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	<title>Geotop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T18:19:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geotop&amp;diff=235743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gretarsson: Änderung 264795850 von ~2026-24813-4 rückgängig gemacht; keine Verbesserung</title>
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		<updated>2026-02-28T15:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264795850&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264795850&quot;&gt;264795850&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24813-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24813-4&quot;&gt;~2026-24813-4&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichlautenden Begriff aus der Landschaftsökologie siehe [[Geotop (Landschaftsökologie)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosswein-Gabbrofelsen.jpg|mini|hochkant|Geotop „Gabbrofelsen“ bei [[Rosswein]] ([[Sächsisches Granulitgebirge]]) mit Infotafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Gotthold Hohenleipisch 2013 1be ausschnitt.jpg|mini|Verkieselte [[miozän]]e [[Quarzsand]]e in der [[Grube Gotthold]] in der [[Liebenwerdaer Heide]], [[Niederlausitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BlautopfKloster.jpg|mini|[[Blautopf|Karstquelle Blautopf]] in [[Blaubeuren]], [[Schwäbische Alb]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelstisch Winter.JPG|mini|[[Teufelstisch (Hinterweidenthal)|Teufelstisch bei Hinterweidenthal]] im [[Pfälzer Wald]], ein [[Pilzfelsen]] aus Sandsteinen der frühen [[Trias (Geologie)|Trias]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Namedyer Werth Geysir Andernach 2009.jpg|mini|Der [[Geysir Andernach|Kaltwassergeysir bei Andernach]] in der [[Eifel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmsteine 2019.jpg|mini|Die Wilhelmsteine bei [[Wallenfels (Siegbach)|Wallenfels]] im [[Lahn-Dill-Kreis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geotop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Duden Fremdwörterbuch, 10. Auflage 2010 (Duden Bd. 5) S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt; von griechisch {{lang|grc|γῆ}} &amp;#039;&amp;#039;gé&amp;#039;&amp;#039; „Erde“ und τόπος &amp;#039;&amp;#039;topos&amp;#039;&amp;#039; „Ort“) ist ein Gebilde der unbelebten [[Natur]], das Einblicke in die [[Erdgeschichte]], einschließlich der Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde, vermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ad-hoc-AG Geotopschutz: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland – Leitfaden der Geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Angewandte Landschaftsökologie, Heft 9, Bonn-Bad Godesberg 1996, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Geotope sind außerordentlich vielgestaltig. Es kann sich um markante, auffällige Felsformationen handeln, aber auch um eher unauffällige, versteckte [[Aufschluss (Geologie)|Gesteinsaufschlüsse]]. Solche Aufschlüsse können Fundstellen von [[Mineral]]en und [[Fossil]]ien sein. Sie können künstlich, d.&amp;amp;nbsp;h. vom Menschen angelegt (z.&amp;amp;nbsp;B. Steinbrüche), oder natürlich entstanden sein. Natürliche Aufschlüsse liefern, neben den geologischen Informationen, die im freiliegenden Gestein enthalten sind, schon aufgrund ihres bloßen Vorhandenseins oft Informationen zur jüngsten geologischen Vergangenheit und zu oberflächenformenden Prozessen in ihrer Region. Dazu gehören z.&amp;amp;nbsp;B. Höhlen oder Schluchten. Auch andere [[Geomorphologie|geomorphologische]] Elemente ([[Doline]]n, Geröllhalden) zählen zu den Geotopen, ebenso wie [[Hydrologie|hydrologische]] Phänomene (z.&amp;amp;nbsp;B. Quellen). Die Dimensionen von Geotopen schwanken im Bereich von wenigen  bis zu mehreren hundert Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schutzwürdig werden diejenigen Geotope angesehen, die eine besondere erdgeschichtliche Bedeutung, Seltenheit, Eigenart oder Ästhetik besitzen.