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	<title>Georg Thurmair - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Thurmair&amp;diff=759616&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-07-23T11:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Familiengrab Thurmair auf dem Münchner Waldfriedhof, Alter Teil (Nr. 118-1-9).jpg|mini|Familiengrab Thurmair auf dem Münchner Waldfriedhof, Alter Teil (Nr. [[Liste auf dem Münchner Waldfriedhof bestatteter Persönlichkeiten|118-1-9]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Thurmair&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1909]] in [[München]]; † [[20. Januar]] [[1984]] ebenda) war ein deutscher Dichter von etwa 300 Kirchenliedern, [[Schriftsteller]], [[Journalist]] und [[Dokumentarfilmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Georg Thurmair arbeitete nach einer kaufmännischen Ausbildung in München ab 1926 im [[Jugendhaus Düsseldorf]] als Sekretär und enger Weggefährte von Prälat [[Ludwig Wolker]]. Dieser war seit 1923 Bezirkspräses des katholischen Jugendvereins in der Stadt München, dem auch Thurmair angehörte; als Wolker 1926 zum Leiter des Katholischen Jungmännerverbandes Deutschlands mit Sitz in Düsseldorf gewählt wurde, gingen einige Münchener Mitarbeiter mit nach Düsseldorf, darunter Thurmair. Er besuchte in Düsseldorf das [[Abendgymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung „Kirchenlied“ (1938). Entstehung, Korpusanalyse, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-7720-8251-1, S. 27–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1930er- und 1940er-Jahre ===&lt;br /&gt;
1932 gestaltete Georg Thurmair auf dem Reichstreffen der [[Sturmschar]] mehrere Ausgaben der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Junge Front&amp;#039;&amp;#039;, die sich gegen den aufkommenden [[Nationalsozialismus]] richtete; weil die Nationalsozialisten diesen Titel für sich beanspruchten, musste die Zeitschrift 1935 in &amp;#039;&amp;#039;Michael&amp;#039;&amp;#039; umbenannt werden, bis sie 1936 verboten wurde. Die im &amp;#039;&amp;#039;Verlag Jugendhaus Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Liederbücher des [[Katholischer Jungmännerverband|Katholischen Jungmännerverbandes]] und der Sturmschar, „[[Singeschiff|Das graue Singeschiff]]“ und „Das gelbe Singeschiff“, wurde von ihm mitgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Margarete Linner |Titel=Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts |Verlag=Internationaler Verlag der Wissenschaften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-631-59148-2 |Seiten=42 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 war Thurmair Mitglied der Schriftleitung der Jugendzeitschrift [[Die Wacht]], in der 1935 erstmals das Altenberger Wallfahrtslied &amp;#039;&amp;#039;[[Nun, Brüder, sind wir frohgemut]]&amp;#039;&amp;#039; und das zunächst als „Reiselied“ überschriebene &amp;#039;&amp;#039;Wir sind nur Gast auf Erden&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. In der &amp;#039;&amp;#039;Wacht&amp;#039;&amp;#039; erschienen wiederholt gegen den [[Absolutheitsanspruch]] der Nationalsozialisten gerichtete Texte Thurmairs, so sein unter Pseudonym veröffentlichtes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Rollt eure Fahnen um den Schaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem 1934 im Liederbuch &amp;#039;&amp;#039;Das graue Singeschiff&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Bittruf an [[Georg (Heiliger)|St. Jürg]]&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Zeilen „Die Lüge ist gar frech und schreit und hat ein Maul so höllenweit, die Wahrheit zu verschlingen“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Maria Margarete Linner: &amp;#039;&amp;#039;Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, S. 44, [https://books.google.de/books?id=6xDy9SR3-RYC&amp;amp;pg=PA44&amp;amp;lpg=PA44&amp;amp;dq=%22Die+L%C3%BCge+ist+gar+frech%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Z30nbXyX94&amp;amp;sig=KLbr1wHdRq7JrBQne-obojdezjU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=M99ZT9GiEMrYsgad4u2YDA&amp;amp;sqi=2#] unter Berufung auf die Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Das graue Singeschiff&amp;#039;&amp;#039;, 1934, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; von den katholischen Jugendlichen der Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] erkannt wurde, wurde Thurmair von der [[Gestapo]] verhört und geriet auf die Liste der verdächtigen Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Margarete Linner |Titel=Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts |Verlag=Internationaler Verlag der Wissenschaften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-631-59148-2 |Seiten=44 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren schrieb er daher unter verschiedenen Pseudonymen (u. a. Thomas Klausner, Stefan Stahl, Richard Waldmann, Simpel Krone, Schikki).