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	<title>Georg Streitberger - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweise</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Georg Streitberger&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Georg_Streitberger_Austrian_Championships_2008.jpg|200px|Georg Streitberger im März 2008]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Georg Streitberger im März 2008&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 26. April 1981 ({{Alter|1981|04|26}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = 185&lt;br /&gt;
| gewicht = 91&lt;br /&gt;
| beruf = Trainer ÖSV Nachwuchs Herren&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Super-G]], [[Abfahrt]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Riesenslalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Saalbach-Hinterglemm&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 9. März 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Junioren-WM |1|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-JWM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2000|Québec 2000]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 18. März 2000&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 3&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 24. ([[Alpiner Skiweltcup 2010/11|2010/11]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 8. ([[Alpiner Skiweltcup 2012/13|2012/13]])&lt;br /&gt;
| wcsuperg = 2. (2010/11)&lt;br /&gt;
| wckombi = 25. ([[Alpiner Skiweltcup 2008/09|2008/09]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|1|1|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|2|3|2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Streitberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1981]] in [[Zell am See]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Seine stärkste Disziplin war der [[Super-G]]. Er wurde im Jahr 2000 Juniorenweltmeister im [[Riesenslalom]] und gewann zweimal die Super-G-Wertung im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]]. Im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] gewann er eine Abfahrt und zwei Super-G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juniorenzeit ===&lt;br /&gt;
Streitberger wurde als erstes von drei Kindern des Ehepaars Frieda und Georg Streitberger geboren. Vor allem auf Betreiben seines Vaters, eines passionierten Skifahrers, stand der Junge schon im Alter von vier Jahren das erste Mal auf Skiern und bestritt mit sechs Jahren die ersten Kinderrennen. Noch als Kind meldeten ihn seine Eltern im Skiclub Saalbach-Hinterglemm an, wo sie gute Trainingsbedingungen für das Talent ihres Sohnes vorfanden. Es folgten erste Siege bei Kinder- und Schülerrennen, darunter zwei österreichische Schülermeistertitel in den Jahren 1995 und 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Volks- und Hauptschule in seinem Heimatort [[Maishofen]] wechselte der 15-jährige Streitberger auf die [[Ski-Akademie Schladming|Skihandelsschule Schladming]], wo er nach und nach an die alpinen Kader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) herangeführt wurde. Seine ersten [[FIS-Rennen]] bestritt er im Dezember 1996. In den Jahren 1997 und 1998 gewann er in seiner Altersklasse drei österreichische Jugendmeistertitel. Im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]] war der [[Land Salzburg|Salzburger]] erstmals im Jänner 1998 bei den Rennen in [[Zauchensee]] im Einsatz, danach erst wieder zwei Jahre später. Mit dem Sieg im Riesenslalom bei den [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2000|Juniorenweltmeisterschaften 2000]] in [[Québec]] feierte er seinen ersten internationalen Erfolg. Als Juniorenweltmeister kam er beim Saisonfinale in [[Bormio]] zu seinem ersten Einsatz im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]], wo er den 24. Rang belegte. Vorerst blieb dies sein einziger Weltcupstart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge im Europacup ===&lt;br /&gt;
Im Winter 2001 wurde Streitberger Österreichischer Juniorenmeister im Riesenslalom und im Super-G. Bei den [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2001|Juniorenweltmeisterschaften 2001]] hatte er aber weniger Erfolg und er belegte den sechsten Platz im Super-G und Rang neun in der Abfahrt. Im Jänner 2002 gelang ihm mit Platz zwei in der Abfahrt von [[St. Moritz]] der erste Podestplatz im Europacup. In der [[Alpiner Skieuropacup 2002/03|Saison 2002/03]] kam er in Abfahrt und Super-G viermal auf das Podest, womit er in der Abfahrtswertung Vierter, im Super-G Siebenter und im Gesamtklassement Achter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skieuropacup 2003/04|nächsten Saison]] feierte er im Super-G von Zauchensee seinen ersten Europacupsieg und in zwei Abfahrten kam er jeweils auf den dritten Platz. Streitberger gewann die Super-G-Wertung und erhielt dadurch für die nächste Saison einen Fixstartplatz im Weltcup. Die