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	<title>Georges Bereta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:55:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georges_Bereta&amp;diff=1330041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Durchkopplung#Komposita_aus_Zahlen,_Wörtern_und_Sonderzeichen änderte sich 2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georges_Bereta&amp;diff=1330041&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T10:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durchkopplung#Komposita_aus_Zahlen,_Wörtern_und_Sonderzeichen änderte sich 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = Georges Bereta&lt;br /&gt;
| bildname            = GeorgesBereta.jpg&lt;br /&gt;
| langname            = &lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[15. Mai]] [[1946]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[Saint-Étienne]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum         = [[4. Juli]] [[2023]]&lt;br /&gt;
| sterbeort           = &lt;br /&gt;
| sterbeland          = &lt;br /&gt;
| größe               = &lt;br /&gt;
| position            = [[Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|bis 1966|[[AS Saint-Étienne]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1974|AS Saint-Étienne|281 (53)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1978|[[Olympique de Marseille]]|76 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1979|Roanne Matel SFC|}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1975|[[Französische Fußballnationalmannschaft|Frankreich]]|44 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georges Bereta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1946]] in [[Saint-Étienne]], [[Frankreich]]; † [[4. Juli]] [[2023]]) war ein [[Fußball in Frankreich|französischer]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Der kleingewachsene Sohn eines polnischen Arbeitsimmigranten wuchs nahe dem [[Stade Geoffroy-Guichard]] auf und schloss sich schon als Elfjähriger der [[AS Saint-Étienne]] an. Für den großen Fußball entdeckt wurde der [[Stürmer (Fußball)|Flügelstürmer]] allerdings nicht von seinen Vereinstrainern, sondern es war sein Ausbilder im „Fußballerbataillon“ von [[Joinville-le-Pont|Joinville]], der Saint-Étiennes Profitrainer [[Jean Snella]] mit den Worten „Du hast den besten Linksaußen Frankreichs, aber Du weißt das nicht einmal!“ auf Bereta aufmerksam machte. Ende 1966 berücksichtigte Snella Georges Bereta erstmals für ein [[Ligue 1|Erstligaspiel]], der davon profitierte, dass die &amp;#039;&amp;#039;Verts&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;als „Grüne“ werden die Spieler aus Saint-Étienne bis heute wegen ihrer Vereinsfarben bezeichnet&amp;amp;nbsp;– vor der Partie gegen [[OSC Lille|Lille]] verletzungsbedingt in Personalnöten steckten.&amp;lt;ref&amp;gt;Barge/Tranier, S.&amp;amp;nbsp;43&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Linksfuß war kampfstark, schnell und trickreich;&amp;lt;ref&amp;gt;Chaumier, S.&amp;amp;nbsp;38; Parmentier, S.&amp;amp;nbsp;96&amp;lt;/ref&amp;gt; obwohl er hauptsächlich Flanken und Vorlagen für die Innenstürmer hereingab, erzielte er während seiner Laufbahn auch selbst fast 60 Punktspieltreffer, etliche davon per [[Elfmeter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden achteinhalb Jahren holte er mit der ASSE eine beeindruckende Zahl an nationalen Titeln: er wurde fünfmal [[Französischer Fußballmeister|Meister der Division&amp;amp;nbsp;1]], darunter von 1967 bis 1970 vier Titelgewinne in Folge, und dreimal [[Französischer Fußballpokal|Landespokalsieger]]. Im Pokal stand er in sämtlichen Endspielen auf dem Rasen: 1968 beim 2:1 gegen [[Girondins Bordeaux]], 1970 beim 5:0 über den [[FC Nantes]], wo er den zweiten Treffer erzielte,&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Ejnès, Coupe, S.