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	<title>Georgius Koppehele - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:08:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgius_Koppehele&amp;diff=1018761&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Inhalt, Kontext, Tempus u. Stil, es fehlen auch Belege</title>
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		<updated>2024-09-21T11:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhalt, Kontext, Tempus u. Stil, es fehlen auch Belege&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Epitaph for Georg Koppehele.jpg|mini|Epitaph für Georg Koppehele im Magdeburger Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signet des Georgius Koppehele.jpg|mini|„Wappen“ (Siegel?) des Georgius Koppehele nach der Darstellung in seinem Epitaph. Die Motivwahl steht wahrscheinlich im Bezug zu barocker [[Vanitas#Vanitas-Symbole|Vanitas-Symbolik]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Koppehele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{laS|Georgius Koppehele}}, auch fälschlicherweise &amp;#039;&amp;#039;Georg von Koppehel&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[1538]] in [[Niederer Fläming (Gemeinde)|Gräfendorf]]; † [[16. Dezember]] [[1604]] in [[Magdeburg]]), war ein deutscher [[Theologe]] und Gründer der [[George Koppehele’sche Familienstiftung|George Koppehele’schen Familienstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Georg Koppehele wurde als zweites von fünf Kindern des Gräfendorfer Richters und Bauern Johann Koppehele (ca. 1490–1550) geboren. Über seine Jugend ist nichts weiter bekannt. Zur höheren schulischen Ausbildung besuchte er höchstwahrscheinlich die [[Lateinschule]] in [[Jüterbog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird er am 6. Juni 1559, als er sich zusammen mit vier anderen Jüterbogern als Student an der [[Universität Wittenberg]] immatrikulierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Album Academiae Vitebergensis&amp;#039;&amp;#039; Bd. I, S. 361b&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres dreijähriges Studium folgte ab 1566.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine auf das Jahr 1566 datierte Urkunde (STAM Rep. U3, St. Nicolai, D 15, S. 1) bescheinigt, dass Koppehele die Einkünfte des Lehens &amp;#039;&amp;#039;Omnium sanctorum&amp;#039;&amp;#039; „uff drey Jar ... zu seinem studio“, also befristet als Stipendium überlassen wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist hierbei ungeklärt, ob es sich um ein Studium der [[Theologie]] oder eines anderen Faches ([[Rechtswissenschaft]]en) gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann Koppehele in den Kirchendienst des seit 1567 zum [[Protestantismus]] konvertierten Magdeburger [[Domkapitel]]s eintrat, ist nicht bekannt. Der erste urkundliche Beleg, in dem Koppehele als kirchlicher Würdenträger erscheint, datiert aus dem Jahr 1581;&amp;lt;ref&amp;gt;STAM Rep. U 4c Niederndodeleben, Nr. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; hier wird er als &amp;#039;&amp;#039;summus vicarius&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. oberster [[Vikar]] des Domes bezeichnet. 1585 wird er in der von [[Siegfried Sack (Theologe)|Siegfried Saccus]] für den verstorbenen Magdeburger [[Domherr]]en [[Franz von Königsmarck]] verfassten [[Leichenpredigt]] als „Jürgen Kopheil“ genannt. 1589 tritt er als Testamentsvollstrecker eines weiteren Magdeburger Domherren, Werner von Plotho, auf. Auf dessen Grabstein im [[Magdeburger Dom]] wird er entsprechend als Testamentsvollstrecker und &amp;#039;&amp;#039;summus vicarius&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1589 immatrikulierte sich Koppehele erneut an der [[Universität Wittenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Album Academiae Vitebergensis&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, S. 450b&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob es sich hierbei um ein weiteres Studium oder um eine Fortsetzung eines der beiden vorherigen handelte, ist nicht überliefert. Im Februar 1590 erscheint Koppehele als &amp;#039;&amp;#039;lector&amp;#039;&amp;#039; und unter dem Namen „Gürgen Koppeheil“ erneut in einer [[Leichenpredigt]] von [[Siegfried Sack (Theologe)|Saccus]], gehalten auf den verstorbenen Domherren Georg von Plotho. Das 1595 aufgesetzte Testament des Domherren [[Hans von Lossow]] bestimmt „Georgen Kophehl Semmelmeistern der ertzbischoflichen Kirchen zw Magdeburgk“ zum wiederholten Male zum Testamentsvollstrecker. Von Lossow verschied jedoch erst im Jahre 1605, nach Koppeheles Tod. Gegen Ende seines Lebens hatte Georgius Koppehele zusätzlich zu