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	<title>Georg Thudichum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:00:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_Thudichum&amp;diff=1286419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J.-H. Janßen: /* Einzelnachweise */ + Kategorie</title>
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		<updated>2022-07-19T20:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thudichum Georg 1843.jpg|mini|hochkant|Bleistiftzeichnung 1843: Georg Thudichum&amp;lt;br /&amp;gt;im 49. Lebensjahr]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Thudichum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1794]] in [[Eudorf]] bei [[Alsfeld]]; † [[27. Dezember]] [[1873]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Evangelische Theologie|evangelischer Theologe]] und [[Klassische Philologie|Altphilologe]]. Er übersetzte [[Sophokles]] und [[Altgriechische Sprache|griechische]] [[Lyriker#Altertum|Lyriker]] und [[Elegie|Elegiker]]. Er war Direktor des [[Wolfgang-Ernst-Gymnasium|Gymnasiums]] in [[Büdingen]] und als [[Geschichte liberaler Parteien#Deutschland|Liberaler]] auch politisch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie Thudichum stammt aus [[Marbach am Neckar]]. Georgs Vater, Friedrich Valentin Thudichum (* 19. März 1754 in Marbach; † 28. Juni 1818 in Nidda), mit dem Hause [[Friedrich Schiller|Schiller]] befreundet und durch die Mutter entfernt mit ihm verwandt, wanderte 1778 aus [[Württemberg]] aus, weil ihm eine freimütige Schrift über die [[Offenbarung des Johannes]] den Zugang zum württembergischen Kirchendienst verschlossen hatte. Er wurde zunächst Pfarrer in Eudorf und dann [[Inspektor]] ([[Superintendent|Dekan]]) in [[Nidda]]. Friedrich war verheiratet mit Magdalena Marie, geb. Löber (3. Mai 1767 in Sellnrod; † 4. Januar 1813 in Nidda). Aus der am 31. Oktober 1784 in Eudorf geschlossenen Ehe gingen acht Kinder hervor, darunter Georg und sein Bruder, der spätere Landtagsabgeordnete [[Ludwig Thudichum (Politiker)|Ludwig Thudichum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Georg wurde Schüler von [[Friedrich Gottlieb Welcker]], widmete sich der Theologie und Philologie und machte 1814 als freiwilliger Jäger die [[Befreiungskriege]] gegen [[Napoleon Bonaparte]] mit. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Teutsche Lesegesellschaft|Teutschen Lesegesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1815) und des &amp;#039;&amp;#039;[[Germanenbund|Germanenbundes]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Wentzcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafterlisten.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band: Hans Schneider und Georg Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Gießen – Die Gießener Burschenschaft 1814 bis 1936.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1942, &amp;#039;&amp;#039;A. Teutsche Lesegesellschaft (Teutonia).&amp;#039;&amp;#039; Nr. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde nach seinem Studium 1818 dritter Pfarrer der [[Unierte Kirchen (evangelisch)|unierten]] Gemeinde in Büdingen und zugleich Lehrer am dortigen Gymnasium. 1839 wurde er Direktor des Gymnasiums und 1842 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Oberstudienraths zu Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem der Dramatiker und bedeutende Rhetoriker [[Adolf Calmberg]] und der spätere [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|SDAP]]-Mitgründer [[Samuel Spier]]. 1863 trat er in den Ruhestand und lebte die letzten Jahre in Darmstadt, wo er am 27. Dezember 1873 im 80. Lebensjahr starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1828 heiratete Thudichum in [[Grünberg (Hessen)|Grünberg]] die 23-jährige Friederike geb. Baist (* 14. März 1805; † 23. April 1879),&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Thudichum: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechtes Thudichum. Erster Theil 1716–1848.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1893, S. 85–86.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Schwester von [[Gustav Baist]] und [[Ludwig Baist]]. Aus der Ehe gingen drei Söhne und drei Töchter hervor: Karl, [[Friedrich Wolfgang Karl von Thudichum]], ein angesehener Rechtsgelehrter und [[Johann Ludwig Wilhelm Thudichum]] der als Begründer der Gehirnchemie gilt sowie Luise, Marie und Ottilie. Seine Tochter Ottilie heiratete den späteren Landtagspräsidenten [[Hermann Weber (Politiker, 1830)|Hermann Weber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Thudichum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFFFFF; border-top:1px solid #FFFFFF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friederike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|* 29. März 1794 in Eudorf;&amp;lt;br /&amp;gt;† 27. Dezember 1873 in Darmstadt&lt;br /&gt;
| ⚭ 31. Oktober 1828 in Grünberg&lt;br /&gt;
| * 14. März 1805 in Wenings;&amp;lt;br /&amp;gt;† 23. April 1879 in Darmstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Kinder:&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Ludwig Thudichum|Johann Ludwig Wilhelm]]&lt;br /&gt;
| * 27. August 1829 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 6. September 1901 in London&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Friedrich von Thudichum|Friedrich Wolfgang Karl]]&lt;br /&gt;
| * 18. November 1831 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 17. März 1913 in Wildbad&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Karl Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
