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	<title>Georgenstein (Isar) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgenstein_(Isar)&amp;diff=1351602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&amp;lt;!--Achtung: keine Insel, sondern Stein (Felsblock) – Benutzung der Infobox nur als Gerüst zur übersichtlichen Präsentation wichtiger Daten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME= Georgenstein&lt;br /&gt;
|BILD1= Georgenstein Ostufer.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Der Georgenstein vom Ostufer aus&lt;br /&gt;
|BILD2= Georgenstein Isar Baierbrunn-1.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= Der Georgenstein flussabwärts vom Baierbrunner Ufer aus&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Isar]] (Unterlauf)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/01/23/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 11/29/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|LAENGE= 0.0084&lt;br /&gt;
|BREITE= 0.0040&lt;br /&gt;
|FLAECHE= 31 m²&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG= Georgenstein&lt;br /&gt;
|HOEHE= 549&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein großer [[Felsblock]] im [[Flussbett]] der [[Isar]] östlich von [[Baierbrunn]] im [[Landkreis München]], der rund fünf Meter hoch aus dem Wasser ragt. Der Stein stellte zur Zeit der [[Flößerei auf der Isar]] ein gefürchtetes Hindernis dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Georgenstein befindet sich bei [[Flusskilometer]] 163,2 im [[Landschaftsschutzgebiet]] Isartal am westlichen Rand des [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Grünwalder Forst]] ([[Gemarkung]] Grünwalder Forst, Gemarkungsteil 2) östlich von Baierbrunn. Die Gemeindegrenze wird dort durch das westliche Flussufer gebildet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Isar Georgenstein-3.jpg|mini|links|Der Georgenstein vom östlichen Flussufer aus, mit Blick über den von [[Treibholz]] bedeckten [[Leitdamm|Steindamm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isar Georgenstein.jpg|mini|links|Der Georgenstein vom Isarhochufer beim Baierbrunner Ortsteil Buchenhain (Klettergarten) aus flussaufwärts gesehen, etwas oberhalb der Bildmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgenstein Isar St.Georgsfigur-1.jpg|mini|links|Bild des Heiligen Georg]]&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt der Isar, der bereits zum [[Flusslängsprofil|Unterlauf]] des Flusses gehört, weist einige namenlose [[Schotterbank|Kiesinseln]] rund 60 Meter flussabwärts und 150 Meter flussaufwärts des Steins auf, zwischen Flusskilometer 164,6 (Zusammenfluss von freier Isar und Isarkanal nördlich des Kraftwerkes Mühltal) und Flusskilometer 162,5 (Baierbrunner Wehr), deren Betreten während der Brutzeit kiesbrütender Vogelarten wie des [[Flussregenpfeifer]]s und des [[Flussuferläufer]]s verboten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://formulare.landkreis-muenchen.de/cdm/cfs/eject/gen?MANDANTID=1&amp;amp;FORMID=2759 |text=Verordnung des Landratsamtes München zur Regelung des Betretens auf den Kiesinseln in der Isar zwischen Fluss-km 164,6 und Fluss-km 162,5 im Landschaftsschutzgebiet Isartal |wayback=20111120202557}} Stand 22. November 2001 (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nur durch einen künstlichen [[Leitdamm|Damm]] an das rechte Flussufer angebunden und ansonsten von Wasser umgeben, gilt ein Felsblock wie der Georgenstein aufgrund seiner Entstehung ebenso wie andere [[Stein]]e nicht als [[Insel]]. Der Damm wird ein- bis zweimal jährlich vom [[Hochwasser]] überspült, ebenso wie die benachbarten Kiesinseln. Beim Zurückgehen des Hochwassers sammelt sich [[Treibholz]] auf dem Damm wie auch auf den flussaufwärts gelegenen Teilen der Kiesbänke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Georgenstein ist im [[Grundriss]] 8,4 Meter lang und 4&amp;amp;nbsp;Meter breit. Er erhebt sich bei [[Pegel]]stand 64 (südlicher Isarkanal) 5,3&amp;amp;nbsp;m über den Wasserspiegel des Flusses, der an dieser Stelle auf 544 Meter Meereshöhe liegt. Der Grundriss des Steins hat einen Umfang von 23 Metern und eine Fläche von 31&amp;amp;nbsp;Quadratmetern.