seinen Domämtern den Posten eines [[Canonicus]] bzw. [[Stiftherr]]n an der [[Erzbischof|erzbischöflich]]en Hofkapelle und [[Kollegiatstift]] [[Sankt-Gangolfi-Kapelle (Magdeburg)|St. Gangolf]] inne. Sein im [[Magdeburger Dom]] befindliches [[Epitaph]] nennt folgende Ämter: &amp;#039;&amp;#039;Canon[i]c[us] ad S[anctum] Gangolphu[m] sub aula arche[pisco]p[a]li sum[m]us vicari[us] et subcustos metropolitanae Magdeburge[n]sis ecclesiae&amp;#039;&amp;#039; („Kanonikus bei St. Gangolf am erzbischöflichen Hof sowie oberster Vikar und Unter-Kustos des Magdeburger Doms“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koppehele verfügte in seinem Testament, dass sein Vermögen nicht angegriffen werden dürfe, sondern aus den jährlich aufkommenden Zinsen [[Stipendium|Stipendien]] und Unterstützungen an die Nachkommen seiner Geschwister ausgezahlt werden sollen; das Original des Testaments ging indes bei der Zerstörung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epitaph ==&lt;br /&gt;
Koppeheles frühbarockes Bronzeepitaph befand sich ursprünglich im Nordflügel des [[Kreuzgang|Domkreuzganges]] des [[Magdeburger Dom]]s über dem Querhausportal (an der Außenseite). Gegenwärtig ist es im Inneren an der Südwand des Doms angebracht. Es zeigt Georgius Koppehele in Amtsrobe vor dem Christuskreuz und seinem „Wappen“ (offenbar das seinerzeit von Koppehele verwendete Siegelmotiv) kniend mit zum Gebet erhobenen Händen. Die Herstellung der Gussformen für das Epitaph wird dem bedeutenden Bildhauer [[Sebastian Ertle]] zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäfer am Magdeburger Dom.jpg|mini|Schäferfiguren am Magdeburger Dom (Freie Reproduktionen aus dem frühen 19. Jahrhundert nach Originalen um 1240)]]&lt;br /&gt;
Die Familie Koppehele soll ursprünglich aus [[Flandern]] stammen und zu den [[Flamen]] gehört haben, die sich nach verheerenden Sturmfluten im 12.–13. Jahrhundert an der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] beteiligten. Nach diesen flämischen Siedlern erhielt der Landstrich [[Fläming]] später auch seinen Namen. In Westflandern ist seit dem Mittelalter der Name [[Coppenolle|de Coppenolle]] bzw. Coppenelle, besonders in der Gegend zwischen [[Waregem]] und [[Poperinge]], verbreitet. Mit diesen flämischen Familien wurden die deutschen Koppeheles mehrfach in Verbindung gebracht, wenngleich eine Validierung dieser Spekulationen mittels [[Genetische Genealogie|DNA-Analysen]] bislang noch aussteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein legendärer Vorfahre des Georgius Koppehele war der vermeintlich um 1240 lebende (angeblich ebenfalls aus Gräfendorf stammende) Schäfer Thomas Koppehele, der nach einer noch heute im Magdeburger Raum kursierenden [[Sage]] (Sage vom Schäfer am Magdeburger Dom) beim Hüten von Schafen einen Goldschatz gefunden haben soll. Diesen habe er dem damaligen Magdeburger [[Erzbischof]] gestiftet, der hiermit – so will es die Sage – den Bau des Magdeburger Doms erheblich vorantreiben konnte. Aus Dankbarkeit habe der Erzbischof das steinerne Bild des Schäfers und seines Knechts mit den Hunden über der sogenannten Paradiespforte, dem nördlichen Eingang des Domes, anbringen lassen, wo es heute noch zu sehen ist. Indes besitzt diese Sage keinen Wert für die Familiengeschichte der Koppehele, da der Name Koppehele und die [[George Koppehele’sche Familienstiftung]] nachweislich erst im 18. Jahrhundert mit der wesentlich älteren Magdeburger Schäfersage in Verbindung gebracht wurde. Gleichfalls ist der Vorname des Schäfers eine Fiktion des 18. bzw. frühen 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Lorenz: Die Magdeburger Schäfersage, s. Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Erneuerung der Schäfergruppe am Magdeburger Dom im früheren 19. Jahrhundert wurde die verwitterte mittelalterliche Figurengruppe nicht exakt reproduziert, sondern der Gestus der Figuren wurde in Kenntnis der Schäfersage umgestaltet, so dass diesen Darstellungen in Bezug auf die Schäfersage kein Quellenwert zukommt&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältester belegter Vorfahre bleibt somit Johann Koppehele (ca. 1490–1550). Bekannte Nachfahren der Geschwister des Georgius Koppehele (und somit zum Kreis der Begünstigten der [[George Koppehele’sche Familienstiftung|George Koppehele’schen Familienstiftung]] gehörig) sind beispielsweise die Mitglieder der Potsdamer Architektenfamilie Krüger, zu deren bedeutendsten die Maler und Architekten [[Andreas Krüger (Architekt)|Andreas Krüger]] (1719–1759), dessen Neffe [[Andreas Ludwig Krüger]] (1743–1822), sowie [[Andreas Ludwig Krüger|Friedrich Ludwig Carl Krüger]] (* 1770), Sohn des letzteren, zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. L. Brandt: Der Dom zu Magdeburg, Magdeburg 1863, S. 42 f. [http://books.google.de/books?id=S9QAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;dq=georg+koppehel&amp;amp;lr=#PPA42,M1 e-Buch].&lt;br /&gt;
