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	<title>Georges Perec - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-28T22:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georges Perec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1936]] in [[Paris]]; † [[3. März]] [[1982]] in [[Ivry-sur-Seine]]) war ein französischer [[Schriftsteller]] und [[Filmemacher]]. Er war Mitglied der Gruppe [[Oulipo]] und wird zu den wichtigsten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Lehmkuhl |url=https://www.deutschlandfunk.de/georges-perec-das-attentat-von-sarajewo-popeye-auf-dem.700.de.html?dram:article_id=475934 |titel=Georges Perec: &amp;quot;Das Attentat von Sarajewo&amp;quot; - Popeye auf dem Balkan - Büchermarkt |werk= |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2020-05-05 |abruf=2020-09-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vertretern der französischen Literatur nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georges Perec war der einzige Sohn von Icek und Cyrla (Szulewicz) Peretz. Er wurde in einer Klinik im XIX. Pariser Arrondissement geboren und wuchs bis 1942 in [[Quartier de Belleville|Belleville]] auf – in der im [[20. Arrondissement (Paris)|XX.]] [[Arrondissement (Paris)|Arrondissement]] gelegenen Rue Vilin.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Informationen zum Film &amp;#039;&amp;#039;En remontant la rue Vilin&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Bober]] auf der Website [https://menil.info/En-remontant-la-rue-Vilin menil.info] (französisch; abgerufen am 17. Februar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern, polnischstämmige [[Juden]], waren in den Zwanzigerjahren nach Frankreich ausgewandert. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs trat sein Vater in die französische Armee ein; 1940 fiel er. Perecs Kindheit war geprägt durch die deutsche Besatzungszeit nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand]]. Seine Mutter – sie wurde 1943 verschleppt – kam vermutlich im [[KZ Auschwitz-Birkenau]] ums Leben. Perec wurde 1942&amp;lt;ref&amp;gt;Zum „Sammeltransport des Roten Kreuzes“, der ihn von Paris nach Grenoble brachte, schreibt Perec in &amp;#039;&amp;#039;W oder die Kindheitserinnerung&amp;#039;&amp;#039;: „Ich war sechs Jahre alt.“; demnach war es im Jahr 1942. In der Perec-Biographie von David Bellos (s. Literatur) wird Perecs Zugfahrt in den unbesetzten Süden Frankreichs auf Herbst 1941 datiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; von seiner Tante, einer älteren Schwester seines Vaters, und deren Mann aufgenommen, die in die zunächst unbesetzte Zone Frankreichs geflohen waren und die ihn, zurück in Paris, 1945 adoptierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anraten seiner Adoptiveltern und eines Schulpsychologen begann Georges Perec 1949 eine [[Psychotherapie]] bei [[Françoise Dolto]].&amp;lt;ref&amp;gt;David Bellos: &amp;#039;&amp;#039;Georges Perec – Ein Leben in Wörtern&amp;#039;&amp;#039;, S. 99 (s. Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank seines Philosophielehrers [[Jean Duvignaud]] konnte er schon Mitte der 1950er Jahre, während seines frühzeitig abgebrochenen Studiums der [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Soziologie]] an der [[Sorbonne]], Artikel und Berichte bei so angesehenen literarischen Zeitschriften wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Nouvelle Revue Française|Nouvelle Revue française]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les Lettres Nouvelles&amp;#039;&amp;#039; publizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Leenhardt, Nachwort &amp;#039;&amp;#039;Les Choses&amp;#039;&amp;#039;, Taschenbuchausgabe, Paris 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1959 leistete Perec in [[Pau]] bei den [[Fallschirmjäger]]n seinen Militärdienst ab. Nach seiner Entlassung heiratete er Paulette Petras. Das Ehepaar lebte von 1960 bis 1961 in [[Sfax]] ([[Tunesien]]), wo Paulette als Lehrerin arbeitete. Seit 1961 arbeitete Perec für das [[CNRS|Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS)]], und zwar als [[Archivar]] beim [[Neurophysiologie|Neurophysiologischen]] Laboratorium am Pariser Krankenhaus Saint-Antoine – eine schlecht bezahlte Stelle, die er aber bis 1978 beibehielt. Es bleibt dahingestellt, ob sich das tägliche Hantieren mit Aufzeichnungen und abgeänderten Datensätzen auf Perecs Schreibweise ausgewirkt hat; außer Zweifel steht jedoch seine Beeinflussung durch die von [[François Le Lionnais]] und [[Raymond Queneau]] ins Leben gerufene Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Oulipo&amp;#039;&amp;#039; („Werkstatt für Potentielle Literatur“), der er ab 1967 angehörte. Es handelt sich dabei um einen Kreis von Autoren, die ihre Werke formalen Zwängen unterwerfen, wie zum Beispiel den Verzicht auf bestimmte Buchstaben (siehe [[Lipogramm]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perec lehrte 1981 an der [[University of Queensland]] in [[Australien]]. Dort begann er sein letztes, unvollendet gebliebenes Werk &amp;#039;&amp;#039;53 Jours&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;53 Tage&amp;#039;&amp;#039;). Nach seiner Rückkehr aus Australien verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Wenige Tage vor seinem 46. Geburtstag verstarb Georges Perec 1982 an [[Lungenkrebs]]. Sein [[Nachlass]] wird heute in der [[Bibliothèque nationale de France]] in der Abteilung „[[Bibliothèque de l’Arsenal|L’Arsenal]]“ aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque perec.JPG|mini|Schild im Stil der Pariser Straßenschilder am Café de la Mairie, Place Saint-Sulpice. Es fehlt wie in &amp;#039;&amp;#039;La Disparition&amp;#039;&amp;#039; der Buchstabe E.]]&lt;br /&gt;
Nach einigen ersten Romanen, für deren Veröffentlichung er keinen Verlag finden konnte und die erst posthum herausgegeben wurden, darunter &amp;#039;&amp;#039;L’Attentat de Sarajevo&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Das Attentat von Sarajevo&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Le Condottière&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Condottiere&amp;#039;&amp;#039;), erschien 1965 Georges Perecs erste Buchveröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Les choses&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge&amp;#039;&amp;#039;). Für seinen Erstling erhielt er den renommierten [[Prix Renaudot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;La Disparition&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Anton Voyls Fortgang]]&amp;#039;&amp;#039;) verzichtete Perec auf den Buchstaben E, also auf den im Französischen (und Deutschen ebenso) am häufigsten vorkommenden [[Vokal]]. Diese oulipotische Beschränkung wurde in der deutschen Übersetzung von [[Eugen Helmlé]] beibehalten (allerdings unterlief dem [[Schriftsetzer|Setzer]] der Rowohlt-Lizenzausgabe bereits auf der ersten Seite ein Fehler; desgl. auf Seite 134). – Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Les Revenentes&amp;#039;&amp;#039; kehrte Perec dieses Prinzip um und nutzte den Buchstaben E als einzigen Vokal; was bereits der Titel zeigt, denn eigentlich müsste es &amp;#039;&amp;#039;Revenantes&amp;#039;&amp;#039; heißen. – Perec verfasste überdies ein [[Palindrom]] in Form eines Briefes an &amp;#039;&amp;#039;EDNA D’NILU&amp;#039;&amp;#039; mit mehr als 1300 Wörtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Nick Montfort: [https://nickm.com/post/2013/10/ouliperrata-and-palindromes/ &amp;#039;&amp;#039;Ouliperrata and Palindromes.&amp;#039;&amp;#039;] Website des Autors, 4. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Brief ist von der Anschrift bis hin zur Unterschrift vollständig rückwärts lesbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://homepage.urbanet.ch/cruci.com/lexique/palindrome.htm |titel=Le Grand Palindrome de Georges Perec (1969)|abruf=2018-10-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140105062829/http://homepage.urbanet.ch/cruci.com/lexique/palindrome.htm |archiv-datum=2014-01-05 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1975 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;W ou le souvenir d’enfance&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;W oder die Kindheitserinnerung&amp;#039;&amp;#039;) gilt als Meisterwerk des [[Autobiografie|(auto-)biografischen]] Romans. Der Autor schildert darin einzelne und in vielen Fällen unsichere Erinnerungen an seine Kindheit bis zum Jahr 1945 und verschränkt diese mit einer fiktiven Erzählung, die er schon als 13-Jähriger geschrieben hat, über das Leben auf der Insel W – ein Leben, das vollkommen einem mörderischen Sport untergeordnet ist. Im abschließenden Kapitel schreibt Perec, er habe später in [[David Rousset]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[L’Univers concentrationnaire|Das KZ-Universum]]&amp;#039;&amp;#039; seine Fiktion wiedererkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Beschreibung des Lebens in einem Pariser Mietshaus entfaltet er in seinem 1978 veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;La Vie mode d’emploi&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben Gebrauchsanweisung]]&amp;#039;&amp;#039;) ein breites Geschichtenpanorama. Perec springt im Erzählen wie die [[Springer (Schach)|Pferdfigur]] auf einem Schachbrett systematisch von Wohnung zu Wohnung beziehungsweise von Zimmer zu Zimmer, wodurch ein riesiges Geflecht von Geschichten und Begegnungen entsteht. Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines Mannes, der [[Aquarell]]e malt, diese von einem Puzzlehersteller in [[Puzzle]]s zerlegen lässt, um sie schließlich wieder zusammenzusetzen. Die Idee des Puzzles steht dabei auch programmatisch für das Bauprinzip des Romans. Perecs Werke sind überdies gespickt mit Wortspielen und Listen. Dieses Raymond Queneau gewidmete Werk gewann den [[Prix Médicis]] und gilt als Perecs Hauptwerk. Dieser finanzielle Erfolg erlaubte ihm, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Kunstkabinett]]&amp;#039;&amp;#039; sind Beschreibungen fiktiver Gemälde realer Maler als Auszüge eines Auktionskatalogs eingefügt. Auch die Frage der [[Intertextualität]] in der Literatur ist für Perec von großer Bedeutung. In &amp;#039;&amp;#039;Die Winterreise&amp;#039;&amp;#039; geht es um ein Buch aus dem 19. Jahrhundert, aus dem alle großen Autoren der Weltliteratur zitieren, ohne ihre Quelle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den späten 1960er Jahren arbeitete Perec, teilweise zusammen mit dem Musiker [[Philippe Drogoz]] und dem Übersetzer [[Eugen Helmlé]], an einer Reihe von [[Hörspiel]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Sechs vom [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] produzierte Hörspiele sind online verfügbar über die Website [https://webdoku.sr.de/georges-perec-de.html Der radiophone Perec] (abgerufen am 22. Februar 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wandte er sich als Drehbuch- und Dialogautor auch dem Film zu. &amp;#039;&amp;#039;Un homme qui dort&amp;#039;&amp;#039;, zu dem er auf Basis seines gleichnamigen Romans das Drehbuch schrieb und bei dem Bernard Queysanne Regie führte, gewann 1974 den [[Prix Jean Vigo]]. Bei dem 1978 entstandenen &amp;#039;&amp;#039;Les Lieux d’une fugue&amp;#039;&amp;#039; führte er selbst Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Undeutlich spüre ich, daß die Bücher, die ich geschrieben habe, ihren Sinn aus einem alles umfassenden Bild beziehen, das ich mir von der Literatur mache, doch ich habe das Gefühl, daß ich dieses Bild wohl nie genau zu greifen vermag, daß es für mich etwas ist, das jenseits des Schreibens steht, ein ,Warum ich schreibe‘, auf das ich nur schreibend antworten kann, wobei ich unaufhörlich den Augenblick hinausschiebe, in dem dieses Bild, weil ich aufhöre zu schreiben, sichtbar werden würde, ähnlich wie ein Puzzle, das ein für alle Mal abgeschlossen ist.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;marginalien&amp;quot;&amp;gt;Perec nach Eugen Helmlé: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien zu Georges Perec.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft zur 5. Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Gebrauchsanweisung.&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins, Frankfurt 2002, S. 22f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mein Ehrgeiz als Schriftsteller ist es also [...] ein Schreibprojekt zu realisieren, bei dem ich nie zweimal das gleiche Buch schreibe, oder besser, bei dem ich zwar jedes Mal das gleiche Buch schreibe, es jedoch jedes Mal in einem neuen Licht erscheinen lasse.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;marginalien&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Choses. Une histoire des années soixante.&amp;#039;&amp;#039; Julliard, Paris 1965.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge. Eine Geschichte der sechziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Eugen Helmlé]]. Stahlberg, Karlsruhe 1966; [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1984.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: [[diaphanes]], Zürich und Berlin 2016, ISBN 978-3-03734-649-5.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge. Eine Geschichte aus den sechziger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Henryk Keisch]]. [[Verlag Volk und Welt|Volk und Welt]], Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quel petit vélo à guidon chromé au fond de la cour?