;#039;Assoziation&amp;#039;&amp;#039;, womit er allerdings nicht den aus der [[Pflanzensoziologie]] bekannten Begriff vorwegnimmt, sondern sich an ähnlichen Wuchsformen orientiert (Heute wird dies als &amp;#039;&amp;#039;Formation&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). [[Augustin-Pyrame de Candolle]] begründete 1855 die Geobotanik. Der deutsche Botaniker [[August Grisebach]] veröffentlichte 1838 die grundlegende Arbeit „Über den Einfluss des Klimas auf die Begrenzung der natürlichen Floren“. In seiner &amp;#039;&amp;#039;Vegetation der Erde&amp;#039;&amp;#039; (1872) zeigt er ökologische Wechselbeziehungen auf, die diese Formationen beeinflussen und begründet das Modell der [[Vegetationszone]]n. [[Oscar Drude]], der Mitbegründer der Pflanzenökologie, entwickelte dieses Modell in den 1880er und 90er Jahren weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20091012085322/http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/project/lv-twk/02-intro-1-twk.htm web.archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von diesen Ansätzen, die die äußere Form und Struktur der Vegetation als Hauptkriterium nimmt, entwickeln andere Autoren den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;[[Biom]]s&amp;#039;&amp;#039;, der alle Lebewesen eines räumlichen Ausschnitts einbezieht. Die Gliederung, die auf Clements (1916) und Carpenter (1939) zurückgeht, ordnet Lebensgemeinschaften wieder nach den Pflanzenformationen, geht aber von einer abstrakteren, globalen Überlegung aus: Maßgeblich sind großräumige Pflanzenformationen, die im jeweiligen [[Makroklima]] vorherrschen. 1929 nimmt [[Siegfried Passarge]]&amp;lt;ref&amp;gt;S. Passarge: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaftsgürtel der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Hirt, Breslau 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Einteilung der Erde in &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftszone|Landschaftsgürtel]]&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 veröffentlichte [[Wladimir Peter Köppen]] das &amp;#039;&amp;#039;Geographisches System der Klimate&amp;#039;&amp;#039;, das die erste [[Effektive Klimaklassifikation|objektive Klimaklassifizierung der Erde]] darstellt. Es wurde anschließend von [[Rudolf Geiger (Klimatologe)|Rudolf Geiger]] weiterentwickelt und ist heute noch das grundlegende Bezugssystem der Klimageographie. In der Ökologie stützt man sich häufiger auf Klimaklassifizierung nach [[Carl Troll]] und [[Karlheinz Paffen]], das 1964 erschien und die Erdoberfläche in fünf Klimazonen einteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter in Richtung einer ökosystematischen Einteilung gehen Tischlers (1950) &amp;#039;&amp;#039;Bioregionen&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;ecoregions&amp;#039;&amp;#039; von Bailey &amp;amp; Hogg (1968) oder die &amp;#039;&amp;#039;[[Zonobiom]]e&amp;#039;&amp;#039; bei [[Heinrich Walter (Botaniker)|Walter]] &amp;amp; Breckle (1983). Hier werden die Biome stärker in Beziehung zu bestimmten Landschaftsräumen gesetzt und die gegenseitige Beeinflussung von Klima, Boden, Vegetation und Tieren beschrieben. Müller-Hohenstein (1989) verwendet den Begriff &amp;#039;&amp;#039;geoökologische Zonen&amp;#039;&amp;#039;. 1988 schuf Jürgen Schultz das Modell der [[Ökozone]]n, das eine noch weitreichendere Merkmalskombination aufweist als die vorhergehenden Modelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Kratochwil, Angelika Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie der Lebensgemeinschaften. Biozönologie.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8252-8199-X, S. 75–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jüngere Arbeiten verfeinern meist nur noch vorhandene Modelle durch den Einsatz von Satellitendaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Heinrich, Manfred Hergt: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;dtv&amp;#039;&amp;#039;. 3228). 3. Auflage. München 1994, ISBN 3-423-03228-6.&lt;br /&gt;
* G. Grabherr: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Ökosysteme der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1997, ISBN 3-8001-3489-6.&lt;br /&gt;
* J. Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ökozonen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-8200-7.&lt;br /&gt;
* W. Frey, R. Lösch: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Geobotanik.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Stuttgart 1998, ISBN 3-437-25940-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klimageographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogeographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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