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	<title>Georg von Gayl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:53:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rauenstein am 1. November 2025 um 17:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-01T17:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Gustav Freiherr von Gayl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1850]] in [[Berlin]]; † [[3. Mai]] [[1927]] in [[Słupsk|Stolp]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Von 1913 bis 1917 war er zudem Geschäftsführender Vizepräsident der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Georg entstammte einer alten Soldatenfamilie, die eine Vielzahl hoher preußischer Offizier hervorgebracht hatte. Er war der Sohn des späteren Generals der Infanterie [[Wilhelm von Gayl (General)|Wilhelm von Gayl]] (1814–1879) und dessen Ehefrau Elise Pauline Friederike Ulrike, geborene [[Dassel (Patriziergeschlecht)|von Dassel]] (1820–1899). Einer seiner Vorfahren, Otto Wilhelm Ernst von Gayl, war am 25. August 1810 durch König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III. von Preußen]] mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite 1740–1918.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 1998, ISBN 3-7648-2473-5, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Gayl wurde im elterlichen Hause erzogen, besuchte eine [[Realschule]] sowie ein [[Gymnasium]] und absolvierte anschließend verschiedene [[Kadettenkorps|Kadettenhäuser]]. Er wurde daraufhin am 12. April 1869 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem [[7. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 96|7. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 96]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Gera]] überwiesen. Mit diesem [[Verband (Militär)|Verband]] nahm Gayl während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges gegen Frankreich]] 1870/71 an den Kämpfen bei [[Gefecht bei Beaumont|Beaumont]], [[Schlacht von Sedan|Sedan]], [[Schlacht bei Saint-Quentin (1871)|Saint-Quentin]] und [[Pierrefitte-sur-Sauldre|Pierrefitte]] sowie der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Belagerung von Paris]] teil. Für seine Leistungen erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Juli 1871 bis 1. Januar 1872 fungierte Gayl als Adjutant des III. Bataillons, um anschließend bis 30. September 1873 die Stellung als Regimentsadjutant einzunehmen. Es folgte seine Kommandierung vom 1. Oktober 1873 bis Juli 1876 zur [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Am 30. April 1877 erhielt Gayl seine Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] und wurde am 11. Dezember des Jahres als [[Adjutant]] der 30. Infanterie-Brigade nach [[Koblenz]] versetzt. Nach eineinhalbjähriger Dienstzeit dort, kommandierte man Gayl in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach Berlin. Hier verblieb er drei Jahre und wurde anschließend nach [[Frankfurt (Oder)]] in das [[Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8|Leib-Grenadier-Regiment (1. Brandenburgisches) Nr. 8]] versetzt. Zeitgleich mit der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] übernahm er als [[Kompaniechef|Chef]] die 3. Kompanie des Regiments. In dieser Funktion verblieb Gayl bis zum 3. Dezember 1884, um dann kurzzeitig in den Großen Generalstab und anschließend in den Generalstab des [[X. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|X. Armee-Korps]] zu kommen. Am 20. Mai 1886 versetzte man Gayl als [[Erster Generalstabsoffizier|Ersten Generalstabsoffizier]] in den Generalstab der [[8. Division (Deutsches Kaiserreich)|8. Division]] und nach drei Jahren in der gleichen Funktion in den Generalstab des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]]. Zwischenzeitlich war er am 22. März 1889 [[Major]] geworden. Als solcher wurde Gayl am 26. November 1892 Kommandeur des II. Bataillons des [[Infanterie-Regiment „Hamburg“ (2. Hanseatisches) Nr. 76|2. Hanseatische Infanterie-Regiment Nr. 76]]. Nach seiner Beförderung am 14. Mai 1894 zum [[Oberstleutnant]] rückte Gayl am 18. August 1894 in den Regimentsstab auf. Gayl wurde dann am 27. Januar 1894 ein weiteres Mal zum IX. Armee-Korps versetzt, wo er ab diesem Zeitpunkt als Chef des Generalstabes fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Ehre wurde Gayl zuteil, als er in der Funktion des Chefs des Generalstabes der Ost-Armee-Abteilung zum [[Kaisermanöver (Deutsches Kaiserreich)|Kaisermanöver]] zwischen [[Schlesien]] und [[Sachsen]] am 28. Mai 1896 kommandiert wurde. Das Kaisermanöver war alljährlich der militärische Höhepunkt des Jahres. [[Deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] nahm an dem mehrere Tage andauernden Manöver nicht nur als Besucher, sondern auch als [[Akteur]] bei den Korps teil. Am 25. November 1898 ernannte man den [[Oberst]] (seit 22. März 1897) zum Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2. Magdeburgisches) Nr. 27|Infanterie-Regiments „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2. Magdeburgisches) Nr. 27]] in [[Halberstadt]]. Von diesem Kommando wurde Gayl am 22. Juli 1900 entbunden und kurzzeitig mit der Vertretung des Kommandeurs der 74. Infanterie-Brigade in [[Malbork|Marienburg]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 12. August 1900 wurde Gayl zum [[Generalmajor]] befördert und zum [[Oberquartiermeister]] des [[Armee-Oberkommando in Ostasien|Armee-Oberkommandos Ostasien]] unter [[Generalfeldmarschall]] [[Alfred von Waldersee]] ernannt. Zeitgleich fungierte er vom 5. Dezember 1900 bis zum 26. April 1901 auch als Präsident des [[Gremium|Komitees]] zur Verwaltung der Stadt [[Peking]]. Anschließend zum Chef des Generalstabs des Armee-Oberkommandos in Ostasien ernannt, nahm Gayl während des [[Boxeraufstand]]es an der [[Flotte (Marine)|Flottenunternehmung]] auf Schanhaikwan, den [[Expedition]]en nach Paotingfu, Itschou, Heiling nahe der [[Chinesische Mauer|Chinesischen Mauer]], auf [[Zhangjiakou|Kalgan]] und gegen [[Luquan (Shijiazhuang)|Houlu]], sowie den [[Gefecht]]en bei Tschingkwan und Ankiatschwang teil. Für seine Verdienste in China zeichnete Wilhelm II. ihn mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern aus. Nach der Beendigung der Mission und Auflösung des Armee-Kommandos wurde Gayl am 21. Juni 1901 zu den Offizieren von der Armee überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. August 1901 wurde Gayl in der Preußischen Armee wieder angestellt und am 18. Dezember zum Kommandeur der 14. Infanterie-Brigade in Halberstadt ernannt. Dieser [[Brigade]] war auch sein ehemaliges Regiment unterstellt und er kommandierte diesen Großverband bis zu seiner Versetzung am 27. Januar 1903 in den Großen Generalstab. Dort war Gayl als Oberquartiermeister tätig sowie zeitgleich ab 18. Mai 1903 auch Chef des Generalstabs der [[I. Armee-Inspektion (Deutsches Kaiserreich)|I. Armee-Inspektion]] in [[Danzig]]. Nachdem man Gayl am 24. April 1904 zum [[Generalleutnant]] befördert hatte, wurde er am 13. Februar 1906 Kommandeur der [[21. Division (Deutsches Kaiserreich)|21. Division]] in [[Frankfurt am Main]]. Dieses Kommando führte er zwei Jahre lang und wurde am 5. März 1908 unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als General der Infanterie mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1912 bewilligte man Gayl die Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Infanterie-Regiments „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2. Magdeburgisches) Nr. 27.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 116 vom 14. September 1912. S. 2615.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 erfolgte seine Berufung in das [[Preußisches Herrenhaus|Preußische Herrenhaus]]. Gayl unternahm umfangreiche Reisen und besuchte mehrfach die [[Deutsche Kolonien und Schutzgebiete|Deutschen Kolonien und Schutzgebiete]]. Über seine dabei gemachten Erfahrungen und Beobachtungen hielt er in Deutschland zahlreiche Vorträge. 1913 wurde er geschäftsführender Vizepräsident der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schnee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer. Leipzig 1920. Band I. S. 680.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Mobilmachung]] am 1. August 1914 stellte Gayl sich zur Verfügung, wurde einberufen und zunächst als Höherer Ersatz-Kommandeur z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. verwendet. Am 20. August 1914 ernannte man ihm zum Kommandeur der neu aufgestellten [[10. Ersatz-Division (Deutsches Kaiserreich)|10. Ersatz-Division]], die der 10. Armee zugeteilt war und mit der er sich an der [[Schlacht in Lothringen]] vom 20. bis 21. August 1914 beteiligte. Im weiteren Verlauf des Jahres folgten schwere Kämpfe zwischen [[Maas]] und [[Mosel]], bevor die Division bei [[Kanton Thiaucourt-Regniéville|Flirey]] in den [[Grabenkrieg im Ersten Weltkrieg|Grabenkrieg]] überging. 