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	<title>Georgenberg (Pfullingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georgenberg_(Pfullingen)&amp;diff=871613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: Typ präzisiert</title>
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		<updated>2025-08-06T12:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typ präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Georgenberg&lt;br /&gt;
|BILD               = GeorgenbergAlbtrauf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Ansicht von Nordosten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 601.7&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Schwäbischer Vulkan]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48.47159734030511&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 9.211592653724233&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP                = [[Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = ca. 17 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|601.7|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher kegelförmiger Berg [[vulkan]]ischen Ursprungs in der Mitte [[Baden-Württemberg]]s. Er bildet im Süden der Stadt [[Reutlingen]] die Gemarkungsgrenze mit dem Westen der Nachbarstadt [[Pfullingen]]. Der Gipfel und der größte Teil des Berges liegen auf dem Gebiet Pfullingens. Der Aufstieg auf den Gipfel dauert vom Tal aus etwa eine halbe Stunde und ist nur über einen schmalen Pfad an der Südseite des Berges möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Berg selbst trägt auch ein Wohngebiet der Kernstadt Reutlingens, das an der nördlichen Flanke des Berges liegt, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Georgenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Geschichte des Berges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfullingen-2013-05-14-1dfh.jpg|mini|300px|Der &amp;#039;&amp;#039;Georgenberg&amp;#039;&amp;#039; im linken Bildzentrum – Panoramablick über [[Pfullingen]] vom südlich gelegenen [[Schönbergturm]] aus gesehen. Im rechten Bildzentrum die [[Achalm]] (Mai 2013).|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur 105 m höheren, rund 2,5 km nordöstlich gelegenen und ähnlich geformten [[Achalm]], einem [[Zeugenberg]] aus Weißjura, ist der Georgenberg vulkanischen Ursprungs. Er bietet einen Rundblick vom nördlichen [[Albtrauf]] über die Städte Pfullingen und Reutlingen bis nach [[Tübingen]] und (bei guter Sicht) zum nördlichen [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg stellt einen der rund 350 durch [[Reliefumkehr]] herauspräparierten Schlote des sogenannten [[Schwäbischer Vulkan|Schwäbischen Vulkans]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Das Urach-Kirchheimer Vulkangebiet der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Aufschluss]].&amp;#039;&amp;#039; Jhrg.&amp;amp;nbsp;71, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2020, S.&amp;amp;nbsp;224–233.&amp;lt;/ref&amp;gt; dar, welche im Umkreis von etwa 25 km rund um das heutige [[Bad Urach]] verstreut liegen. Während der Schlot vergleichsweise hartes (Tuff-)Gestein enthält, sind die durchstoßenen Schichten des braunen Jura stärker der Erosion ausgesetzt, so dass der Schlot über die Umgebung herausragt und am Gipfel zu Tage tritt. Zur Zeit der Entstehung dieses Vulkans im [[Miozän]] (geologische Einheit; Zeit besonders aktiver Tektonik vor ca. 17 Mio. Jahren) durchdrang der Vulkan das damals noch nach Norden über ihn hinausragende [[Schwäbische Alb#Geologie|Juraplateau]]. Im Schlot sind für die oberste Schicht des Juraplateaus charakteristische Weißjurakalke belegt. Wie auch in Schloten anderer Schwäbischer Vulkane, die heute als Solitäre nördlich des Albtraufs liegen, sind die Weißjurakalke Marken dafür, dass das Juraplateau weiter nach Norden ausgedehnt war. Der Georgenberg ist unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vulkanschlot Georgenberg S von Reutlingen&amp;#039;&amp;#039; auch als [[Geotop]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_3635.pdf Geotop-Steckbrief des LGRB]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie typisch für die Schlote des Uracher Vulkangebiets war auch derjenige des Georgenbergs ein [[Maar]]-[[Diatrem]], geht also auf eine [[phreatomagmatische Explosion]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen heutigen Namen hat der Berg von einer [[Georgskapelle]], die sich einst auf seinem Gipfel befand. Diese kleine Kirche fand erstmals 1489 urkundliche Erwähnung. Seit dem Jahre 1719 ist der Name Georgenberg geläufig. Davor wurde die Erhebung Echitzenberg oder Echetzenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hänge des Georgenbergs wurden ursprünglich von Reutlingern und Pfullingern zum Weinanbau genutzt, weshalb sich unterhalb des Gipfels bis heute terrassenförmige Landschaftsstrukturen feststellen lassen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1749 kam es zum sogenannten „Weinberg-Krieg“ zwischen Reutlinger und Pfullinger Weinbauern, der erst unter Einsatz württembergischer Truppen geschlichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georgenberg (Pfullingen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfullingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Vulkan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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