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	<title>Georgische Orthodoxe Kirche - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coat of Arms of Georgian Orthodox Church.svg|mini|Wappen der Georgischen Orthodoxen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgische Orthodoxe Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orthodoxe Kirche Georgiens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{kaS|ქართული მართლმადიდებელი და სამოციქულო ეკლესია}}, &amp;#039;&amp;#039;Kartuli Martlmadidebeli da Samozikulo Eklesia&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. „Orthodoxe und Apostolische Kirche von Georgien“ {{kaS|საქართველოს სამოციქულო ავტოკეფალური მართლმადიდებელი ეკლესია}}, &amp;#039;&amp;#039;Sakartwelos samozikulo avtokefaluri martlmadidebeli eklesia&amp;#039;&amp;#039;) ist die [[Autokephalie (Kirche)|autokephale]] [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxe]] Kirche [[Georgien]]s. Ungefähr 83 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liportal.de/georgien/gesellschaft/ |titel=LIPortal - Das LänderinformationsportalGesellschaft &amp;amp; Kultur |abruf=2019-05-23 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201011141121/https://www.liportal.de/georgien/gesellschaft/ |archiv-datum=2020-10-11 |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://userpage.fu-berlin.de/melab/wordpress/?p=818 |titel=Ohne Kirche, aber mit Gott |werk=MedienLabor MeLab |abruf=2019-05-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Georgier]] gehören ihr an. In der Geschichte spielte sie eine wichtige Rolle bei der Bildung der georgischen Nation. Das Amt des Patriarchen-Katholikos ist seit dem Tod von [[Ilia II.]] († 17. März 2026) vakant. Derzeitiger [[Locum tenens]] ist Metropolit Shio Mujiri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Forschungen legen nahe, dass es bereits im 1. bis 3. Jahrhundert christliche Gemeinschaften in Georgien gab. [[Irenäus von Lyon]] erwähnte im 2. Jahrhundert christliche Gruppen im südlichen [[Kaukasus]]. Nach traditioneller Auffassung der orthodoxen Kirche Georgiens sind sie auf die Missionstätigkeit der Apostel [[Andreas (Apostel)|Andreas]], [[Simon Zelotes]] und [[Matthias (Apostel)|Matthias]] in [[Kolchis]] (West-Georgien) und [[Iberia (Kaukasien)|Iberia]] (Ost-Georgien) zurückzuführen. Tatsächlich nahm bereits 325 der im westlichen Georgien tätige [[Bischof]] Stratophilos von Pityounta (heute [[Pizunda]], [[Abchasien]]/[[Georgien]]) am [[Erstes Konzil von Nicäa|Ersten Konzil von Nicäa]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert durch das Wirken einer anonymen Christin, später [[Nino (Heilige)|Nino]] genannt, wurde Mitte des 4. Jahrhunderts das Christentum zur Staatsreligion des ost-georgischen Königreichs Kartli (= Iberien) erklärt. König [[Mirian III.]] nahm Kontakt mit [[Konstantinopel]] auf und lud christliche [[Priester (Christentum)|Priester]] ein, ins Land zu kommen. Erster Bischof Iberias soll ein Johannes (335–363) gewesen sein. Der byzantinische Historiker [[Prokopios von Caesarea]] stellte im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fest, die Iberier seien „Christen und sie befolgen die Glaubensregeln viel besser als alle, die wir kennen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelati Gospel (A).jpg|mini|Darstellung der Geburt Christi in einer georgischen Evangelien-Handschrift, 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 4. Jahrhundert unterstand die Kirche von Iberia dem [[Patriarchat von Antiochien]]. In den folgenden Jahrhunderten erlangte die iberische Kirche das Recht der Selbstregierung, die [[Autokephalie (Kirche)|Autokephalie]]. Der Bischof von Iberiens Hauptstadt [[Mzcheta]] nahm den Titel eines [[Katholikos]] an. Zu Beginn des 11. Jahrhunderts, als Georgien sich staatlich vereinigte, wurde der Titel eines [[Patriarch]]en hinzugefügt. Das georgische Kirchenoberhaupt nennt sich heute „Erzbischof von Mzcheta und