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	<title>George Gamow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=George_Gamow&amp;diff=116066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Furfur: /* Einleitung */ +</title>
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		<updated>2026-02-20T00:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:格·安·伽莫夫.jpg|mini|George Gamow (1960)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;George Anthony Gamow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich {{RuS|Георгий Антонович Гамов}}/ &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Georgi Antonowitsch Gamow}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|4|3|1904|Link=1}} in [[Odessa]], damals [[Russisches Kaiserreich]], heute [[Ukraine]]; † [[19. August]] [[1968]] in [[Boulder (Colorado)|Boulder]], [[Colorado]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]], nach seiner Flucht 1933 in die [[Vereinigte Staaten|USA]] seit 1934 dort tätiger [[Physiker]] und [[Hochschullehrer]]. Er trug wesentlich zur [[Kernphysik]] und zur [[Urknall]]-Theorie bei und sagte 1948 mit seiner Arbeitsgruppe die [[Kosmischer Mikrowellenhintergrund|kosmische Hintergrundstrahlung]] voraus, 16&amp;amp;nbsp;Jahre bevor sie entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gamow studierte in seiner Heimatstadt Odessa von 1922 bis 1923 und an der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Universität Leningrad]] von 1923 bis 1929 [[Physik]]. In [[Leningrad]] studierte er bei dem bedeutenden [[Kosmologie|Kosmologen]] und Mathematiker [[Alexander Alexandrowitsch Friedmann|Alexander Friedmann]], bis dieser 1925 starb. Um die neue [[Quantenmechanik]] kennenzulernen, arbeitete er ab 1928 mehrere Monate bei [[Max Born]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]], wo er sich erstmals überhaupt mit ihrer Anwendung auf den [[Atomkern]] beschäftigte und unter anderem die noch heute gängige Theorie zum Verständnis des [[Alphastrahlung|Alpha-Zerfalls]] mittels [[Tunneleffekt]] publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;George Gamow (1928): &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantentheorie des Atomkernes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Physik]]&amp;#039;&amp;#039; 51, S. 204. [[doi:10.1007/BF01343196]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte er unter anderen [[Fritz Houtermans]] kennen. Dieser schlug ihm vor, den umgekehrten Vorgang, den Beschuss eines Kerns mit einem [[Proton]] oder [[Alpha-Teilchen]] zu behandeln. So begründeten sie die [[Nukleosynthese]] von chemischen Elementen in Sternen. Anschließend folgte ein Studienjahr bei [[Niels Bohr]] in [[Kopenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 kehrte Gamow in die Sowjetunion zurück, aber schon bald zog es ihn wieder in den Westen: Er ging nach [[Cambridge]], um an der dortigen [[University of Cambridge|Universität]] mit [[Ernest Rutherford]] zusammenzuarbeiten, und erneut nach Kopenhagen. Nach seiner Rückkehr 1931 und der Eheschließung mit der Physikerin [[Ljubow Wochminzewa]] wurde Gamow immer mehr von der sowjetischen [[Geheimpolizei]] [[Gossudarstwennoje Polititscheskoje Uprawlenije|OGPU]] unter Druck gesetzt, was in ihm Widerstand gegen das [[Josef Stalin|Stalin]]-Regime erweckte. Daher beschloss er heimlich, endgültig in den Westen zu fliehen. Da eine legale Ausreise für ihn zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich war, versuchte er 1932 mit seiner Frau in einem [[Kajak]] das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] in Richtung [[Türkei]] zu überqueren, was aber ebenso wie ein im gleichen Jahr unternommener Versuch, in der [[Barentssee]] Richtung Norwegen zu fliehen, aufgrund stürmischen Wetters scheiterte. Ein Jahr später erhielt er die Erlaubnis, zusammen mit seiner Frau zu einer [[Solvay-Konferenz]] nach [[Brüssel]] zu reisen; diese Gelegenheit nutzte er schließlich zur Flucht in die USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Herkunft wurde er dort nicht zur Mitarbeit am [[Manhattan-Projekt]], der 1941 begonnenen Forschung an der [[Atombombe]], zugelassen, obwohl er wegen seiner Flucht aus der Sowjetunion dort bereits in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. Dies lag auch daran, dass spätestens der politische Mord an [[Leo Trotzki]] im Jahr 1940 den US-amerikanischen Behörden gezeigt hatte, dass auch in Amerika ein weit verzweigtes Netz sowjetischer Agenten existierte und man auf keinen Fall Informationen über das Projekt an die Sowjetunion weitergeben wollte. Das in Gamows Fall unbegründete Misstrauen war jedoch für seine wissenschaftliche Arbeit kein Rückschlag: An der [[George Washington University]] in [[Washington, D.C.