&amp;lt;ref&amp;gt; Ad-hoc-AG Geotopschutz: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland – Leitfaden der Geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Angewandte Landschaftsökologie, Heft 9, Bonn-Bad Godesberg 1996, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt; Für wissenschaftliche und pädagogische Arbeiten, für Natur- und Heimatkunde sowie für den [[Geotourismus]] sind sie Objekte von besonderem Wert – sogenannte [[Geoarchiv]]e oder „Fenster zur Erdgeschichte“. Der Geotopschutz ist ein Fachbereich des [[Naturschutz]]es, der sich mit der Erhaltung und Pflege schutzwürdiger Geotope befasst. Häufig werden Geotope als flächenhafte [[Naturdenkmal]]e ausgewiesen. Sie stehen damit unter gesetzlichem Schutz und unterliegen ähnlichen Schutzbestimmungen wie [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiete]].&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können in Abhängigkeit von den jeweiligen rechtlichen Grundlagen in den einzelnen Bundesländern Geotope auch beispielsweise auf Grundlage des [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)#Bodendenkmäler|Denkmalschutzgesetzes]] oder des [[Bodenschutzgesetz]]es ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Form des Geotourismus ist die Nutzung geschützter Geotope als Zielpunkte beim [[Geocaching]]. Diese sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Earthcaches&amp;#039;&amp;#039; dienen der spielerischen Vermittlung von Wissen um geologische Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag des Geotops ==&lt;br /&gt;
Der Tag des Geotops wurde im Jahr der Geowissenschaften 2002 erstmals am 6. Oktober deutschlandweit durchgeführt und findet seitdem alljährlich am dritten Sonntag im September statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Umweltanwendungen-SH|pfad=nuis/upool/gesamt/jahrbe02/Jahresbericht170-174.pdf|titel=Jahresbericht 2002 des Landesamtes für Natur und Umwelt Schleswig-Holstein (Seite 172)}} (PDF; 491&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; An dem Aktionstag werden der breiten Bevölkerung Orte von [[Erdgeschichte|erdgeschichtlicher]] Bedeutung vorgestellt, an denen man die Entwicklung der Erde und des Lebens nachvollziehen kann: geologisch herausragende und sehenswerte Aufschlüsse, Landschaftsformen, [[Findling]]e, Quellen und [[Höhle]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aktionstag wird von der Fachsektion GeoTope und GeoParks der [[Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung|Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologischen Vereinigung]] (DGGV), gemeinsam mit der [[Akademie der Geowissenschaften zu Hannover]] (AGH) und der [[Paläontologische Gesellschaft|Paläontologischen Gesellschaft]] (PG), in Zusammenarbeit mit den [[Geologisches Landesamt|Geologischen Diensten]] der Länder organisiert; Auch die [[GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung]] unterstützt die Werbung für die Veranstaltungen. Unter Mithilfe von fachkundigen Behörden, [[Geopark]]s, Universitäten, Vereinen und Gruppen wird eine Vielzahl von Aktionen angeboten – darunter Exkursionen, Führungen zu Geotopen und Besucherbergwerken, Begehungen von [[Lehrpfad]]en und Museumsführungen. Seit mehreren Jahren wird das Programm des Tages des Geotops auf einer Unterseite der Webpräsenz der DGGV mit eigener Internetadresse (www.tag-des-geotops.de) angekündigt (siehe [[#Weblinks|Weblinks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotope in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren wurden in Deutschland auf Landesebene zahlreiche Geotop-Bestandsaufnahmen publiziert und [[Geotopkataster]] erstellt. Da sich die Herangehensweisen bei der Dokumentation der Kartierungen, z.&amp;amp;nbsp;B. hinsichtlich der Geotopklassifikation, traditionell von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, haben die Abteilungen für Geotopschutz der Geologischen Landesämter 1996 die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; als methodische Grundlage zur Schaffung eines bundesweiten Netzwerkes der wichtigsten Geotope erarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ad-hoc-AG Geotopschutz: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland – Leitfaden der Geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Landschaftsökologie.