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	<title>Georges Mandel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt am 13. April 2026 um 09:38 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georges Mandel.jpg|mini|Georges Mandel (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georges Mandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Louis Georges Rothschild&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1885]] in [[Chatou]], [[Département Yvelines]]; † [[7. Juli]] [[1944]] im [[Wald von Fontainebleau]]), war ein [[Franzosen|französischer]] Journalist und Politiker der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lässt er sich der [[Résistance]] zurechnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/4952 |titel=Georges Mandel |werk=Assemlée nationale |sprache=fr |abruf=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Louis Georges Rothschild war der Sohn eines wohlhabenden [[Schneider]]s; verwandtschaftliche Verhältnisse der [[Juden in Frankreich|jüdischen]] Familie zu der [[Rothschild (Familie)|Bankiersdynastie Rothschild]] bestanden nicht. Um die [[französische Staatsbürgerschaft]] zu bewahren, war die Familie 1871 aus dem vom [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] annektierten [[Elsass]] nach Frankreich ausgewandert. Als Kind besuchte Mandel das [[Lycée Condorcet]], eine [[Grande École|Eliteschule]] in [[Paris]], und feierte seine [[Bar Mitzwa]] in der [[Große Synagoge (Paris)|Großen Synagoge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Albertini |Titel=Les juifs du lycée Condorcet dans la tourmente |Sammelwerk=Vingtième Siècle. Revue d’histoire |Band=92 |Nummer=4 |Datum=2006 |ISSN=0294-1759 |DOI=10.3917/ving.092.0081 |Seiten=81–100 |Online=https://www.cairn.info/revue-vingtieme-siecle-revue-d-histoire-2006-4-page-81.htm |Abruf=2024-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1902 arbeitete Mandel als [[Journalist]] für die von [[Émile Zola]] und [[Georges Clemenceau]] publizierte Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[L’Aurore (1897)|L’Aurore]]&amp;#039;&amp;#039;, die zur Verteidigung von [[Alfred Dreyfus]] Zolas Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[J’accuse]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht hatte und damit einen entscheidenden Einfluss in der [[Dreyfus-Affäre]] genommen hatte. Clemenceau übernahm von 1906 bis 1909 das Amt des [[Liste der Innenminister von Frankreich|Innenministers]] und wenig später auch das des [[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Regierungschefs]]. Mandel folgte seinem Förderer in die Politik und wurde dessen [[Privatsekretär]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Clemenceau erneut Premierminister (1917 bis 1920) und Mandel war als [[Kabinettschef]] einer seiner engsten Vertrauten, der ihm dabei half, [[Presse (Medien)|Presse]] und [[Gewerkschaft]]en zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 zog Mandel als Abgeordneter des [[Département Gironde|Départements Gironde]] in die [[Abgeordnetenkammer (Frankreich)|Abgeordnetenkammer]] ein und gehörte der Mitte-rechts-Koalition des &amp;#039;&amp;#039;[[bloc national]]&amp;#039;&amp;#039; an. Er verlor sein Mandat nach den Wahlen von 1924 wieder und kehrte 1928 für den Wahlkreis [[Arrondissement Lesparre-Médoc|Lesparre]] als [[Parteiloser]] in das Parlament zurück. Sein Abgeordnetenmandat behielt Mandel bis 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georges Mandel ministre 1934.jpg|mini|Mandel als Minister (1934)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1936 bekleidete Mandel als Postminister &amp;#039;&amp;#039;(Ministre des Postes, télégraphes et téléphones – PTT)&amp;#039;&amp;#039; sein erstes Regierungsamt. Er förderte die Modernisierung des [[Telekommunikation|Fernmeldewesens]] und unter seiner Schirmherrschaft wurde am 26. April 1935 die erste französische [[Fernsehübertragung]] ausgestrahlt. In der Regierung von [[Albert Sarraut]] war Mandel kurzzeitig [[Commissaire de la République|Hochkommissar]] für [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Elsass-Lothringen]]. Während der 1930er Jahre warnte Mandel beharrlich vor den Gefahren des [[Zeit des Nationalsozialismus|deutschen Nationalsozialismus]] und sprach sich im Dezember 1935 öffentlich gegen den [[Hoare-Laval-Pakt]] zur Beendigung des [[Abessinienkrieg]]s aus. Damit spielte Mandel in Frankreich die gleiche Rolle, wie sie [[Winston Churchill]] in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] einnahm, der vergeblich vor Hitler-Deutschland warnte. Als [[Kolonialministerium|Kolonialminister]] &amp;#039;&amp;#039;(Ministre des Colonies)&amp;#039;&amp;#039; kehrte Mandel am 10. April 1938 in die Regierung [[Édouard Daladier]]s zurück. Gegenüber dem expansionistischen [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] forderte er einen harten Kurs und lehnte die [[Appeasement-Politik]] der Westmächte ab. Trotz ideologischer Vorbehalte befürwortete Mandel eine Militärallianz mit der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|kommunistischen]] [[Sowjetunion]] als Gegengewicht zu den [[Achsenmächte]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im September 1939 forderte Mandel ein offensives Vorgehen der französischen Streitkräfte, weshalb ihn die [[Politische Rechte (Politik)|Politische Rechte]] – unter Hinweis auf seine jüdische Herkunft – der Kriegstreiberei beschuldigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Julian T. Jackson|Julian Jackson]] |Titel=Le procès Pétain : Vichy face à ses juges |Verlag=Édition du Seuil |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-02-146265-4 |Seiten=208 |Kommentar=Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;France on Trial. The Case of Marshal Pétain&amp;#039;&amp;#039;, Penguin Books, 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wurde seine jüdische Herkunft auch für den Vorwurf benutzt, er sei [[Pazifismus|Pazifist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Westfeldzug|deutschen Angriff in Westeuropa]] bildete der bedrängte Premierminister [[Paul Reynaud]] seine Regierung um und ernannte Mandel am 18. Mai 1940 zum neuen Innenminister. Aufgrund der sich abzeichnenden militärischen Niederlage Frankreichs plädierten einige Minister um [[Philippe Pétain]] für den umgehenden Abschluss eines Waffenstillstands, während Reynaud und Mandel den Widerstand gegen das Deutsche Reich fortsetzen wollten. Notfalls müsse die französische Regierung in das [[Französische Kolonien|Kolonialreich]] ausweichen, um von dort mit britischer Unterstützung den Kampf weiterzuführen. Mit dem Rücktritt Reynauds und der Regierungsübernahme Pétains am 16. Juni 1940 verlor Mandel sein Ministeramt. Am gleichen Tag unterbreitete ihm [[Edward Spears]], Churchills Verbindungsoffizier, das Angebot, gemeinsam mit [[Charles de Gaulle]] nach [[London]] zu fliegen, was Mandel ablehnte: „Sie sorgen sich um mich, weil ich Jude bin. Gerade weil ich Jude bin, werde ich morgen nicht mit Ihnen gehen; es würde aussehen, als ob ich ängstlich wäre, als ob ich davonlaufen würde.“ Nachdem Pétain das Deutsche Reich am 17. Juni um [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstandsverhandlungen]] ersucht hatte, versuchte Mandel, den [[Staatspräsident (Frankreich)|Staatspräsidenten]], die Präsidenten der Abgeordnetenkammer und des [[Senat (Frankreich)|Senats]] sowie möglichst viele Parlamentarier davon zu überzeugen, nach [[Französisch-Nordafrika]] auszuweichen und von dort den Krieg weiterzuführen. Dem Aufruf Mandels folgten lediglich 27 Parlamentarier, die sich am 21. Juni an Bord der &amp;#039;&amp;#039;[[Massilia (Schiff)|Massilia]]&amp;#039;&amp;#039; einfanden und von [[Bordeaux]] nach Nordafrika ausgeschifft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschall Pétain und [[Pierre Laval]] beendeten mit der [[Verfassungsgesetz vom 10. Juli 1940|Verfassungsreform]] vom 10. Juli 1940 die [[Dritte Französische Republik|Dritte Republik]] und etablierten das [[Reaktion (Politik)|reaktionäre]] [[Vichy-Regime]]. Den exilierten Parlamentariern warf das Regime [[Landesverrat]] vor und auf Befehl Lavals wurde Mandel am 8. August 1940 in [[Französisch-Marokko]] verhaftet. Anschließend inhaftierte man ihn gemeinsam mit weiteren politischen Gefangenen im [[Schloss Chazeron]] ([[Département Puy-de-Dôme]]). Mit Daladier, Reynaud und [[Maurice Gamelin]] wurde Mandel im [[Prozess von Riom]] zu lebenslanger Haft verurteilt. Winston Churchill, der Mandel als den &amp;#039;&amp;#039;ersten Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete und ihn möglicherweise als Repräsentanten des [[Forces françaises libres|Freien Frankreich]] gegenüber de Gaulle vorgezogen hätte, bemühte sich vergeblich um eine Rettung. Nach Besetzung der Südzone ([[Unternehmen Anton]]) durch die deutsche Wehrmacht wurden Mandel und Reynaud im November 1942 der [[Gestapo]] übergeben. Die Deutschen internierten ihn im [[KZ Sachsenhausen]], später mit [[Léon Blum]] im [[KZ Buchenwald]]. Er war dort im [[SS-Falkenhof]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fontainebleau-FR-77-stèle Georges Mandel-01.jpg|mini|Erinnerungs-Mahnmal Fontainebleau]]Am 