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	<title>Georges Wildenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rlbberlin: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wildenstein.nathan.und.georges.1908.jpg|miniatur|hochkant|Nathan und Georges Wildenstein, 1908]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georges Wildenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1892]] in [[Paris]]; † [[10. Juni]] [[1963]] ebenda) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Kunsthandel|Kunsthändler]], Kunsthistoriker, [[Kunstkritik]]er und Herausgeber von Kunstzeitschriften. Er leitete nach dem Tod seines Vaters Nathan Wildenstein 1934 die Galerien Wildenstein &amp;amp; Company in Paris, London und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildenstein.1900.2.jpg|miniatur|hochkant|Galerie Wildenstein, Paris um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimpel &amp;amp; Wildenstein, 1907.jpg|miniatur|hochkant|Galerie Gimpel &amp;amp; Wildenstein in New York, 1907]]&lt;br /&gt;
Georges Wildenstein war der Sohn von Nathan Wildenstein (1851–1934). Dieser war Sohn eines [[Rabbiner]]s, der seinen Geburtsort [[Fegersheim]] im [[Elsass]] infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870 verlassen hatte und sich nach einem Aufenthalt in [[Carcassonne]], wo er heiratete, in Paris niederließ. Nathan Wildenstein begann mit Antiquitäten zu handeln und spezialisierte seine 1875 gegründete [[Galerie (Kunst)|Galerie]] auf Gemälde des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lemonde.fr/cgi-bin/ACHATS/acheter.cgi?offre=ARCHIVES&amp;amp;type_item=ART_ARCH_30J&amp;amp;objet_id=999257&amp;amp;clef=ARC-TRK-D_01 Harry Bellet: &amp;#039;&amp;#039;Une dynastie de marchands d’art&amp;#039;&amp;#039;], lemonde.fr, 28. Juli 2007, abgerufen am 24. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Jahr 1903 eröffnete er eine zweite Galerie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gimpel &amp;amp; Wildenstein&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]] in der Fifth Avenue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gazette des Beaux-Arts.jpg|miniatur|hochkant=0.5|links|&amp;#039;&amp;#039;Gazette des Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039; vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1859]]&lt;br /&gt;
Georges Wildenstein arbeitete ab 1910 in der Galerie seines Vaters in der Rue La Boétie 57 mit. In der Ehe mit Jane wurde 1917 der Sohn [[Daniel Wildenstein|Daniel]] geboren. Er vertrat [[Pablo Picasso]] ab 1918 weltweit gemeinsam mit dem Kunsthändler [[Paul Rosenberg (Kunsthändler)|Paul Rosenberg]]. Sie kauften jedes Jahr eine nennenswerte Anzahl seiner Bilder. Die Verbindung Picassos zu Wildenstein dauerte bis zum Jahr 1932, die zu Rosenberg bis 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thefreelibrary.com/Making+Modernism%3A+Picasso+and+the+Creation+of+the+Market+for...-a017239592 Artforum International, 22. Juni 1995], abgerufen am 27. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere internationale Expansion erfolgte 1925 mit der Gründung einer Galerie in [[London]] und 1929 in [[Buenos Aires]]. Im Jahr 1934 übernahm er nach dem Tod Nathan Wildensteins die Leitung der Galerien; die New Yorker Galerie wurde in diesem Jahr in die East 64th Street verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildenstein war ab 1929 Herausgeber des Kunstmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Gazette des Beaux-Arts]]&amp;#039;&amp;#039;, 1859 begründet von Édouard Houssaye und [[Charles Blanc]], sowie Gründer von &amp;#039;&amp;#039;Arts&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1924. Als Kenner der französischen Malerei veröffentlichte er mehrere Schriften über die französische Kunst und gab Gesamtkataloge über Künstler, wie zum Beispiel [[Jean Siméon Chardin]], [[Jean-Honoré Fragonard]], [[Paul Gauguin]], [[Jean-Auguste-Dominique Ingres]], [[Nicolas Lancret]], [[Édouard Manet]], [[Berthe Morisot]] und  [[Maurice Quentin de La Tour]], heraus. Obgleich seine Interessen hauptsächlich Werken des [[Impressionismus]] und [[Post-Impressionismus]] sowie Werken von Pablo Picasso galten, unterstützte er die [[Surrealismus|surrealistische]] Bewegung und finanzierte deren von 1929 bis 1931 herausgegebene Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Documents]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/artanddesign/2006/may/06/art1 Dawn Andes, Fiona Bradley: &amp;#039;&amp;#039;A playful museum&amp;#039;&amp;#039;], guardian.co.uk, 6. Mai 2006, abgerufen am 23. