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	<title>Georg Willi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-05-01T18:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Willi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1959]] in [[Innsbruck]]) ist ein [[Österreich|österreichischer]] [[Politiker]] ([[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Die Grünen]]) und seit Mai 2024 Erster Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck. Von Mai 2018 bis Mai 2024 war er Bürgermeister der Stadt Innsbruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf2914634&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Willi neuer Bürgermeister von Innsbruck |Datum=2018-05-06 |Online=https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2911213/ |Abruf=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2013 bis 2017 war er [[Nationalrat (Österreich)|Nationalratsabgeordneter]] der [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Innsbruck 2018]] trat er als Bürgermeister- und Spitzenkandidat an. Die Grünen gingen aus der Wahl als stimmenstärkste Partei hervor, und Willi gewann den ersten Durchgang der Bürgermeister-Direktwahl mit 30,88 Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/2000078417124/Innsbruck-Wahl-Favoriten-bei-Stimmabgabe-entspannt-und-optimistisch &amp;#039;&amp;#039;Innsbruck: Grüne stärkste Partei, Willi und Oppitz-Plörer in Bürgermeister-Stichwahl&amp;#039;&amp;#039;], 22. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stichwahl am 6. Mai erreichte er (bei einer Wahlbeteiligung von knapp 44 Prozent) 52,9 Prozent und war ab 24. Mai 2018 der erste Bürgermeister der Grünen in einer österreichischen Landeshauptstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standard06052018&amp;quot;&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/2000079277639/Georg-Willi-gewinnt-Innsbrucker-Buergermeisterwahl &amp;#039;&amp;#039;Grüner Georg Willi gewinnt Innsbrucker Bürgermeisterwahl&amp;#039;&amp;#039;], 6. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Willi wurde am 6. Mai 1959 in Innsbruck geboren. Er legte 1977 die [[Matura]] am Akademischen Gymnasium Innsbruck ab und besuchte zwischen 1977 und 1978 den Abiturientenlehrgang an der HAK Innsbruck. Danach studierte er von 1979 bis 1989 [[Biologie]] und [[Rechtswissenschaft|Jus]] (nicht abgeschlossen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gruene.at/georg-willi |titel=Georg Willi |werk=Die Grünen |hrsg= |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160611132548/https://www.gruene.at/georg-willi |archiv-datum=2016-06-11 |zugriff=2016-06-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi ist verheiratet und hat einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.|Titel=Georg Willi: Der nette Grüne aus dem Kirchenchor|Sammelwerk=derStandard.at|Online=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000058493142/georg-willi-der-nette-gruene-aus-dem-kirchenchor|Abruf=2017-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schwester ist die Filmeditorin [[Monika Willi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tt.com/artikel/30844032/innsbruckerin-im-oscar-rennen-corsage-mit-teichtmeister-nicht-nominiert |titel=Innsbruckerin im Oscar-Rennen, „Corsage“ mit Teichtmeister nicht nominiert |datum=2023-01-25|abruf=2023-01-27|werk=[[Tiroler Tageszeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi engagierte sich bei den Grünen in Innsbruck und war von 1989 bis 1994 [[Gemeinderat]] für die Vereinten Grünen in Innsbruck. Ausgehend von Innsbruck, wurde die Einigung zwischen den Vereinten Grünen und der Grünen Alternative erfolgreich vorangetrieben. Am 5. April 1994 zog Willi in den [[Tiroler Landtag]] ein. Gleichzeitig wurde er zum [[Klubobmann]] der Grünen im Tiroler Landtag gewählt und übte diese Funktion bis 2013 aus. Zwischen 2003 und 2005 war er zudem Landessprecher und danach für zwei Jahre Mitglied des Bundesvorstandes der österreichischen Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 kandidierte Georg Willi bei der Gemeinderatswahl in Innsbruck. Er wurde – obwohl nur an 10. Stelle der Liste gereiht – als [[Bürgermeister]]kandidat beworben, obwohl nach dem Innsbrucker Stadtrecht damals der Bürgermeister nicht durch die Bevölkerung, sondern durch die [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderäte]] gewählt wurde. Nachdem es den Grünen nicht gelungen war, in die Stadtregierung einzuziehen, blieb Willi als Abgeordneter im Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 2012 wurde Georg Willi bei der Landesversammlung der Tiroler Grünen in [[Völs (Tirol)|Völs]] mit 95,7 Prozent zum Spitzenkandidaten für die [[Nationalratswahl in Österreich 2013|Nationalratswahl 2013]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_83104/ |titel=Georg Willi, Biografie |werk=www.parlament.gv.at |zugriff=2016-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der erfolgreichen Wahl wechselte Willi als Verkehrs- und Tourismussprecher der Grünen in den Nationalrat und folgte damit dem Internisten [[Kurt Grünewald]] nach, der ab 1999 für die Grünen Abgeordneter zum Nationalrat gewesen war. Willis Funktion als Klubobmann der Tiroler Grünen im Landtag übernahm der Landtagsabgeordnete [[Gebi Mair]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 2013 bis April 2016 war Willi nochmals Landessprecher der Tiroler Grünen und schloss diese Zeit mit einer Reihe von Wahlerfolgen bis hin zur Gemeinderatswahl 2016 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Mai 2017 konnte sich Willi bei der Bezirksversammlung der Innsbrucker Grünen mit 74 Prozent der Stimmen gegen die amtierende Vizebürgermeisterin [[Sonja Pitscheider]] durchsetzen und wurde zum Spitzen- und Bürgermeisterkandidaten für die [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Innsbruck 2018]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2846161/ |titel=Willi grüner Spitzenkandidat in Innsbruck – tirol.ORF.at |sprache=de |zugriff=2017-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pitscheider und der grüne Stadtrat Gerhard Fritz hatten zuvor angekündigt, bei einem Sieg Willis alle politischen Funktionen zurückzulegen und nicht mehr bei der Wahl anzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tiroler Tageszeitung Online |Titel=Pitscheider vs. Willi: Grüner Showdown in Innsbruck {{!}} Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt! |Sammelwerk=Tiroler Tageszeitung Online |Online=[https://www.tt.com/artikel/12897718/pitscheider-vs-willi-gruener-showdown-in-innsbruck online] |Abruf=2020-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gemeinderatswahl am 22. April 2018 wurden die Grünen mit 24,2 Prozent stimmenstärkste Partei, und Willi erhielt mit 30,88 Prozent in der Bürgermeister-Direktwahl die meisten Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kurier.at/politik/inland/innsbruck-wahl-willi-mit-ueberraschendem-unterstuetzer/400030192 |titel=Innsbruck-Wahl: Willi mit überraschendem Unterstützer |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-05-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stichwahl zwischen Georg Willi und [[Christine Oppitz-Plörer]] ([[Für Innsbruck]]), der bisherigen Bürgermeisterin und Zweitplatzierten des ersten Wahlgangs, wurde er am 6. Mai bei einer Wahlbeteiligung von knapp 44 Prozent mit 52,9 Prozent zum neuen Bürgermeister der Tiroler Landeshauptstadt gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standard06052018&amp;quot;&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/2000079277639/Georg-Willi-gewinnt-Innsbrucker-Buergermeisterwahl &amp;#039;&amp;#039;Grüner Georg Willi gewinnt Innsbrucker Bürgermeisterwahl&amp;#039;&amp;#039;], 6. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Mai 2018 wurde er von Landeshauptmann [[Günther Platter]] in der konstituierenden Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates als Bürgermeister [[Angelobung|angelobt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf2914634&amp;quot;&amp;gt;[https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2914634/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at: Georg Willi von Platter angelobt&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 24. Mai 2018, abgerufen am 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi wird innerhalb der Grünen dem [[Bürgerliche Partei|bürgerlichen Lager]] zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Köksal Baltaci |titel=Innsbruck: Georg Willi – der bürgerliche Grüne |hrsg=[[Die Presse]] |url=https://diepresse.com/home/innenpolitik/5411050/Innsbruck_Georg-Willi-der-buergerliche-Gruene |zugriff=2018-05-06|datum=2018-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview zum Jahreswechsel 2018/2019 sprach sich Willi für eine Fusion der Grünen mit der Liste „Jetzt“ auf Bundesebene aus, der früheren Liste des Ex-Grünen Peter Pilz. Es mache „rational Sinn, weil das grüne Stimmenpotenzial derzeit auf zwei Parteien aufgeteilt ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/news/stories/2956224/ |titel=Georg Willi für Fusion mit Jetzt |datum=2018-12-31 |zugriff=2018-12-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Personalentscheidung im Gemeinderat löste Georg Willi im März 2021 selbst seine eigene Viererkoalition aus Grünen, SPÖ, [[Für Innsbruck]] und ÖVP auf. Nach einem Gagen-Skandal im Innsbrucker Rathaus und Vorwürfen mehrerer Klubs, Willi handle selbstherrlich und stelle sogar die eigene Fraktion vor vollendete Tatsachen, brach am 24. November 2022 auch seine Gemeinderatsfraktion auseinander. Drei grüne Mandatare gründeten einen eigenen Klub.