Tbilisi, Katholikos-Patriarch von Ganz Georgien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der jahrhundertelangen Besetzung Georgiens durch [[Perserreich|Perser]], [[Araber]], [[Seldschuken|türkische Seldschuken]], [[Choresmier (Volk)|Choresmier]] und [[Mongolen]] im [[Mittelalter]] entwickelten sich der christliche Glaube und die orthodoxe Kirche im Volk zum [[Symbol]] der einheitlichen georgischen Nation. Der Kampf für die Unabhängigkeit des eigenen Landes wurde identisch mit der Verteidigung der Orthodoxie. Im Jahr 1226 ließ der [[Choresm-Schahs|choresmische]] Schah [[Dschalal ad-Din Mengübirti]] in [[Tiflis]] angeblich 100.000 Georgier enthaupten, weil sie sich geweigert hatten, ihre [[Ikone]]n mit Füßen zu treten und zu bespucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:First Georgian orthodox church concil 1917 (4).jpg|mini|Erstes Konzil der wiederbegründeten Georgischen Orthodoxen Kirche 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The activists.jpg|mini|Kommunistische Aktivisten mit geplünderten Kirchenglocken in Tiflis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1811 schaffte die [[Russisches Kaiserreich|russische]] Regierung Autokephalie und Patriarchat der georgischen Kirche ab. Sie wurde dem [[Heiliger Synod|Heiligen Synod]] der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russischen Orthodoxen Kirche]] unterstellt, die Anzahl der Diözesen stark verkleinert und anstelle des [[Katholikos]]-[[Patriarch]]en ein aus Russland stammender [[Exarchat (Kirchenwesen)|Exarch von Georgien]] eingesetzt. Der wachsenden [[Russifizierung]] widersetzte sich besonders [[Michail Sabinin]], der in den 1870er und 1880er Jahren die Geschichte der georgischen Kirche und die Biografien ihrer [[Heiliger|Heiligen]] mit nationalem Akzent darstellte. Mit Wirkung vom 12.&amp;lt;sup&amp;gt;jul.&amp;lt;/sup&amp;gt;/25.&amp;lt;sup&amp;gt;greg.&amp;lt;/sup&amp;gt; März 1917 erklärte sich die georgische Kirche wieder für unabhängig und brach mit der russischen Kirche. Am 17. (28.) September 1917 wurde erneut ein Katholikos-Patriarch von Ganz Georgien gewählt: [[Kyrion II.]] († 1918). Die wiederhergestellte Autokephalie der Georgischen Orthodoxen Kirche blieb jedoch innerhalb der Orthodoxie noch über Jahrzehnte umstritten; erst 1943 erkannte das Moskauer Patriarchat die Unabhängigkeit der georgischen Kirche an. Das [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|&amp;#039;&amp;#039;Ökumenische Patriarchat&amp;#039;&amp;#039;]] bestätigte die Autokephalie 1989 rückwirkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Bolschewiki]] und der Besetzung Georgiens 1921 durch die [[Rote Armee]] wurden unverzüglich Geistliche attackiert, Kirchen geplündert und enteignet. Die georgische Kirche wurde zu einer Wortführerin des Widerstands in [[Transkaukasien]]. Im Februar 1922 protestierte sie in einem [[Memorandum]] an die internationale Konferenz in Genua gegen die Unterdrückung und verlangte den Abzug der sowjetischen Truppen. Das Kirchenoberhaupt, [[Ambrosius I.]], wurde 1923 verhaftet, der [[Konspiration]] mit dem Westen angeklagt und in einem [[Schauprozess]] zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, an deren Folgen er 1927 starb. 1921 zählte die georgische Kirche 1591 Priester, 1935 noch 391,&amp;lt;ref&amp;gt;Grigol Peradze: &amp;#039;&amp;#039;Das geistige Leben im heutigen Sowjetgeorgien im Spiegel der schönen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In: Bolko Frhr. von Richthofen: &amp;#039;&amp;#039;Bolschewistische Wissenschaft und „Kulturpolitik“&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg – Berlin 1938. S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 nur noch etwa 50. Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] wurden religiöse Aktivitäten schrittweise legalisiert. So wurden Ende 1941 öffentliche Gottesdienste wieder erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgischer Priester.jpg|mini|links|Georgischer Priester mit priesterlicher Stola (Epitrachelion)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baptism in a Georgian church.jpg|mini|Georgisch-orthodoxe Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die orthodoxe Kirche genießt in Georgien Verfassungsrang und Steuerfreiheit, erhält auch staatliche Zuschüsse. Katholikos-Patriarch ist der Erzbischof von Mzcheta-Tiflis. Sein Bischofssitz ist die [[Sameba-Kathedrale]] in Tiflis. Am Unabhängigkeitstag steht der Patriarch mit der Regierung auf dem Podium und segnet das Parlament zu Beginn der [[Legislaturperiode]]. Die Georgische Orthodoxe Kirche besitzt gegenwärtig rund 35&amp;amp;nbsp;Bistümer, um 700&amp;amp;nbsp;aktive Kirchen und Klöster sowie etwa 1700&amp;amp;nbsp;Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Georgiens hält am [[Julianischer Kalender|julianischen Kalender]] fest. Die sieben wichtigsten georgisch-orthodoxen Feste sind zugleich [[Feiertage in Georgien|gesetzliche Feiertage]]. Dazu zählen (hier datiert nach dem [[Gregorianischer Kalender|gregorianischen Kalender]]) das [[Weihnachten|Weihnachtsfest]] (7.&amp;amp;nbsp;Januar), das Fest der [[Erscheinung des Herrn]] (19.&amp;amp;nbsp;Januar), [[Ostern]] (beweglich), der Gedenktag des [[Andreas (Apostel)|Apostels Andreas]] (12.&amp;amp;nbsp;Mai), das Fest der [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Entschlafung der Gottesmutter]] (28.&amp;amp;nbsp;August), das georgisch-orthodoxe Fest &amp;#039;&amp;#039;[[Eustathius von Mzcheta|Mzchetoba]]&amp;#039;&amp;#039; (14.&amp;amp;nbsp;Oktober) und der Gedenktag des [[Georg (Heiliger)|heiligen Georg]] (23.&amp;amp;nbsp;November).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 1994 ist der georgisch-orthodoxen Kirche die soziale [[Hilfsorganisation]] &amp;#039;&amp;#039;Lazarus&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen. Sie unterhält Suppenküchen, bietet Unterkünfte für Straßenkinder und verteilt Lebensmittel sowie Kleiderspenden an Bedürftige. &amp;#039;&amp;#039;Lazarus&amp;#039;&amp;#039; kooperiert mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Caritas Internationalis|Caritas]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[World Vision]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führende Teile der Georgisch-Orthodoxen Kirche lehnen Homosexualität ab. Im Sommer 2021 kam es zu schweren Ausschreitungen im Zentrum von Tiflis als rechtskonservative Georgier gegen den „Marsch der Würde“ für Toleranz und Offenheit protestierten. Unter den Demonstranten waren auch Priester der Orthodoxen Kirche Georgiens. Schon in den Jahren davor hatten radikale Vertreter der Orthodoxen Kirche ultrakonservative, nationalistische und rechtsextreme Gruppierungen in ihrer Ablehnung von Homosexualität bestärkt. Zwar rief Patriarch Ilia II. 2021 zu friedlichem Protest und Gebeten auf, er sprach aber auch von einem „pervertiertem Lebensstil“ und von „LGBTQ+-Propaganda-Aktivitäten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/ausland/asien/georgien-kirche-regierung-marsch-wuerde-101.html |titel=Georgien - Mit Gewalt gegen den &amp;quot;Marsch der Würde&amp;quot; |sprache=de |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eparchien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eparchies of the Georgian Apostolic Autocephalous Orthodox Church.svg|mini|Die Diözesen (Eparchien) der Georgischen Orthodoxen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die orthodoxe Kirche Georgiens umfasst folgende [[Eparchie]]n:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Orthodoxia 2016–2017&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2016, 111–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nana Bolashvili, [[Andreas Dittmann (Geograph)|Andreas Dittmann]], [[Lorenz King]], Vazha Neidze (eds.): &amp;#039;&amp;#039;National Atlas of Georgia&amp;#039;&amp;#039;, 138 Seiten, Steiner Verlag, 2018, S. 96–97, &amp;#039;&amp;#039;Eparchies of Georgian