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	<title>Georg Wagnleithner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:58:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Wagnleithner&amp;diff=2830700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-08T19:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Wagnleithner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Oktober]] [[1861]] in [[Aspach (Oberösterreich)|Aspach]]; † [[2. Juli]] [[1930]] in [[Grieskirchen]]) war ein [[österreich]]ischer [[Priester]], der unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Georg Stibler&amp;#039;&amp;#039; auch als [[Autor]], [[Musiker]] und [[Malerei|Maler]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wählte die Studienlaufbahn, weil er eine besondere Vorliebe für [[Gesang]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]] hatte und jedem Handwerk mit Ausnahme der [[Bildhauerei]] abgeneigt war. Nach dem Besuch des [[Gymnasium|Staatsgymnasiums]], wo er 1881 maturierte, ignorierte er die Empfehlung seiner Professoren, an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Malerakademie in Wien]] zu studieren, weil ihm [[Wien]] zu weit entfernt war. Er trat in das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in Linz ein, studierte von 1881 bis 1885 [[Theologie]] und wurde am 27. Juli 1884 zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliches Wirken als Priester ==&lt;br /&gt;
Er war zunächst dreizehn Jahre [[Kooperator]] und [[Stellvertreter|Provisor]] in Grieskirchen und war in dieser Zeit für den von 1909 bis 1911 durchgeführten Umbau und die völlige Neugestaltung von Turm und Dach zuständig. Ihm angetragene Posten wie [[Redakteur]] des [[Linzer Volksblatt]]es oder Direktor des [[Salesianer Don Boscos|Salesianums]] lehnte er mit Hinweis auf das hohe Alter seines Pfarrers ab. Von 1898 bis 1930 wirkte er als [[Pfarrer]] von Grieskirchen. Ab 1911 war er Vertreter der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] im [[Bezirksschulrat (Österreich)|Bezirksschulrat]] des [[Bezirk Grieskirchen|Bezirkes Grieskirchen]] und ab 1912 [[Dekan (Kirche)|Dechant]] und [[Schuldistrikt]]-Aufseher des [[Dekanat Kallham|Dekanates Kallham]]. Neben dem damaligen Stadtarzt Hans Engl machte sich Wagnleithner um die Schaffung des St. Franziskus-Krankenhauses in Grieskirchen verdient, das 1912 im ehemaligen [[Schloss Reinleiten]] eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aspach.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=221445267&amp;amp;detailonr=221445267 St. Franziskus-Krankenhaus in Grieskirchen, in: Webpräsenz der Stadt Grieskirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 wurde er wie sein Vorgänger zum Ehrendomherren der Diözese Linz ernannt. 1919 war er auch [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] des [[Dekanat Gaspoltshofen|Dekanates Gaspoltshofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Georg Wagnleithner (1861 bis 1930), Ehrendomherr der Diözese Linz, in: Webpräsenz des Diözesanarchivs der Diözese Linz |url=http://www.dioezese-linz.at/ordinariat/dioezesanarchiv/biografien/wagnleithner.asp |wayback=20090502122549   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagnleithner ist in der Friedhofskapelle von Grieskirchen beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Unter dem Geburtsnamen seiner Mutter begann er als &amp;#039;&amp;#039;Georg Stibler&amp;#039;&amp;#039; zunächst in [[Österreichisches Deutsch|hochdeutsch]], später auch im [[Innviertel|Innviertler]] [[Dialekt]] Gedichte zu verfassen. Dabei wählte er als Form den [[Vierzeiler]] und bereicherte diese mit zahlreichen Volksreimen. Die Themen reichten von Heimat, Landleben, Natur, und Religion verbunden mit getragenem Humor. Die von ihm verwendeten Typen und Bilder aus dem Volksleben sind in verschiedenen Zeitungen und Kalendern erschienen. Sein längstes Werk, &amp;#039;&amp;#039;S´Linsadliad&amp;#039;&amp;#039;, ein Epos in zehn Gesängen, ist der Verarbeitung des [[Flachsfaser|Flachses]] zur [[Leinwand]] gewidmet. Vielen seiner Gedichte hat er heimatkundliche Zeichnungen beigegeben, Einbände und Titelseiten seiner Bücher gestaltete er selbst. Er kümmerte sich teilweise auch selbst um die Unterlegung von Texten mit volksliedhaften Melodien. Weitere Gedichte wurden von [[Franz Neuhofer]] und [[Joseph Kronsteiner]] vertont. Er war Mitglied der [[Innviertler Künstlergilde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textbeispiel ===&lt;br /&gt;
Bescheiden will er sich in seiner Dichtkunst nicht mit dem Dichter der Oberösterreichischen Landeshymne „Hoamatland“ [[Franz Stelzhamer]] vergleichen, sondern meint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Aus oan‘ Brunn ham ma gschöpft,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der nia la wird und lent,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da Franzl mitn Söchter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und i – mit da Händ! |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/braunau/c-lokales/ein-abend-fuer-georg-stibler-in-seinem-geburtsort-aspach_a2836859 |titel=Ein Abend für Georg Stibler in seinem Geburtsort Aspach |werk=meinbezirk.at |datum=2018-08-17 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aspach Stiblersaal1.jpg|mini|Das denkmalgeschützte Gebäude Stiblersaal]]&lt;br /&gt;
* [[Geistlicher Rat]] (1907)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Grieskirchen (auch [[Parz (Gemeinden Grieskirchen, Schlüßlberg)|Parz]], [[Manglburg]]) und [[Tollet]] (1909)&lt;br /&gt;
* [[Konsistorium|Konsistorialrat]] (1912)&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz]] des [[Franz-Joseph-Orden]]s (1912)&lt;br /&gt;
* Ehrenkanonikus (1917)&lt;br /&gt;
* [[Kriegskreuz für Zivilverdienste]] II. Klasse (1917)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von [[Pollham]] (1929)&lt;br /&gt;
