<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Wagsfort</id>
	<title>Georg Wagsfort - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Georg_Wagsfort"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Wagsfort&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T00:53:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Wagsfort&amp;diff=763726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Artikel hat keine Einzelnachweise, leeren Abschnitt mit &lt;references entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Wagsfort&amp;diff=763726&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-28T03:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Artikel hat keine Einzelnachweise, leeren Abschnitt mit &amp;lt;references entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:George Wagsfort 1723.jpg|mini|George Wagsfort, Ansicht von 1723]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Wagsfort 1867.jpg|mini|Blick zum Huthaus Georg Wagsfort, 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick nach Georg Wagsfort ca. 1900.jpg|mini|Blick zum Huthaus Georg Wagsfort, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Wagsfort.jpg|mini|Erläuterungstafel am Standort der Fundgrube mit Ansicht des Huthauses vom Richardstolln von 1928]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg(e) Wagsfort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein [[Stollen (Bergbau)|Stolln]] und eine [[Fundgrube]] in [[Wittigsthal]] bei [[Johanngeorgenstadt]] im [[Erzgebirge]]. Der Berliner Chemiker [[Martin Heinrich Klaproth]] entdeckte [[1789]] in einer [[Pechblende]] enthaltenden [[Erzstufe]] aus den Auffahrungen dieses Bergwerkes das neue Element [[Uran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Fundgrube]] sowie die 1., 2., 3. und 4. obere Maaß wurden im 4. Quartal 1670 gemutet und verliehen. Hans Georg (Görg) Schlögel hatte die Mutung unter dem Namen „George wachs forth Fundgrube“ im Bergamtslehnbuch eintragen lassen. Das Bergwerk befindet sich unweit der Hammerwerkssiedlung [[Wittigsthal]], die seit 1935 ein Ortsteil von Johanngeorgenstadt ist. Im 2. Quartal 1680 wurde sie mit 72 Mark 7 Lot 1 Quent Silber (16,9&amp;amp;nbsp;kg) fündig. Der Betrieb der Fundgrube amortisierte sich zu keiner Zeit, obwohl man bis 1716 insgesamt 220 kg Feinsilber förderte. Der bei 688,50 m NN angesetzte &amp;#039;&amp;#039;Georg(e) Wagsfort Stolln&amp;#039;&amp;#039; entwässerte das Grubenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entdeckung des Urans wurden in Johanngeorgenstadt und Umgebung ab 1819 erstmals Uranerze gezielt abgebaut, um sie für die Farbenherstellung zu nutzen. Im Jahr 1783 wurde die Fundgrube mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Neu Jahr|Neujahr-Fundgrube]]&amp;#039;&amp;#039; und 1828 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Frisch-Glück-Fundgrube]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Im Jahr 1838 ging dieses Grubenfeld trotz negativer Einschätzungen der Erzvorräte in der Gewerkschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigt Feld im Fastenberge]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 wurde außerdem hier das Mineral [[Fritzscheit]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert eine Erläuterungstafel an den früheren Standort der Fundgrube und des Huthauses, das bis 1935 der Gemeinde Wittigsthal gehörte. Südlich davon befindet sich der [[Richard Stolln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=02.03.05.08.07&amp;amp;bestandid=40040&amp;amp;syg_id=203531 Grubenrisse im Bergarchiv Freiberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otfried Wagenbreth]] et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Otfried Wagenbreth, [[Eberhard Wächtler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbau im Erzgebirge. Technische Denkmale und Geschichte&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-342-00509-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=291}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Frank Teller]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbau und Bergstadt Johanngeorgenstadt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Förderverein Pferdegöpel Johanngeorgenstadt e.V.&lt;br /&gt;
   |Ort=Johanngeorgenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Teller&lt;br /&gt;
   |Titel=Umbruch Aufbruch Abbruch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Förderverein Pferdegöpel Johanngeorgenstadt e.V.&lt;br /&gt;
   |Ort=Johanngeorgenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.432084|EW=12.729877|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Johanngeorgenstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>