&amp;lt;ref&amp;gt;Werte vom Luftbild ([[BayernViewer]]) gemessen. Die im {{Toter Link |datum=2022-11 |url=http://www.lfu.bayern.de/geologie/fachinformationen/geotoprecherche/doc/184r004.pdf |text=Geotopkataster des Bayerischen Landesamts für Umwelt |archivebot=2022-11-07 03:54:11 InternetArchiveBot}} (PDF-Datei; 190&amp;amp;nbsp;kB) (gesehen am 1. September 2010) angegebenen Werte sind höher: 10 Meter lang, 7&amp;amp;nbsp;Meter breit, Fläche 70&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gewässersohle|Flusssohle]] wurde an der Nordostseite eine Wassertiefe von 4,2 Meter gemessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hutterer&amp;quot;&amp;gt;Alfred Hutterer: &amp;#039;&amp;#039;Am Brunnen der Baiern.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Baierbrunn 1985. Hier: „Der Georgen- und Michaelstein“, S. 403–409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stein hat ein Volumen von rund 350&amp;amp;nbsp;Kubikmetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fotocommunity&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/16649542 |text=PhotoGL, Fotocommunity: Isartal – Der Georgenstein |wayback=20140718211830}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Dichte von 2,6 würde das einer Masse von 910 Tonnen entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.crtib.lu/Leitfaden/content/DE/116/C503/ |text=CRTI-B, Das Luxemburgische Portal des Bauwesens: Leitfaden, Naturstein-Bodenbelag, Materialblatt |wayback=20160122114110}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stein ragt teilweise senkrecht aus dem Wasser. Die Flanken sind zum Teil mit Moos bewachsen, am flacheren oberen Ende wachsen auch Gräser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Felsblock handelt es sich geologisch um einen Block des Decken[[schotter]]s aus dem [[Altpleistozän]], der vom östlichen Isarhang abgerissen und auf den unterliegenden Tertiärschichten aus dem [[Miozän]] in das Flussbett gerutscht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://www.uok.bayern.de/static/GEOTOPE/GEOTOPE_305.html |text=Umweltobjektkatalog |archivebot=2019-09-07 01:25:07 InternetArchiveBot}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besteht aus einem Konglomeratgestein, in Südbayern [[Nagelfluh]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stein wurde ein [[Bildstock]] (eine bemalte Blechfigur) des [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] errichtet. Hoch über dem Georgenstein thront die alte [[Römerschanze (Grünwald)|Römerschanze von Grünwald]], die eine Meereshöhe von 615,8 Metern hat und damit rund 70 Meter über dem Flussbett liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 160 Meter flussabwärts befindet sich der [[Michaelstein (Isar)|St.-Michael-Stein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi |text=Bayernviewer: Historische Karte |wayback=20150408012329 |archiv-bot=2018-04-12 00:04:40 InternetArchiveBot}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;, umgeben von einigen Kiesinseln, sowie einige kleinere Felsblöcke.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Alpenverein: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 29, 1903, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Der Georgenstein ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als wertvolles [[Geotop]] (Geotop-Nummer: 184R004) ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Geotope im Landkreis München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Georgenstein querte die für den Salzhandel bedeutende [[Via Julia]], die [[Römerstraße]] vom heutigen [[Günzburg]] über [[Augsburg]] nach [[Salzburg]], die Isar. Es ist nicht mit Sicherheit bekannt, ob auf der Fernstraße die Isar durch eine [[Furt]], mit einer [[Fähre]] oder einer [[Holzbrücke]] passiert wurde.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Bernstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer-Schanze von Grünwald&amp;#039;&amp;#039; [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/177/450893/text/3/ ]&amp;lt;/ref&amp;gt; toter Link --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer Brücke in der Nähe des Georgensteins schreibt Ferdinand Denzel im Münchner Heimatbuch: „Er“ (der Georgenstein) „hat die römischen Soldaten über die Brücke marschieren sehen zu ihrem befestigten Lager, an das heute noch die Römerschanze erinnert.