&amp;#039;&amp;#039; [[Robert Denoël|Denoël]], Paris 1966.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Was für ein kleines Moped mit verchromtem Lenker steht da auf dem Kasernenhof?&amp;#039;&amp;#039; Übers. Henryk Keisch. Volk und Welt, Berlin 1967.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof?&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. [[Manholt Verlag|Manholt]], Bremen 1988.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2014, ISBN 978-3-03734-231-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un Homme qui dort.&amp;#039;&amp;#039; Denoël, Paris 1967.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Mann der schläft]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Manholt, Bremen 1988.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2012, ISBN 978-3-03734-241-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La disparition.&amp;#039;&amp;#039; Denoël, Paris 1969.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Anton Voyls Fortgang]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. [[Zweitausendeins]], Frankfurt/M. 1986.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2013, ISBN 978-3-03734-322-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petit traité invitant à la découverte de l’art subtil du go.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Pierre Lusson und [[Jacques Roubaud]]. Christian Bourgois, Paris 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Revenentes.&amp;#039;&amp;#039; Julliard, Paris 1972.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;dee weedergenger.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Peter Ronge. Helmut Lang, Münster 2003, ISBN 3-931325-35-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maschine.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Eugen Helmlé. [[Reclams Universal-Bibliothek|Reclam]], Stuttgart 1972, ISBN 3-15-009352-X.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: Gollenstein, Blieskastel 2001, ISBN 3-933389-25-9 (mit CD).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oulipo. Créations, Re-créations, récréations.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Raymond Queneau, [[Paul Fournel]] und den Mitgliedern des Oulipo. [[Gallimard]], Paris 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Boutique obscure. 124 rêves.&amp;#039;&amp;#039; Denoël, Paris 1973.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die dunkle Kammer. 124 Träume.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Jürgen Ritte]]. diaphanes, Zürich und Berlin 2017, ISBN 978-3-03734-895-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Espèces d’espaces.&amp;#039;&amp;#039; Galilée, Paris 1974.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Träume von Räumen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Manholt, Bremen 1990&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2013, ISBN 978-3-03734-326-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulcérations.&amp;#039;&amp;#039; Bibliothèque oulipienne, Paris 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;W ou le souvenir d’enfance.&amp;#039;&amp;#039; Denoël, Paris 1975.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;W oder Die Erinnerung an die Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Thorgerd Schücker. Volk und Welt, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[W oder die Kindheitserinnerung]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Zweitausendeins, Frankfurt 1982.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2012, ISBN 978-3-03734-225-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tentative d’epuisement d’un Lieu parisien.&amp;#039;&amp;#039; Christian Bourgois, Paris 1975.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einen Platz in Paris zu erfassen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Tobias Scheffel]]. [[Libelle Verlag|Libelle]], Konstanz 2010.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2023, ISBN 978-3-0358-0616-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alphabets. Cent soixante-seize onzains hétérogrammatiques.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Miodrag Djuric|Dado]]. Galilée, Paris 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Je me souviens&amp;#039;&amp;#039;. [[Hachette Livre|Hachette]], Paris 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vie mode d’emploi.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1978.