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	<title>George Ebrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:50:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-09T14:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;George Christoph Heinrich Ebrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiger Vorname nach: Christian Karl Werner: &amp;#039;&amp;#039;Rechts, links: Bemerkungen über den politischen Radikalismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hohwacht-Verlag, 1963, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;  (* [[24. Juli]] [[1895]] in [[Hamburg]]; † [[26. Januar]] [[1977]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum nach: Peter Witte, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; Hans Christians Verlag, Hamburg 1999, S. 676 und Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 124. Abweichend davon gibt Torsten Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Paulus: das Trauma von Stalingrad. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, 2008, S. 551 als Sterbedatum den 21. Dezember 1977 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Lindau (Bodensee)]]) war ein deutscher [[SS-Gruppenführer]], [[Generalleutnant]] der Polizei, Höherer [[SS- und Polizeiführer]] (HSSPF) Nordost und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]/[[Sozialistische Reichspartei|SRP]]/[[Deutsche Reichspartei (1950)|DRP]]/[[Deutsche Friedens-Union|DFU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Berufsausbildung, Erster Weltkrieg, Auswanderung und Familie ===&lt;br /&gt;
Ebrecht, Sohn eines Kaufmanns, besuchte das [[Gymnasium]], ohne jedoch das [[Abitur]] abzulegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn333&amp;quot;&amp;gt;Ruth Bettina Birn: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1986, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1912 bis 1914 besuchte er Kunstakademien in Berlin und Dresden. Als Kriegsfreiwilliger nahm er ab 1914 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Im Rang eines [[Leutnant]]s wurde er 1918 aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg war er in [[Fischerhude]] bei [[Otto Modersohn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner124ff&amp;quot;&amp;gt;Christian Karl Werner: &amp;#039;&amp;#039;Rechts, links: Bemerkungen über den politischen Radikalismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Hohwacht-Verlag, 1963, S. 124&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1920 bis 1924 war er Angehöriger mehrerer [[Freikorps]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn333&amp;quot; /&amp;gt; Er trat der NSDAP 1922 erstmals bei und verließ bald nach dem gescheiterten [[Hitlerputsch]] Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner124ff&amp;quot; /&amp;gt; Er bereiste anschließend [[Japan]], [[Indien]] und [[Afrika]]. Von 1926 bis 1931 war er [[Sisal-Agave|Sisalpflanzer]] in [[Ostafrika]]. 1926 erfolgte die Scheidung von seiner ersten Frau, die er 1918 geheiratet hatte, und seine zweite Ehe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn333&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der im Zuge der [[Weltwirtschaftskrise]] stark gefallenen Weltmarktpreise für [[Sisalfaser]] gab Ebrecht 1931 seine unrentabel gewordene Pflanzung auf und kehrte nach Deutschland zurück. Nach der Ende 1938 erfolgten Scheidung von seiner zweiten Ehefrau heiratete er 1939 ein drittes Mal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Longerich329f&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Himmler.&amp;#039;&amp;#039; Biographie, München: Siedler, 2008, ISBN 978-3-88680-859-5, S. 329&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebrecht wurde Vater von insgesamt vier Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland, Politische Betätigung und Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach Deutschland zurückgekehrt trat er 1931 der [[Sturmabteilung|SA]] und zum 1. August desselben Jahres der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 597.464).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7220607&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1931 arbeitete er hauptamtlich als Propagandaredner und Mitarbeiter der Reichsfilmstelle Berlin für die Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pietzsch&amp;quot;&amp;gt;Henning Pietzsch: [https://www.geschichtswerkstatt-jena.de/images/stories/archiv_texte/henning_pietzsch_das_braune_erbe.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das braune Erbe - Der Antifaschismus der DDR.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Gerbergasse 18&amp;#039;&amp;#039; − Thüringer Vierteljahresschrift für Geschichte und Politik, Geschichtswerkstatt Jena e. V., Heft 57 - Ausgabe II / 2010, S. 7&amp;amp;nbsp;f.  (PDF; 80&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Frühjahr 1933 war er Kreisleiter in [[Harburg-Wilhelmsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ellermeyer, Klaus Richter, Dirk Stegmann: &amp;#039;&amp;#039;Harburg: von der Burg zur Industriestadt.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Geschichte Harburgs, 1288–1938, Christians, 1988, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte 1935 einen Lehrgang für [[NS-Propaganda|Propaganda]] an der Reichsschule [[Bernau bei Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pietzsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebrecht wurde 1935 Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 268.990).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot; /&amp;gt; Er war Gründungsmitglied des Vereins „[[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|Deutsches Ahnenerbe]]“ am 1. Juli 1935. Von Mai 1935 bis 30. Juli 1938 war Ebrecht im [[SS-Hauptämter|Rasse- und Siedlungshauptamt]] (RuSHA) tätig, zunächst als Stabsführer des Rasseamtes und von Anfang April 1937 bis Ende Juli 1938 als Stabsführer des RuSHA.