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, 1996, S. 6&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 erschien die 2. Auflage der aktualisierten und ergänzten &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung für Geotopschutz in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, in der neue Geotoptypen beschrieben wurden. Ergänzt wurde die aktualisierte Arbeitsanleitung durch ein umfangreiches &amp;#039;&amp;#039;Glossar der Geotoptypen&amp;#039;&amp;#039;. Ansprechpartner für die Ausweisung von Geotopen und Geotopschutz sind die [[Geologisches Landesamt|Staatlichen Geologischen Dienste]] der einzelnen Bundesländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Oesterreich, V. Wrede et al. |Titel=Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland. Leitfaden der Staatlichen Geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland |Hrsg=Staatliche Geologische Dienste |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2., erg. |Verlag= |Ort=Jena |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 wurde als Ergebnis eines bundesweiten Wettbewerbs 77 Lokalitäten in Deutschland das Prädikat [[Nationaler Geotop]] verliehen. 2019 wurde diese Liste erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Derdinger Horn.jpg|mini|Oberderdinger Horn (Aufschluss des [[Mittlerer Keuper|Mittelkeuper]]s) bei [[Oberderdingen]] im [[Kraichgau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|:Kategorie:Geotop in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* B. Oesterreich, V. Wrede et al.: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland. Leitfaden der staatlichen geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche geologische Dienste (Hrsg.), 2. ergänzte Auflage, Jena 2018, 136 S.&lt;br /&gt;
* Th. Wardenbach, V. Schroeder, M. Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Geotopschutz in der kommunalen Landschaftsplanung am Beispiel der Stadt Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft,&amp;#039;&amp;#039; H. 11, Stuttgart 2009, S. 496–501.&lt;br /&gt;
* E.-R. Look, L. Feldmann: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Geologie. Die bedeutendsten Geotope Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, 2006, ISBN 978-3-510-65219-8, 179 S.&lt;br /&gt;
* Th. Wardenbach: &amp;#039;&amp;#039;Botschaft vom Drachenfels: Geotopschutz, die neue Aufgabe im Natur- und Landschaftsschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Altner, B. v. Mettler-Meibom, U. E. Simonis, E. U. v. Weizsäcker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Ökologie 2001&amp;#039;&amp;#039;, München 2000, S. 264–271.&lt;br /&gt;
* U. Lagally et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Ergebnisse der „Ad-hoc-Arbeitsgruppe Geotopschutz“ des Bund/Länder-Ausschusses Bodenforschung: „Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Deutsch. Geol. Ges&amp;#039;&amp;#039;, 5, Stuttgart 1997, S. 43–48&lt;br /&gt;
* Ad-hoc AG Geotopschutz: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland. Leitfaden der staatlichen geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Angew. Landschaftsökologie, 9: Bonn-Bad Godesberg 1996, 105 S.&lt;br /&gt;
* F. W. Wiedenbein: &amp;#039;&amp;#039;Origin and use of the term &amp;#039;geotope&amp;#039; in German-speaking countries.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Geological and Landscape Conservation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: D. O’Halloran, C. Green, M. Harley, J. Knill (Geological Society, London 1994) S. 117–120.&lt;br /&gt;
* F. W. Wiedenbein: &amp;#039;&amp;#039;Geotope protection for Europe.&amp;#039;&amp;#039; in Geological Heritage 1993. (Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen 1993).&lt;br /&gt;
* Alf Grube, W. Wiedenbein (1992): &amp;#039;&amp;#039;Geotopschutz.&amp;#039;&amp;#039; Die Geowissenschaften; 10, 8; S. 215–219; {{doi|10.2312/geowissenschaften.1992.10.215}}.&lt;br /&gt;
* M. Schöttle (1984): &amp;#039;&amp;#039;Geologische Naturdenkmale im Regierungsbezirk Karlsruhe – Eine Zusammenstellung geschützter und schutzwürdiger geologischer Objekte.&amp;#039;&amp;#039; Beih. Veröff. Naturschutz Landschaftspflege Baden-Württemberg 38, S. 1–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geoakademie.de/AGH1_of-Dateien/Geotope/ListeNatGeotope.htm | wayback=20071226230225 | text=77 bedeutende nationale Geotope (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tag-des-geotops.de Tag des Geotops]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4484498-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gretarsson</name></author>
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