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 stellte Georg Thurmair mit [[Adolf Lohmann (Komponist)|Adolf Lohmann]], der verschiedene seiner Gedichte vertonte, ein Schulgesangbuch für das Rheinland zusammen. Als Grundlage verwendeten beide unter anderem die Bände des &amp;#039;&amp;#039;Singeschiffs&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spielmann|Spielmann]]&amp;#039;&amp;#039;. Da in dem Gesangbuch in auffälliger Weise katholische Bekenntnislieder dem nationalsozialistischen Liedgut gegenübergestellt wurde, wurde das Liederbuch verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Margarete Linner |Titel=Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts |Verlag=Internationaler Verlag der Wissenschaften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-631-59148-2 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Josef Diewald]] und Adolf Lohmann gab Georg Thurmair 1938 im &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendhaus Düsseldorf#Verlag Jugendhaus Düsseldorf|Verlag Jugendhaus Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039; das Liederbuch „[[Kirchenlied (Gesangbuch)|Kirchenlied]]“ mit dem Untertitel „Eine Auslese geistlicher Lieder für die Jugend“ heraus, um ein einheitliches Liedgut der deutschen Katholiken zu befördern. Diese Sammlung von 140 alten und neuen Kirchenliedern aus verschiedenen Epochen – beginnend mit dem 16. Jahrhundert –, darunter auch zahlreiche evangelische Lieder, hatte für die Entwicklung des katholischen wie des ökumenischen Kirchengesangs in Deutschland große Bedeutung und wurde zur Keimzelle für das 1975 erschienene Einheitsgesangbuch „Gotteslob“, in welches 79 der im „Kirchenlied“ enthaltenen Lieder übernommen wurden. Von Georg Thurmair stammen 10 der im „Kirchenlied“ veröffentlichten Lieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung „Kirchenlied“ (1938). Entstehung, Korpusanalyse, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-7720-8251-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem wegen des hohen Anteils evangelischer Lieder wurde das Liederbuch von den Nationalsozialisten nicht verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Margarete Linner |Titel=Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts |Verlag=Internationaler Verlag der Wissenschaften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-631-59148-2 |Seiten=45.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendhaus in Düsseldorf wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1939 geschlossen. Thurmair zog als freier Schriftsteller zunächst nach [[Recklinghausen]] und 1940 nach München. Von 1940 bis 1945 war er zum Kriegsdienst eingezogen. Er arbeitete vor allem für den &amp;#039;&amp;#039;[[Christophorus Verlag|Christophorus-Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg, eine Tochtergesellschaft des katholischen [[Herder-Verlag]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Texten Thurmairs fand sich – wie in der zeitgenössischen bündischen katholischen Jugend – eine „‚heroische‘, ‚männlich-kriegerische‘ Verhaltensorientierung, die viele Überschneidungen mit den ‚soldatischen Tugenden‘ des Nationalsozialismus hatte“. ([[Arno Klönne]]&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Klönne: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christel Beilmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine katholische Jugend in Gottes und dem Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 1989, S. 396, zitiert in: Thomas Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung „Kirchenlied“ (1938). Entstehung, Korpusanalyse, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-7720-8251-1, S. 163 Anm. