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	<title>Georges Schmitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:04:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georges_Schmitz&amp;diff=497757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Abkürzung korrigiert</title>
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		<updated>2018-05-02T20:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Es fehlen sämtliche Zeitangaben zu den einzelnen Lebensstationen, die nur vage umrissen werden.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georges Fernand Schmitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1925]] in [[Pétange|Petingen]], [[Luxemburg]]; † [[31. August]] [[1983]] in [[Palma]]) war ein deutscher Professor für Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Schmitz wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], während der deutschen Besetzung seiner luxemburgischen Heimat, zur [[Wehrmacht]] eingezogen und in der Folge zu Unrecht aus dem Moselstaat ausgebürgert. Auch als spätes Zeichen einer Wiedergutmachung verlieh ihm dessen späteres Staatsoberhaupt, Großherzog [[Jean (Luxemburg)|Jean]], in den 1970er-Jahren anlässlich seiner offiziellen Visite in [[Bonn]] eine hohe Auszeichnung (s.&amp;amp;nbsp;u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Schmitz hinterließ als Witwe Marianka († 2012). Drei Kinder waren aus der Ehe hervorgegangen: Gabriele Suzanne, Thomas Theodor († 2001) und Albert Michael († 2008). Der Familienwohnsitz befand sich in Wesseling am Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren und partiell auch darüber hinaus war Schmitz im Rahmen einer [[UNESCO]]-Mission an der Universität Léopoldville (heute [[Kinshasa]]) im seinerzeitigen Belgisch Kongo tätig. Im Auftrag der [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|EWG]] half er, die Universität aufzubauen. Später hatte er über ein Jahrzehnt lang eine Gastprofessur an der Universität Stanleyville/[[Kisangani]] inne. In den Jahren vor seinem Tod war er Dekan der philosophischen Fakultät der Universität [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibende Verdienste erwarb sich Schmitz durch seine zugleich persönlich zupackende und seelsorgerisch tiefe, an traumatische Wurzeln gehende Form der Psychotherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Schriften hob er unter anderem die eminente Bedeutung von Intelligenz- und Lernförderung in der Elementarschule für den Verlauf des weiteren menschlichen Bildungsweges hervor. Warnend vertrat er den auf eigenen Forschungen beruhenden Standpunkt, dass Werdegang und Schicksal hier oftmals lebenslang in nicht zu unterschätzender Weise vorgezeichnet würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grabmal wurde 1988 in [[Wesseling]] von dem renommierten Bildhauer [[Paul Nagel]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Silvesterorden|Päpstlichen Silvesterordens]]&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Orden der Eichenkrone|Ordens der Eichenkrone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß des schulischen Schicksals in der Grundschule auf die Auslese für die weiterführenden Schulen&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundschulleistung, Intelligenz und Übertrittsauslese&amp;#039;&amp;#039;. E. Reinhardt, München 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10668406X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10668406X|VIAF=54644092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmitz, Georges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eichenkrone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitz, Georges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmitz, Georges Fernand (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pétange|Petingen]], Luxemburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Palma]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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