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	<title>Georg Witkowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Witkowski&amp;diff=149384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: /* Biografie */</title>
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		<updated>2025-12-26T18:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Witkowski.jpg|mini|Georg Witkowski]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Witkowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1863]] in [[Berlin]]; † [[21. September]] [[1939]] in [[Amsterdam]]) war ein deutscher [[Germanistik|Germanist]], [[Literaturhistoriker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Georg Witkowski wurde am 11. September 1863 als ältester von drei Söhnen des wohlhabenden jüdischen Kaufmanns Ignaz Witkowski und dessen Ehefrau Julie Witkowski geb. Latz in Berlin geboren. Er besuchte das [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königliche Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin und die [[Alte Nikolaischule (Leipzig)|Alte Nikolaischule]] in Leipzig, an der er Ostern 1883 die [[Abitur]]prüfung ablegte. Anschließend [[Immatrikulation|immatrikulierte]] er sich an der [[Universität Leipzig]], ohne ein bestimmtes Studienfach anzugeben. Neben germanistischen Lehrveranstaltungen hörte er auch [[Kunstgeschichte]], [[Philosophie]] und [[Rechtswissenschaft]]. Wie er später schrieb, wurde ihm nach zwei Semestern klar, „daß Leipzig nicht der richtige Ort war, wenn ich auf meinem Hauptgebiet, der deutschen Sprache und Literatur, mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung und Lehre vertraut werden wollte“. Deshalb wechselte er an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Bei [[Michael Bernays]] schrieb er seine [[Dissertation|Doktorarbeit]] über [[Diederich von dem Werder]], den ersten deutschen Übersetzer von [[Torquato Tasso]].&amp;lt;ref&amp;gt;Titel der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Diederich von dem Werder. Ein Beitrag zur deutschen Literaturgeschichte des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1886 wurde er in München [[summa cum laude]] zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er kehrte nach Leipzig zurück und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1889 über die [[Anakreontik]] und [[Friedrich von Hagedorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Titel der Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorläufer der anakreontischen Dichtung in Deutschland und Friedrich von Hagendorn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Habilitation lehrte Witkowski als [[Privatdozent]] und ab 1897 als [[Extraordinarius]] für [[Germanistik|Deutsche Sprache und Literatur]] an der Universität Leipzig. Witkowski [[Konversion (Religion)|konvertierte]] zum [[Protestantismus]] kurz bevor er 1899&amp;lt;!--in Leiden--&amp;gt; Petronella Pleyte heiratete, eine Tochter des niederländischen Archäologen und Ägyptologen Willem Pleyte&amp;lt;ref&amp;gt; Vergleiche zu Willem Pleyte die [[:nl:Willem Pleyte|niederländische Wikipedia]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der er zwei Töchter hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 war er Mitbegründer und Vorsitzender der [[Gesellschaft der Bibliophilen]] und ab 1909 (Mit-)[[Herausgeber]] der [[Zeitschrift für Bücherfreunde]]. 1919 erhielt er eine außerordentliche Professur; auf eine [[Lehrstuhl|ordentliche Professur]] wartete er beinahe vergeblich. Erst 1930, ein Jahr vor seiner offiziellen [[Emeritierung]], erhielt er eine solche, die er bis 1933 als Emeritus weiter betreute. Lehrstuhl und Verbeamtung, die damit eigentlich einhergegangen wären, wurden ihm aber nicht zuerkannt. Er selbst sah dies in seiner jüdischen Herkunft begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://juedischegelehrtesachsen.de/?p=2327 |titel=Georg Witkowski – Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig |sprache=de-DE |abruf=2022-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihm noch 1932 die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] durch Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] verliehen worden war, wurden Witkowski im Mai 1933 aufgrund des [[Berufsbeamtengesetz]]es die Lehrbefugnis und 1934 sämtliche [[Ruhegehalt|Ruhegehälter]] entzogen. 