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Ein gewisses Widerstandspotential ist den Liedern nicht abzusprechen: „Das Anders-Sein, das Katholisch-Sein in einem totalitären Staat, in dem der einzelne nur etwas gelten darf, wenn er im Volksganzen aufgeht, ist ein Widerstehen“; in einem solchen Staat überhaupt eine kirchliche „Gegenwelt“ aufzurichten und sich dadurch dem totalitären Anspruch zu entziehen, trägt widerständische Züge. Kritiker wenden ein, dass die Texte auf den Zusammenhalt der christlichen Eigengruppe und eine „Innere Emigration“ gegenüber dem Regime zielten, ohne aktiven Widerstand zu leisten oder aktiv anderen Verfolgten im Lande zu Hilfe zu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Exkurs: War&amp;#039;&amp;#039; Kirchenlied &amp;#039;&amp;#039;ein Buch des Widerstands?&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung „Kirchenlied“ (1938). Entstehung, Korpusanalyse, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-7720-8251-1, S. 155–169, hier S. 168f; Zitat S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft lebte Georg Thurmair bis 1949 in [[Innsbruck]], dann als Chefredakteur der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Michael&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf. Ab 1957 war er Bildungsreferent der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]] in [[Bayern]], die später zum [[Landeskomitee der Katholiken in Bayern]] wurde, gründete und redigierte die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Zelle – Weg und Ziel katholischer Laienarbeit&amp;#039;&amp;#039;, die heute unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde kreaktiv&amp;#039;&amp;#039; erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-creativ.de/ gemeinde-creativ.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war von 1969 bis 1973 Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Kirchenzeitung|Münchener Katholischen Kirchenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Er dichtete etwa 300 Kirchenlieder, außerdem war er unter anderem mit Rudolf Reißner Mitautor der Dokumentarfilme &amp;#039;&amp;#039;Pro mundi vita&amp;#039;&amp;#039; über den [[37. Eucharistischer Weltkongress|Eucharistischen Weltkongress]] 1960 in München und &amp;#039;&amp;#039;Lux mundi&amp;#039;&amp;#039; über das [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweite Vatikanische Konzil]] (1962–1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Seit 1941 war Georg Thurmair mit der Südtiroler Dichterin [[Maria Luise Thurmair]] (1912–2005) verheiratet. Das Paar hatte sechs Kinder und lebte seit 1956 in München. Er starb am 20. Januar 1984 und ist auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchener Waldfriedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Datei:Order of Pope Sylvester BAR.svg|60px]] Ritter des [[Silvesterorden]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Margarete Linner |Titel=Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts |Verlag=Internationaler Verlag der Wissenschaften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-631-59148-2 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das helle Segel&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Gedichte an die Freunde&amp;#039;&amp;#039; (1938)&amp;lt;ref&amp;gt;Kurze Zeit nach Drucklegung vom NS-Regime verboten; siehe dazu: Georg Thurmair: &amp;#039;&amp;#039;Mein Gott, wie schön ist deine Welt. Die ersten Gedichte (1933–1943).&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage. Aventinus Verlag Elisabeth Thurmair, Eggenfelden 1979, ISBN 3-88481-001-4, Vorwort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfad der Wenigen&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausbuch zur Advents- und Weihnachtszeit&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg und Werk: Die Katholische Kirche in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüder überm Sternenzelt&amp;#039;&amp;#039; (um 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesicht der Hoffnung &amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder im [[Gotteslob (1975)|„Gotteslob“ 1975]] ===&lt;br /&gt;
* Gesamtausgabe:&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung „Kirchenlied“ (1938). Entstehung, Korpusanalyse, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-7720-8251-1, S. 196–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 167 &amp;#039;&amp;#039;O höre, Herr, erhöre mich&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 169 &amp;#039;&amp;#039;O Herr, aus tiefer Klage&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