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1938 stellte er den Surrealisten seine Galerie &amp;#039;&amp;#039;Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039; in der [[Rue du Faubourg Saint-Honoré]] 140 als Ausstellungsort für die [[Exposition Internationale du Surréalisme]] in Paris zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 musste Wildenstein wegen seiner [[Juden|jüdischen]] Abstammung aus dem von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] besetzten Frankreich in die [[Vereinigte Staaten|USA]] emigrieren. Im Mai des Jahres übernahm sein Angestellter Roger Dequoy als Folge der „[[Arisierung]]“ die Pariser Galerie und ließ sie unter Dequoy &amp;amp; Co. firmieren, er stand jedoch weiterhin in Kontakt mit Wildenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lostart.de/Content/051_ProvenienzRaubkunst/DE/Sammler/W/Wildenstein,%20Georges.html |wayback=20120113034717 |text=&amp;#039;&amp;#039;Georges Wildenstein&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-10 18:43:28 InternetArchiveBot }}, lostart.de, abgerufen am 5. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; In New York setzte Wildenstein die Veröffentlichung der &amp;#039;&amp;#039;Gazette des Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039; fort. Der Erfolg der Galerie wuchs in den Nachkriegsjahren, und sie wurde zu einer Institution im Kunsthandel. 1945 setzte Wildenstein seinen Freund, den Kunsthistoriker [[Bernard Berenson]], als Experten für italienische Gemälde der [[Renaissance]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=fzdlbNBUsJsC&amp;amp;pg=PA501&amp;amp;lpg=PA501&amp;amp;dq=george+Wildenstein+berenson&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=5CK5_WlzLH&amp;amp;sig=ZNQWutqa_TmYrJEyVxUwuWUjoig&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=F7dzTKnMFYaJOOX5kdEI&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBkQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=george%20Wildenstein%20berenson&amp;amp;f=false Ernst Samuels/Jayne Samuels: &amp;#039;&amp;#039;Bernard Berenson, the Making of a Legend&amp;#039;&amp;#039;, Harvard University Press 1987, S.&amp;amp;nbsp;501]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildensteins nahmen nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Arbeit in Paris wieder auf, beendeten sie jedoch nach einem Streit mit [[André Malraux]], dem damaligen französischen Kulturminister, in den frühen 1960er-Jahren. Er hatte Georges Wildenstein öffentlich beschuldigt, einen Beamten des Kulturministeriums bestochen zu haben, um den Verkauf von [[Georges de la Tour]]s Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wahrsagerin]]&amp;#039;&amp;#039; ins Ausland zu ermöglichen. Der Fall ging nicht vor Gericht – die Familie gab keinen Grund für die Schließung des französischen Betriebes an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2001/10/26/arts/daniel-wildenstein-84-head-of-art-world-dynasty-dies.html Alan Riding: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Wildenstein, 84, Head of Art-Word Dynasty, Dies&amp;#039;&amp;#039;], nytimes.com, 26. Oktober 2010, abgerufen am 24. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Wildenstein wurde im Jahr seines Todes 1963 zum Mitglied der [[Académie des Beaux-Arts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildenstein &amp;amp; Company und das Wildenstein Institute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maison De Wailly - 57 rue La Boétie - Paris.jpg|mini|Hôtel de Wailly]]&lt;br /&gt;
Georges Wildensteins Sohn [[Daniel Wildenstein|Daniel]] (1917–2001) wurde Nachfolger in der Leitung der Galerie und als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Gazette des Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039;. Er gründete 1972 eine zusätzliche Galerie in [[Tokio]]. Diese und die New Yorker Galerie &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein &amp;amp; Company&amp;#039;&amp;#039; werden seit dem Tod Daniel Wildensteins 2001 und dem Tod des älteren Sohnes Alec (1940–2008) von seinem Sohn Guy (*&amp;amp;nbsp;1945) allein geleitet. Ein Zusammenschluss mit der &amp;#039;&amp;#039;Pace Gallery&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;PaceWildenstein&amp;#039;&amp;#039; in New York im Jahr 1993 wurde mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;April 2010 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/2.1995/galerien/pace-und-wildenstein-kuenftig-wieder-getrennt-1970901.html Lisa Zeitz: &amp;#039;&amp;#039;Pace und Wildenstein. Künftig wieder getrennt&amp;#039;&amp;#039;], Faz.net. vom 3. April 2010, abgerufen am 23. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein Foundation&amp;#039;&amp;#039; im Gedenken an Georges Wildenstein ins Leben gerufen, die 1990 in das &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein Institute&amp;#039;&amp;#039; (seit 2016 &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein Plattner Institute&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wpi.art/mission-history/ |titel=What we do |abruf=2023-01-17 |archiv-datum=2023-01-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230117081736/https://wpi.art/mission-history/ |offline=ja |archiv-bot=2025-03-27 17:49:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; überging. Dieses hat seinen Sitz im Hôtel de Wailly in der Rue La Boétie 57 in Paris (seit 2016 Hauptsitz des WPI in New York, 30 East 20th Street), das seit 1905 Privathaus und zugleich Galerie des Gründers Nathan Wildenstein war. Neben den Privaträumen der Familie Wildenstein ist das Institut untergebracht; seine Bibliothek mit etwa 400.000 Bänden und Archivmaterial besitzt eine größere Dokumentation über die französische Kunst als die [[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque Nationale]]. Die Erweiterung der Bibliothek und die Erstellung von Werkkatalogen gehören zu den Hauptaktivitäten des Instituts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/2.1995/franzoesische-malerei-wildenstein-oder-nichtsein-das-pariser-wildenstein-institute-1278631.html Angelika Heinick: &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein oder Nichtsein. Das Pariser „Wildenstein Institute“&amp;#039;&amp;#039;], faz.net, 23. Januar 2005, abgerufen am 22. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veröffentlichung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gazette des Beaux-Arts]]&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 2002 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Auswahl von Gemälden, vermittelt durch Wildenstein &amp;amp; Co.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Giuliano de&amp;#039; Medici by Sandro Botticelli.jpeg|[[Alessandro Botticelli]], [[Porträt des Giuliano de’ Medici]], 1478–80, [[National Gallery of Art]]&lt;br /&gt;
Datei:Raphael Madonna Pasadena.jpg|[[Raffael]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Madonna mit dem Kind&amp;#039;&amp;#039;, um 1503, [[Norton Simon Museum]]&lt;br /&gt;
Datei:Georges de La Tour 016.jpg|[[Georges de la Tour]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wahrsagerin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1633–1639, [[Metropolitan Museum of Art]]&lt;br /&gt;
Datei:Madame de Pompadour.jpg|[[François Boucher]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Madame Pompadour&amp;#039;&amp;#039;, 1756, [[Alte Pinakothek]].&lt;br /&gt;
Datei:Goya - Don Juan Antonio Llorente.jpg|[[Francisco de Goya]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Don Juan Antonio Llorente&amp;#039;&amp;#039;, 1809–1813, [[Museu de Arte de São Paulo]]&lt;br /&gt;
Datei:Jacques-Louis David - The Emperor Napoleon in His Study at the Tuileries - Google Art Project 2.jpg|[[Jacques-Louis David]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Napoleon Bonaparte&amp;#039;&amp;#039;, 1812, [[National Gallery of Art]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustave Caillebotte - Paris Street; Rainy Day - Google Art Project.jpg|[[Gustave Caillebotte]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Straße in Paris an einem regnerischen Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, 1877, [[Art Institute of Chicago]]&lt;br /&gt;
Datei:Édouard Manet - Le peintre animalier La Rochenoire.jpg|[[Édouard Manet]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Porträt des Julien de La Rochenoire]]&amp;#039;&amp;#039;, 1882, [[J. Paul Getty Museum]], Los Angeles&lt;br /&gt;
Datei:Van Gogh Entrance to the Public Park in Arles.jpg|[[Vincent van Gogh|Van Gogh]]: &amp;#039;&amp;#039;Eingang zum öffentlichen Park in Arles&amp;#039;&amp;#039;, 1888, [[Phillips Collection]], Washington D.C.&lt;br /&gt;