1937 war er sogar kurzzeitig in Haft bei der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]], nachdem man an ihn adressierte Briefe „staatsfeindlichen Inhalts“ abgefangen haben wollte. Anderthalb Jahre nach dieser Verhaftung, im Mai 1939, [[Emigration|emigrierte]] Witkowski zu Verwandten seiner Frau ins niederländische [[Leiden (Stadt)|Leiden]]. Nur wenige Monate später, am 21. September 1939, drei Wochen nach Beginn des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]], starb Witkowski im Alter von 76 Jahren in [[Amsterdam]] infolge einer Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig lebte er mit seiner Familie von 1912 bis 1939 in seinem [[Haus Witkowski|Haus Ehrensteinstraße 20]], das er vier Jahre nach dessen Erbauung erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dichtern seiner Zeit wie [[Theodor Däubler]], [[Kasimir Edschmid]], [[Otto Julius Bierbaum]], [[Ludwig Fulda]] und [[Hugo von Hofmannsthal]] stand Witkowski lange Jahre in teils freundschaftlichem Kontakt, ebenso mit einigen seiner Schüler. Zu ihnen zählten [[Axel Eggebrecht]], [[Horst Kunze (Bibliothekar)|Horst Kunze]], [[Anton Kippenberg]], [[Friedrich Michael]], [[Erich Kästner]] und der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]] [[Hanns Johst]], später Präsident der [[Reichsschrifttumskammer]]. Einer seiner [[Doktorand]]en war der Germanist [[Kurt Meyer (Germanist, 1909)|Kurt Meyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937/1938 verfasste Witkowski seine Lebenserinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von Menschen und Büchern – Erinnerungen 1863-1933&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurden zuerst 2003 und erneut 2010 veröffentlicht. Mit [[Maximilian Harden]], als dessen jüngerer Bruder er zeitweilig galt, war Georg Witkowski entfernt verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der briefliche Nachlass Witkowskis ist über mehrere Archive verstreut; Nachweise dazu finden sich in der [[Kalliope|Kalliope-Datenbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der deutschen [[Literaturgeschichte]] des 17. bis 19. Jahrhunderts, der Theaterdramaturgie und -geschichte, der [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]-Forschung sowie der [[Editionswissenschaft]]. Die zuerst 1899 erschienene, mehrfach in veränderter Form erneut gedruckte Goethe-Biografie war seinerzeit weit verbreitet. Sie bildete eine der Hauptquellen [[Thomas Mann]]s bei der Abfassung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte in Weimar]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch als Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Editionen, unter anderem zu Goethe, [[Friedrich Schiller|Schiller]], [[Lessing]] und [[Christian Reuter (Schriftsteller)|Christian Reuter]], machte sich Witkowski einen Namen. Erwähnenswert ist überdies seine [[Gutachter]]tätigkeit im Prozess um [[Arthur Schnitzler]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Reigen (Drama)|Reigen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des deutschen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[E. A. Seemann]] und der Gesellschaft für graphische Industrie, Leipzig, Berlin und Wien 1899 (= Reihe &amp;#039;&amp;#039;Dichter und Darsteller&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Rudolf Lothar|Rudolph Lothar]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Goethe.&amp;#039;&amp;#039; 2. umgearbeitete Auflage, Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Goethe.&amp;#039;&amp;#039; 3., von neuem durchgesehene Auflage, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia, die Schwester Goethes&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was sollen wir lesen und wie sollen wir lesen?&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. (Leipzig) 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Drama des 19. Jahrhunderts in seiner Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Drama des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 5. durchgesehene Auflage, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich berühmt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1910, ...&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der deutschen Literatur seit 1830.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Typ=wl |Autor=Georg Witkowski |Titel=Lessing |Reihe=Velhagen &amp;amp; Klasings Volksbücher |BandReihe=146 |Verlag=Verlag von Velhagen &amp;amp; Klasing |Ort=Bielefeld, Leipzig |Datum=1921 |URN=nbn:de:bsz:14-db-id19196206138}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Faust Goethes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk und Buch.&amp;#039;&amp;#039; o. O. (Leipzig) o. J. (1924).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Textkritik und Editionstechnik neuerer Schriftwerke.&amp;#039;&amp;#039; [[Hermann Adolf Haessel|H. Haessel]], Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre [[Reclam-Verlag|Reclam]].&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Goethes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; [[Bibliographisches Institut]], Leipzig o. J. (1931).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des literarischen Lebens in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; B. G. Teubner, Leipzig / Berlin 1909. (&amp;#039;&amp;#039;als [[Nachdruck|Reprint]] mit einem Nachwort von Christel Foerster:&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1994.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Menschen und Büchern. Erinnerungen 1863–1933.