Orthodox Church&amp;#039;&amp;#039;, großformatige Karte, ISBN 978-3-515-12057-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Georgien: [[Tiflis|Tbilisi]] und [[Mzcheta]]; Agarak-Tsalka; [[Rustawi|Rustavi]]; [[Marneuli]] und Hudžav; [[Kutaissi|Kutaisi]] und Gaenati; [[Sioni-Kirche (Manglissi)|Manglisi]] und Tetritskaroj; Martkofi und [[Gardabani]]; [[Tqibuli|Tkibuli]], Teržola (Taschodidi); Mrovi und Urbnisi; [[Munizipalität Chaschuri|Suram und Chaŝura]]; Sačkhere [[Tschiatura|Čiatura]]; [[Alawerdi-Kloster|Alaverdi]]; [[Nekressi|Nekresi]]; Margveti und Ubisa; Pšav-Chevsureti und Tianeti ([[Tuschetien|Tušeti]]); Dedoplistskaro und [[Heretien|Hereti]]; Tsilkani, [[Duscheti|Dušeti]]; [[Schemokmedi-Kloster|Šemokmedi]]; Nikosi und [[Zchinwali|Tskhinvali]]; [[Bordschomi|Bordžomi]] und Bakuriani; [[Poti]] und Khobi; [[Achalkalaki|Akhalkalaki]] und [[Kumurdo]]; [[Achalziche|Akhaltsikhe]] und [[Tao-Klardschetien|Taoklardžeti]], [[Sandschak Lazistan|Lazeti]]; [[Munizipalität Choni|Khoni]] und [[Samtradia|Samtredi]]; [[Wani|Vani]] und [[Baghdati|Bağdati]]; [[Batumi]], Lazeti; [[Sugdidi|Zugdidi]] und Tsaiši; [[Kloster Bodbe|Bodbe]]; [[Evangeliar von Adischi|Adiš]]; [[Gori]] und [[Ateni]]; [[Samtawissi-Kathedrale|Samtavisi]] und [[Kaspi]]; Čkondidi; [[Stepanzminda|Stepansminda]] und Khevi; [[Zageri|Tsageri]] und [[Lentechi]]; [[Mestia]] und [[Swanetien|Svaneti]]; [[Allerheiligenkirche (Gurdschaani)|Gurdžani]] und Velistsiche; [[Sagaredscho|Sagaredžo]] und [[Munizipalität Ninozminda|Ninotsminda]]; [[Dmanissi|Dmanisi]], Agarak-Tashira; [[Senaki]] und Tškhorotskhu; [[Schalta|Skhalta]]; [[Bolnissi|Bolnisi]]; Tsurtaveli; [[Nikorzminda|Nikortsminda]].&lt;br /&gt;
* Im Ausland: Westeuropa (Villeneuve, Frankreich); Benelux; Deutschland; Amerika; Großbritannien (betreut durch Damanisi); Australien (betreut durch Senaki); Schweden (betreut durch Tsurtaveli).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinrebenkreuz ==&lt;br /&gt;
* Das [[Weinrebenkreuz]] oder Kreuz der [[Nino (Heilige)|Heiligen Nino]] mit herabhängenden Querarmen ist [[Reliquie]] und Hauptsymbol der georgischen orthodoxen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patriarchen ==&lt;br /&gt;
* siehe [[Liste der Patriarchen der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;In der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Hauptmann (Theologe)|Peter Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Weinrebenkreuz der heiligen Nino. Kirchengeschichte Georgiens im Überblick.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Osten.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, 1974, {{ISSN|0453-9273}}, S. 9–41.&lt;br /&gt;
* {{TRE|12|389|396|Georgien|[[Julius Aßfalg]], [[David Marshall Lang]]}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Heiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die georgische orthodoxe Kirche und ihr Glaubenszeugnis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sophia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26). Paulinus-Verlag, Trier 1989, ISBN 3-7902-1413-2.&lt;br /&gt;
* Nikolas K. Gvosdev: &amp;#039;&amp;#039;The Russian Empire and the Georgian Orthodox Church in the First Decades of Imperial Rule, 1801–30&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Central Asian Survey&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 14, Nr. 3, 1995, {{ISSN|0263-4937}}, S. 407–423, [[doi:10.1080/02634939508400914]].&lt;br /&gt;
* [[Gert Hummel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christentum in Georgien – gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Georgica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, 1996, {{ISSN|0232-4490}}, S. 77–86.&lt;br /&gt;
* [[Otar Lordkipanidse]], [[Heinzgerd Brakmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Iberia II (Georgien).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17: &amp;#039;&amp;#039;Iao – Indictio feriarum.&amp;#039;&amp;#039; Hiersemann, Stuttgart 1996, ISBN 3-7772-9611-2, S. 12–106.&lt;br /&gt;