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Gebrauchsanweisung.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Ausgabe mit Puzzle im Schuber. Zweitausendeins, Frankfurt 1982, ISBN 3-86150-911-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor und nach dieser Ausgabe mit Puzzle häufige Ausgaben ohne Puzzle in verschiedenen Verlagen. Das Beiheft &amp;#039;&amp;#039;Marginalien zu Georges Perec&amp;#039;&amp;#039; des Übersetzers erschien mit den Ausgaben von 1982 und 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe Deutsch (ohne Puzzle): diaphanes, Zürich und Berlin 2017, ISBN 978-3-0358-0044-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les mots croisés.&amp;#039;&amp;#039; [[Mazarine]], Paris 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un Cabinet d’amateur. Histoire d’un tableau.&amp;#039;&amp;#039; Balland, Paris 1979.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Kunstkabinett|Ein Kunstkabinett. Geschichte eines Gemäldes]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. [[Hanser Verlag|Hanser]], München 1989.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2018, ISBN 978-3-03734-893-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Clôture et autres poèmes.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1980.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Okular ist eng, oder Fortunas Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachige Ausgabe. Übertragen von [[Oskar Pastior]]. Edition Plasma, Berlin 1992, ISBN 3-926867-17-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Récits d’Ellis Island. Histoires d’errance et d’espoir.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit [[Robert Bober]]. Sorbier, Paris 1980.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten von Ellis Island oder Wie man Amerikaner macht]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. [[Wagenbach Verlag|Wagenbach]], Berlin 1997, ISBN 3-8031-3592-3.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ellis Island.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. diaphanes, Zürich und Berlin 2016, ISBN 978-3-03734-628-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Théâtre I&amp;#039;&amp;#039;. Beinhaltet die Stücke &amp;#039;&amp;#039;L’augmentation&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La poche Parmentier.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1981.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Gehaltserhöhung. Die Kartoffelkammer. Zwei Stücke.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. [[Verlag der Autoren]], Frankfurt 1990, ISBN 3-88661-112-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Posthum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Penser/Classer.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1985; [[Éditions du Seuil|Seuil]], Paris 1997.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;In einem Netz gekreuzter Linien.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Manholt, Bremen 1996, ISBN 3-924903-32-8.&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;!--Erw.?--&amp;gt;Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Denken/Ordnen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. diaphanes, Zürich und Berlin 2014, ISBN 978-3-03734-740-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;53 Jours.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 1989.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;53 Tage.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Harry Mathews]] und Jacques Roubaud. Übers. Eugen Helmlé. Hanser, München 1992.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2021, ISBN 978-3-0358-0334-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’infra-ordinaire.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 1989.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Warum gibt es keine Zigaretten beim Gemüsehändler?&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Manholt, Bremen 1991.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2015, ISBN 978-3-03734-881-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Je suis né.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 1990.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Geboren 1936.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Manholt, Bremen 1993.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2015, ISBN 978-3-03734-535-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roussel und Venedig: Entwurf zu einer melancholischen Geographie.