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	<title>Georg von Oettingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_von_Oettingen&amp;diff=699723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-27T07:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Georg von Oettingen.jpg|mini|Georg von Oettingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Philipp von Oettingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|22|11|1824|Link=1}} auf Gut [[Visusti|Wissust]] ([[Estnische Sprache|estnisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Visusti&amp;#039;&amp;#039;), Gemeinde Ecks (estnisch: [[Äksi]]) bei [[Tartu|Dorpat]], [[Livland]] (heute [[Estland]]); † {{JULGREGDATUM|16|2|1916|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im [http://www.ra.ee/dgs/explorer.php Beerdigungsregister der Universitätsgemeinde zu Dorpat] (estnisch: Tartu ülikooli kogudus)&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dorpat) war ein [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischer]] Mediziner, [[Chirurg]] und [[Augenheilkunde|Augenarzt]]. Er war Rektor der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] und Stadthaupt von Dorpat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Er entstammte einem alten, ursprünglich aus [[Westfalen]] stammenden [[Adel]]sgeschlecht und war der Sohn des [[Gutsbesitzer]]s Alexander von Oettingen (1798–1846), [[Livland|livländischer]] Landmarschall und [[Landrat (Baltikum)|Landrat]], und der Helene [[Knorring (Adelsgeschlecht)|von Knorring]] (1793–1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oettingen heiratete in erster Ehe am 16. Dezember 1854 Marie von [[Seydlitz (Adelsgeschlecht)|Seidlitz]] (* 11. April 1832 in [[Sankt Petersburg]]; † 3. Dezember 1903 in [[Sasbach|Obersasbach]], [[Ortenaukreis]], [[Baden (Land)|Baden]]), die Tochter des kaiserlich russischen Wirklichen Staatsrats Prof. Dr. med. Dr. med. h. c. Karl von Seidlitz, [[Gutsbesitzer]] auf den Gütern Waetz in Estland sowie Meyershof und Unnipicht in [[Livland]], und der aus russischem Adel stammenden Marie [[Weltzien (Adelsgeschlecht)#Weltzien aus Parchim|Weltzien]]. Diese Ehe wurde geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;#039;&amp;#039;, Teil Estland III. C. A. Starke, Görlitz 1935, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete er am 14. Juli 1875 in Dorpat Dorothea Baronesse von [[Wrangel]]l (* 16. Februar 1847 in [[Tallinn|Reval]], Estland; † 4. März 1916 in Reval), die Tochter des kaiserlich russischen [[Generalleutnant]]s Georg Baron von Wrangell aus Haus Ruil, Estland, und der Karoline von Schwebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden Brüder, der Physiker [[Arthur von Oettingen|Arthur]] (1836–1920), und der Theologe [[Alexander von Oettingen]] (1827–1905), waren ebenfalls an der Universität Dorpat tätig. Drei weitere Brüder, August Georg Friedrich (1823–1908), Nicolai Conrad Peter (1826–1876) und Eduard Reinhold (1829–1919), waren in der livländischen Landespolitik aktiv. Sein Sohn [[Herbert von Oettingen|Herbert]] (1874–1946) war Pfarrer und Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]. Sein Sohn [[Wolfgang von Oettingen|Wolfgang]] (1859–1943) war Kunsthistoriker und Direktor des Goethe-Nationalmuseums und Goethe-Schiller-Archivs in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Oettingen studierte ab 1841 an der Kaiserliche Universität Dorpat Jura, wechselte aber im gleichen Jahr zur Medizin. Zugleich wurde er in der [[Baltische Corporation Livonia Dorpat|Baltischen Corporation Livonia Dorpat]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Ammon: &amp;#039;&amp;#039;Album Dorpati Livonorum.&amp;#039;&amp;#039; Dorpat 1890 ([https://catalog.hathitrust.org/Record/011260605 Digitalisat] mit handschriftlichen Ergänzungen), Nr. 306&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 promovierte er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;De ratione, qua calomelas mutetur in tractu intestinali&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Von den Veränderungen von Quecksilberchlorid im Verdauungstrakt&amp;#039;&amp;#039;). Während er auf einen Auslandspass wartete, arbeitete er in [[Riga]] als Leiter des Cholerahospitals und der chirurgischen Abteilung des Stadtkrankenhauses. 1850 bis 1853 folgten Studienaufenthalte u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Wien]], [[Paris]], [[London]], [[Edinburgh]], [[Prag]] und [[Berlin]]. Ab 1853 praktizierte er als Arzt in St. Petersburg, bevor er sich 1854 in Dorpat mit einer Arbeit über [[Star (Augenheilkunde)|Star]]-Operationen habilitierte (&amp;#039;&amp;#039;Observationes quaedam de cataracte operatione extractionis ope instituenda&amp;#039;&amp;#039;). 1856 wurde er zum Leiter der Universitätsklinik ernannt, die er bereits ein Jahr kommissarisch geführt hatte. 1857 folgte seine Ernennung als ordentlicher Professor der Chirurgie. Zu seinen Schülern in Dorpat gehörte der spätere Chirurg [[Ernst von Bergmann (Mediziner)|Ernst von Bergmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicolai Guleke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1945, S. 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1871 wurde die Augenheilkunde, Oettingens Spezialgebiet, von der Professur für Chirurgie getrennt, und Oettingen der neue Lehrstuhl übertragen. Außerdem war er von 1859 bis 1866 Prorektor der Universität, 1866 Dekan der medizinischen Fakultät und schließlich 1868 bis 1876 Rektor. Seine Emeritierung erfolgte 1879. Er war von 1878 bis 1898 Stadthaupt von Dorpat.&lt;br /&gt;
Wilhelm Ostwald schrieb über ihn:&lt;br /&gt;
