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	<title>Georgsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:22:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgsberg&amp;diff=622824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_)</title>
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		<updated>2025-05-01T11:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Georgsberg.jpg|mini|Wappen der früheren Gemeinde Georgsberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebiet in der [[Weststeiermark]]. Es war bis Ende 2014 eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 1528 Einwohnern (Stand 2014) im [[Bezirk Deutschlandsberg]] ([[Gerichtsbezirk Deutschlandsberg]]). Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] wurde Georgsberg 2015 mit den Gemeinden [[Marhof]], [[Rassach]], [[Stainz]], [[Stainztal]] und [[Stallhof]] zusammengeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Gemeinde führt den Namen Stainz weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Z&amp;amp;nbsp;5 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Georgsberg liegt im [[Weststeirisches Hügelland|Weststeirischen Hügelland]]. Wichtigster Fluss der Gemeinde ist der [[Stainzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die frühere Gemeinde Georgsberg entstand am 1. Jänner 1968 durch Fusion der Gemeinden Ettendorf bei Stainz, Pichling bei Stainz und Rossegg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1967&amp;amp;size=45&amp;amp;page=14 Kundmachung vom 20. Februar 1967], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Februar 1967, 22. Stück, Nr. 4. S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Georgsberg bestand seither aus den drei [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Ettendorf ({{Fläche AT KG|61204}})&lt;br /&gt;
* Pichling ({{Fläche AT KG|61231}})&lt;br /&gt;
* Rossegg ({{Fläche AT KG|61234}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortschaft#Österreich|Ortschaften]] (Einwohner 2017) sind:&lt;br /&gt;
* [[Ettendorf bei Stainz]] (315)&lt;br /&gt;
* [[Pichling bei Stainz]] (882)&lt;br /&gt;
* [[Rossegg (Gemeinde Stainz)|Rossegg]] (373)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST= [[Sankt Stefan ob Stainz|St. Stefan]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Lannach]]&lt;br /&gt;
| WEST    = [[Stainz]]&lt;br /&gt;
| OST     = [[Sankt Josef (Weststeiermark)|St. Josef]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST= [[Stallhof]]&lt;br /&gt;
| SUED    = [[Rassach]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Stainztal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stainz}}&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Georgsberg ist seit Jahrtausenden besiedelt. Das ist durch eine Reihe von [[Hügelgräber]]n dokumentiert, zwei Gruppen von Gräbern in der [[Katastralgemeinde|KG]] Pichling stehen unter Denkmalschutz. Weitere Grabhügel in dieser Gegend wurden 2006 untersucht, wobei zwar Reste von Bestattungen (Brandschutt) gefunden wurden, aber auch in einem Hügel bereits ältere Störungen wie der Einbau eines Rübenkellers und dessen Reste festgestellt werden mussten. Ein anderer Grabhügel blieb unerforscht, zeigte aber ebenfalls Reste früherer Grabungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Fundbericht. KG Pichling, OG Georgsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Österreich.&amp;#039;&amp;#039; (FÖ) Band 45, Jahrgang 2006. Wien 2007. {{ISSN|0429-8926}}, {{ZDB|213982-0}}. Seiten 702.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=dude&amp;gt;Karl Dudek: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmäler und historische Orte in den Gemeinden Georgsberg und Stallhof (Stainz).&amp;#039;&amp;#039; Graz, Vehling Verlag 2013. ISBN 978-3-85333-226-9. S. 37–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1809 war das Gebiet der Gemeinde von [[Requisition|Requirierungen]] durch die französische Armee im [[Fünfter Koalitionskrieg|Fünften Koalitionskrieg]] belastet. Im Nordwesten der Gemeinde, im Wald zwischen Lichtenhof und Pichling (Ortsteil Sechtaberg), erinnert das &amp;#039;&amp;#039;Franzosenkreuz&amp;#039;&amp;#039; an einen Vorfall, bei dem drei Franzosen von einheimischen Bauern erschlagen wurden. Dieses Kreuz wurde 2009 neu errichtet und am 19. Juli 2009 feierlich gesegnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ vom 25. Juli 2009. 82. Jahrgang Nr. 30. {{ZDB|2303595-X}}. Seite 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller des Hauses [[vulgo|vlg.]] Fuchs in Ettendorf sind zwei Steinsäulen eingebaut, die aus der ehemaligen (um 1788 abgetragenen) Kirche St.