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	<title>Georgios Jakobides - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:41:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgios_Jakobides&amp;diff=857026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-07T21:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georgios Iakobidis.JPG|mini|hochkant|Georgios Jakobides (1888)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Jakobides&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (signierte in Deutschland mit &amp;#039;&amp;#039;G. Jakobides&amp;#039;&amp;#039;, {{elS|Γεώργιος Ιακωβίδης|Georgios Iakovidis}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Georgios Jakobides&amp;#039;&amp;#039;, * [[11. Januar]] [[1853]] in Chidira auf [[Lesbos]]; † [[13. Dezember]] [[1932]] in [[Athen]]) war ein bedeutender [[Griechen|griechischer]] [[Malerei|Maler]] und Vertreter der [[Münchner Schule (Bildende Kunst)|Münchner Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobides-atelier-münchen.jpg|200px|mini|Jakobides in seinem Atelier fotografiert von [[Carl Teufel]], 1883]]&lt;br /&gt;
Im Alter von dreizehn Jahren schickten ihn seine Eltern nach [[Izmir|Smyrna]] zu seinem Onkel, einem praktizierenden Architekten, um dort die [[Evangelische Schule von Smyrna|Evangelische Schule]] zu besuchen. Neben seinem Schulbesuch arbeitete er. Bereits früh zeigte sich sein Interesse für die Kunst und insbesondere für die Holzschnitzerei. Mit der Aussicht einer finanziellen Unterstützung durch den Holzhändler Michail Hatziloukas, einem Mitarbeiter seines Onkels, entschied er im Jahr 1870 nach Athen zu gehen, um [[Bildhauerei]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr schrieb er sich an der [[Hochschule der Bildenden Künste Athen|Athener Kunsthochschule]] ein. Seine Lehrer dort waren der Maler [[Nikiforos Lytras]] und der Bildhauer [[Leonidas Drosis]]. Er absolvierte seine Studien im März 1877 mit der Höchstnote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1877 erhielt er ein Stipendium des griechischen Staates, um seine Studien an der Münchener [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] zu vertiefen. Seine dortigen Lehrer waren [[Ludwig von Löfftz]], [[Wilhelm Lindenschmit der Ältere|Wilhelm von Lindenschmidt]] und [[Gabriel von Max]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1841-1884/jahr_1877/matrikel-03507 &amp;#039;&amp;#039;03507 Georg Jacobides.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Matrikelbuch 1841–1884.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 11. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Sommermonaten bereiste er Bayern und malte die Ortschaften und das Leben auf dem Land. Diesem Werk kommt heute eine große dokumentarische Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit drei Werken war Jakobides auf der [[Weltausstellung Paris 1878]] vertreten. Im selben Jahr hatte er zusammen mit [[Toby Edward Rosenthal]] eine Malschule vornehmlich für Frauen gegründet, die er bis 1898 betrieb. Zu seinen Schülern gehörte auch der Schweizer Alexander Wolf (1864–1921). Zu jener Zeit war es Frauen nicht gestattet, an der Akademie zu studieren. 1883 beendete Jakobides sein Studium an der Münchener Kunstakademie. Er galt als talentierter akademischer Maler und war in der Münchner Gesellschaft hoch angesehen. 1889 starb seine Frau Aglaia; gemeinsam hatten sie eine Tochter und einen Sohn. Nach dem Tod seiner Ehefrau hörte er auf, fröhliche [[Naturalismus (Kunst)|naturalistischen]] [[Porträtmalerei|Kinderbilder]] in seinen Werken darzustellen, für die er bis dahin bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung des [[Königreich Griechenland|Königreichs Griechenland]] bat ihn, den Aufbau einer staatlichen Kunstsammlung zu übernehmen, und berief ihn 1900 zu deren Direktor. Diese Sammlung bildet heute den Grundstock der [[Nationalgalerie (Athen)|Nationalgalerie Athen]], während die formelle Nachfolgeinstitution die [[Kommunale Galerie Athen|Städtische Athener Galerie]] ist. Auch in Athen erwarb er sich einen guten Ruf als herausragender akademischer Maler. Zu seinem Kundenkreis gehörte die königliche Familie ebenso wie zahlreiche Unternehmer. Befreundet war Jakobides mit [[Nikolaus von Griechenland (1872–1938)|Nikolaus von Griechenland]], der in seiner Freizeit als Maler tätig war. Jakobides war ein guter [[Billard]]spieler und verbrachte die Mittagszeit mit dem Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobides lehrte an der [[Nationale Technische Universität Athen|Nationalen Technischen Universität]] am Fachbereich Malerei. Als dieser 1910 als [[Hochschule der Bildenden Künste Athen]] ausgegliedert wurde, wurde er zum Rektor ernannt. 