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael H. Kater: &amp;#039;&amp;#039;Das „Ahnenerbe“ der SS 1935–1945: Ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2006, S. 366, 455, ISBN 3-486-57950-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war aufsichtsführender Vorstand für „Weltanschauliche Führung“ beim [[Lebensborn e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Koop: &amp;#039;&amp;#039;Dem Führer ein Kind schenken – die SS-Organisation &amp;quot;Lebensborn&amp;quot; e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2007, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Ebrecht war Führer des [[SS-Abschnitt]]s XVIII [[Halle (Saale)]] von Anfang Januar bis Oktober 1939 und nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] des SS-Abschnitts XXVI [[Danzig]]. Von Ende Oktober 1939 bis Ende März 1940 war er zudem [[Volksdeutscher Selbstschutz|Selbstschutzführer]] in [[Westpreußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn333&amp;quot; /&amp;gt; Er befahl im Oktober 1939 die Ermordung von 1.400 geistig behinderten Menschen Pommerscher Anstalten im Zuge der [[Massaker von Piaśnica]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot; /&amp;gt; Von Dezember 1941 bis zum Dezember 1944 war er der Vertreter [[Hans-Adolf Prützmann]]s als Höherer [[SS- und Polizeiführer]] (HSSPF) Nordost mit Dienstsitz [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und führte auch den dortigen SS-Oberabschnitt. Im November 1943 wurde er zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei ernannt. Krankheitsbedingt wurde Ebrecht Ende 1944 als HSSPF beurlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn333&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde danach zur Führerreserve versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner124ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Zum Kriegsende setzte er sich 1945 über [[Wien]] nach [[Bayern]] ab und befand sich schließlich kurze Zeit im [[Internierungslager Dachau]] in amerikanischer Haft. Danach wechselte er in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und zog von dort Ende 1949 in die [[Bundesrepublik Deutschland]]. Ebrecht wurde weder in Ost- noch in Westdeutschland [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pietzsch&amp;quot; /&amp;gt; Seinen Lebensunterhalt bestritt er unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen als Handelsvertreter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot; /&amp;gt; Politisch betätigte er sich als Organisationsleiter in der [[Sozialistische Reichspartei|SRP]] und nach dem Parteiverbot als Landesvorsitzender der [[Deutsche Reichspartei (1950)|DRP]] in [[Baden-Württemberg]], für die er erfolglos zur [[Bundestagswahl 1953]] antrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frederik127&amp;quot;&amp;gt;Hans Frederik: &amp;#039;&amp;#039;NPD, Gefahr von Rechts?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Politisches Archiv, 1966, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Einladung von [[Friedrich Paulus]] nahm er im Januar 1955 am ersten Deutsch-Deutschen Soldatentreffen in [[Ost-Berlin]] teil. Nach dieser Offizierszusammenkunft arbeitete er eng mit [[Joachim Nehring]] zusammen, mit dem er im April 1955 die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für nationale Wehrfragen&amp;#039;&amp;#039; und im Oktober 1955 den &amp;#039;&amp;#039;Bund für deutsche Einheit&amp;#039;&amp;#039;  begründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frederik127&amp;quot; /&amp;gt; Er gab das &amp;#039;&amp;#039;Militärpolitische Forum&amp;#039;&amp;#039; heraus, das später unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nationalpolitisches Forum&amp;#039;&amp;#039; firmierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Jenke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung von rechts? Ein Bericht über den Rechtsradikalismus in Deutschland nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium, Berlin 1961, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der [[Deutsche Friedensunion|Deutschen Friedensunion]] (DFU) im Dezember 1960 war er der erste Vorsitzende dieser Partei für den Bezirk [[Kempten (Allgäu)|Kempten/Lindau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Bundestagswahlkreis Kempten]] trat er als Kandidat der DFU auf der Landesliste Bayern erfolglos zur [[Bundestagswahl 1961]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Ebrecht, George |Fundstelle=E |Seiten=245 |KBytes=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebrecht war 1961 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] Redner auf dem Nationalkongress der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]] in [[Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde eine Kurzvita von ihm im [[Braunbuch der DDR]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunbuch: &amp;#039;&amp;#039;Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Berlin (West).&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1968, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Krankenmorde in [[Westpreußen]] ermittelte die [[Staatsanwaltschaft Hannover]] ab Beginn der 1960er Jahre gegen [[Kurt Eimann]] und auch Ebrecht. Nach der Anklageerhebung wurde das Verfahren gegen Ebrecht 1967 durch das [[Landgericht Hannover]] wegen Verhandlungsunfähigkeit eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee124&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. aktualisierte Auflage Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-7700-0710-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederschrift zweier Unterredungen mit Herrn George Ebrecht, Lindau-Schachen, Allwindstrasse 5, am 28. Oktober und 22. November 1955&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], München, Signatur 668-2 ([https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0668.pdf] PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-06-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebrecht, George}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NS-Krankenmorde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebrecht, George&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebrecht, George Christoph Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Polizei sowie Höherer SS- und Polizeiführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lindau (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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