&amp;amp;nbsp;386&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1974 beim 2:1 gegen [[AS Monaco]], als er den Pokal vom neu gewählten Staatspräsidenten [[Valéry Giscard d’Estaing|Giscard d’Estaing]] überreicht bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gedanke an diesen Augenblick habe ihn „bereits in den Schlussminuten des Endspiels etwas abgelenkt“.&amp;amp;nbsp;– L’Équipe/Ejnès, Coupe, S.&amp;amp;nbsp;107&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereta gewann zudem je dreimal den [[Double (Sport)|Doublé]] (Meisterschaft und Pokalsieg in derselben Saison) sowie den [[Französischer Fußball-Supercup|Supercup]]. Persönlich wurde er früh in die Nationalmannschaft berufen &amp;#039;&amp;#039;(siehe unten)&amp;#039;&amp;#039; und zweimal als [[Frankreichs Fußballer des Jahres]] ausgezeichnet; lediglich die [[Étoile d’Or (Sportpreis)|Étoile d’Or]] als saisonbester Spieler blieb ihm versagt. In den europäischen Vereinswettbewerben kam Saint-Étienne allerdings nur zweimal über die erste Runde hinaus; dabei zählt der 3:0-Sieg gegen [[FC Bayern München|Bayern München]] im [[Europapokal der Landesmeister 1969/70]] nach einem Hinspiel-0:2 zu den positivsten Eindrücken Beretas.&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;50 ans de Coupes d’Europe.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2005, ISBN 2-951-96059-X, S.&amp;amp;nbsp;314&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Trainer formten ihn und vertrauten ihm: bis 1967 der gleichfalls polnischstämmige Jean Snella, bis 1972 [[Albert Batteux]] und anschließend sein ehemaliger Mitspieler [[Robert Herbin]]; auch die Liste von Georges Beretas langjährigen Mannschaftskameraden bei den &amp;#039;&amp;#039;Verts&amp;#039;&amp;#039; liest sich wie ein „Who is who“ des französischen Profifußballs. Schon in den 1960ern zählten [[Bernard Bosquier|Bosquier]], Torwart [[Georges Carnus|Carnus]], [[Aimé Jacquet|Jacquet]], [[Salif Keïta (Fußballspieler, 1946)|Keïta]], [[Jean-Michel Larqué|Larqué]], [[Christian Lopez|Lopez]], [[Rachid Mekhloufi|Mekhloufi]], [[Pierre Repellini|Repellini]], die Brüder [[Hervé Revelli|Hervé]] und [[Patrick Revelli]], [[Jacques Santini|Santini]] und [[Christian Sarramagna|Sarramagna]] zu diesem Kreis. In den frühen 1970ern stießen unter anderem [[Dominique Bathenay|Bathenay]], Torhüter [[Ivan Ćurković|Ćurković]], [[Gérard Janvion|Janvion]], [[Jean-François Larios|Larios]], [[Oswaldo Piazza|Piazza]] sowie [[Dominique Rocheteau|Rocheteau]] dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Beginn der Saisonrückrunde 1974/75 trug Georges Bereta überraschenderweise das weiße Trikot von [[Olympique Marseille]], obwohl er bis dahin in sämtlichen 19 Ligaspielen für Saint-Étienne zum Einsatz gekommen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Barge/Tranier, S.&amp;amp;nbsp;105&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgerechnet der „Inbegriff des ASSE-Spielers“, seit Jahren auch Mannschaftsführer, wurde Opfer von finanziellen Engpässen seines alten und großen Plänen seines neuen Klubs, deren Präsidenten [[Roger Rocher]] und Fernand Méric sich auf den sofortigen 500.000-[[Französischer Franc|FF]]-Transfer einigten, ohne den Spieler auch nur nach seiner Meinung befragt zu haben. Eine besondere Pikanterie lag in der Tatsache begründet, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Klubs sich seit mehreren früheren Abwerbungen von &amp;#039;&amp;#039;Verts&amp;#039;&amp;#039; durch Olympique (Carnus, Bosquier, Keïta) extrem verschlechtert hatte. Dennoch standen am Ende die Unterschriften aller drei Beteiligten unter den Verträgen, was Saint-Étiennes Präsidenten nicht daran hinderte, anschließend landauf, landab von einem „nicht hinnehmbaren Skandal“ zu schwadronieren&amp;amp;nbsp;– womit er ausschließlich seinen Präsidentenkollegen meinte. Der zurückhaltende Bereta selbst äußerte später: „Es hätte nur eines Wortes von Seiten der ASSE bedurft, und ich wäre geblieben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Pécheral, S.&amp;amp;nbsp;218/219&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wunde, die dieser „dubiose, aufsehenerregende Vorgang“&amp;lt;ref&amp;gt;Pécheral, S.