1917 kam es an der Hochschule zur Gründung einer sezessionistischen Gruppe um [[Nikolaos Lytras]]. Jakobides lehnte deren Malweise ab, tolerierte sie jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Δημητρη Pηγοπουλου: {{Webarchiv |url=http://news.kathimerini.gr/4dcgi/_w_articles_civ_1_13/11/2005_163098 |wayback=20110824211354 |text=Γεώργιος Ιακωβίδης, ο αστός ηθογράφος }} In: &amp;#039;&amp;#039;H KAΘHMEPINH&amp;#039;&amp;#039; vom 13. November 2005 (anlässlich der Retrospektive in der Nationalgalerie).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Student von Jakobides war [[Giorgio De Chirico]]. Im Jahre 1926 wurde er Mitglied der [[Akademie von Athen|Athener Akademie der Wissenschaften]]. 1930 gab er die Direktion der Kunsthochschule auf, blieb aber ihr Ehrendirektor. Jakobides starb 1932 kurz vor seinem 80. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ιακωβίδης, Γεώργιος - Χωριό της Βαυαρίας, προ 1890.jpg|mini|hochkant|Bayerisches Dorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Children&amp;#039;s Concert by George Iakovidis.jpg|mini|Kinderkonzert (erste Version)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kou-Kou by Georgios Iakovidis.jpg|mini|hochkant|Guck guck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The First Steps 1889.jpg|mini|hochkant|Erste Schritte (erste Version)]]&lt;br /&gt;
Jakobides war ein Vertreter des [[Akademische Kunst|akademischen]] [[Naturalismus (Kunst)|Naturalismus]] der sogenannten [[Münchner Schule (Bildende Kunst)|Münchner Schule]]. Er wird dem Kreis um [[Carl Theodor von Piloty|Karl von Piloty]] zugerechnet; im Hinblick darauf, dass er koloristisch vielfältiger und differenzierter malte, spricht man auch von Impulsen aus dem Kreis um [[Wilhelm von Diez]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Maler im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Gebhardt – Küstner.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1982, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in Deutschland widmete er sich der [[Genremalerei]] des ländlichen Lebens in Bayern und seiner vorindustriellen Strukturen. Er malte insbesondere Kinder, Räume und [[Stillleben]]. Ein wiederkehrendes Motiv sind Kleinkinder, deren Emotionen und deren Bezug zu Älteren, beispielsweise zu den Großeltern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tovima.gr/culture/article/?aid=169333 tovima.gr] {{lang|el|Λαμπράκη-Πλάκα, Μαρίνα: Εκθεση έργων του θα παρουσιάσει η Εθνική Πινακοθήκη Γεώργιος Ιακωβίδης}} (1853–1932), Artikel vom 6. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Rückkehr nach Griechenland wendete er sich vermehrt [[Porträt]]s zu und wurde einer der bedeutendsten griechischen Porträtisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haltung gegenüber dem französischen [[Impressionismus]] war anfangs kritisch, erst spät wies sein Werk impressionistische Züge auf. Er tolerierte jedoch früh das Interesse einiger seiner Schüler für den Impressionismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Mit etwa über 200 Ölbildern gilt das Werk von Jakobides als überschaubar. Werke wurden auf den großen Ausstellungen des 19. Jahrhunderts gezeigt, und viele davon auch ausgezeichnet. Heute befinden sich Werke in Museen weltweit, darunter dem [[Art Institute of Chicago]], diversen deutschen Museen und Privatsammlungen. Einige seiner Hauptwerke, darunter das &amp;#039;&amp;#039;Kinderkonzert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte&amp;#039;&amp;#039;, entstanden in zwei Versionen, eventuell entstand die zweite Version auf Wunsch eines Sammlers.