** 208 &amp;#039;&amp;#039;O Licht der wunderbaren Nacht&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 260 &amp;#039;&amp;#039;Singet Lob unserm Gott&amp;#039;&amp;#039; (1940/1971)&lt;br /&gt;
** 262 &amp;#039;&amp;#039;Nun singt ein neues Lied dem Herren&amp;#039;&amp;#039; (1965/1971, nach [[Psalm]] 98)&lt;br /&gt;
** 472, 2 &amp;#039;&amp;#039;O Jesu, all mein Glaube bist du&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
** 517 &amp;#039;&amp;#039;Herr Jesus, öffne unsern Mund&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 540 &amp;#039;&amp;#039;Sei gelobt, Herr Jesus Christ&amp;#039;&amp;#039; (1943)&lt;br /&gt;
** 556 &amp;#039;&amp;#039;Völker aller Land&amp;#039;&amp;#039; (1964/1971, nach Psalm 47)&lt;br /&gt;
** 565 &amp;#039;&amp;#039;Komm, Herr Jesus, komm zur Erde&amp;#039;&amp;#039; (1939)(zur Melodie &amp;#039;&amp;#039;Thaxted&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Planeten]]&amp;#039;&amp;#039;, Satz Jupiter 1914–1916 von [[Gustav Holst]])&lt;br /&gt;
** 590–592 &amp;#039;&amp;#039;Maria sei gegrüßt&amp;#039;&amp;#039; ([[Rosenkranz]]-Strophen, 1940/1970)&lt;br /&gt;
** 615, 2 u. 3 &amp;#039;&amp;#039;[[Alles meinem Gott zu Ehren]]&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 637 &amp;#039;&amp;#039;Laßt uns loben, Brüder, loben&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
** 638 &amp;#039;&amp;#039;Nun singe Lob, du Christenheit&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
** 656 &amp;#039;&amp;#039;[[Wir sind nur Gast auf Erden]]&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
** 660 &amp;#039;&amp;#039;Nun lässest du, o Herr&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Diözesananhänge:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Nun, Brüder, sind wir frohgemut]]&amp;#039;&amp;#039; (1935)&amp;lt;ref&amp;gt;Aachen (Nr. 034), Augsburg (Nr. 972), Bamberg (Nr. 891), Berlin (Nr. 926), Erfurt (Nr. 948), Dresden-Meißen (Nr. 960), Eichstätt (Nr. 886), Hamburg (Nr. 910), Hildesheim (Nr. 880), Limburg (Nr. 975), München-Freising (Nr. 856), Münster (Nr. 875), Passau (Nr. 927), Regensburg (Nr. 899), Speyer (Nr. 885), Würzburg (Nr. 895)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wir bitten dich, Herr Jesu Christ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Limburg (Nr. 960), Trier (Nr. 917)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Satan löscht die Lichter aus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mainz (Nr. 809)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mein Gott, wie schön ist deine Welt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Augsburg (Nr. 831), Limburg (Nr. 852)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;O göttliches Geheimnis groß&amp;#039;&amp;#039; (1974)&amp;lt;ref&amp;gt;Augsburg (Nr. 812)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Passau: Die im Diözesanteil von 2013 unter den Nummern 787 – 793 und Nummer 805 aufgeführten Lieder sind in der Ausgabe von 1975 unter den Nummern 840 – 847 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder im [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelischen Gesangbuch]] ===&lt;br /&gt;
* Gesamtausgabe:&lt;br /&gt;
** 265 &amp;#039;&amp;#039;Nun singe Lob, du Christenheit&amp;#039;&amp;#039; (1964/1967)&lt;br /&gt;
* Regionalausgaben:&lt;br /&gt;
** 555 &amp;#039;&amp;#039;Loben wollen wir und ehren&amp;#039;&amp;#039; (1939)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe für die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 695 &amp;#039;&amp;#039;Nun lässest du, o Herr&amp;#039;&amp;#039; (1966, nach {{B|Lk|2|29–32|EU}})&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe für die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Lieder im Gesangbuch „[[Feiern und Loben]]“ ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir sind nur Gast auf Erden&amp;#039;&amp;#039; (450)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder im „[[Gotteslob]]“ (2013) ===&lt;br /&gt;
* Gesamtausgabe:&lt;br /&gt;