&amp;amp;nbsp;Georg oder aus dem [[Schloss Herbersdorf bei Stainz|Schloss Herbersdorf]] stammen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Bräunlich, Dieter Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen am Weg. Religiöse Kleindenkmäler in den Gemeinden Georgsberg, Rassach, Stainztal und Stallhof.&amp;#039;&amp;#039; Simadruck Deutschlandsberg. Stainz 2012. S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der damaligen Gemeinden Ettendorf und Pichling wurden mit 1. Juni 1951 in &amp;#039;&amp;#039;Ettendorf bei Stainz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pichling bei Stainz&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1951&amp;amp;page=122&amp;amp;size=45 Kundmachung vom 16. Mai 1951], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37. S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgsberg im Bezirk DL.png|mini|Lage der früheren Gemeinde Georgsberg im Bezirk Deutschlandsberg mit den Gemeindegrenzen bis Ende 2014]]&lt;br /&gt;
Für das Gemeindegebiet sind 54 Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bräunlich, Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen.&amp;#039;&amp;#039; S. 17–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es 38 Arbeitsstätten mit 106 Beschäftigten in Georgsberg sowie 598 Auspendler und 93 Einpendler. Wichtigste Branche der Gemeinde ist der Handel. Es gab 1999 88 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 21 im Haupterwerb), die zusammen 1087&amp;amp;nbsp;ha bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 gibt es in Georgsberg das TEZ = Technologie- und Entwicklungszentrum Georgsberg-Stainz-St.&amp;amp;nbsp;Stefan. Es ist ein Entwicklungszentrum für die Industrie und mit zwei Leitbetrieben [[TCM International|TCM]] und Peter sowie vielen kleinen und mittleren Unternehmen ausgestattet. TCM beschäftigt 2006 70 Mitarbeiter, im gesamten Zentrum sind derzeit 200 Mitarbeiter beschäftigt. Durch zusätzliche Unternehmensentwicklungen im Gelände der ehemaligen VW-Werkstätte hat sich die Zahl der Beschäftigten in den letzten fünf Jahren verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Georgsberg hatte laut Volkszählung 2001 1.422 Einwohner. 98,0 % davon hatten die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 94,5 % der Einwohner, 3,2 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Bevölkerung in der Zwischenkriegszeit zurückgegangen war, erholte sich die Bevölkerungszahl nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder und steigerte sich bis heute. Von 1951 bis 2001 stieg die Bevölkerung um 50 %.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Georgsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei den letzten Gemeinderatswahlen 2010 konnte die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] ihre Vormachtstellung noch weiter ausbauen. Sie erreichte einen Stimmenanteil von 85,53 % und konnte damit ihr Ergebnis von 2005 um 7,27 % steigern und ein Mandat hinzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Georgsberg erhielt das Recht zur Führung des Gemeindewappens 1980. Das Wappen zeigt auf blauem Grund einen weißen Drachen, der auf drei weißen Hügeln sitzt. Ein langes, weißes Schwert bohrt sich durch den Rachen und den Körper des Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Lorenz Möstl (* 6. Jänner 1937 in Röthelstein; † 18. Februar 2022 Bruck an der Mur), Ehrenringträger der Marktgemeinde Stainz, [[Kanoniker|Ehrenkanonikus]] des Grazer [[Domkapitel]]s. Ehrenbürger auch der Gemeinden [[Rassach]] und [[Stainz]]. Kaplan in Stainz ab 1. September 1964, Pfarrer in Stainz ab 1. September 1974 (mit Bad Gams ab 2001) bis 31. August 2006.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum Abschied von Pfarrer a.&amp;amp;nbsp;D. Lorenz Möstl. Requiem in Stainz am 5. März.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 95. Jahrgang, Nr. 8 vom 25. Februar 2022. Seite 10, Traueranzeigen S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/4118440/DE/ | wayback=20110814015656 | text=Wappen von Georgsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; widths=200 caption=&amp;quot;Das Gebiet von Georgsberg und seiner Umgebung in den Landesaufnahmen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josephinische Landesaufnahme Stainz Wildon.jpg|Ettendorf, Pichling, Ober- und Unter-Rosegg in der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]], ca. 1790&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5254-2.jpg|Rossegg, Pichling, Ettendorf nördlich des Stainzbaches, Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]], 1877/78&lt;br /&gt;
Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|[[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527400-9|VIAF=1590145424735386830786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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