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	<title>Georgi Stranski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-22T13:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georgi Stranski.jpg|mini|Georgi Stranski]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgi Iwanow Stranski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{BgS|Георги Иванов Странски}} (* [[13. August]] [[1847]] in [[Kalofer]]; † [[17. Januar]] [[1904]] in [[Sofia]]), war ein [[Bulgarien|bulgarischer]] Arzt, [[Revolutionär]], Politiker sowie enger Freund und Trauzeuge von [[Christo Botew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1890 war er Außenminister des [[Fürstentum Bulgarien|Fürstentums Bulgarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georgi Stranski wurde in der im [[Balkangebirge]] gelegenen Stadt Kalofer geboren. Dort besuchte er eine typische [[Klosterschule (Bulgarien)|Zellenschule]], wo er den späteren Revolutionär und Dichter Chitso Botew kennenlernte. 1864 schickten ihn seine Eltern nach [[Bukarest]], wo er zunächst eine Medizinische Schule besuchte, um 1874 die [[Universität Bukarest|Bukarester Universität]] im Fach [[Medizin]] zu absolvieren. In den nächsten Jahren arbeitete Stranski als Arzt in [[Buzău]] und Bukarest. 1876 publizierte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Gespräche&amp;#039;&amp;#039; (bulg. „Медицински беседи“). Stranski nahm auch aktiv am politischen Leben der in Rumänien lebenden bulgarischen Exilgemeinschaft teil. Er war Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Bulgarischen Wohltätigkeitsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (bulg. Българско централно благотворително общество) und des &amp;#039;&amp;#039;Bulgarischen Philanthropischen Vorstands&amp;#039;&amp;#039; (bulg. Българско човеколюбиво настоятелство).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Serbisch-Osmanischer Krieg|Serbisch-Osmanischen Krieges]] (1876) diente er als Freiwilliger im rumänischen [[Lazarett]]. Auch während des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Türkischen Befreiungskrieges]] (1877–1878) war er als Feldarzt in der [[Armata Română#Geschichte|rumänischen Armee]] tätig. Während der russischen Verwaltung Bulgariens im Anschluss an den Krieg wurde Stranski zum Kreisarzt in [[Plewen]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung Bulgariens]] wurde 1879 Stranski Abgeordneter in der ersten konstituierenden Volksversammlung, die die [[Verfassung von Tarnowo|erste Verfassung]] des Landes in [[Weliko Tarnowo|Tarnowo]] verabschiedete. Er gehörte zum Kreis der Liberalen um [[Petko Karawelow]], die mit ihren Ideen die Verfassung bestimmt hatten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Syedinena Bylgaria - Litografia na N.Pavlovich.JPG|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Vereintes Bulgarien&amp;#039;&amp;#039; – Lithografie von Nikolaj Pawlowitsch]]&lt;br /&gt;
Als die [[Großmacht|Großmächte]] im [[Berliner Kongress]] die Entscheidungen des [[Frieden von San Stefano|Friedens von San Stefano]] revidierten und Bulgarien zerstückelten, zog Stranski nach Philippopel (heute [[Plowdiw]]), die Hauptstadt der noch unter türkischer Herrschaft stehenden Provinz [[Ostrumelien]] (heute Südbulgarien). Dort arbeitete er als Arzt und war politisch für die starke Liberale Partei Ostrumeliens aktiv. Er wurde zum ostrumelischen Finanzminister (1880–1881). Zwischen 1879 und 1880, 1882 und 1883 war er Mitglied und zwischen 1883 und 1884 Vorstand des Ständigen Ausschusses, der als eine zweite Kammer im ostrulemischen Abgeordnetenhaus (Provinzversammlung) geschaffen wurde. 1883 wurde er zum Präsidenten der Provinzversammlung gewählt. 1885 gründete er mit [[Sachari Stojanow]], [[Kosta Paniza]] und anderen das &amp;#039;&amp;#039;[[Bulgarisches geheimes revolutionäres Zentralkomitee|Bulgarische Geheime Revolutionäre Zentralkomitee]]&amp;#039;&amp;#039;, (kurz BGZRK, bulg. „Български таен централен революционен комитет“), dessen Ziel die gleichzeitige Befreiung von [[Nordmazedonien|Mazedonien]] und Ostrumelien und der Zusammenschluss aller bulgarischen Gebiete war. Die Vorbereitungen für einen Aufstand in Ostrumelien wurden inoffiziell auch vom benachbarten [[Fürstentum Bulgarien]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 6. September 1885 die BRZK, unterstützt durch die Milizoffiziere und die Bevölkerung, die Regierung von [[Gawril Krastewitsch]] wegputschte, wurde Georgi Stranski zum Ministerpräsidenten der Interimsregierung gewählt. Eine seiner ersten Handlungen war die Proklamation der [[Vereinigung Bulgariens|Vereinigung]] der osmanischen Provinz Ostrumelien mit dem halbautonomen Fürstentum Bulgarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Serbisch-Bulgarischer Krieg|Serbisch-Bulgarischen Krieg]] von 1885, der der Vereinigung Bulgariens folgte, wurde Stranski Diplomat in [[Belgrad]] (1886–1887). Nach seiner Rückkehr nach Bulgarien wurde er Mitglied der [[Volksliberale Partei|Volksliberalen Partei]] und Innenminister in der Regierung von [[Konstantin Stoilow (Politiker)|Konstantin Stoilow]] (1887). Zwischen 1887 und 1890 war er Außenminister und Minister für Religion in der Regierung von [[Stefan Stambolow]]. Nach dem Rücktritt der Stambolower Regierung praktizierte Stranski wieder als Arzt. Stranksi war außerdem zwischen 1887 und 1893 Parlamentsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georgi Stranski starb am 17. Januar 1904 in Sofia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tascho Taschew: &amp;#039;&amp;#039;Die Minister Bulgariens 1879-1999&amp;#039;&amp;#039; (aus dem bulg. „Министрите на България 1879-1999“), Verlag Marin Drinow, Sofia, ISBN 978-954-430-603-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Liste der bulgarischen Außenminister|Außenminister]] von [[Fürstentum Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= [[1. September]] [[1887]] – [[16. Juni]] [[1890]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Grigor Natschowitsch]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Stefan Stambolow]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1206919043|VIAF=306212111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stranski, Georgi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kalofer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stranski, Georgi &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stranski, Iwanow; Странски, Георги Иванов&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Revolutionär und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kalofer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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