** 271 &amp;#039;&amp;#039;O Herr, aus tiefer Klage&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 281 &amp;#039;&amp;#039;Also sprach beim Abendmahle&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 334 &amp;#039;&amp;#039;O Licht der wunderbaren Nacht&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 455, 2–4 &amp;#039;&amp;#039;[[Alles meinem Gott zu Ehren]]&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
** 487 &amp;#039;&amp;#039;Nun singe Lob, du Christenheit&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
** 489 &amp;#039;&amp;#039;Laßt uns loben, freudig loben&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
** 500 &amp;#039;&amp;#039;Nun lässest du, o Herr&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
** 505 &amp;#039;&amp;#039;[[Wir sind nur Gast auf Erden]]&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
** 551 &amp;#039;&amp;#039;Nun singt ein neues Lied dem Herren&amp;#039;&amp;#039; (1965/1971, nach [[Psalm]] 98)&lt;br /&gt;
* Diözesananhänge:&lt;br /&gt;
** O göttliches Geheimnis groß&amp;lt;ref&amp;gt;Augsburg (Nr. 758), erweitert um drei Strophen von Alois Zeller (1992)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Passau:&lt;br /&gt;
** 787 &amp;#039;&amp;#039;Ruft mich an, so spricht der Herr&amp;#039;&amp;#039; (1. Fastensonntag)&amp;lt;ref&amp;gt;Der Inhalt dieser vier Fastenlieder bezieht sich auf die Evangelien dieser Sonntage aller drei Lesejahre. Der Anfang zitiert den Beginn des Introitus des jeweiligen Sonntags (Invocabit, Reminiscere, Oculi, Laetare) sowohl in der tridentinischen wie in der derzeitigen Fassung. – Die Lieder werden zu einer Melodie in der Kirchentonart Dorisch von Adolf Lohmann gesungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 788 &amp;#039;&amp;#039;Denk an deine Güte, Herr&amp;#039;&amp;#039; (2. Fastensonntag)&lt;br /&gt;
** 789 &amp;#039;&amp;#039;Meine Augen, schauet auf&amp;#039;&amp;#039; (3. Fastensonntag)&lt;br /&gt;
** 790 &amp;#039;&amp;#039;Freue dich, du Gottesstadt&amp;#039;&amp;#039; (4. Fastensonntag)&lt;br /&gt;
** 791 &amp;#039;&amp;#039;Schau an, o Herr, in Gnaden das Volk, das zu dir fleht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 792 &amp;#039;&amp;#039;In Not und Tod gefangen, wir rufen, Herr, zu dir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 793 &amp;#039;&amp;#039;Dein Reich, o Herr, wird kommen, wenn diese Welt vergeht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 805 &amp;#039;&amp;#039;Wir rühmen uns im Kreuze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 834 &amp;#039;&amp;#039;Singet Lob unserm Gott&amp;#039;&amp;#039; (1940)&lt;br /&gt;
** 858 &amp;#039;&amp;#039;Mein Gott, wie schön ist deine Welt&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
** 883 &amp;#039;&amp;#039;Sei gegrüßt, du Gnadenreiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Auch als &amp;#039;&amp;#039;Grüssauer Wallfahrtslied&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1939)&lt;br /&gt;
** 886 &amp;#039;&amp;#039;Nun sind wir alle frohgemut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Original: &amp;#039;&amp;#039;Nun, Brüder sind wir frohgemut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pro Mundi Vita&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lux mundi (Licht der Welt)&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|228||Thurmair, Georg|[[Hans Maier (Politiker, 1931)|Hans Maier]]|12881893X}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|autor=[[Martin Persch]]|artikel=Thurmair, Georg|band=11|spalten=1531–1532}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Thurmair: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gast auf Erden: Georg Thurmair. Mahner – Rufer – Rebell.&amp;#039;&amp;#039; Eggenfelden 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12881893X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1033135}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Gert Freimuth]] über die {{Webarchiv |url=http://www.kirchensite.de/index.php?myELEMENT=71796 |text=Bedeutung Georg Thurmairs |wayback=20071010173114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12881893X|LCCN=no00031912|VIAF=143842693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thurmair, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thurmair, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter von Kirchenliedern, Schriftsteller und Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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