* In Grieskirchen wurden die Wagnleithnerstraße, der Stiblerweg und die Stiblerbrücke nach ihm benannt. Seine Heimatgemeinde Aspach setzte ihm 1950 ein Denkmal, benannte das denkmalgeschützte vormalige Bräuanwesen Hofman als Stiblersaal und auch die Stibler-Linde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aspach.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=221447162&amp;amp;detailonr=221447162 Stiblerlinde, in: Webpräsenz der Marktgemeinde Aspach]&amp;lt;/ref&amp;gt; erinnert dort an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aspach.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=221445267&amp;amp;detailonr=221445267 Stibler-Denkmal, in: Webpräsenz der Marktgemeinde Aspach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seinem Heimatort Aspach spendete er seinerzeit die aus dem [[Schloss Roith (Taufkirchen an der Trattnach)|Schloss Roith]] in [[Taufkirchen an der Trattnach]] stammende Dreifaltigkeitssäule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aspach.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=221445362&amp;amp;detailonr=221445362 Dreifaltigkeitssäule, in: Webpräsenz der Marktgemeinde Aspach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Linz ist im Bezirk Neue Welt wurde 1962 ebenfalls ein Stiblerweg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.linzwiki.at/wiki/Stiblerweg/ Stiblerweg, in: Webpräsenz von LinzWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Wappen|Gemeindewappen]] von [[Wendling]] ist eine silberne Seerose mit goldenem Butzen und goldenen Kelchblättern abgebildet. Ursprung des Wappens ist di von Georg Stibler 1928 in Bad Goisern in Gedichtform gefasste Sage &amp;#039;&amp;#039;Die Seerose von Wendling&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Pater [[Sigismund Fellöcker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kripplgsangl und Kripplspiel in der oberösterreichischen Volksmundart&amp;#039;&amp;#039;, Bände 6 bis 8, Linz 1885 bis 1887&lt;br /&gt;
* [[Josef Haimerl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Stiblers Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Linz 1926 und Ried 1951&lt;br /&gt;
* [[Anton Sageder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Stibler: Jahresringe, Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;, Aspach 1990&lt;br /&gt;
* [[Mariä-Empfängnis-Dom|Linzer Dombauverein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Schmolln in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ave Maria,&amp;#039;&amp;#039; Linz 1897, S. 232–234 und 255–256&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Christgeschenk&amp;#039;&amp;#039;, ein Weihnachtsspiel, Linz 1908&lt;br /&gt;
* Gedichte und Skizzen in den Kalendern des [[Katholischer Preßverein|Katholischen Pressvereins]] und des Volksvereins (ab 1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grieskirchen in neuester Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zur 300-Jahr-Feier der Stadt Grieskirchen, Linz 1913, S. 103–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;S´Linsadliad&amp;#039;&amp;#039;, Grieskirchen 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom Untersberg&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grieskirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland. Illustrierte Beilage zum Linzer Volksblatt.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pfarrgemeinderat der Stadtpfarre Grieskirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 900 Jahre Pfarre Grieskirchen 1075 bis 1975&amp;#039;&amp;#039;: betreffend Georg Wagnleithner, [[Manfred Brandl]], Gedenktage, S. 181–185 und [[Lambert Guppenberger]], S.&amp;amp;nbsp;232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kanonikus Wagnleithner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linzer Volksblatt.&amp;#039;&amp;#039; 1930, Nr. 176, S. 1–3.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Ganglmair]]: &amp;#039;&amp;#039;Innviertler Mundartdichter nach Franz Stelzhamer&amp;#039;&amp;#039;, Linz 1975, S. 62–78.&lt;br /&gt;
* Josef Haimerl: &amp;#039;&amp;#039;Der Romantiker Georg Stibler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heimatgaue]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 3, 1922, S. 179–184.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hauer (Autor)|Johannes Hauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundartdichtung in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen der Mundartfreunde Österreichs, 31. Jahrgang (1977), 3. und 4. Folge, S.&amp;amp;nbsp;38f.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Huber (Autor)|Ernst Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Georg Stibler. Zum 50. Todesjahr des Dichters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Innviertler Künstlergilde 1979/80.&amp;#039;&amp;#039; Ried 1979, S. 65–69.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Innviertler Volkslied und Georg Stibler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linzer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 28./29. September 1921.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Krackowizer (Heimatforscher)|Ferdinand Krackowizer]], [[Franz Berger (Autor)|Franz Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographisches Lexikon des Landes ob der Enns&amp;#039;&amp;#039;, Passau 1931, S.&amp;amp;nbsp;353.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Reiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatdichter Georg Wagnleithner-Stibler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der [[Diözese Linz]].&amp;#039;&amp;#039; 1950, S. 171–174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112397166}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Georg+Wagnleithner|name=Bibliographie zu Georg Wagnleithner}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Georg+Stibler|name=Bibliographie zu Georg Stibler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112397166|VIAF=62200699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagnleithner, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Tollet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Pollham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aspach, Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagnleithner, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Priester, Autor, Musiker und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aspach (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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