&amp;amp;nbsp;421&amp;lt;/ref&amp;gt; geschlagen hatte, schmerzte ihn noch Jahrzehnte später.&amp;lt;ref&amp;gt;Parmentier, S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wechsel verpasste er nicht nur das Halbfinale im [[Europapokal der Landesmeister 1974/75|Europapokal der Landesmeister]] gegen Bayern München, sondern er musste sich nach weiteren 16 Spielen in der &amp;#039;&amp;#039;Division&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; mit der Vizemeisterschaft –&amp;amp;nbsp;hinter „seiner“ ASSE&amp;amp;nbsp;– begnügen. Saint-Étienne gewann auch den Pokal und damit einen weiteren Doublé, an denen Bereta zumindest einen „50-%-Anteil“ hatte. In den anschließenden drei Jahren schloss sein neuer Klub die Saisontabelle nur mehr auf den Plätzen 9, 12 und&amp;amp;nbsp;4 ab und überstand auch bei seinen wenigen europäischen Auftritten die erste Runde nicht, scheiterte etwa im [[UEFA-Pokal 1975/76]] mit 0:1 und 0:3 an [[FC Carl Zeiss Jena|Carl Zeiss Jena]]. Einen letzten Titel konnte Bereta aber in der [[Provence]] doch noch mitgewinnen helfen, als Marseille 1976 den [[Olympique Lyon|Namensvetter aus Lyon]] im Pokalfinale 2:0 schlug. Im Sommer 1978 beendete der Stürmer, der in der letzten Saison nur noch zu zwei Punktspieleinsätzen gekommen war,&amp;lt;ref&amp;gt;Pécheral, S.&amp;amp;nbsp;398&amp;lt;/ref&amp;gt; seine höchst erfolgreiche Profikarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Georges Bereta trug zwischen Dezember 1967 und Mai 1975 44-mal das blaue Trikot der [[Französische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalelf]] und erzielte dabei vier Tore. Er debütierte unter Nationaltrainer [[Louis Dugauguez]] beim 3:1-Sieg gegen [[Luxemburgische Fußballnationalmannschaft|Luxemburg]] und spielte sich gleich in die Stammformation; dies blieb auch unter den Dugauguez-Nachfolgern [[Georges Boulogne]] und [[Ștefan Kovács]] so, wobei er in den letzten Jahren häufiger im [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]] aufgestellt wurde. Kovács ernannte ihn 1973 zusätzlich zum Mannschaftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Bleus&amp;#039;&amp;#039;, was dieser während seiner letzten zwölf Spiele blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereta hat auch gegen die anderen Nationalmannschaften aus deutschsprachigen Ländern gespielt, dabei aber nie gewonnen: zweimal gegen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Westdeutschland]] (1968 1:1 und 1973 1:2), je einmal gegen die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]] (1970, 1:2), [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]] (1970, 0:1) und die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]] (1974, 2:2).&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;La belle histoire. L&amp;#039;équipe de France de football.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2004, ISBN 2-951-96053-0, S.&amp;amp;nbsp;327–333&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nationalelfkarriere fiel allerdings genau in die „finstere Zeit“ der &amp;#039;&amp;#039;Équipe tricolore&amp;#039;&amp;#039;, in der Frankreich sich für kein einziges großes Turnier qualifizieren konnte und sowohl bei den Europa- ([[Fußball-Europameisterschaft 1968|1968]], [[Fußball-Europameisterschaft 1972|1972]]) als auch den Weltmeisterschaftsendrunden ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|1970]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|1974]]) zuschauen musste. Und als [[Michel Hidalgo]] das Amt des &amp;#039;&amp;#039;Sélectionneurs&amp;#039;&amp;#039; von Kovács übernahm, fand Georges Bereta keine Berücksichtigung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palmarès ==&lt;br /&gt;
* Französischer Meister: 1967, 1968, 1969, 1970, 1974 (und Vizemeister 1971, 1975 [wobei er formal 1975 auch zum Meisterkader von Saint-Étienne zu zählen wäre])&lt;br /&gt;
* Französischer Pokalsieger: 1968, 1970, 1974, 1976&lt;br /&gt;