&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Nachwort von [[Bernd Weinkauf]]) Lehmstedt, Leipzig 2003. / durchgesehene und korrigierte Neuausgabe, Lehmstedt, Leipzig 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze kritischer Ausgaben neuerer deutscher Dichterwerke.&amp;#039;&amp;#039; (Text von 1921) In: Rüdiger Nutt-Kofoth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Geschichte der neugermanistischen Edition.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2005, S. 70–77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionen (als Herausgeber) ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Opitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Teutsche Poemata. Abdruck der Ausgabe von 1624 mit den Varianten der Einzeldrucke und der späteren Ausgaben.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Georg Witkowski. Halle a.S.: Niemeyer 1902 (= Neudrucke deutscher Literaturwerke. 189/192).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Schiller|Schillers]] sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe in 20 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; (unter Mitwirkung von Karl Berger, Erich Brandenburg, Th. Engert, Conrad Höfer, Albert Köster, [[Albert Leitzmann]] und Franz Muncker herausgegeben von [[Otto Güntter]] und Georg Witkowski) Verlag Max Hesse, Leipzig o. J. (1906–1911).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lessing]]s Werke.&amp;#039;&amp;#039; (kritisch durchgesehene und erläuterte Ausgabe) 7 Bände, Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien o. J. (1911). (= &amp;#039;&amp;#039;Meyers Klassiker-Ausgaben&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Woyzeck.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig o. J. (1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Witkowski zum 60. Geburtstage.&amp;#039;&amp;#039; Hedrich, o.&amp;amp;nbsp;O. (Leipzig) o.&amp;amp;nbsp;J. (1923).&lt;br /&gt;
* Walter Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Georg Witkowski (1863–1939).&amp;#039;&amp;#039; In: Max Steinmetz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Gelehrte in Leipzig, Band I.&amp;#039;&amp;#039; (zur 800-Jahr-Feier der Stadt Leipzig, im Auftrag von Rektor und Senat der Karl-Marx-Universität) Leipzig 1965, S. 197–208.&lt;br /&gt;
* Walter Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Georg Witkowski (1863–1939).&amp;#039;&amp;#039; (im Auftrag des Rektors der Karl-Marx Universität Leipzig) Leipzig 1973.&lt;br /&gt;
* Christel Foerster: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Witkowski: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des literarischen Lebens in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München et al. 1994, S. I–XV. (Reprint nach der Original-Ausgabe im Verlag B. G. Teubner (Leipzig / Berlin) aus dem Jahr 1909, unter Verwendung des Exemplars im [[Universitätsarchiv Leipzig]])&lt;br /&gt;
* Peter-Henning Haischer: &amp;#039;&amp;#039;Witkowski, Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a. (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]]. Band 3 (R–Z).&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 2048–2050.&lt;br /&gt;
* Bernd Weinkauf: &amp;#039;&amp;#039;Das ungeschriebene Kapitel. Georg Witkowski 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; (als Nachwort) In: Georg Witkowski: &amp;#039;&amp;#039;Von Menschen und Büchern. Erinnerungen 1863–1933.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt, Leipzig 2003, S. 459–479.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Witkowski, Georg&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Renate Heuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 20, München: De Gruyter 2012, S. 343–352&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117414778}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Corinna Kirschstein|117414778|Witkowski, Georg}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.lehmstedt.de/autoren/autor_witkowski.htm | wayback=20080606010454 | text=Tabellarischer Lebenslauf Georg Witkowskis auf der Internetpräsenz des Lehmstedt-Verlages}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|witkowski_g|S|1890|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Witkowski_179}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lehmstedt.de/witkowski.htm Verlagsseite] zur Autobiografie&lt;br /&gt;
* [https://juedischegelehrtesachsen.de/?p=2327 Biografie] auf dem Webportal &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117414778|LCCN=no99074955|VIAF=72170589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witkowski, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goetheforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witkowski, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Witkowsky, Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist, Literaturhistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
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