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	<title>Georg von Rechenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-02-25T15:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Georg Freiherr von Rechenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1846]] in [[Putbus]]; † [[8. Juni]] [[1920]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg war der Sohn von Bernhard Gottlob Friedrich Freiherr [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|von Rechenberg]] (* 9. Dezember 1813 in Dahme/Mark; † 4. Dezember 1869 in Dessau) und dessen Ehefrau Charlotte Johanna, geborene [[Münchow (Adelsgeschlecht)|von Münchow]] (* 23. Dezember 1821 in Bonn; † 3. November 1868 in Dessau). Der Vater war u. a. Hofprediger, [[Superintendent]] und Konsistorialrat im Herzogtum Anhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechenberg trat am 1. April 1866 in das [[Anhaltisches Infanterie-Regiment Nr. 93|Anhaltinische Füsilier-Regiment]] in [[Dessau]] ein, in dem er am 14. November 1867 [[Offizier]] wurde. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]], in dem er bei [[Belagerung von Toul|Toul]] verwundet wurde, erwarb er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]]. Im Mai 1877 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] versetzt, trat er im Jahre 1881 in den Generalstab der [[8. Division (Deutsches Kaiserreich)|8. Division]] in [[Erfurt]] über. 1891 wurde er als [[Oberstleutnant]] Abteilungschef im Großen Generalstab. In dieser Eigenschaft wurde er im Juni 1893 [[Oberst]] und im März 1897 [[Generalmajor]]. Als solcher war Rechenberg vom 1. April 1898 bis zum 21. Mai 1900 Kommandeur der [[21. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|21. Infanterie-Brigade]] in [[Świdnica|Schweidnitz]]. Unter Beförderung zum [[Generalleutnant]] folgte anschließend seine Versetzung in den Großen Generalstab sowie die Ernennung zum [[Oberquartiermeister]]. Daran schloss sich ab 16. Juni 1900 eine Verwendung als Direktor der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] an. In dieser Stellung war Rechenberg auch gleichzeitig als Präses der Studienkommission der Kriegsakademie und als Mitglied der Obersten Militärstudienkommission tätig. Am 20. August 1902 wurde er in Genehmigung seines [[Abschied (Militär)|Abschied]]sgesuches mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 74, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin, vom 23. August 1902, S. 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt; und feierte am 1. April 1916 sein 50-jähriges Militärjubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seine erste Frau war Hertha von Bonin, die Hochzeit war in Freienwalde a. d. O. 1877. Mit ihr hatte er den Sohn Bernhard (* 1878), der Offizier wurde. Der Sohn Georg (* 1880) war das zweite Kind, Tochter Charlotte (* 1882) das dritte Kind, Hertha (* 1884) das vierte. Es folgten noch die Söhne Wilhelm (* 1886) und Hans (* 1886; † 1918), der Rechtsanwalt wurde. Hertha von Rechenberg war zweimal verheiratet, zuerst mit Fabrikbesitzer, Künstler und Politiker Freiherr [[Ferdinand von Helldorff (Politiker)|Ferdinand von Helldorff]], dann mit Karl Graf von Lodron-Laterano, Geheimer Rat und Landespräsident a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwitwet heiratete er gegen Ende des 19. Jahrhunderts Hildegard Klara Elisabeth Gräfin von der [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Schulenburg]]. Aus der Ehe gingen die drei Kinder [[Friedrich Georg von Rechenberg]] (* 1891; † 1966), Elisabeth (* 1893) und Hildegard (* 1895) hervor. Letztere war verheiratet mit Joachim Sander, Oberst in der [[Wehrmacht]] und Kommandeur des Panzerregiments 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser 1920&amp;#039;&amp;#039;, 70. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1919, [https://archive.org/details/gothaischesgenea702unse/page/n381/mode/2up S. 632 f.]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=H. von Wedel [Hauptschriftleiter]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Deutsches Adelsblatt]], Wochenschrift für die Aufgaben des christlichen Adels&lt;br /&gt;
   |Auflage=34. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Carl Heymanns Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1916&lt;br /&gt;
   |Seiten=89}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14144620X|VIAF=121574094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rechenberg, Georg von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des sächsisch-schlesischen Adelsgeschlechts Rechenberg|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Rechenberg)|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rechenberg, Georg von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rechenberg, Karl Friedrich Georg Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Putbus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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