1916 kam der Verband in der [[Schlacht an der Somme]] zum Einsatz, wurde ermüdungsbedingt abgelöst und in die [[Champagne]] verlegt. Von dort kämpfte sie im mehrmonatigen [[Stellungskrieg]] vor [[Verdun]] und beteiligte sich dann an der [[Schlacht an der Aisne (1917)|Schlacht an der Aisne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gayl wurde am 24. Mai 1917 von seinem Posten abberufen und als Offizier von der Armee zur Verfügung gestellt. Man übertrug ihm dann am 20. August 1917 das Kommando über die [[13. Landwehr-Division (Deutsches Kaiserreich)|13. Landwehr-Division]], die in der [[Siegfriedstellung]] lag. Obwohl der Verband aufgrund der Ausrüstung und Gliederung lediglich den Status einer Stellungsdivision hatte, beteiligte sie sich ab 21. März 1918 an der Durchbruchschlacht bei [[Saint-Quentin|St. Quentin]]-Le Fére. Dabei gelang es die [[Oise]] zu überschreiten und den Feind bis an den Crozat-Kanal sowie [[Chauny]] zurückzudrängen. Für die Leistung der Division erhielt Gayl am 8. Mai 1918 den Orden Pour le Mérite verliehen. Im letzten Kriegsjahr befehligte Gayl seine Division u.&amp;amp;nbsp;a. am Sturm auf den [[Chemin des Dames]] und zuletzt in der [[Woëvre]]-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] marschierte die Division in die Heimat zurück, wo sie [[Demobilisierung|demobilisiert]] und aufgelöst wurde. Gayl schied daraufhin am 2. Dezember 1918 aus dem Militärdienst und wurde endgültig in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Georg von Gayl heiratete 1880 seine erste Frau Anna von Gerstenbergk Edle von Zech (1855–1899). Seine zweite Frau, Erna Franziska Eugenie [[Puttkamer|von Puttkamer]] (* 1873), heiratete er 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Stand Mai 1907) ==&lt;br /&gt;
* Stern zum [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1907&amp;quot;&amp;gt;Preußisches Kriegsministerium (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1907.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]]. Berlin 1907. S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I. Klasse des [[Orden Heinrichs des Löwen|Ordens Heinrichs des Löwen]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz von Schwarzburg]] I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Hausorden der Wendischen Krone|Hausordens der Wendischen Krone]]&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Greifenorden]]s&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Mecklenburger Militärverdienstkreuz]] II. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1907/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 361–362.&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 470–472.&lt;br /&gt;
* Otto Söding: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Königlich Preußischen 7. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 96.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1912, S. 56–58.&lt;br /&gt;
* Georg von Gayl, Adolf Obst: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in China. 1900-1901.&amp;#039;&amp;#039; Bagel, Düsseldorf 1902.&lt;br /&gt;
* [[Harry von Rège]]: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Infanterie-Regiments Nr. 76.&amp;#039;&amp;#039; Mauke, Hamburg 1902, {{OCLC|252978009}}, S. 155–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127028099|VIAF=33007866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gayl, Georg von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes von Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Komtur 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gayl|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Gayl)|Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gayl, Georg von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gayl, Georg Gustav Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Słupsk|Stolp]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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