Ergebnisse in der [[Alpiner Skiweltcup 2004/05|Weltcupsaison 2004/05]] waren aber, mit Ausnahme des 14. Platzes im Super-G von [[Kitzbühel]], wenig erfreulich, und so kam er auch in diesem Winter hauptsächlich im Europacup zum Einsatz, wo er zweimal auf das Podest fuhr. In der [[Alpiner Skieuropacup 2005/06|Europacupsaison 2005/06]] konnte er mit zwei Siegen und weiteren drei Podestplätzen erneut die Super-G-Wertung gewinnen. Auch in der Abfahrt gelang ihm ein Sieg und ein dritter Platz, womit er in dieser Disziplinenwertung, ebenso wie im Gesamtklassement, den dritten Platz belegte. Im Weltcup blieb er in seinen fünf Saisonrennen ohne Punkte. Bei den [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 2006|österreichischen Meisterschaften]] wurde er hinter [[Andreas Buder]] Zweiter in der Abfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung im Weltcup ===&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2006/07|Saison 2006/07]] konnte sich Streitberger im Weltcup etablieren. Er kam in drei Super-Gs in die Top 10 und erreichte den zehnten Platz im Super-G-Weltcup. Sein bestes Resultat war Rang sechs in [[Gröden]]. Nach Saisonende stieg der Salzburger vom A-Kader in die Nationalmannschaft auf. In der [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|Saison 2007/08]] fuhr Streitberger in den ersten drei Monaten nur zweimal unter die besten zehn. Zum dritten Mal kam er am 1. März 2008 in der Abfahrt von [[Kvitfjell]] in die Top 10. Am folgenden Tag feierte er im Super-G seinen ersten Weltcupsieg. Das Rennen wurde vom schweren Sturz seines Landsmanns [[Matthias Lanzinger]] überschattet. Die [[Alpiner Skiweltcup 2008/09|Saison 2008/09]] begann Streitberger mit Rang vier in der Abfahrt von [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]]. Danach kam er jedoch im gesamten Winter nicht mehr unter die besten zehn. Schließlich wurde er nach Saisonende von der Nationalmannschaft wieder in den A-Kader zurückversetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Jänner 2010 fuhr Streitberger im Super-G in [[Kitzbühel]] auf den dritten Platz und stand damit zum ersten Mal nach fast zwei Jahren wieder auf dem Podest. Insgesamt fuhr er in der [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|Saison 2009/10]] dreimal unter die besten zehn. Bei den [[Olympische Winterspiele 2010|Olympischen Winterspielen 2010]] in [[Vancouver]] erzielte Streitberger Platz 17 im Super-G. In der Super-Kombination verzichtete er nach dem 20. Abfahrtsrang auf einen Start im Slalomdurchgang. Am 4. Dezember 2010 feierte Streitberger im Super-G von [[Beaver Creek Resort|Beaver Creek]] seinen zweiten Weltcupsieg. Nach einem weiteren Podestplatz im Super-G von Kitzbühel kam Streitberger in der Abfahrt von [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] am 29. Jänner 2011 zu Fall und zog sich dabei einen Bruch des Schienbeinkopfes zu, womit er den Rest der Saison verpasste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://kurier.at/sport/wintersport/2069156.php | wayback=20110201211050 | text=Streitberger erleidet Schienbeinkopfbruch}}, [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] &amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt führte er die Super-G-Weltcupwertung an – am Ende der Saison blieb ihm noch Platz zwei hinter [[Didier Cuche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comeback, erneute Verletzung und Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Mit seinen guten Ergebnissen gelang Streitberger für die Saison 2011/12 die Rückkehr in die ÖSV-Nationalmannschaft. In dieser Comebacksaison konnte er aber nicht ganz an die Vorjahresergebnisse anschließen. Ein zehnter und ein achter Platz zu Saisonbeginn in den Abfahrten von Lake Louise und Beaver Creek blieben seine besten Ergebnisse, im Super-G verpasste er mehrmals die Top 10 nur knapp. Gegen Ende der Saison 2012/13 fuhr er zweimal aufs Podest, in der Abfahrt von [[Garmisch-Partenkirchen]] und im Super-G von Kvitfjell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2013/14 begann in Lake Louise vielversprechend mit dem 6. Platz in der Abfahrt und mit dem 3. Platz im Super G. Bis nach den Olympischen Spielen in Sotschi, bei denen Streitberger nur den 17. Platz in der Abfahrt und den 21. Platz im Super G erreichte, konnte er aber nicht an diese Leistungen anschließen. Die Abfahrt Kvitfjell am 28. Februar gewann er gemeinsam mit [[Kjetil Jansrud]]; es war dies sein erster Sieg in dieser Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 2016 stürzte er im [[Hahnenkammrennen]] auf der [[Streif]] schwer. Er erlitt einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einen Riss des Außenmeniskus des rechten Knies und musste die Saison vorzeitig beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirner, Thomas: [http://derstandard.at/2000029625914/Abfahrt-am-Limit-Streif-wirft-Favoriten-ab &amp;#039;&amp;#039;Streif: Saisonende für Svindal und Streitberger nach Kreuzbandrissen&amp;#039;&amp;#039;] bei derstandard.at, 24. Januar 2016 (abgerufen am 24. Januar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat in der Saison 2016/17 lediglich am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 beim Super-G in [[Val-d’Isère]] an, wo er nur Rang 43 belegte. Seine gesundheitlichen Probleme ließen keine weiteren Starts mehr zu. Am 9. März 2017 gab er sein Karriereende bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sportv2.orf.at/stories/2269848/2269847 &amp;#039;&amp;#039;„Entscheidung ist mir leicht gefallen“&amp;#039;&amp;#039;]. [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], 9. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2010/Ski Alpin|Vancouver 2010]]: 17. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2014/Ski Alpin|Sotschi 2014]]: 17. Abfahrt, 21. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2013|Schladming 2013]]: 10. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2015|Vail/Beaver Creek 2015]]: 8. Super-G, 29. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* 10 Podestplätze, davon 3 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. März 2008 || [[Kvitfjell]] || [[Norwegen]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Dezember 2010 || [[Beaver Creek Resort|Beaver Creek]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. Februar 2014 || Kvitfjell || Norwegen || Abfahrt *&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zeitgleich mit [[Kjetil Jansrud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:600px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;6%&amp;quot; | Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2004/05|2004/05]] || 116.|| 18 || – || – || 36. || 18 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2006/07|2006/07]] || 45. || 181 || 39. || 45 || 10. || 136 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|2007/08]] || 33. || 289 || 22. || 114 || 11. || 174 || 52. || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2008/09|2008/09]] || 50. || 163 || 23. || 89 || 23. || 50 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|2009/10]] || 48. || 168 || 34. || 40 || 13. || 128 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2010/11|2010/11]] || 24.|| 329 || 23. || 102 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;227&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2011/12|2011/12]] || 52. || 189 || 25. || 91 || 20. || 98 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2012/13|2012/13]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 356 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 205 || 10. || 151 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2013/14|2013/14]] || 23. || 343 || 14. || 197 || 9. || 146 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|2014/15]] || 23. || 360 || 12. || 232 || 16. || 128 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2015/16|2015/16]] || 75. || 108 || 39. || 33 || 26. || 75 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2016/17|2016/17]] || colspan=&amp;quot;14&amp;quot; | verletzungsbedingt keine Ergebnisse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juniorenweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2000|Québec 2000]]: 1. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2001|Verbier 2001]]: 6. Super-G, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2003/04|Saison 2003/04]]: 1. Super-G-Wertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2005/06|Saison 2005/06]]: 3. Gesamtwertung, 1. Super-G-Wertung, 3. Abfahrtswertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2006/07|Saison 2006/07]]: 2. Abfahrtswertung&lt;br /&gt;
* 21 Podestplätze, davon 5 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. Jänner 2004 || [[Zauchensee]] || [[Österreich]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Jänner 2006 || [[Neveasattel|Sella Nevea]] || [[Italien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. Jänner 2006 || [[Châtel (Haute-Savoie)|Châtel]] || [[Frankreich]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Jänner 2006 || Châtel || Frankreich || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. März 2007 || [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] || [[Italien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Österreichischer Juniorenmeister im Riesenslalom und im Super-G 2001&lt;br /&gt;
* 7 Siege in [[FIS-Rennen]] (5 × Riesenslalom, 2 × Super-G)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|59171}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|georg_streitberger_aut_strge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streitberger, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (SC Saalbach-Hinterglemm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streitberger, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zell am See]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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