4. Juli 1944 lieferte man Mandel nach Frankreich aus und er geriet in den Gewahrsam der paramilitärischen [[Milice française]] unter der Führung von [[Joseph Darnand]]. Drei Tage später wurde er in den [[Wald von Fontainebleau]] verschleppt und dort ermordet. Die Tat war eine Repressalie für den Mord der [[Résistance]] an dem Propagandaminister des Vichy-Regimes, [[Philippe Henriot]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Mandel wurde auf dem [[Cimetière de Passy]] beigesetzt. In der Nähe der Stätte seiner Ermordung entlang der Straße N7, die [[Fontainebleau]] mit [[Nemours]] verbindet, erinnert ein Mahnmal an ihn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-Noël Jeanneney]]: &amp;#039;&amp;#039;Georges Mandel, l’homme qu’on attendait.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Seuil, Paris 1991, ISBN 978-2-02-129603-7 (2. Auflage, 2015).&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Sarkozy]]: &amp;#039;&amp;#039;Georges Mandel – moine de la politique.&amp;#039;&amp;#039; (dt. Georges Mandel – ein Mönch der Politik). Grasset, Paris 1994, ISBN 2-246-46301-7. Dieses Buch wurde 1997 von [[Claude Goretta]] in der Fernsehproduktion &amp;quot;Der letzte Sommer&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;(Le dernier été)&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Jacques Villeret]] in der Hauptrolle, umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0218932/ The Last Summer &amp;#039;&amp;#039;Le dernier été&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bertrand Favreau: &amp;#039;&amp;#039;Georges Mandel Ou La Passion De La Republique (1885–1944).&amp;#039;&amp;#039; Fayard, Paris 1996, ISBN 2-213-59441-4.&lt;br /&gt;
* Adrien Le Bihan: &amp;#039;&amp;#039;La Fourberie de Clisthène. Procès du biographe élyséen de Georges Mandel.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Cherche-bruit, Espelette 2008, ISBN 978-2-9519642-5-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://judaisme.sdv.fr//perso/gmandel.htm Mandel über das elsässische Judentum (auf Französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://spartacus-educational.com/FRmandel.htm Kurzbiographie (auf Englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://worldatwar.net/biography/m/mandel/index.html Kurzbiographie (auf Englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019364}}&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb12156891f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Französischer Minister für&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|Post, Telegraphie und Telefonie}}&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Kabinett Flandin|08.11. 1934 – 31.05. 1935]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Bouisson|01.06. 1935 – 04.06. 1935]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Regierung Laval IV|07.06. 1935 – 22.01. 1936]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Sarraut II|24.01. 1936 – 04.06. 1936]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|André Mallarmé}}&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Robert Jardillier&lt;br /&gt;
|AMT2=Kolonialminister&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[Kabinett Daladier III|10.04. 1938 – 11.05. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier IV|11.05. 1939 – 13.09. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier V|13.09. 1939 – 20.03. 1940]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Reynaud|21.03. 1940 – 18.05. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;Marius Moutet&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Louis Rollin&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Innenminister von Frankreich|Innenminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=[[Kabinett Reynaud|18.05. 1940 – 16.06. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;Henri Roy&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|Charles Pomaret}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119078872|LCCN=n91053655|VIAF=49264696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mandel, Georges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mandel, Georges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothschild, Louis Georges (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Innenminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chatou]], [[Département Seine-et-Oise|Seine-et-Oise]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fontainebleau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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