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Harry Mathews]]. Übers. [[Hanns Grössel]]. Edition Plasma, Berlin 1991.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe:  zero sharp, Berlin 2018, ISBN 978-3-945421-07-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cantatrix Sopranica L.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 1991.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;De iaculatione tomatonis (in cantatricem). Praktische Versuche zum Nachweis des Tomatotopischen Organisationsmusters bei Sopranistinnen (Cantatrix sopranica L.)&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachige Ausgabe. Übers. Gerald Pilzère. Faude, Konstanz 1987, ISBN 3-922305-26-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Voyage d’hiver.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 1993 (frz. Neuauflage; zuerst erschienen in limitierter Novellen-Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Saisons&amp;#039;&amp;#039;, Hachette 1979, 1000 Exemplare).&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Winterreise.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Eugen Helmlé. Edition Plasma, Berlin 1990.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2018, ISBN 978-3-0358-0125-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;81 fiches-cuisine à l’usage des debutants.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 2003.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;81 Küchenzettel für Anfänger in der Kochkunst.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Peter Ronge. Helmut Lang, Münster 2010, ISBN 978-3-931325-36-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’art et la manière d’aborder son chef de service pour lui demander une augmentation.&amp;#039;&amp;#039; Hachette Littératures, Paris 2008.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Über die Kunst, seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Tobias Scheffel. Klett-Cotta, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-608-93706-0.&amp;lt;ref&amp;gt;Als Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;La poche Parmentier&amp;#039;&amp;#039; siehe oben &amp;#039;&amp;#039;Théâtre I&amp;#039;&amp;#039;, deutsch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Condottière.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, 2012.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Condottiere.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Jürgen Ritte. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-24442-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tisch-Ordnungen. Essays von 1973 bis 1982.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von [[Sabine Mainberger]]. Übers. Eugen Helmlé. [[Ritter Verlag|Ritter]], Klagenfurt 2014, ISBN 978-3-85415-502-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Attentat de Sarajevo.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, 2016.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Attentat von Sarajevo.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Jürgen Ritte. diaphanes, Zürich und Berlin 2020, ISBN 978-3-03734-944-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieux.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maschine&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Eugen Helmlé]], [[Saarländischer Rundfunk|SR]]/[[WDR]] 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;auch als Heft erschienen, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1972; Gollenstein Verlag, Blieskastel 2001 (mit CD).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wucherungen&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;L’augmentation&amp;#039;&amp;#039;), SR/WDR 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagstimmen&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Eugen Helmlé und [[Philippe Drogoz]]. SR, 1971.