|Washington DC]] entstanden zahlreiche bahnbrechende Arbeiten in Zusammenarbeit mit [[Edward Teller]] und [[Ralph Alpher]]. Beispielsweise führte er in Zusammenarbeit mit Teller 1934 bis 1936 [[Gamow-Teller-Übergang|Gamow-Teller-Übergänge]] in die Theorie des [[Betazerfall]]s ein. George Gamow arbeitete mit dem Studenten Ralph Alpher und dem deutschen Physiker [[Hans Bethe]] an der Theorie der Entstehung schwerer Elemente nach dem Urknall. Diese Theorie ist bekannt unter dem [[Theorem]] der [[Primordiale Nukleosynthese|primordialen Nukleosynthese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in den USA ==&lt;br /&gt;
Der Schüler von [[Niels Bohr]] und [[Ernest Rutherford]] war Professor in [[Sankt Petersburg|Leningrad]], [[Washington, D.C.]] und [[Boulder (Colorado)]] und entwickelte ein eigenes, nach ihm benanntes [[Atommodell]]. Seine Arbeiten über die Theorien des [[Alphazerfall]]s von [[Atomkern]]en ([[Tunneleffekt]]), der [[Thermonukleare Reaktion|thermonuklearen Reaktionen]], der Entstehung der [[Stern]]e und der [[Chemisches Element|Elemente]] ([[Alpher-Bethe-Gamow-Theorie]]) sowie des [[Betazerfall]]s wurden weltweit beachtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gamow George grave.jpg|mini|Gamows Grab in Boulder, Colorado]]&lt;br /&gt;
George Gamow war einer der Begründer der Theorie eines [[Urknall]]s und des sich [[Expansion des Universums|ausdehnenden Weltalls]] und entwickelte dazu 1948 ein erstes Konzept über einen heißen Anfang des Universums. Schon 1948 sagte er mit seiner Arbeitsgruppe die [[Kosmischer Mikrowellenhintergrund|kosmische Hintergrundstrahlung]] (engl. cosmic microwave background radiation, CMBR) voraus, die dann 1964 entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamow gab [[Francis Crick]] den ersten Anstoß zur Aufklärung des genetischen Codes, als er ihm in einem Brief mitteilte, dass für die Kodierung von 20&amp;amp;nbsp;Aminosäuren mindestens Dreier-Kombinationen (Tripletts) der 4 Basen der DNS nötig sind (da mit zwei Basen nur &amp;lt;math&amp;gt;4^2=16&amp;lt;/math&amp;gt; Aminosäuren kodierbar sind).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nature.com/articles/35006517 Gino Segré, The big bang and the genetic code], Nature, Band 404, 2000, S. 437.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte dies auch 1954 in einem Brief an &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gamow: &amp;#039;&amp;#039;Possible relation between DNA and protein structures&amp;#039;&amp;#039;, Nature, Band 173, 1954, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in den Mitteilungen der dänischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Gamow: &amp;#039;&amp;#039;Possible mathematical relation between Deoxyribonucleic Acid and Proteins&amp;#039;&amp;#039;, Kong. Danske Vid. Selsk., Biolog. Meddelelser, Band 22, 1954, Nr. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gamow wollte in den &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039;-Artikel auch [[Mr. Tompkins]], die Hauptfigur einiger seiner populärwissenschaftlichen Bücher, als Ko-Autor einschmuggeln, was aber ein aufmerksamer Redakteur unterband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ebenso scherzhafter Manier gründete er den „RNA Tie Club“, dessen Anzahl von Mitgliedern auf die Anzahl der Aminosäuren (20) beschränkt war und dem unter anderem Francis Crick und [[James D. Watson]], die Entdecker der [[Doppelhelix]]struktur der [[DNA]], und der Physiker [[Richard Feynman]] angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lily E. Kay: &amp;#039;&amp;#039;Who Wrote the Book of Life?