| * 3. Juli 1833 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 22. Februar 1914 in Genf&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| Marie Charlotte Luise Wilhelmine&lt;br /&gt;
| * 9. März 1835 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 23. Januar 1919 in Darmstadt&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Ottilie Emma Hilda&lt;br /&gt;
| * 18. Dezember 1836 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 15. Januar 1918 in Darmstadt&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Luise Amalie&lt;br /&gt;
| * 19. November 1838 in Büdingen&lt;br /&gt;
| † 10. Februar 1919 in Gugging bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| {{FNZ|1|&amp;lt;small&amp;gt;Dr. philos., Pfarrer, Gymnasialdirektor und Oberstudienrath in Büdingen im Großherzogthum Hessen&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;border: solid 1px; width: 225px; padding: 5px; font-size:smaller; font-style:italic; margin-top:0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-style:normal;&amp;quot;&amp;gt;Thudichum zum 24. Geburtstag Frederikes&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Nimm, du Vielgeliebtes Wesen&lt;br /&gt;
Du meiner Seele reinste Luft,&lt;br /&gt;
Den Deine Treue Dir erlesen,&lt;br /&gt;
Dem Glücklichen an Deiner Brust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur einen Kranz, Dein Haupt zu schmücken,&lt;br /&gt;
Ein stammelnd Wort nur bring&amp;#039; ich dar,&lt;br /&gt;
Denn nicht vermag ich auszudrücken,&lt;br /&gt;
Was mich beweget wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen willig die Gedanken&lt;br /&gt;
Dem Kunstgesetz des Reimes nicht,&lt;br /&gt;
Mein Sinn ergeht sich ohne Schranken,&lt;br /&gt;
Mein ganzes Herz ist ein Gedicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödien des Sophokles. I. Theil.&amp;#039;&amp;#039; E. W. Leske, Leipzig, und Darmstadt und A. Markus, Bonn 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrsprüche des Theognis. In einer metrischen Übersetzung mit kurzen Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; Heller, Büdingen 1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gymnasiums in Büdingen.&amp;#039;&amp;#039; Büdingen 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödien des Sophokles. II. Theil.&amp;#039;&amp;#039; 1838.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anhang zum Büdinger Gesangbuch&amp;#039;&amp;#039; Heller, Büdingen um 1841 (200 Lieder und 165 Seiten umfassend.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Kirchlichen Bewegungen unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Büdingen 1845.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gymnasiums in Büdingen. Fortsetzung. Von den Jahren 1832-1847&amp;#039;&amp;#039; Heller, Büdingen 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Biblische Geschichte. Ein Lesebuch für Schule und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Heller, Büdingen 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Inbegriff der biblisch christlichen Wahrheiten. Ein Anhang zu der biblischen Geschichte für Schule und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Heller, Büdingen 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophokles. Übersetzt. Neue Bearbeitung.&amp;#039;&amp;#039; E. W. Leske, Darmstadt 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traube und Wein in der Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Laupp, Tübingen 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl August Helfenbein: &amp;#039;&amp;#039;Die Lauterbacher Familie Calmberg-Fink. Ein Beitrag zur Weltgestaltung und Weltverklärung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lauterbacher Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 78, Ausgabe 1993). Lauterbach 1994.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 382.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 908.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volkmar Stein, Sven Teschke, Peter Zinnkann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Magistrat der Stadt Büdingen/Stadtarchiv&lt;br /&gt;
   |Titel=Ausstellungskatalog: Georg Thudichum und seine bedeutenden Söhne&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Ort=Büdingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2008-11-27&lt;br /&gt;
   |Seiten=52}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Thudichum: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechtes Thudichum. Erster Theil 1716–1848.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1893.&lt;br /&gt;
* {{ADB|38|136|138|Thudichum, Georg|Friedrich Thudichum|ADB:Thudichum, Georg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117356360}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117356360|titel=Thudichum, Georg|datum=2020-02-11}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ssg-bildung.ub.uni-erlangen.de/Georg_Thudichum_Direktor_des_Buedinger.pdf Katalog zur Ausstellung Georg Thudichum und seine bedeutenden Söhne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Wahlbezirks Büdingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117356360|LCCN=no/90/8782|VIAF=42613074}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thudichum, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Altgriechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Büdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Büdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thudichum, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Altphilologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eudorf]] bei [[Alsfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J.-H. Janßen</name></author>
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