„G. von Öttingen war einer der ersten Wahlrektoren gewesen, Er führte ein strammes Regiment und dämmte allzu explosive Äußerungen der über- schäumenden Jugendlust durch Karzerstrafen. Eines seiner Opfer hatte rachedurstig an die Wand seiner Zelle das Zitat aus H. Heines Harzreise über Göttingen geschrieben: ‚G. Öttingen sieht man am besten mit dem Rücken an.‘ Der Rektor fand den Scherz gut und ließ die Inschrift bestehen; sie wurde viele Jahre lang den freiwilligen wie unfreiwilligen Besuchern des Karzers vorgewiesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=5555 |wayback=20070927012132 |text=Wilhelm Ostwald, Lebenslinien, Bd. 1, S. 76. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen 1856 und 1858 unternahm Oettingen gemeinsam mit Hermann Guido von Samson Himmelstjerna (1809–1868) und einem großen Stab von Studenten und Ärzten eine statistische Untersuchung an über 656.000 Einwohnern über die Zahl von Blinden und Augenkranken in Livland. Seine Erfahrungen als Oberarzt eines Lazaretts im [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877-1878)|Russisch-Türkischen Krieg 1877–1878]] fasste er in einer Monografie über Schussverletzungen des Auges zusammen. Als sein bedeutendster Beitrag zur Medizin gilt die Beschreibung eines neuen Krankheitsbildes, die &amp;quot;amoloide Entartung der Conjunctiva&amp;quot;, in einem Aufsatz über die ophtamologische Klinik in Dorpat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4 (3. Aufl. 1962), S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem führte Oettingen den von [[Hermann von Helmholtz]] erfundenen [[Ophthalmoskopie|Augenspiegel]] in Livland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Titel &amp;#039;&amp;#039;Wirklicher Staatsrat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Order of Saint Vladimir, ribbon bar.svg|40px]] [[Orden des Heiligen Wladimir]], 3. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Orden nach: &amp;#039;&amp;#039;Personal der Kaiserlichen Universität Dorpat&amp;#039;&amp;#039;. Schnakenburg, Dorpat 1875, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Order of Saint Anna ribbon bar.svg|40px]] [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Annenorden]], 2. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De ratione, qua calomelas mutetur in tractu intestinali : Dissertatio Inauguralis&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1848. ([http://hdl.handle.net/10062/2938 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus der chirurgischen Abtheilung der Universitätsklinik zu Dorpat betreffend das Jahr 1856&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1857.&lt;br /&gt;
* (mit Hermann Guido von Samson-Himmelstjerna) &amp;#039;&amp;#039;Populäre Anleitung zur Pflege und Behandlung der unter der ländlichen Bevölkerung in den Ostseeprovinzen Russlands, insbesondere in Livland am häufigsten vorkommenden Augenkrankheiten&amp;#039;&amp;#039;, Mitau 1860.&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Mittheilungen aus der chirurgisch-ophthalmiatrischen Klinik in Dorpat&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;St. Petersburger Medizinische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 8 (1865). ([http://hdl.handle.net/10062/3665 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Klinische Studien&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;St. Petersburger Medizinische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 11 (1866). ([http://hdl.handle.net/10062/3663 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die ophtamologische Klinik Dorpat&amp;#039;s in den ersten 3 Jahren ihres Bestehens&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Dorpater medizinische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 2 (1871).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zur Casuistik und Diagnostik der Orbitaltumoren&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Monatsblatt für Augenheilkunde&amp;#039;&amp;#039; 1874. ([http://hdl.handle.net/10062/3644 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die indirekten Läsionen des Auges bei Schussverletzungen der Orbitalgegend&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker&amp;#039;&amp;#039;. Band 4 (3. Auflage) 1962, S. 415.&lt;br /&gt;
* Imma Saenger: &amp;#039;&amp;#039;Georg Philipp von Oettingen, ein baltischer Arzt und Politiker&amp;#039;&amp;#039;, Med. Diss. FU Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* Toomas Pung: &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaftlerfamilie v. Oettingen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Ingrid Kästner]], Regine Pfrepper: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-russische Beziehungen in Medizin und Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Band 12; Aachen 2005, S. 359–380, zu Georg von Oettingen hier S. 361–366.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser B (Briefadel)&amp;#039;&amp;#039;. Band XII, Band 64 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], [[Walter von Hueck]] et al., C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1977, {{ISSN|0435-2408}}, S. 366.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]] NDB&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, S. 410; f. [[Karl Otmar von Aretin]]: &amp;#039;&amp;#039;NDB&amp;#039;&amp;#039;, Band 19, Hrsg. Hist. Komm. b. d. [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1998, S. 477 f. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016337/images/index.html?id=00016337&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=491 Erwähnung des Bruders, u. d. Vaters/Text Hans-Georg Bartels]&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000016407914|NAME=Oettingen, Georg* Philipp v.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/LNG=DU/SID=0311f371-3/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Oettingen%2C+Georg+von Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000433/images/index.html?id=00000433&amp;amp;fip=eayayztsewqeayaxssdasyztsqrseayaxs&amp;amp;no=179&amp;amp;seite=322 Album academicum der Kaiserlichen Universität Dorpat], Dorpat 1889&lt;br /&gt;
* [http://www.mois.ee/deutsch/tartu/visusti.shtml Gut Wissust (Visusti)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121044483|VIAF=40224780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oettingen, Georg Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russisch-Osmanischen Krieg (1877–1878)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Kaiserliche Universität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kaiserliche Universität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Staatsrat (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des baltischen Adelsgeschlechts Oettingen|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oettingen, Georg von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oettingen, Georg Philipp von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-baltischer Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut [[Visusti|Wissust]] bei [[Tartu|Dorpat]], [[Estland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tartu|Dorpat]], [[Estland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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