&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford 2000, ISBN 0804734178, S. 141 ({{Google Buch |BuchID=0aeKNizcehgC |Seite=141}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Den von ihm auserwählten Mitgliedern hatte Gamow jeweils eine Aminosäure als Dreibuchstabencode zugeordnet. Diese Codes, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Alanin|ALA]]&amp;#039;&amp;#039; für Gamow selbst, &amp;#039;&amp;#039;[[Tyrosin|TYR]]&amp;#039;&amp;#039; für Crick, &amp;#039;&amp;#039;[[Prolin|PRO]]&amp;#039;&amp;#039; für Watson und &amp;#039;&amp;#039;[[Glycin|GLY]]&amp;#039;&amp;#039; für Feynman, fanden sich auch auf den Krawattennadeln für die eigens nach Gamows Entwurf für die Klubmitglieder angefertigten Krawatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lily E. Kay: &amp;#039;&amp;#039;Who Wrote the Book of Life?.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford 2000, ISBN 0804734178, S. 142 ({{Google Buch |BuchID=0aeKNizcehgC |Seite=142}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Gamow auch publizistisch tätig und schrieb einige populärwissenschaftliche Bücher über atomphysikalische und kosmologische Phänomene, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Mr. Tompkins-Reihe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Am 4. November 1935 wurde in Georgetown sein Sohn Rustem Igor geboren, der später [[Mikrobiologe]] wurde. Gamows erste Ehe wurde 1956 geschieden. Von 1958 bis zu seinem Tod war er mit Barbara Perkins Gamow verheiratet. Das Grab Gamows und seiner zweiten Ehefrau befindet sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Green Mountain Cemetery&amp;#039;&amp;#039; in Boulder (Colorado).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|6220|Abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.colorado.edu/physics/events/outreach/george-gamow-memorial-lecture-series/distinguished-life-and-career-george-gamow Biografie und Karriere] auf der Homepage der University of Colorado, Boulder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1932 wurde Gamow zum korrespondierenden Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50002.ln-ru| titel=Korrespondierende Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Гамов, Георгий Антонович| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2021-08-09| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1937 [[Fellow]] der [[American Physical Society]]. 1953 wurde er zum Mitglied der [[National Academy of Sciences]] gewählt. 1956 wurde er mit dem [[Kalinga-Preis]] für die Popularisierung der Wissenschaft ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde der Mondkrater [[Gamow (Mondkrater)|Gamow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|2086}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1999 der Asteroid [[(8816) Gamow]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/1999/MPC_19990402.pdf Minor Planet Circ. 34348]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 2015 wurde in Göttingen an dem Haus Herzberger Landstraße 6 für Gamow eine [[Gedenktafel]] angebracht. Er wohnte dort 1928 für drei Monate, während er seine fundamentale Arbeit über den [[Tunneleffekt]] schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Auswahl v.&amp;amp;nbsp;a. deutscher Titel) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mr. Tompkins im Wunderland oder Träumereien von c, g und h&amp;#039;&amp;#039;, Paul Zsolnay, Wien 1954 (&amp;#039;&amp;#039;Mr. Tompkins in Wonderland&amp;#039;&amp;#039;, Macmillan Publishers, New York 1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mr. Tompkins Explores the Atom&amp;#039;&amp;#039; (Cambridge University Press, Cambridge 1945)&lt;br /&gt;