* Karl Walter Emmermacher: Art. &amp;#039;&amp;#039;Koppehele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutscher Familien.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zur Monatsschrift „Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete“ (Begr. 1924 von P. W. Böhme). Bearb. v. Albert Eberhardt Stange, Bogen 12, Görlitz (Starke) o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1935).&lt;br /&gt;
* Karl Eduard Förstemann: Neue Mittheilungen aus dem Gebiete historisch-antiquarischer Forschung, Bd. 6,1, Halle / Nordhausen 1841, S. 56–59 [zur Schäfergruppe am Magdeburger Dom, der Schäfersage, der Familie Koppehele und der Stiftung] [http://books.google.de/books?id=E4UtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA59&amp;amp;dq=koppehele&amp;amp;lr=&amp;amp;client=firefox-a#PPA57,M1 e-Buch].&lt;br /&gt;
* Gerlinde Kühn: Georgius Coppehele (1538–1604) aus Gräfendorf : Gründer der Koppehl’schen Familienstiftung; die Stiftungsverwaltung im Wandel der Jahrhunderte, Staufenberg 2005, 44 S. (Manuskript-Druck im Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Helene d’Alton-Rauch (hrsg. und komm. v. Thomas Sander): Die Architektenfamilie Krüger in Potsdam, in: Mitteilungen des Vereins für Kultur und Geschichte Potsdams, 23. Jahrgang, Potsdam 2018, S. 33–51 (Edition des Typoskripts von 1938).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Leinung: Aus Magdeburgs Sage und Geschichte, Magdeburg 1894, S. 76.&lt;br /&gt;
* Johannes Lorenz: Erläuterungen zu den bisher bekannten Daten aus dem Leben Georg Koppeheles, Berlin 1938 [Berlin NW 21, Birkenstr. 28, Familienverb. d. Geschlechts d. Koppehele, A. Demgensky] Umfang/Format: 13 gez. Bl.&lt;br /&gt;
* Johannes Lorenz: Die Magdeburger Schäfersage, in: Montagsblatt. Das Heimatblatt Mitteldeutschlands (Wissenschaftliche Beilage zur Magdeburgischen Zeitung) 80. Jg. (1938), Nr. 20 (S. 153 ff.; vom 16. Mai 1938).&lt;br /&gt;
* Johannes Lorenz: Georg Koppehele und seine Familienstiftung, in: Montagsblatt. Das Heimatblatt Mitteldeutschlands (Wissenschaftliche Beilage der Magdeburgischen Zeitung) 82. Jg. (1940), Nr. 2 (vom 22. Januar 1940).&lt;br /&gt;
* Herbert Wegener: Vier bzw. fünf Generationen Familie Koppehele im Raum Jüterbog, Nachkommen von Johann Koppehele in Gräfendorf, Berlin 1994 (Manuskript-Druck im Selbstverlag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://koppehele.net/ Homepage der „Familienstiftung des Georg Koppehele, Magdeburg 1604“]&lt;br /&gt;
* [http://gerlinde.piranho.de/stiftung Homepage des „Interessenskreises der Koppehl’schen Familienstiftung 1604“]&lt;br /&gt;
* [http://www.kukma.net/dom2004/dom_vi_1.html Lageplan der Epitaphien im Magdeburger Dom] Georgius Koppehele wird hier als „Georg von Koppehel“ bezeichnet&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.magdeburg-jkfotos.de/magdeburger_sagen.html | wayback=20140102195933 | text=Sage vom Schäfer am Dom zu Magdeburg, einem vermeintlichen Vorfahren des Georgius Koppehele}}&lt;br /&gt;
* [http://gw0.geneanet.org/index.php3?b=bandito&amp;amp;lang=fr&amp;amp;m=N&amp;amp;v=KOPPEHELE Genealogische Informationen zur Familie Koppehele]&lt;br /&gt;
* [http://www.geneanet.org/contact.php3?place=Haalemmermeer%20%28NL%29&amp;amp;info=&amp;amp;country=nld&amp;amp;region=&amp;amp;subregion=&amp;amp;lang=fr&amp;amp;rech1=Goulooze&amp;amp;rech=Goulooze&amp;amp;source=vancop Genealogische Informationen zu mutmaßlich verwandten belgischen/niederländischen Linien der Familie: „Coppenolle“ und andere orthographische Varianten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-09-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koppehele, Georgius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im Kirchendienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1538]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1604]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koppehele, Georgius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koppehele, Georg; Koppehel, Georg von (Falschschreibung)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Gründer der George Koppehele’schen Familienstiftung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1538&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederer Fläming (Gemeinde)|Gräfendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1604&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
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