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchenbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 29 × 23 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das lesende Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1882 53 × 40 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Leiden&amp;#039;&amp;#039; (1883 im Münchener Glaspalast)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der böse Enkel&amp;#039;&amp;#039;, 1884. Original im [[Museum Wiesbaden]], Lithographie in den Staatlichen Museen zu Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernhof in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lachener Gassenjunge&amp;#039;&amp;#039;, 1884 58 × 28 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Father&amp;#039;s Atelier&amp;#039;&amp;#039;, 1884, 73 × 71,5 cm (seit 1936 in der Sammlung der [[Bank of Greece]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;bankofgreece&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bankofgreece.gr/BogDocumentEn/39_paintings_and_prints.pdf bankofgreece.gr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Großvater und sein Enkelsohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Toilette&amp;#039;&amp;#039;, 1887–1893, 96,5 × 71,2 cm (ehem. im Besitz der Urenkelin Francesca Iakovidou, heute in der Sammlung der Bank of Greece)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bankofgreece&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großmutter mit Enkelin&amp;#039;&amp;#039; 1889 (ehemals Galerie Henneberg, Zürich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-120029047&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Ackermann |url=https://www.welt.de/print/wams/kultur/article120029047/Erntezeit-im-Auktionshaus.html |titel=Erntezeit im Auktionshaus |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2013-09-15 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kämmen der Enkeltochter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1899 als „Hauskapelle“ auf der Berliner Kunstausstellung, heute in der [[Nationalgalerie (Athen)]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohrring&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte&amp;#039;&amp;#039; (Der erste Schritt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mütterliche Sorge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Probestrumpf&amp;#039;&amp;#039;, 1887 (als fotografierte Lithografie von [[Franz Hanfstaengl]] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Seite:Die Gartenlaube &amp;amp;#40;1887&amp;amp;#41; 664.jpg |Titel=Der Probestrumpf |Jahr=1887 |Seite=664}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Raucher&amp;#039;&amp;#039; (Der Schmuggler), 1887&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.artvalue.com/auctionresult--jakobides-george-georgios-1852-smoke-rings-the-little-struggl-3476008.htm |wayback=20150509063407 |text=artvalue.com |archiv-bot=2022-11-07 05:35:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderstreit&amp;#039;&amp;#039; (1888 im Münchener Glaspalast)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versteckspiel&amp;#039;&amp;#039; (1896 im Münchener Glaspalast, danach im Athener Zappeion, 2010 bei einer Haushaltsauflösung in Athen wiederentdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://artnews.conteart.com/artnews/unseen-for-100-years-georgios-jakobides-peek-a-boo-comes-to-light-at-bonhams/ artnews.conteart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;)78,5 × 62 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großvaters neue Pfeife&amp;#039;&amp;#039; (Old man with a pipe) 31 × 26 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vase with bouquet&amp;#039;&amp;#039; 53,5 × 36 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine feine Sorte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apfelstilleben auf einem Silbertablett&amp;#039;&amp;#039; 41 × 59 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brustbild eines Jungen in rotem Anzug&amp;#039;&amp;#039; 30 × 24 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Little girl in the fields&amp;#039;&amp;#039; 27 × 22 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man in the field&amp;#039;&amp;#039; 27,5 × 22 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge&amp;#039;&amp;#039; 23 × 50&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/EinzelobjektVerlust.html?cms_param=EOBJ_ID%3D238774%26_page%3D0%26_sort%3D%26_anchor%3Did4440_eobjliste lostart.