(Nachdruck beider Bücher in &amp;#039;&amp;#039;Mister Tompkins in Paperback&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1993, ISBN 0-521-44771-2;&amp;lt;br /&amp;gt;auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mr. Tompkins&amp;#039; seltsame Reise durch Kosmos und Mikrokosmos&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg + Teubner Verlag, Braunschweig/Wiesbaden 1980, ISBN 3-528-08419-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensgeschichte der Erde&amp;#039;&amp;#039;, F. Bruckmann, München 1941 (zuvor engl. Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Biography of the Earth&amp;#039;&amp;#039;, Viking Press, New York 1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburt und Tod der Sonne&amp;#039;&amp;#039;, Birkhäuser, Basel 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eins, zwei, drei...Unendlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Goldmann, München 1958 (&amp;#039;&amp;#039;One Two Three...Infinity&amp;#039;&amp;#039;, Viking Press, New York 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des Alls&amp;#039;&amp;#039;, Reich, München 1959 (&amp;#039;&amp;#039;The Creation of the Universe&amp;#039;&amp;#039;, Viking Press, New York 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht mehr per Sie mit dem Atom&amp;#039;&amp;#039;, Physik Verlag, Mosbach 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographie der Physik&amp;#039;&amp;#039;, Econ, Düsseldorf/Wien 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My Worldline&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie), Viking Press, New York 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wiktor Jakowlewitsch Frenkel |Titel=George Gamow: World line 1904–1933 (On the ninetieth anniversary of G A Gamov&amp;#039;s birth) |Sammelwerk=Physics-Uspekhi |Band=37 |Nummer=8 |Jahr=1994 |Seiten=767–789 |DOI=10.1070/PU1994v037n08ABEH000039}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=A. D. Chernin |Titel=Gamow in America: 1934–1968 (On the ninetieth anniversary of G A Gamov&amp;#039;s birth) |Sammelwerk=Physics-Uspekhi |Band=37 |Nummer=8 |Jahr=1994 |Seiten=791–801 |DOI=10.1070/PU1994v037n08ABEH000040}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roger Struewer |Hrsg=E. Ullmann-Margalit |Titel=The Kaleidoscope of Science |Verlag=Springer |Jahr=1986 |Kapitel=Gamow’s Theory of Alpha-Decay |Seiten=147–186 |ISBN=978-90-277-2159-4 |DOI=10.1007/978-94-009-5496-0_14}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=E. Harper |Titel=George Gamow: Scientific Amateur and Polymath |Sammelwerk=Physics in Perspective |Band=3 |Nummer=3 |Datum=2001-09 |Seiten=335–372 |DOI=10.1007/PL00000536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| hrsg=National Academy of Sciences| url=http://www.nasonline.org/member-directory/deceased-members/20001165.html| sprache=englisch| titel=Member Directory: George Gamow| zugriff=2015-12-05| kommentar=Biographical Memoir von Karl Hufbauer}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://history.aip.org/phn/11510011.html |titel=George Gamow. Biography |werk=Physics History Network |hrsg=AIP |sprache=en |zugriff=2018-02-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|05Uh39MjZyI|George Gamow Gifted Physicist}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ihst.ru/projects/emigrants/gamov.htm Георгий Антонович Гамов] Biografie, Emigrierte russische Wissenschaftler und Ingenieure (1920 bis 1950er Jahre) (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11871628X|LCCN=n80028430|NDL=00440480|VIAF=76443377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gamow, George}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Physik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Colorado at Boulder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Sankt Petersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (George Washington University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellow der American Physical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gamow, George&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gamow, George Anthony; Гамов, Георгий Антонович (russisch); Gamow, Georgi Antonowitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-US-amerikanischer Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odessa]], damals Russisches Kaiserreich, heute [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Boulder (Colorado)]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Furfur</name></author>
	</entry>
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