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	<title>Georgi-Dimitroff-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:27:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgi-Dimitroff-Museum&amp;diff=2112986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: falsche Kategorie korr.</title>
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		<updated>2026-01-29T09:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Kategorie korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0001681 006 Tribüne und Teilnehmer der Dimitroff-Ehrung.jpg|mini|Festakt zur Museumseröffnung am 18. Juni 1952 vor dem Reichsgerichtsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Georgi Dimitroff Museum Haupteingang 1970.jpg |mini|Haupteingang des Georgi-Dimitroff-Museums in Leipzig mit DDR-Propaganda (1970)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgi-Dimitroff-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig war das größte einer einzelnen Person gewidmete [[Museum]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 275&amp;quot;&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bestand von 1952 bis 1991 im [[Reichsgerichtsgebäude]]. Das Museum war offiziell dem [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR| Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen]] unterstellt und damit keine kommunale Einrichtung der Stadt Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 263&amp;quot;&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und Planung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006372 010 Chinesische Delegierte im Georgi-Dimitroff-Museu.jpg|mini|Chinesische Delegation im Georgi-Dimitroff-Museum, 1952]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006372 011 Chinesische Delegierte im Plenarsaal des Reichge.jpg|mini|Statue Dimitroffs im Großen Sitzungssaal des Hauses mit chinesischen Delegierten, 1952]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1965, MiNr 1102.jpg|mini|[[Briefmarken-Jahrgang 1965 der Deutschen Post der DDR|DDR-Briefmarke 1965]]&amp;lt;br /&amp;gt;Dimitroff vor dem Reichsgericht in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] in der Nacht vom 27. zum 28. Februar 1933 in [[Berlin]] und der unmittelbar darauf verabschiedeten [[Reichstagsbrandverordnung]] begann in Leipzig am dortigen [[Reichsgericht]] ab dem 21. September des gleichen Jahres der sogenannte [[Reichstagsbrandprozess]]. Einer der Hauptangeklagten, der [[Bulgarien|bulgarische]] [[Kommunismus|Kommunist]] und spätere Ministerpräsident des Landes, [[Georgi Dimitroff]], spielte hierbei eine bedeutende Rolle. In [[Strafrecht (Deutschland)|deutschem Strafrecht]] gut vorbereitet und [[Rhetorik|rhetorisch]] gewandt, gelang es Dimitroff, in dem [[Schauprozess]] den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] eine empfindliche Niederlage beizufügen. Dimitroff, die bulgarischen Mitangeklagten [[Blagoi Popow]] und [[Wassil Tanew]] sowie der Vorsitzende der KPD-Reichstagsfraktion [[Ernst Torgler]] wurden freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 beschlossen die Stadt Leipzig und die sächsische Landesregierung, das seit 1945 funktionslose Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts als Museum zu Ehren Dimitroffs und als [[Kulturhaus]] einzurichten. Nach Besichtigung der Räumlichkeiten durch den damaligen DDR-Justizminister [[Max Fechner]] und Vertreter der [[Bulgarische Botschaft in Berlin|bulgarischen Botschaft]] in der DDR wurde protokolliert, den historischen [[Plenarsaal]], in dem der Prozess stattfand, im Erscheinungsbild von 1933 wiederherzustellen. Ende des Jahres stimmte das Sekretariat des [[ZK der SED]] dem Vorhaben zu, als Eröffnungstermin wurde der 2. Juli 1951 – der zweite Todestag Dimitroffs – anvisiert. Mit der inhaltlichen Konzeption wurde das [[Museum für Deutsche Geschichte]] in Berlin betraut. Die museale Erschließung und Bearbeitung der gezeigten und gesammelten Objekte vor Ort sollte das &amp;#039;&amp;#039;Museum zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; übernehmen, welches bereits seit 1949 im Reichsgerichtsgebäude untergebracht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des kommenden Jahres wurden die Pläne konkretisiert: Ein Nachbau der Zelle aus der [[Justizvollzugsanstalt Leipzig]], in der Dimitroff vor und während des Prozesses einsaß, sollte auf Ebene des Plenarsaals entstehen, dazu wurde das komplette zweite Geschoss des Gebäudes für das Museum eingeplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 263&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung wurde aus verschiedenen Gründen mehrmals verschoben,&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 262–263.&amp;lt;/ref&amp;gt; letztendlich fand sie am 18. Juni 1952 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Eröffnung bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
