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	<title>Georg Stössel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:10:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_St%C3%B6ssel&amp;diff=2258845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: +Normdaten</title>
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		<updated>2020-12-25T18:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Stössel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1867]] in [[Würzburg]]; † [[26. Juni]] [[1943]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Geigenbauer]] und Erfinder der nach ihm benannten [[Stössel-Laute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stössel begann mit 12 Jahren eine Schreinerlehre und erlernte anschließend bei Friedrich Wittstadt in Würzburg den Geigenbau. Nachfolgend arbeitete er in [[Wien]] bei den Geigenbauern David Bittner, Ignaz Bucher und Josef Hamberger. Reisen führten ihn nach Ungarn, auf den Balkan bis nach [[Konstantinopel]]. 1889 bis 1893 lebte er in Italien, wo er sich in [[Neapel]], [[Rom]] und [[Cremona]] weiter im Geigenbau vervollkommnete. Nach Zwischenstationen in [[Zürich]] beim Geigenbauer Anton Siebenhüner und in [[Mittenwald]] kehrte er 1893 nach Würzburg zurück, wo er in der Werkstatt von Karl Adam Hörlein sogenannte „[[Bratsche#Zur Spielweise|Ritterbratschen]]“ fertigte. Im selben Jahr machte er sich in Würzburg selbständig. Dort entwickelte er eine später patentierte „Legathozither“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 zog er nach [[Köln]], wo er Auf dem Berlich 31 im Juli desselben Jahres eine Geigenbauwerkstatt eröffnete. Er galt als „Meister in der Imitation und in der Wiederherstellung alter Geigen“ (vgl. Lütgendorff 1922, II, S. 489). 1910 gründete Stössel mit Kollegen als Reaktion auf die Überschwemmung des deutschen Marktes mit billigen amerikanischen [[Akkordzither]]n den „Verband Deutscher Instrumentenfabrikanten und -Händler“. 1914 erfand er die Stössel-Laute, ein Zupfinstrument, das Merkmale von [[Zither]] und [[Lauteninstrument|Halslaute]] vereint. In den folgenden Jahrzehnten baute er hunderte Abwandlungen seiner Laute. Am 23. Juni 1923 wurde in Stuttgart die „Stösselinstrumentenbau AG“ gegründet, die die Laute, unter Stössel als technischen Direktor und dem Ingenieur [[Kurt Schiffler]] als Vertriebsleiter, für den überregionalen Markt produzierte. 1925 ging die AG in Konkurs. Georg Stössel selbst kam bei der Bombardierung Kölns am 26. Juni 1943 ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Leo Freiherr v. Lütgendorff: &amp;#039;&amp;#039;Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte Auflage Frankfurt: Frankfurter Verlags-Anstalt 1922, 2 Bände.&lt;br /&gt;
* Patentschrift DRP Nr. 296436, Kl. 51c, Gr. 14 vom 31. August 1915&lt;br /&gt;
* Stefan Lieser: &amp;#039;&amp;#039;Die Stössel-Laute: Ein Volksinstrument für Jedermann. Nach 40 Jahren Vergessenheit ans Licht geholt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute&amp;#039;&amp;#039; 7, 1985, 4, S. 13–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.studia-instrumentorum.de/MUSEUM/zith_stoessel.htm Biografie von Georg Stössel beim Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig]&lt;br /&gt;
* Gitarre &amp;amp; Laute online: [http://www.gitarre-und-laute.de/2010/03/25/georg-stossel-und-seine-laute/ Die Stössel-Laute - Ein Volksmusikinstrument für jedermann!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1045708275|VIAF=305920916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stossel, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stössel, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geigenbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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