&amp;lt;ref&amp;gt;auch als [[Schallplatte]] veröffentlicht, Seite A. - Auf Seite B: &amp;#039;&amp;#039;Sprechen wir von Charles oder Das Bankett der Quallen&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel von [[René de Obaldia]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mechanismus des Nervensystems im Kopf&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Fonctionnement du système nerveux dans la tête)&amp;#039;&amp;#039;, WDR 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzertstück&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher und Orchester, mit Eugen Helmlé und Philippe Drogoz, SR 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kartoffelkessel&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;La poche Parmentier&amp;#039;&amp;#039;), SR 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben - Gebrauchsanweisung&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;La vie - Mode d’emploi&amp;#039;&amp;#039;), [[Schweizer Radio DRS|DRS]] 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel in der Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Le diable dans la bibliothèque&amp;#039;&amp;#039;), SR 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perec/grinations&amp;#039;&amp;#039;, SR/[[Radio Bremen|RB]] 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Les choses&amp;#039;&amp;#039;), [[Hessischer Rundfunk|HR]] 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kneift Karadings vorm Krieg?&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Quel petit vélo à guidon chromé au fond de la cour?&amp;#039;&amp;#039;), [[Deutschlandradio|DLR]] 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un homme qui dort&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann, der schläft&amp;#039;&amp;#039;), Drehbuch, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Lieux d’une fugue&amp;#039;&amp;#039;, Text der autobiographischen Erzählung aus 1965, Regie, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le retour à la bien-aimée&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr zur Geliebten&amp;#039;&amp;#039;), Drehbuch mit Jean-François Adam, [[Jean-Claude Carrière]] und [[Benoît Jacquot]], 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Série noire (Film)|Série noire]]&amp;#039;&amp;#039;, Dialoge, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Récits d’Ellis Island&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehfilm von [[Robert Bober]], Drehbuch, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David Bellos]]: &amp;#039;&amp;#039;Georges Perec. A Life in Words&amp;#039;&amp;#039;. David R. Godine, Boston 1993, ISBN 1-86046-074-7.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Georges Perec. Ein Leben in Wörtern&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Sabine Schulz. diaphanes, Zürich und Berlin 2023, ISBN 978-3-0358-0281-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogen 39. Georges Perec. Der Künstler als Puzzlespieler.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1992, ISBN 3-446-99086-0.&lt;br /&gt;
* Denis Cosnard: &amp;#039;&amp;#039;Le Paris de Georges Perec – La ville mode d’emploi.&amp;#039;&amp;#039; Parigramme, Paris 2022, ISBN 978-2-37395-172-1.&lt;br /&gt;
* Susanne Düwell: &amp;#039;&amp;#039;[[Fiktion]] aus dem Wirklichen. Strategien autobiographischen Erzählens im Kontext der [[Holocaust|Shoah]]&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis, Bielefeld 2004, ISBN 3-89528-437-8 (G.P.: &amp;#039;&amp;#039;W ou le souvenir d’enfance&amp;#039;&amp;#039;; ferner über: [[Raymond Federman]]; [[Danilo Kis]] &amp;#039;&amp;#039;Basta, pepeo&amp;#039;&amp;#039;; [[Hanna Krall]]: &amp;#039;&amp;#039;Sublokatorka&amp;#039;&amp;#039;; [[Georges-Arthur Goldschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Absonderung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Judith Heckel &amp;amp; [[Olaf Kistenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Labyrinth der Wörter&amp;#039;&amp;#039; („… einer der wichtigsten Vertreter der französischen Nachkriegsliteratur“). In: &amp;#039;&amp;#039;Dschungel&amp;#039;&amp;#039;. Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 37/38, 13. September 2012, S. 8–11 (mit 2 Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Artikel von [[Eugen Helmlé]] und Eric Beaumatin in: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Lexikon der fremdsprachigen Gegenwartsliteratur&amp;#039;&amp;#039; (KLfG), [[Edition text + kritik]], München (fortlaufend).&lt;br /&gt;
* Judith Kasper: &amp;#039;&amp;#039;Sprachen des Vergessens: [[Marcel Proust|Proust]], Perec und [[Roland Barthes|Barthes]] zwischen Verlust und Eingedenken&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, München 2003, ISBN 3-7705-3817-X.&lt;br /&gt;
* Clara Lévy: &amp;#039;&amp;#039;Ecritures de l’identité. Écrivains juifs après la shoah.&amp;#039;&amp;#039; PUF, Paris 1998, ISBN 2-13-049686-5 (ferner über [[Albert Memmi]], [[Romain Gary]], [[Edmond Jabès]] und [[Albert Cohen]]) S. 144–159 (französisch).&lt;br /&gt;