* Gewinner der Challenge des Champions (Supercup): 1967, 1968, 1969 (und Finalist 1970)&lt;br /&gt;
* 44 A-Länderspiele (4 Treffer), davon 41/4 für ASSE und 3/0 für OM&lt;br /&gt;
* 357 Spiele und 58 Tore in der &amp;#039;&amp;#039;Division&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039;, davon 281/53 für ASSE und 76/5 für OM&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlen aus Stéphane Boisson/Raoul Vian: &amp;#039;&amp;#039;Il était une fois le Championnat de France de Football. Tous les joueurs de la première division de 1948/49 à 2003/04.&amp;#039;&amp;#039; Neofoot, Saint-Thibault o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22 Spiele und 3 Treffer in den Europapokalwettbewerben, davon 18/3 für Saint-Étienne und 4/0 für Marseille&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;50 ans de Coupes d’Europe.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2005, ISBN 2-951-96059-X, S.&amp;amp;nbsp;271 und&amp;amp;nbsp;320&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frankreichs Fußballer des Jahres: 1973, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach der aktiven Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Georges Bereta arbeitete rund 20 Jahre in der französischen Vertriebsorganisation von [[Adidas]], war anschließend zwei Jahre arbeitslos und wurde dann von den &amp;#039;&amp;#039;Verts&amp;#039;&amp;#039; in der fußballerischen Ausbildung der jüngsten Mitglieder sowie in der Talentsichtung in der Region eingesetzt. Er hat über viele Jahre den Freundeskreis ehemaliger ASSE-Profis geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaumier, S.&amp;amp;nbsp;39&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war als Berater des Privatfernsehsenders &amp;#039;&amp;#039;Onzéo&amp;#039;&amp;#039; tätig, an dem sein alter Verein ASSE und dessen Ligakonkurrent [[RC Lens]] beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges Bereta starb im Juli 2023 im Alter von 77 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lequipe.fr/Football/Actualites/La-legende-stephanoise-georges-bereta-est-decedee/1406504#xtor=RSS-1 Saint-Étiennes Legende Georges Bereta ist gestorben] vom 5. Juli 2023 bei lequipe.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christophe Barge/Laurent Tranier: &amp;#039;&amp;#039;Vert passion. Les plus belles histoires de l’A.S. Saint-Étienne.&amp;#039;&amp;#039; Timée, Boulogne 2004, ISBN 2-915586-04-7&lt;br /&gt;
* Denis Chaumier: &amp;#039;&amp;#039;Les Bleus. Tous les joueurs de l&amp;#039;équipe de France de 1904 à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Larousse, o.&amp;amp;nbsp;O. 2004 ISBN 2-03-505420-6&lt;br /&gt;
* L’Équipe/Gérard Ejnès: &amp;#039;&amp;#039;Coupe de France. La folle épopée.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2007, ISBN 978-2-915-53562-4&lt;br /&gt;
* Frédéric Parmentier: &amp;#039;&amp;#039;AS Saint-Étienne, histoire d’une légende.&amp;#039;&amp;#039; Cahiers intempestifs, Saint-Étienne 2004, ISBN 2-911698-31-2&lt;br /&gt;
* Alain Pécheral: &amp;#039;&amp;#039;La grande histoire de l’OM. Des origines à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Éd. Prolongations, o.&amp;amp;nbsp;O. 2007, ISBN 978-2-916400-07-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fff.fr/equipe-nationale/joueur/8602-bereta-georges/fiche.html Datenblatt mit Foto auf der Seite des französischen Verbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Frankreichs Fußballer des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bereta, Georges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankreichs Fußballer des Jahres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (AS Saint-Étienne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Olympique Marseille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Fußballpokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bereta, Georges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint-Étienne]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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