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at red |url=https://tirol.orf.at/stories/3183582/ |titel=Grüne Spaltung im Innsbrucker Gemeinderat |datum=2022-11-24 |sprache=de |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 2023 verließ zudem seine Büroleiterin, Tabea Eichhorn, das Büro des Innsbrucker Bürgermeisters. Sie galt als enge Vertraute von Willi. Auch ihre Stellvertreterin orientierte sich beruflich neu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Denise Daum |url=https://www.tt.com/artikel/30842581/keine-ruhe-im-innsbrucker-rathaus-willis-bueroleiterin-wirft-das-handtuch |titel=Keine Ruhe im Innsbrucker Rathaus: Willis Büroleiterin wirft das Handtuch |datum=2023-01-10 |sprache=de |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Willi stand 2023 wegen seiner umstrittenen Sonderverträge mit seiner ehemaligen Personalchefin unter Druck. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Verdachts der Untreue und des Amtsmissbrauchs am 28. März 2023 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at/Agenturen red |url=https://tirol.orf.at/stories/3200639/ |titel=WKStA : Ermittlungsverfahren gegen Willi |datum=2023-03-28 |sprache=de |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren wurde im September 2023 eingestellt, da keine strafbare Handlung nachgewiesen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at/Agenturen red |url=https://tirol.orf.at/stories/3208812/ |titel=Willi: WKStA erstattete Vorhabensbericht |datum=2023-05-25 |sprache=de |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi stand unter Verdacht, seine Ex-Personalchefin bevorzugt und ihr hohe Zulagen, Überstundenpauschalen und eine unbefristete Anstellung als Führungskraft zugesichert haben, obwohl sie nur noch als Sachbearbeiterin im Rathaus tätig war. Dies wurde von einem kritischen Bericht des Kontrollamtes der Stadt Innsbruck aufgedeckt, der 70 Empfehlungen zur Verbesserung der Personalpolitik in der Stadtverwaltung enthielt. Willi versuchte zunächst, die Abberufung seiner Vertrauten zu verhindern, indem er das Personalamt auflöste und eine neue Stabsstelle schuf. Nach heftiger Kritik aus dem Kontrollausschuss und von anderen Parteien verhandelte er nach und legte einen neuen Vertrag vor, der eine Reduktion der Vergünstigungen und eine Befristung bis 2025 vorsah. Die neu geschaffene Stabstelle musste er später zurücknehmen, die Ex-Personalchefin zog sich mittels einer langen Karenzierung vom Innsbrucker Magistrat zurück, und die Aufsichtsbehörde des Landes stufte diese Umstrukturierung als stadtrechtswidrig ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 2023 wurden die Ermittlungen von der WKStA eingestellt, weil „keine gerichtlich strafbare Handlung nachgewiesen werden konnte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/chronik/oesterreich/wksta-ermittelt-nicht-mehr-gegen-innsbrucks-buergermeister-willi/402585824 |titel=WKStA ermittelt nicht mehr gegen Innsbrucks Bürgermeister Willi |datum=2023-09-07 |sprache=de |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at/Agenturen red |url=https://tirol.orf.at/stories/3223241/ |titel=Ermittlungen gegen Georg Willi eingestellt |datum=2023-09-07 |sprache=de |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Runde der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Innsbruck 2024|Bürgermeisterwahl 2024]] errang er mit knapp 23 Prozent der Stimmen den ersten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahl_der_landeshauptstadt_innsbruck_2024/gemeinden/innsbruck.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl der Landeshauptstadt Innsbruck 2024 {{!}} Gemeinde Innsbruck |abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. April 2024 setzte sich [[Johannes Anzengruber]] in einer Bürgermeister-Stichwahl gegen den amtierenden Bürgermeister Georg Willi durch und wurde zum neuen Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2022: [[Ehrensenator]] der [[Universität Innsbruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2022/verdiente-personlichkeiten-geehrt/ |titel=Verdiente Persönlichkeiten geehrt|datum=2022-10-15|abruf=2022-10-16|werk=uibk.ac.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|83104}}&lt;br /&gt;
* [https://innsbruck.gruene.at/georg-willi Eintrag zu Georg Willi] auf der Website der Grünen&lt;br /&gt;
* {{Landtag Tirol|927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bürgermeister von Innsbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132615074X|VIAF=2541171400898836930003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willi, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willi, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (Grüne), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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