* [[Bernard Magné]]: &amp;#039;&amp;#039;Tentative d’inventaire pas trop approximatif des écrits de Georges Perec. Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Presses Universitaires du Mirail, Toulouse 1993 (französisch).&lt;br /&gt;
* [[Harry Mathews]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Obstgarten. Erinnerungen an Georges Perec.&amp;#039;&amp;#039; Edition Plasma, Berlin 1991, ISBN 3-926867-14-0; Neuausgabe: diaphanes, Zürich und Berlin 2018, ISBN 978-3-0358-0048-7.&lt;br /&gt;
* Timo Obergöker: &amp;#039;&amp;#039;Écritures du non-lieu. Topographies d’une impossible quête identitaire: [[Romain Gary]], [[Patrick Modiano]] et Georges Perec.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-52613-X (französisch).&lt;br /&gt;
* Renate Overbeck: &amp;#039;&amp;#039;Perec. Das Leben Gebrauchsanweisung&amp;#039;&amp;#039;. Exemplarische Reihe Literatur und Philosophie, 13. Sonnenberg, Annweiler 2002, ISBN 978-3-933264-22-0.&lt;br /&gt;
* Muriel Philibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Kafka]] et Perec. Clôture et lignes de fuite.&amp;#039;&amp;#039; École normale supérieure ENS de Fontenay-St. Cloud 1993, 2. Aufl. 1995 Reihe: Cahiers de Fontenay: Hors collection {{ISSN|0395-8418}}.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Ritte]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Sprachspiel der Moderne. Eine Studie zur Literaturästhetik Georges Perecs&amp;#039;&amp;#039;. Janus, Köln 1992, ISBN 3-922977-41-3.&lt;br /&gt;
* Jürgen Ritte: &amp;#039;&amp;#039;Portrait des Künstlers als Puzzlespieler. Über Georges Perec.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schreibheft (Zeitschrift)|Schreibheft. Zeitschrift für Literatur]], Heft 26, 1985, S. 97–105.&lt;br /&gt;
* [[Ralph Schock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Cher Georges» – «Cher Eugen». Die Korrespondenz zwischen Eugen Helmlé und Georges Perec 1966–1982&amp;#039;&amp;#039;. Buch + CD (Lesung Perec/Helmlé im Funkhaus Halberg, SR vom 24. Juni 1969; 60 Minuten). Conte Verlag, St. Ingbert 2015, ISBN 978-3-95602-033-9.&lt;br /&gt;
* Paul Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Georges Perec: Traces of his Passage.&amp;#039;&amp;#039; 1988, ISBN 978-0-917786-60-0.&lt;br /&gt;
* Ariane Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Georges Perec und Deutschland. Das Puzzle um die Leere.&amp;#039;&amp;#039; [[Königshausen &amp;amp; Neumann]], Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2008-1 (in [[Google Books]] online).&lt;br /&gt;
* Rowan Wilken, Justin Clemens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Afterlives of Georges Perec&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2017, ISBN 978-1-4744-0124-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118903004}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118903004}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0673007}}&lt;br /&gt;
* [http://ateldec.chez.com/00002000/a.html Georges Perec: &amp;#039;&amp;#039;Je me souviens&amp;#039;&amp;#039;, (texte intégral)]. Abgerufen am 4. Juni 2017.&lt;br /&gt;
* [http://digitool.Library.McGill.CA:80/R/-?func=dbin-jump-full&amp;amp;object_id=86742&amp;amp;silo_library=GEN01 Laëtitia Desanti: &amp;#039;&amp;#039;Du ready-made au design. Les postures de Nathalie Sarraute et de Georges Perec par rapport à l’objet romanesque.&amp;#039;&amp;#039;] Diss. phil., McGill University, Montreal 2010 (französisch, mit englischem Abstract). Abgerufen am 29. Januar 2012&lt;br /&gt;
* [https://associationgeorgesperec.fr/spip.php?rubrique4 Cahiers Georges Perec], Online-Publikation der Association G. P., seit 1984 (erste Ausgaben auch als Print). In Frz. - Wissenschaftliche Betrachtungen, Kongresse usw. zu P.&amp;lt;ref&amp;gt;2012: 11 Ausgaben, Nr. 12 angekündigt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gundel Mattenklott]]: [http://zaeb.net/wordpress/wp-content/uploads/2020/12/10-38-2-PB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Über einige Spiele in „Das Leben Gebrauchsanweisung“&amp;#039;&amp;#039;], aus Zeitschrift „Ästhetische Bildung“ Nr. 11, Jg. 1, 2009, S. 1–13 {{ISSN|1868-5099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118903004|LCCN=n50009666|NDL=00452491|VIAF=66472103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perec, Georges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oulipo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perec, Georges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ivry-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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