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ferdinand Denzel | Titel=Der große Heiner | Hrsg=Benedikt Hirschbold | Sammelwerk=Münchner Heimatbuch. Ein Jugendbuch von der Großstadt München und ihren Landschaften | Verlag=Franz Ehrenwirth Verlag und Verlag am Hofgarten | Ort=München | Datum=1949 &amp;lt;!-- laut Datum der Lizenz der Militärregierung --&amp;gt; | Online=https://archive.org/details/munchnerheimatb00hirs | Seiten=109–110 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Römerschanze-Georgenstein 1764 (restored).jpg|mini|links|hochkant=1.5|Darstellung von [[Johann Georg Dominicus von Linprun|Linbrunn]] 1764: Isar mit dem damals noch nicht so bezeichneten Georgenstein unterhalb der Römerschanze]]&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1764 schrieb [[Johann Georg Dominicus von Linprun|Dominik von Linbrunn]]: „Zweytens ist auch dieses nachzuholen, daß sich bey dem besser oben beschriebenen römischen Castell Cambodunum, unweit Grünewald, durch eine weitere und genauere Untersuchung verschiedene und ganz deutliche Spuren einer daselbst über die Isar geschlagenen Brücke gefunden haben: bey welcher ein eben an diesem Orte hoch über dem Flusse hervorragender Felsenstein, dergleichen keiner weder ober- noch unterhalb anzutreffen ist, sehr wahrscheinlich zu einem Joche gedienet hatte. Wenigstens wird diese Muthmaßung durch etliche in den Felsen eingehauene fast 4kantige Löcher, worinnen die Ensbäume [= Balkenholz] ihr Lager gehabt zu haben scheinen, ungemein bestärket: so wie verschiedene an dem Ufer, gerade gegen dem erwähnten Felsen über, mühesam aufeinander geschüchtete Felsentrümmer den anderen Ruhepunckt dieser Bäume sehr deutlich anzeigen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Churfürstlich-Baierischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, {{Google Buch|BuchID=lkEEAAAAIAAJ|Seite=134|Linktext=Seite 134}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Alfred Hutterer, [[Ortsheimatpfleger]] des benachbarten [[Baierbrunn]], sieht die historische Existenz einer Holzbrücke mit dem Felsblock als Pfeiler in römischer oder nachrömischer Zeit für erwiesen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hutterer2&amp;quot;&amp;gt;Auskunft Georg Hutterer, [[Ortsheimatpfleger]] von [[Baierbrunn]], 28. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wird von anderer Seite heftig bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Paul Reinecke]] | Titel=Die Römerschanze bei Grünwald | Hrsg=&amp;lt;!-- keiner --&amp;gt; | Sammelwerk=Miesbach – Tegernsee – Bad Tölz – Wolfratshausen – Bad Aibling | Reihe=Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern | BandReihe=18 | HrsgReihe=Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz | Auflage=2 | Verlag=Verlag Philipp von Zabern | Ort=Mainz | Datum=1971 | Kommentar=Nachdruck eines Aufsatzes aus &amp;#039;&amp;#039;Der Sammler. Beilage zur München-Augsburger Abendzeitung,&amp;#039;&amp;#039; 89.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, 1920, Nr.&amp;amp;nbsp;66 | Seiten=239–248, hier S.&amp;amp;nbsp;241 | Zitat=Der vor einer Reihe von Jahren bei Anlage des Kanals der Isarwerke gefundene Ziegelmauerblock hat mit der Römerstraße gar nichts zu tun, noch weniger natürlich der Georgen- und Michaelstein, die doch nur ganz Unkundige für Pfeiler der römischen Brücke halten konnten. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stromschnelle]]n auf der Höhe des Georgensteins machten früher den [[Flößer]]n sehr zu schaffen. So heißt es im Topo-geographisch-statistischen Lexicon vom Königreiche Bayern von 1831: „…&amp;amp;nbsp;bei dem Michaelsstein, Georgstein und Grünwald sind für die Floßfahrt gefährliche Stellen; oft stürzt hier der Fluß mit Gewalt auf die Felsen an, so dass die Flöße scheitern.“&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Eisenmann, Carl Friedrich Hohn: &amp;#039;&amp;#039;Topo-geographisch-statistischen Lexicon vom Königreiche Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen 1831, S. 869, {{Google Buch|BuchID=-71AAAAAcAAJ|Seite=}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgenstein Isar Damm-1.jpg|mini|hochkant|Der [[Leitdamm]] zum Georgenstein]]&lt;br /&gt;