An dem Festakt am 18. Juni 1952 zur Eröffnung des Museums, anlässlich des 70. Geburtstages von Georgi Dimitroff, sprachen [[Walter Ulbricht]], damals Generalsekretär des ZK der SED, und Magdalena Baramowa, eine Schwester Dimitroffs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 263&amp;quot; /&amp;gt; Vor dem Gebäude wurde vor etwa 50.000 Teilnehmern auf einer [[Demonstration|Kundgebung]] die Umbenennung des Gebäudevorplatzes zum &amp;#039;&amp;#039;Georgi-Dimitroff-Platz&amp;#039;&amp;#039; bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Oehme 1995, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juli 1952 besuchte der [[Präsident der DDR]] [[Wilhelm Pieck]] das Museum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 263&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Museumseröffnung waren lediglich der Plenarsaal und die nachgebildete Gefängniszelle zu besichtigen. In den kommenden Monaten wurde hinter dem Plenarsaal ein Kinoraum eingeweiht, dazu sechs weitere Räume im zweiten Geschoss, größtenteils ausgestattet mit Schautafeln, bestehend aus Berliner Reproduktionen zu Dimitroff, dem Reichstagsbrand und -prozess sowie zur Geschichte des Kommunismus in Bulgarien und Deutschland. Neben der ständigen Präsentation gab es seit Museumsgründung ein bis drei Mal jährlich zumeist kleinere Wechselausstellungen, die in der Kuppelhalle des Gebäudes präsentiert wurden. 1954 wurden erstmals über 100.000 Besucher gezählt, zwei Jahre später bereits 200.000. Größtenteils setzten sich diese Zahlen aus [[Delegation (Abordnung)|Delegationen]] und organisierten Besuchergruppen aus der DDR und zahlreichen weiteren [[Sozialismus|sozialistischen]] Staaten zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 275&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1956 diente der Plenarsaal mehrfach als Drehort für Filmproduktionen, die das Leben Dimitroffs bzw. den Reichstagsbrandprozess zum Inhalt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 265&amp;quot;&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 wurde unter Leitung des drei Jahre zuvor eingesetzten neuen Direktors Hans Bernhard eine neu konzipierte Dauerausstellung eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodekamp 265&amp;quot; /&amp;gt; Das Museum verfügte zu dem Zeitpunkt auf etwa 1.500 Quadratmetern über 15 Ausstellungsräume. Ab 1967 fanden im Haus jährlich Treffen mit Mitgliedern von Einrichtungen aus der gesamten DDR statt, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Georgi Dimitroff&amp;#039;&amp;#039; trugen, dazu gehörten z.&amp;amp;nbsp;B. Betriebskollektive und Schulen. Im Jahr 1972 beispielsweise nahmen 480 Teilnehmer am Treffen mit diversen Veranstaltungen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sächsisches Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Juni 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1968 und 1988 gab das Museum die zehnteilige &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Georgi-Dimitroff-Museums Leipzig&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=STABI_BERLIN&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fstabikat.de%2FDB%3D1%2FCHARSET%3DISO-8859-1%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSID%3Db2089654-3%2FSET%3D1%2FSHW%3FFRST%3D2&amp;amp;signature=4LwbpqLIzcYC42gA06PV5cfvvj4wZ4CAklxjUshk8uI&amp;amp;showCoverImg=1 |titel=Schriftenreihe des Gorgi-Dimitroff-Museums Leipzig |werk=SBB StaBiKat |hrsg=Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz |datum= |abruf=2018-07-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 erhielt die Einrichtung den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 wurde die ständige Ausstellung erneut überarbeitet, drei Jahre später wurde der letzte und umfangreichste Museumsführer veröffentlicht. Im Februar 1989 wurde dem Museum durch den [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrat der DDR]] ein neuer Ausstellungsschwerpunkt zugewiesen: „Kampf der deutschen Arbeiterklasse gegen die reaktionäre Klassenjustiz unter besonderer Berücksichtigung des Reichsgerichts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1989 forderte der damalige Direktor des [[Museum der bildenden Künste|Museums der bildenden Künste]] [[Dieter Gleisberg]] mit Hinweis auf den [[Personenkult]] öffentlich die Auflösung des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sächsisches Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung wurde Mitte 1990 kurzfristig unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Reichsgericht, Rechtspflege und demokratische Alternative 1871–1918&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt, bevor am 27. September des Jahres die Institution zum &amp;#039;&amp;#039;Museum des Reichsgerichts – Forschungsstelle&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Am 11. Dezember 1990 wurde die Abwicklung des Museums beschlossen, am 1. Juli 1991 wurde das Museum aufgelöst. Die Sammlungen befinden sich teilerschlossen im [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig|Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 268–269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen des Museums ==&lt;br /&gt;
1962 wurde unter dem Direktor Bernhard erstmals eine Sammlungskonzeption ausgearbeitet, die 11 Schwerpunkte umfasste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] in Leipzig gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* Proteste gegen Reichstagsbrand und -prozess&lt;br /&gt;
* Richter im Reichstagsbrandprozess&lt;br /&gt;
* Zeugen im Reichstagsbrandprozess&lt;br /&gt;
* Journalisten im Reichstagsbrandprozess&lt;br /&gt;
* Tondokumente und [[Stenografie|stenografische]] [[Protokoll (Niederschrift)|Protokolle]] zum Reichstagsbrandprozess&lt;br /&gt;
* Fotosammlung zum Reichstagsbrandprozess&lt;br /&gt;
* Architekten des Reichstagsgebäudes&lt;br /&gt;
* Allgemeine Dokumentensammlung&lt;br /&gt;
* Plakatsammlung&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Abwicklung des Museums umfassten die Sammlungen etwa 15.000 [[Schriftstück|Dokumente]] und 12.000 [[Fotografie]]n, ca. 15.000 thematisch erschlossene [[Zeitungsausschnitt]]e, etwa 11.300 [[Buch|Bücher]], 1.185 [[Tonträger]], 1.129 [[Plakat]]e, 863 [[Münze]]n, [[Medaille]]n und [[Abzeichen]], 553 gegenständliche Objekte (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Möbel]], [[Kleidung]] oder [[Waffe]]n) sowie 283 Werke aus der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]]. Die Sammlungen der Dokumente, Fotografien und Tonträger bestanden größtenteils oder vollständig aus Reproduktionen. Darüber hinaus waren die gegenständlichen und Kunstobjekte häufig Geschenke aus anderen Museen, die oftmals nur mittelbar mit den Sammlungsschwerpunkten der Einrichtung zu tun hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Rodekamp 2016, S. 269–274.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georgi-Dimitroff-Museum Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1955, {{DNB|1124870229}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georgi-Dimitroff-Museum Leipzig. Führer durch die ständige Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1985.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Deiseroth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstagsbrand und der Prozess vor dem Reichsgericht&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgesellschaft Tischler, Berlin 2006, ISBN 3-922654-65-7.&lt;br /&gt;
* Ursula Oehme: &amp;#039;&amp;#039;Dimitroff contra Schöne Künste – ein Haus „unseligen Angedenkens“ wird umprofiliert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsgericht&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. Edition Leipzig, Leipzig 1995, ISBN 3-361-00446-2, S. 116–133.&lt;br /&gt;
* [[Volker Rodekamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dimitroff-Museum – die Stilisierung Dimitrows in der DDR und deren Auswirkungen auf die Sammlung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bettina Limperg]], [[Klaus Rennert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Symposion 120 Jahre Reichsgerichtsgebäude. Veranstaltung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts am 29.-30. Oktober 2015 in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69300-7, S. 259–270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georgi-Dimitroff-Museum Leipzig|Georgi-Dimitroff-Museum|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=04.02.06&amp;amp;bestandid=20290  Georgi-Dimitroff-Museum Leipzig im Sächsischen Staatsarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2011557-X|LCCN=n85829936|VIAF=148396483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Museum in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgi Dimitroff als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung zum Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikermuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikviertel (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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