* Ilma Reißner: &amp;#039;&amp;#039;Die Georgische Kirche in den Jahren von 1917 bis 1941. Von der Oktoberrevolution bis zum Zweitem Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: Christoph Gassenschmidt, Ralph Tuchtenhagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik und Religion in der Sowjetunion, 1917–1941&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04440-3, S. 65–85.&lt;br /&gt;
* Tamara Grdzelidze, [[Martin George]], Lukas Vischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Witness Through Troubled Times: A History of the Orthodox Church of Georgia, 1811 to the Present.&amp;#039;&amp;#039; Bennett &amp;amp; Bloom, London 2006, ISBN 1-898948-68-2 (Besprechung durch Philipp Ammon in: &amp;#039;&amp;#039;Georgica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 2012 [https://www.academia.edu/27839438/Witness_Through_Troubled_Times.pdf]).&lt;br /&gt;
* Paul Werth: [http://src-home.slav.hokudai.ac.jp/publictn/acta/23/03_werth.pdf &amp;#039;&amp;#039;Georgian Autocephaly and the Ethnic Fragmentation of Orthodoxy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Slavica Iaponica&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23, 2006, {{ISSN|0288-3503}}, S. 74–100 (PDF-Datei; 407 kB).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Kohlbacher |Hrsg=[[Thomas Bremer]], [[Hacik Rafi Gazer]],  [[Christian Lange (Politiker, 1972)|Christian Lange]] |Titel=Die Georgische Orthodoxe Kirche |Sammelwerk=Die orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2013 |ISBN=978-3-534-23816-3 |Seiten=71–76}}&lt;br /&gt;
* Philipp Ammon: &amp;#039;&amp;#039;Georgien zwischen Eigenstaatlichkeit und russischer Okkupation. Die Wurzeln des russisch-georgischen Konflikts vom 18. Jahrhundert bis zum Ende der ersten georgischen Republik (1921) &amp;#039;&amp;#039;. Kitab, Klagenfurt 2015, ISBN 978-3-902878-45-8.&lt;br /&gt;
* Elie Mélia: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de l&amp;#039;Église de Géorgie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La Paroisse Géorgienne Sainte Nino de Paris. Historique et Témoignages&amp;#039;&amp;#039;. Paris 2018,  57–134.&lt;br /&gt;
* Viktor Kalinke, Imogen Pare, Lascha Bakradse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martyrien. Altgeorgische Heiligenlegenden&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Literaturverlag, Leipzig 2018, ISBN 978-3-86660-234-2.&lt;br /&gt;
* Philipp Ammon: &amp;#039;&amp;#039;Georgien zwischen Eigenstaatlichkeit und russischer Okkupation. Die Wurzeln des Konflikts vom 18. Jh. bis 1924&amp;#039;&amp;#039;. Neuauflage mit einem Nachwort von Uwe Halbach (Klostermann Rote Reihe 117). Klostermann 2020. ISBN 978-3-465-04407-9.&lt;br /&gt;
* Ephräm Givi Lomidze: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-theologische Rekonstruktion des apostolischen Ursprungs der Kirche Georgiens. Zur Frage der Tradition der antiochenisch-petrinischen Sukzession auf der Basis der Quellen bis Mitte des 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (Theologische Orient&amp;amp;Okzident-Studien 4), St. Ottilien 2022, ISBN 978-3-8306-8144-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.patriarchate.ge/ Georgische Orthodoxe Apostelkirche] (englisch, russisch, georgisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.mrevli.de/ Georgische Orthodoxe Kirchengemeinde in Düsseldorf „Heiliger Antimos aus Iveria“]&lt;br /&gt;
* [http://www.nplg.gov.ge/dlibrary/coll/0001/000079/ Geschichte der Georgischen Kirche] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orthodoxe Kirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2110846-8|LCCN=n85110151|VIAF=150160012}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgische Orthodoxe Kirche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Georgien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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