Zur Entschärfung des Gefahrenpunktes wurde zwischen dem östlichen Isarufer und dem Georgenstein ein rund 25 Meter langer und über 8&amp;amp;nbsp;Meter breiter [[Leitdamm]] aus rohen [[Felsblock|Felsblöcken]] angelegt, um die Strömung links (westlich) um den Stein zu lenken. Die Entfernung zum westlichen Ufer, an dem das Gemeindegebiet von Baierbrunn beginnt, beträgt 40 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei wurde etwa vom 12. Jahrhundert bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Transport von Gütern, vor allem Holz, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1805 stieß der Flößer Georg Müller mit seinem Floß mit aller Gewalt gegen den Felsblock. Er rief in seiner Not seinen Namenspatron um Hilfe an. Nach seiner Rettung ließ er das Heiligenbild auf dem Felsen anbringen. Seit dieser Zeit heißt der Stein Georgenstein. Früher wurde er &amp;#039;&amp;#039;Großer Heiner&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatbuch&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Heiner&amp;#039;&amp;#039; war dagegen der frühere Name des Michaelsteins.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Oberhummer: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift der Geographischen Gesellschaft in München zur Feier ihres fünfundzwanzigjährigen Bestehens mit einem Jahresbericht für 1892 und 1893 im Auftrage der Vorstandschaft&amp;#039;&amp;#039;. München 1894, S. 343 [http://books.google.com/books?cd=1&amp;amp;id=tnZJAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Georgenstein+Festschrift&amp;amp;q=Georgenstein+Heiner#search_anchor online] (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon öfter sollte der Georgenstein gesprengt werden, aber man sah davon ab, um ihn als Naturdenkmal zu erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben die Floßfahrten auf der Isar von Wolfratshausen nach München volksfestartigen Unterhaltungscharakter. Der Georgenstein ist einer der Höhepunkte der Floßfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerischer Rundfunk: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.br-online.de/bayern/wege-und-ziele/flossfahrten-fluss-isar-ID1241102617156.xml?_requestid=43677 |text=Reisen mit dem Baumstamm |archivebot=2018-04-12 00:04:40 InternetArchiveBot}} (gesehen am 1. September 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Buchenhain der Gemeinde [[Baierbrunn]] gibt es eine kleine Wohnstraße mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Am Georgenstein&amp;#039;&amp;#039;. In Baierbrunn ist auch der Schützenverein &amp;#039;&amp;#039;Schützengilde Georgenstein&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. In München-[[Thalkirchen]] gibt es seit 1953 die &amp;#039;&amp;#039;Georgensteinstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sollner-hefte.de/ausgaben/strassennamen/str_detail.php?ID=52 |titel=Georgensteinstraße |werk=sollner-hefte.de |abruf=2013-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf K. F. Meyer, Hermann Schmidt-Kaler: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Eiszeit südlich von München, östlicher Teil.&amp;#039;&amp;#039; Pfeil, München 1997, ISBN 3-931516-09-1 (= Wanderungen in die Erdgeschichte;&amp;amp;nbsp;8).&lt;br /&gt;
* Alfred Hutterer: &amp;#039;&amp;#039;Am Brunnen der Baiern.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Baierbrunn 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ksP9VhvvXi8 Floesserwallfahrt auf der Isar von Wolfratshausen nach München, 2008], auf [[YouTube]] (2:47 bis 3:43)&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Knauer]] (Regie): &amp;#039;&amp;#039;[https://programm.ard.de/TV/hrfernsehen/die-isar---von-der-quelle-bis-zur-muendung/eid_281086133280981 Die Isar – Von der Quelle bis zur Mündung]&amp;#039;&amp;#039;, Kul-Tour (DVD, 12. Oktober 2004, vergriffen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georgenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=184R004 Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Georgenstein E von Baierbrunn&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 19. Oktober 2017).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünwalder Forst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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