Datei:Paul Cézanne, French - The Large Bathers - Google Art Project.jpg|[[Paul Cézanne]]: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Badenden&amp;#039;&amp;#039;, um 1906, [[Philadelphia Museum of Art]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raubkunst ==&lt;br /&gt;
Die Familie Wildenstein wurde beschuldigt, über Mittelsmänner Geschäfte mit den Nationalsozialisten getätigt und Kunstwerke von zweifelhafter Herkunft erworben zu haben. Der Autor Hector Feliciano schrieb in seinem Buch über [[Raubkunst]] – die deutsche Übersetzung erschien 1998  –, dass Wildenstein nach seiner Flucht 1941 über seinen Mittelsmann Roger Dequoy mit [[Adolf Hitler]]s Kunsthändler [[Karl Haberstock]] Geschäfte gemacht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Feliciano: &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Museum. Vom Kunstraub der Nazis&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen übertragen von Chris Hirte. Aufbau-Verlag, Berlin 1998, ISBN 978-3-351-02475-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein von Daniel Wildenstein und Nachkommen 1999 angestrengter Prozess über umgerechnet 1,8 Millionen DM Schadenersatz ging zu Gunsten von Feliciano aus, da dessen Beweise durch offizielle Dokumente gestützt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Wildensteins Name ist auch auf einer Liste des [[Jüdischer Weltkongress|Jüdischen Weltkongresses]] vertreten, die Namen von zweitausend Personen enthält, die vermutlich am nationalsozialistischen Kunstraub beteiligt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Holger Christmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Wildenstein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 1999 [https://www.welt.de/print-welt/article574921/Der-Fall-Wildenstein.html].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nicolas Lancret|Lancret]]. Biographie et catalogue critiques&amp;#039;&amp;#039;. Les Beaux-Arts, Paris 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La peinture française au XVIIIe siècle&amp;#039;&amp;#039;. Braun et Cie, Paris 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homage to Paul Cézanne&amp;#039;&amp;#039;. Wildenstein &amp;amp; Co., Ltd., London 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La peinture française au XVIIIe siècle&amp;#039;&amp;#039;. Braun et Cie, Paris 1953 (Neuauflage)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chardin&amp;#039;&amp;#039;. Manesse, Zürich, 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauguin. I Catalogue&amp;#039;&amp;#039;. Editions Les Beaux Arts, Paris 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Albert Laprande: &amp;#039;&amp;#039;Notices sur la vie et les travaux de Paul Léon (1874-1962) et sur la vie et les travaux de Georges Wildenstein (1892-1963).&amp;#039;&amp;#039; Paris 1965&lt;br /&gt;
*  Pierre Cabanne: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte großer Sammler. Von der Liebe zu großen Kunstwerken und der Leidenschaft sie zu sammeln.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Scherz Verlag, Bern (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1966, S. 276–305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://arthistorians.info/wildensteing &amp;#039;&amp;#039;Georges Wildenstein&amp;#039;&amp;#039;] im [[Dictionary of Art Historians]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.wildenstein.com/about/ Webpräsenz der Galerie Wildenstein &amp;amp; Company in New York] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.wildensteintokyo.com/english/ Galerie Wildenstein in Tokio] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wpi.art/ Wildenstein Plattner Institute] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article574921/Der-Fall-Wildenstein.html welt.de, 25. Juni 1999: Holger Christmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Wildenstein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 1999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136446582|LCCN=no/96/65801|VIAF=71450945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wildenstein, Georges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerie in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstraub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wildenstein, Georges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Kunsthistoriker, Sammler und Kunsthändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
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