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John F. Costopoulos&amp;#039;&amp;#039;, 1919 80 × 64 cm, in der Alpha Bank Collection&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.alpha.gr/files/aboutalphabank/1879a1english.pdf |wayback=20131213192046 |text=alpha.gr }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portrait of a young woman&amp;#039;&amp;#039;, 51,5 × 36,5 cm, Emphietsoglou Gallery Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Babe’s bathtime&amp;#039;&amp;#039;, 35 × 38,5 cm, Emphietsoglou Gallery Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstantinos M. Venizelos&amp;#039;&amp;#039;, 80 × 60 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medailleur&amp;#039;&amp;#039; war Jakobides für die silbernen Umlaufmünzen Griechenlands von Georg I. der Jahre 1910 und 1911&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Jakobides, G. |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=VII |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1923 |Seiten=476 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resonanz ==&lt;br /&gt;
Schon zu Lebzeiten hoch gehandelt und von Museen erworben, erzielen Werke von Jakobides bis heute beachtliche Preise. Einige seiner Werke, beispielsweise der „Kinderchor“ und das „Versteckspiel“ sind als Meisterwerke akademischer Malerei in die Geschichte eingegangen. Dies umfasste Stiche nach Werken von Jakobides, beispielsweise von [[Doris Raab]] und Ludwig Kühn, hochwertigen Jahresgaben von Kunstvereinen, aber auch einfachen fotografischen Reproduktionen in hoher Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur |Band=15. Jahrgang |Nummer=Heft |Datum=1900 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1899_1900/029 uni-heidelberg.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute sind es vornehmlich Digitaldrucke auf Leinwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die griechische Öffentlichkeit hielt sich in der Rezension des großen Meisters jedoch lange zurück. Eine Ursache kann das politische Engagement von Jakobides gewesen sein. Er gab sich offen als kronloyal und als Gegner des beliebten Politikers [[Eleftherios Venizelos]]. Die [[Nationalgalerie (Athen)|Nationalgalerie Griechenlands]] veranstaltete erst 2005 eine umfassende Retrospektive seines Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwigsmedaille]], 1878 (für seine Aktzeichnungen)&lt;br /&gt;
* Bronzemedaille der Weltausstellung Paris 1889&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille in Athen 1888, Paris 1890, Bremen 1890 und 1891, Berlin 1891, München 1893, Triest 1895, Barcelona 1898.&lt;br /&gt;
* Für seine Verdienste um die Kunst verlieh ihm der griechische Staat vier Orden, davon den [[Erlöser-Orden]].&lt;br /&gt;
* Briefmarke der griechischen Post ELTA, 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Jakobides, Georg |Band=18 |Seite=350 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Horst Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Malerei im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1982, ISBN 3-7654-1633-9, S. 240–241.&lt;br /&gt;
* Olga Mentzafou-Polyzou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georgios Jakovidis: Anadromiki.&amp;#039;&amp;#039; National Gallery and Alexandros Soutzos Museum, Athens 2005. ISBN 960-7791-23-1 (englischsprachige Ausgabe), ISBN 960-7791-22-3 (griechischsprachige Ausgabe). Katalog zur Ausstellungsretrospektive, Nationalgalerie Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129941913|LCCN=n/85/355442|VIAF=96594137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakobides, Georgios}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule der Bildenden Künste Athen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erlöser-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie von Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jakobides, Georgios&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Iakovidis, Georgios; Jakobides, Georg; Ιακωβίδης, Γεώργιος (griechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Maler und Akademiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chidira]] auf Lesbos&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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